Der „Richtige“ und ich

Der Richtige
„Man muss viele Frösche küssen, bis man endlich seinen Prinzen findet“ – doofer Spruch, aber es ist viel Wahres dran. […] Irgendwann verwandelt sich tatsächlich einer der Frösche in einen Prinzen und nichts ist mehr wie vorher: Er schreibt süße SMS. Er ruft an. Er will dich sehen. Er vermisst dich. Er stellt dich seinen Freunden vor. Ganz klar: Dieser Typ meint es ernst! […] Dann gilt: Festhalten den Schnuckel!“

(Editorial Mädchen 14/2006)

Ok, wir haben verstanden. Den „Richtigen“ erkenne ich daran, dass er sich für mich interessiert. Gibt es so jemanden, dann auf alle Fälle festhalten! Aber – spielt es denn gar keine Rolle, ob ich mich für den Typen, der mich anruft, interessiere? Kann ich mir also den „Richtigen“ gar nicht selbst aussuchen, sondern muss warten, bis er zu mir kommt? Gehört zum Mädchen-Sein eine passive Rolle, die die Aktivität den Jungs überlässt und schließlich das Klammern an den, der sich einmal interessiert hat?

Nächste Frage: Muss es denn immer der „Richtige“ sein und kann es nicht vielleicht auch die „Richtige“ sein? Ach nee, Liebe unter Mädchen kommt ja in Jugendzeitschriften nicht vor, das kennen wir doch aus den Frage-und-Antwort-Seiten: Wenn meine beste Freundin mich küssen will, ist das doch nur ein Ausprobieren, ich brauche mich noch lange nicht sorgen, dass sie lesbisch sein könnte. Auch wenn ich selbst ein Mädchen gut finde: keine Angst, das geht vorüber! Ich muss einfach nur warten, bis der „Richtige“ kommt, dann verschwindet diese Verwirrtheit schon aus meinem Kopf – oder?

Ja, der „Richtige“. Jeder Topf findet irgendwann seinen Deckel, auch das blinde Huhn nochmal einen Korn. Bevor der „Richtige“ kommt, dürfen wir mit sovielen flirten wie wir wollen, aber ist er einmal da, dann wollen wir das doch gar nicht mehr. Romantische Liebe halt, mit den logischen Folgen von Zweierbeziehung und irgendwann Ehe. Aber was, wenn es nicht nur einen „Richtigen“ gibt? Muss dann der erste „Richtige“ gehen, wenn der nächste „Richtige“ kommt? Ist dann der erste „Richtige“ nicht mehr „richtig“? Da muss dann eine Entscheidung getroffen werden, denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf! Die Option, mehr als eine Beziehung zu führen existiert doch nur als Zwischenstadium, das so schnell wie möglich beendet werden muss. Oder habt ihr schon mal einen Artikel zum Thema: „Wie führe ich erfolgreich, offen und langfristig mehrere Beziehungen gleichzeitig“ gelesen?


26 Antworten auf “Der „Richtige“ und ich”


  1. 1 Name (notwendig) 05. Juli 2006 um 15:32 Uhr

    „Man muss viele Frösche küssen“ – ach wirklich?

    Da packte sie den Frosch mit zwei Fingern, trug ihn hinauf in ihr Kämmerlein und setzte ihn dort in eine Ecke. Als sie aber im Bette lag, kam er gekrochen und sprach: »Ich will schlafen so gut wie du. Heb mich hinauf, oder ich sag’s deinem Vater!«

    Da wurde sie bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn gegen die Wand. »Nun wirst du Ruhe geben«, sagte sie, »du garstiger Frosch!« Als er aber herabfiel, war er kein Frosch mehr, sondern ein Königssohn mit schönen freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Er erzählte ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie mitsammen in sein Reich gehen.

    http://gutenberg.spiegel.de/grimm/maerchen/froschko.htm

  2. 2 pia 06. Juli 2006 um 14:48 Uhr

    @Name (notwendig): ich glaube die meisten kennen das märchen. aber was daran ein kommentar zu dem beitrag sein soll, erkenne ich nicht.

