das leben stinkt

ich bin noch immer unsicher, was hierher gehört, was ich schreiben kann. deswegen schreib ich einfach mal so drauf los. kann ja nachher noch zerfleischt werden.
in den letzten tagen bin ich in verschiedenster weise auf menschen getroffen, die in selbstmitleid zerfließen, sowohl männlich als auch weiblich. ich will nich sagen, dass es bei männern schlimmer ist als bei frauen. nein, das ist beides schlimm. wenn menschen an einem eigentlich sehr netten abend, einfach nur dasitzen, stöhnen, nur noch in erinnerungen leben und an nichts mehr spaß haben bzw. wenn menschen auf einer webseite bis ins kleinste detail aufschreiben müssen an wievielen krankheiten sie leiden und wie scheiße das leben doch ist, finde ich das einfach nur erbärmlich. das mag krass klingen, aber ich mein das tatsächlich so wie ich das hier schreibe. ich sag jetzt einfach mal so, ohne so klingen zu wollen wie der mensch mit der leidens- webseite, dass ich eine essstörung habe, bulimie um genau zu sein. auch das hat man ja nich einfach so ohne nun ja, nennen wir es mal begleiterscheinungen, die ich nich aufzählen will. ebenso wie man das nich einfach so bekommt, weil man stress hat oder weil man neidisch auf die dünnen mädchen im fernsehen ist (jaja, unglaublich, das bin ich alles schon gefragt worden). dafür gibt es durchaus tiefschürferende gründe, doch auch die will ich nich aufzählen. nich an dieser stelle, das gehört alles nich direkt zu diesem beitrag. was ich sagen will, ist, dass man lernen muss, sich an den kleinen dingen zu freuen. morgens aufwachen, die katze streicheln, spazieren gehen, lachen mit einem netten menschen, einfach kleine augenblicke in sich aufnehmen und das gefühl spüren. das gefühl, zu leben. das leben ist nämlich nich gänzlich scheiße und das leben ist auch nich schuld, wenn es den menschen scheiße geht. wenn man sich aber täglich einredet, dass dem so ist und sich dann darin suhlt. wenn man schöne momente nich mehr erkennt hinter seiner dicken schwarzen wolke, dann ist man selbst schuld. ich kann lachen und ich kann dinge genießen. ich weiß, was spaß ist und ich erfreue mich an kleinigkeiten und an den menschen, die bei mir sind. leben ist das, was man daraus macht und deswegen kann man auch mit einer krankheit glücksmomente erleben. wenn man natürlich nur wie gollum in seiner kleinen schwarzen höhle sitzt und wartet, dass wieder nichts passiert, kann das leben nur scheiße sein. das ist dann aber die schuld der menschen selbst und ist wirklich einfach nur erbärmlich.

ein kleiner zusatz:
ich bin darauf hingewiesen worden, dass einige aspekte in meinem beitrag falsch verstanden werden könnten. ich wollte damit nich sagen, dass bulimie, depressionen oder andere krankheiten mit nem spaziergang oder anderen kleinigkeiten besser gemacht werden können. sie können lediglich erträglicher gemacht werden. man soll sich keineswegs mit seiner krankheit arrangieren, sondern muss neben den erfreulichen kleinigkeiten auch was gegen seine krankheit tun. nur so kann man die kleinen und die großen sachen irgendwann wieder vollkommen genießen. auch ich weiß, dass es nich ausreicht drei mal die katze zu streicheln und ein paar nette abend mit freunden zu verbringen um meine krankheit loszuwerden.
in meinem beitrag wollte ich auch viel eher auf menschen anspielen, die nich krank sind, mein kranksein war eher als vergleich gemeint. zum beispiel menschen, die in erinnerungen festhängen und einem menschen die schuld für alles geben, was ihnen passiert. menschen, denen es im grunde gut geht, sich aber dennoch in einem loch verkriechen und das leben scheiße finden. ich denke, dass diese menschen durch das erfreuen an kleinigkeiten einfach wieder merken könnten, dass das leben den menschen viel geben kann und darauf kann man aufbauen. es macht mich einfach irgendwie wütend, wenn ich solche menschen jammern höre. am liebsten würde ich ihnen sagen, öffne deine augen, sieh, was um dich herum passiert und sie, wie gut es dir gehen könnte, wenn du endlich aufhörst dich selbstzubemitleiden wegen nichts.