  3. 3 HinRichter 07. Juli 2006 um 11:18 Uhr

    Die Problematik gilt auch umgekehrt. „Die Richtige“ ist eh nur ein Mythos. Welche Beziehung hält schon ein Leben lang? (Bitte jetzt keine Nischenbeispiele wie „Der Onkel meines Vaters, dessen Freundin hat einen Bekannten, der schon 30 Jahre glücklich …blablablabla“, das ist weniger als ein tausendstel)

    Man kann sich nur eine Zeit lang begleiten, getreu nach dem Motto:“ The most loyal partner, money can not buy, never in your way, always on your side.“

  4. 4 torsun 08. Juli 2006 um 19:48 Uhr

    ich vernute mal name wollte damit sagen, dasz man die frösche nicht küszen sondern an die wand werfen sollte…

  5. 5 horst adler 10. Juli 2006 um 14:09 Uhr

    einst war ich einer jener frösche,
    die gegen die wand geworfen.
    neu auferstanden
    strahlend schön, männlich
    auf der ewigen suche nach rosinante.

    nun folge ich der heiligen mission,
    dem ewigen deckvorgang.

    horst adler
    :d

  6. 6 pia 10. Juli 2006 um 14:14 Uhr

    ach horst, du hast doch nen totalen schatten. geh woanders spielen!

  7. 7 HinRichter 10. Juli 2006 um 15:23 Uhr

    hmmmmmm *wandsuch*

  8. 8 Sickboy 10. Juli 2006 um 21:39 Uhr

    „Aber – spielt es denn gar keine Rolle, ob ich mich für den Typen, der mich anruft, interessiere? Kann ich mir also den “Richtigen” gar nicht selbst aussuchen […]?“
    hach, dat wärs doch, das würd alles so viel einfacher machen, hmpf

    ;)

    aber ma ehrlich, wenn man sich schonma aufrafft und dann irgendwann abgewiesen wird, das is hart.

    Sicky.

  9. 9 muedchen 10. Juli 2006 um 21:49 Uhr

    manchmal erscheinen einem mehrere als „richtig“. doch am ende gibt es nur einen. und das weiß man/frau dann auch.
    :x

  10. 10 pia 11. Juli 2006 um 0:29 Uhr

    @muedchen: genau dieses „doch am ende gibt es nur einen“ möchte ich bezweifeln.
    das sieht man doch allein schon an den hohen scheidungsraten. es ist nur so, dass uns diese idee überall eingetrichtert wird. nicht nur in zeitschriften – die romantische liebe ist die romanhafte liebe, die liebe wie in einem roman. eine idealisierte vorstellung, in der sich leidenschaft, intimität und ehe vereinen, die man auch als zwang, alle erwartungen in einer person erfüllt haben zu wollen, sehen kann. da es in der realität meist nicht so ist, wie es sich im roman darstellt, gehen die menschen kompromisse ein. kompromisse, die andere und anderes ausschließen. wenn das andere, ausgeschlossene aber trotzdem durchbricht, ist der kompromiss nicht mehr haltbar, es kommt zu eifersucht, streit, trennung.
    wenn man davon ausgeht, dass liebe nicht begrenzt sein muss auf eine person, sondern nur begrenzt wird, weil die gesellschaftlichen konventionen es so vorsehen, kann man auch versuchen, diese konventionen zu durchbrechen und seine gefühle offen auszuleben. es geht nicht darum, „zu betrügen“ – der betrug entsteht erst durch das nicht eingehaltene treueversprechen. es geht darum, personen nicht zu besitzen, sondern sich an ihnen zu erfreuen und ihnen zuzugestehen, sich auch an anderen zu erfreuen. auch, und gerade wenn man sie liebt.

    @sickboy: ja, das ist hart. aber noch härter ist es, wenn man es gar nicht schafft, sich aufzuraffen und die ganze zeit nur passiv wartet. dann hat man es nicht mal versucht.