24 Antworten auf “das leben stinkt”


  1. 1 Ich selber 10. Juli 2006 um 22:35 Uhr

    Du hast schon Recht: man kann sich tatsächlich in Dinge hineinsteigern und sich damit- also zusätzlich zu allem, was das ohne dein eigenes Zutun bewirken kann- „verrückt“ machen. Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sagen- ich leide nicht an Bulimie, sondern an Depressionen- dass einem Betroffenen gutgemeinte Ratschläge wie deine hier ab einem gewissen Punkt nichts mehr nützen, weil ihm „positives Denken“ längst unmöglich geworden ist. Ab dem Punkt hilft nur noch, dem Problem radikal auf den Grund zu gehen; idealerweise sollte man das Problem aber sowieso so angehen: seiner Ursache auf den Grund gehen und nicht versuchen, mit „positivem Denken“ oder Esoterik oder sonstwas irgendwie damit „umzugehen“. Dass das alles nicht so einfach ist, wie es sich hier liest und dass einem als Hilfesuchender (ist es erst einmal so schlimm gekommen mit einem/einer) im Hier und Jetzt leider nur die Inanspruchnahme der Psychiatrie übrig bleibt, die zu weiten Teilen durchaus kritikabel ist, na klar: das weiß ich selbst leider viel zu gut ;-)

  2. 2 sie 11. Juli 2006 um 0:05 Uhr

    ich danke dir für deinen kommentar. ich teile deine meinung 100%-ig. ich habe meinem beitrag jetzt einen kleinen zusatz hinzugefügt, weil ich mich wohl ein bisschen unglücklich ausgedrückt habe. ich hoffe, so komm ich der realität ein stückchen näher :)

  3. 3 hl 11. Juli 2006 um 1:13 Uhr

    Hippiescheiße. Kriegt man aber als Depressiver ganz schön oft zu hören, und geht einem auch direkt beim ersten Mal ganz schön auf den Sack. Nix für ungut, is so. Der Zusatz ist auch Blödsinn: warum sollte sich jemand in einem Loch verkriechen, wenn´s ihm gut geht? Ich weiß ja, daß es schöne Kleinigkeiten gibt, und ich bemüh mich auch, mich an ihnen zu erfreuen, aber ENTSCHULDIGUNG, es klappt halt nicht zu meiner Zufriedenheit…

  4. 4 Ich selber 11. Juli 2006 um 2:35 Uhr

    Hmm, naja, ich finde du machst es dir ein wenig einfach, wenn du schreibst, man solle sich nicht wegen „nichts“ selbst bemitleiden. Denn Gründe für ihr Leid haben diese Leute, von denen du sprichst, sicher schon. Um sagen zu können, ob und warum diese Gründe doof sind* oder auch nicht, müsste man sich die Gründe, die sie für ihr Leiden angeben, schon genauer ansehen und sie nicht im Vergleich zu als „krankhaft“ anerkannten Zuständen- wie einer Bulimie oder Depression z.B.- als „nichts“ bezeichnen. Zumal sich die Gründe des Leids der „nur Selbstmitleidigen“ oft ja gar nicht so groß unterscheiden von denen der „richtig Kranken“– es handelt sich da nur um extremere Auswirkungen auf die Psyche. Mit „denk doch mal positiv“ kommt man der Sache jedenfalls so oder so nicht auf den Grund, sondern lindert das Ganze bestenfalls mal kurzfristig ab.

    *meiner Meinung nach z.B., wenn jemand sich an bürgerlichen Idealen misst (Leistung bringen, „etwas darstellen“, die perfekte romantische Beziehung auf die Reihe kriegen etc.) und sein Versagen daran ihn in tiefste Trauer und Selbstmitleid stürzt aufgrund seiner „Wertlosigkeit“ und seines „Nichts-Könnens“.
    Aus sowas kann auch „Verrücktheit“ werden; von solchen Gründen für „Verrücktheit“ muss man selbstverständlich jene trennen, auf die der/die Betroffene keinerlei Einfluss hatte, wie z.B. die traumatische Erfahrung von Gewalt in Form von Mobbing oder Vergewaltigung- da handelt es sich nicht um Fälle von „selbst verrückt machen“, sondern von „verrückt gemacht werden“.

  5. 5 sie 11. Juli 2006 um 4:20 Uhr

    für schwachsinn halte ich das keineswegs. ich habe schon einige menschen gesehen, denen es im grunde gut ging, die sich aber dennoch lieber „versteckt“ haben. das waren meistens menschen, die irgendeinen rückschlag erlebt haben, von jemandem abgewiesen worden sind oder was auch immer. nach diesem einem erlebnis war das leben plötzlich scheiße und hinein ging es in das mauseloch. ist man ein mal darin, ist es leicht sich darin zu verkriechen aus angst wieder verletzt zu werden oder ähnliches. schlecht ging es diesen menschen nur über einen begrenzten zeitraum, aber selbst als eigentlich schon alles wieder vergessen war, war es leichter sich in seiner alten umgebung, dem mauseloch, aufzuhalten, als einen schritt nach vorn zu wagen. wenn man sie nach de grund gefragt, wussten sie meistens selbst keine antwort darauf.