  11. 11 HinRichter 11. Juli 2006 um 16:40 Uhr

    Leider ist bei mir das aufraffen auf dauer immer wieder in die hose gegangen. den letzten fehlschlag hab ich mir zweieinhalb jahre angetan. ich hab ne neue liebe gefunden: meine arbeit. hört sich beschissen an, aber:
    1.ausser mir erledigt die keiner.
    2.wenn ich arbeiten will, gibt sie keine wiederworte
    3.wenn ich keinen bock auf meine arbeit hab, such ich mir ne andere,ohne emotional noch ewig an meiner alten zu kleben.
    4.ich verbringe soviel zeit mit meiner arbeit, wie ich bock hab.
    5.meine arbeit ruft mich nicht mitten in der nacht sturzbesoffen an um mir zu erzählen, daß sie mit ihrem ehemaligen bearbeiter fremdgeschafft hat.
    6.ich muss mich nicht mit ekelhaften anhängseln wie eltern, schwestern, tanten, usw. abgeben, die mich einen scheiss interessieren.
    7.meine arbeit schreibt mir nicht vor, was ich zu tun oder zu lassen hab.
    8. wenn ich mir nen nebenjob suche, gibts keinen stress.
    9. meine arbeit will keine kinder/weissen fucking lattenzaun
    10.wenn ich gefeiert hab, ist meine arbeit trotzdem so zu mir, wie sonst.

    mir fallen noch mehr gründe ein, warum ich meinen job einer beziehung vorziehe, bin jetzt aber zu faul.

  12. 12 zahai 12. Juli 2006 um 15:49 Uhr

    @ HinRichter

    warum nur kommt mir das vor wie diese schilder, tshirts, whatever, „10 gründe warum ein bier besser ist als eine frau“ ?

    der unterschied zwischen dingen und personen ist dir aber schon bewusst, oder?
    ich hab kein problem damit, wenn du dich in arbeit vergräbst (abgesehen davon, dass punkt eins ja wohl kaum ein vorteil sein kann), tu was du willst, wenns dir spaß macht, aber, bitte, in drei wasauchimmernamen, behalte doch dein menschenbild im auge, falls du sowas hast, und brich nicht personen darauf runter, dass sie deinen willen erfüllen.

  13. 13 HinRichter 13. Juli 2006 um 10:16 Uhr

    @zahai

    Oh, sorry, hab das große „Dies ist ein Scherz!“– Schild vergessen.

    Nee, Spaß beiseite, für mich sind nur die Leute interessant, die meinen Willen NICHT erfüllen.
    Menschen, die sich als schwer einschätzbar erweisen oder mich nach Jahren noch überraschen, werden meist meine Freunde. Natürlich teste ich Leute beim Kennenlernen, wie sie auf Manipulation reagieren. Sind sie angepisst, hab ich einen Reiz, mich näher mit Ihnen zu befassen. Wenn sie es nicht merken beschäftige ich mich nicht weiter mit Ihnen, was für Diskussionen soll man mit Menschen führen, die einem immer nach 15 Minuten gelaber zu allem zustimmen? Reizlos.

    Was mein Menschenbild angeht…das willst du nicht wissen.

  14. 14 golfer 13. Juli 2006 um 15:53 Uhr

    Habe mal einen ziemlich interessanten Artikel gelesen (leider schon länger her, somit, dass was ich mir noch merken konnte:

    „Liebe“ „hält“ normalerweise 4 – 7 Jahre. (daher meisten scheidungen zufällig im 7. Jahr)
    Sobald man verliebt ist, entsteht im Körper ein Belohnungssystem. Sobald man den Partner spürt/riecht, werden im Körper Glückshormone frei, die identisch sind mit denen die beim Konsum von Kokain frei werden.
    Daher ist man traurig, wenn der Partner nicht da ist, da man sozusagen auf „entzug“ ist.
    Nach eben diesen 4 – 7 Jahren stellt sich dieses System ein und die „verliebtheit“ hört auf.
    Die Zahl der Jahre kokmmt dadurch zustande, da dass Kind, dass eigetnlich im ersten Jahr gezeugt werden sollte (beim enstehen des Homo Sapiens gab es noch keine Verhütungsmethoden), nach 5 – 6 Jahre aus dem gröbsten raus ist und es nicht mehr nötig ist, dass sich der männliche Partner zwingend um die Familie kümmert.
    Ist ein sehr durchdachtes Fortpflanzungssystem der Natur, dass es bei anderen Spezies, bei denen das Männchen länger bzw. für immer bei der Partnerin bleibt auch existiert.

    Ist eine sehr nüchterne Betrachtungsweise der Liebe, aber dadurch ergibt sich, dass es „die/den Richtige/n eigentlich nur für einen kurzen Zeitraum gibt. Danach ist es wohl einfach Gewohnheit, die einen an seinen Partner bindet bzw. gesellschaftliche Verankerungen z.b. Ehe, gemeinsamer Haushalt etc., die einen hindern die Ehe zu beenden.

  15. 15 pia 13. Juli 2006 um 17:31 Uhr

    @golfer: Ich möchte dir jetzt nichts unterstellen, aber für mich sind biologistische Erklärungen erst einmal sehr fragwürdig, und evolutionsbiologische erst recht. Klar haben Menschen einen Körper, Hormone und so weiter. Aber vor allem zeichnen sich die Menschen ja durch die Kultur aus – eben dass, was sie von der Natur unterscheidet.
    Wie du selbst erwähnst, sind es eben die gesellschaftlichen Strukturen, in denen die Menschen leben, die eine viel größere Auswirkung auf die Wahrnehmung von Wirklichkeit haben und die Handlungsmöglichkeiten bestimmen. (Das ist jetzt alles sehr verkürzt, aber wir werden sicherlich an dem Thema der Naturwissenschaftskritik etc. dranbleiben)

  16. 16 MPunkt 13. Juli 2006 um 18:00 Uhr

    Ist ein sehr durchdachtes Fortpflanzungssystem der Natur, dass es bei anderen Spezies, bei denen das Männchen länger bzw. für immer bei der Partnerin bleibt auch existiert.

    Seit wann DENKT denn die Natur? *kopfschüttel*

  17. 17 golfer 13. Juli 2006 um 18:21 Uhr

    @Mpunkt: Dann halt ein „erprobtes“ System, dass die natürliche Selektion überlebt hat.

    @Pia: Aber Kultur und gesellschaftliche Strukturen haben sich wahrscheinlich auch gebildet, weil die Natur uns Richtlinien vorgibt. z. B. weil es die biologische „Liebe“ gibt, bilden sich z.b. Sachen wie die Ehe. Da die Liebe anfangs, wegen den Hormonen so gut und positiv wirkt und man dann vermutet, dass dieser Zustand nie wieder verschwindet, hat der Menschen irgendwann mal den Drang dazu sich auch noch fester zu binden bzw. so dass es jeder sieht, im Sinne von Heirat/Ehe/Ehering.

  18. 18 pia 14. Juli 2006 um 0:13 Uhr

    @golfer: deine Spekulationen in allen Ehren, aber die Ehe hat sich viel mehr gebildet, weil sich damit die Reproduktion der Arbeitskraft im Kapitalismus besser gewährleisten lässt. Dass die Ehe mit Liebe einhergeht, kam viel später, in der Epoche der Romantik eben.

  19. 19 golfer 14. Juli 2006 um 9:34 Uhr

    Die Ehe gab es schon weit vor dem Kapitalismus.

  20. 20 Kenneth Star 14. Juli 2006 um 11:47 Uhr

    @golfer: Deine biologistische Erklärung hat ’nen Haken: Wenn das Verliebtsein tatsächlich gewährleisten soll, dass „der Mann“ 7 Jahre lang bei Mutter und Kind bleibt, dann würde eine Lebensform die das nötig macht wohl so aussehen, das Menschen in bürgerlichen Kleinfamilien durch die afrikanische Steppe gezogen sind. Sorry. Aber ich find das grad verdammt komisch. Hat so‘n bisschen was von den Flintstones.

    Noch lustiger wird es dann im weiteren: Weil urmensch festgestellt hat, das Liebe sich wg. der Hormone so positiv auf den Körper auswirkt und urmensch diesen Zustand konservieren wollte, is urmensch auf die Ehe gekommen. Das ist doch absurd – weil rein vom biologischen Standpunkt her müssten diese Ehen ja nach 7 Jahren sehr instabil werden. Es muss also einen anderen Grund dafür geben, dass das Konzept funktioniert.
    Davon abgesehen ist die Ehe tatsächlich nicht so alt wie du hier behauptest und mit „verliebtsein“ hatte sie die längste Zeit der menschlichen Geschichte weniger zu tun. Die erfüllte nämlich sehr lange einen ganz anderen Zweck, als den den bürgerliche Ideologen an sie herantragen, also die Steigerung des individuellen Glücks, sondern wurde z.B. ganz taktisch zur Vermeidung von Konflikten eingesetzt (dazu gibt’s interessante kulturanthropologische Erklärungen, z.B. über die Vorschrift der Exogamie in nordamerikanischen Gesellschaften).

  21. 21 pia 14. Juli 2006 um 15:01 Uhr

    @golfer: ich bezog mich damit auf die moderne Ehe im Sinne von Kleinfamilie, Alleinernährermodell etc. Klar gab es andere Formen der Ehe schon früher, und der Hinweis von Kenneth Star auf die kulturanthropologischen Erklärungen (z.B. von Claude Lévi-Strauss) ist hier durchaus aungebracht. Das interessante daran ist, dass es in verschiedenen Gesellschaften ganz unterschiedliche Begründungen für und Formen von Eheschließungen gab (und gibt), also nix mit „Natur“.

  22. 22 @pia 15. Juli 2006 um 11:49 Uhr

    kann nicht woanders spielen, darf den raum nicht verlassen. man gibt mir auch keine säge für die gitter. außerdem finde ich, dass du gewissen minderheiten das tor zur gesellschaft verschließen willst. ausgrenzung schafft unberechenbares potenzial, gerade bei minderheiten, wie z.b. mir, menschen die lange von der faschistischen diktatur der HERRschenden isoliert werden.
    gedeckt:d
    dein horst.

  23. 23 erre 01. Juni 2007 um 20:57 Uhr

    :x:x:x:x:)>-:)>-
    supi

  24. 24 E-gitarristin 10. Juni 2007 um 15:35 Uhr

    meine güte!
    wenn ich mich über ein märchen aufrege dass vor hunderten von jahren geschrieben worden ist…

    liebe mädchen und burschen, liebe heteros und homos:

    es ist einfach tatsache dass hetero-beziehungen häufiger vorkommen als die unter gleichgeschlechtlichen.

    und da nimmt man die „sorte“ von der es am meisten gibt, also heteros.

    dann ist das märchen aus einer zeit in der frauen ohne männer nicht überleben konnten und somit gab es auch nie scheidungen.

    heute ist das deswegen anders weil die frauen sich trauen und auch mal gegen die meinung ihrer ehemänner sind.
    so ensteht eine diskussion so ein streit und dann könnte das eventl. zur trennung führen.

    und es gibt auch heute noch ehen die bis zum ende halten.
    also was war da mit der/die richtige gibts nicht?

  25. 25 Maria 07. Oktober 2009 um 20:16 Uhr

    Meine Lieben,
    Ich diktiere meiner Enkelin gerade, was sie schreiben soll, denn ich kann mit dem neuen digitalen Kram schlecht umgehen. Sie hat diese Seite gelesen und ist beinahe verzweifelt, da sie mit ihrem Liebhaber kurz vorher ausgeliebt hatte. Nun möchte ich euch raten, hört mit dem Philosophieren auf und wartet ab. Vor euch haben schon Millionen Menschen die Liebe erfahren und erlebt. Sie kommt und geht. Entweder findet man die wahre Liebe, oder nicht. Es kommt darauf an, wie man sie definiert. Manche glauben, wenn sie sich verlieben ist jeder die große Liebe, andere meinen, wenn sie sich verlieben, gibt es noch etwas größeres. Ihr habt euer Leben noch vor euch! Viel Glück und Spaß in eurem Leben. Lasst euch nicht verunsichern.
    Liebe Grüße Maria

  26. 26 Slimgirl 07. Oktober 2009 um 20:21 Uhr

    Sex ist meine WAHRE LIEBE

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


zwei + = neun