  6. 6 pia 11. Juli 2006 um 11:31 Uhr

    ich kann verstehen, dass es dich nervt, wenn leute die ganze zeit rumheulen, obwohl es ihnen „objektiv“ betrachtet gar nicht so schlecht geht. aber andererseits finde ich, dass es jedem zugestanden werden sollte, sich dem vorherrschenden „gute-laune-zwang“ zu widersetzen. manchmal ist man einfach schlecht drauf, auch ohne medizinisch anerkannte depression, und leute, die einem sagen, man solle doch mal positiv denken, können dann auch nicht helfen. ich bin schon oft genug auf partys von unbekannten angesprochen worden, ich solle doch mal bitte lächeln, und würde denen jedes mal am liebsten eine reinhauen.
    die welt ist nun mal meistens kacke, klar kommt man darauf besser klar, wenn es einem gut geht, aber das lässt sich eben nicht erzwingen. und andererseits muss es einer auch mal schlecht gehen können, um das glücklich-sein in anderen momenten überhaupt wahrzunehmen!

  7. 7 sie 11. Juli 2006 um 17:38 Uhr

    darum geht es ja gar nich. kein mensch kann immer gut drauf sein und das muss er auch nich, das hab ich nie behauptet. der punkt ist nur, nich darin festhängen zu bleiben. ich beziehe mich dabei wie gesagt auf die menschen, die mir begegnet sind, die nach einem rückschlag den rückzug antreten und noch monate in ihrem loch sitzen, obwohl für sie schon längst wieder alles in ordnung ist, aus gewohnheit aber lieber da bleiben, wo sie sind. natürlich sollte man nie etwas erzwingen, aber dabei geht es gar nich um zwang. bei diesen menschen reichte meistens ein kleiner schubser und schon wussten sie selbst nich mehr, warum sie sich nich nach draußen in die welt, die nich immer kacke ist, getraut hatten. und es geht ja auch nich um das schlecht drauf sein an sich, sondern viel eher um das selbstmitleid. ich glaube kaum, dass du bei diesen partys dasitzt, die ganze zeit am stöhnen und seufzen bist, vor dich hinmurmelst wie arm du doch dran bist und dass es wohl keinem anderen menschen schlechter geht als dir, sondern du bist eben einfach mal schlecht drauf und das geht auch wieder vorbei.

  8. 8 schokolade 12. Juli 2006 um 0:27 Uhr

    ich finde ich habe das recht dazu, soviel rumzujammern wie ich will. auch ohne krankheit. es ist schließlich mein leben und wenn ich es mal scheiße finde dann sag ich es auch. und jammern kann auch sehr heilsam sein! wenn ich allen leuten in meinem umfeld berichtet habe wie schlimm alles ist dann geht es mir gleich besser.. und wer sich das nicht ahören will, kann ja weggehen oder brauch mein blog nicht zu lesen.. außerdem, wenn es mal jemand anderes in meinem freundeskreis schlecht geht, dann höre ich mir im gegenzug auch gerne studenlang das gejammere der person an, auch wenn es mir vielleicht mal nicht richtig begründet erscheint. ich finde so ein bischen jammern sogar sehr sympathisch eignetlich, ist mir lieber als leute, die bei allem krampfhaft versuchen nur die positiven dinge wahrzunehmen – das leben ist nämlich manchmal einfach scheiße!

  9. 9 HinRichter 12. Juli 2006 um 10:01 Uhr

    So 100% zustimmen kann ich da nicht. Warum sollte ich andere Leute mit meinem Gejammer belästigen? Ich hasse das, wenn ein Freund mir zum zwanzigsten Mal dieselbe scheiss Kassette ins Ohr drückt, ob ich will oder nicht.
    Den grössten Fehler, den man bei so einer Heule machen kann, ist, konstruktive Verbesserungvorschläge zu machen. Dann erntet man Blicke, die sagen:“LAss mich, ich leide grad so schön.“
    Bitte. Aber nicht in meiner Nähe.
    Die permanent-positiv Leute sind allerdings genauso schlimm. Dieses an geisteskrankheit grenzende Lachen und die verzweifelte Hoffnung in den Augen. Bäh. Wiedert mich genauso an, wenn ich einen schlechten Tag hab.
    Um zum Punkt zu kommen: Jammern ändert nix und sich selbst belügen genauso wenig. Das Einzige, was hilft, ist, seine Scheisse in Würde und mit einem Lächeln zu tragen, mit Gejammer und Geheule macht man seinen Mitmenschen das Leben noch schwerer als sie es eh schon haben.

    Nachtrag: Der Hinweis:“Na dann bring dich doch einfach um, wenns so schlimm ist.“ hilft bei solchen Jammerbrüdern seeehr gut.
    Als Antwort kommt dann:“So schlimm ist es ja doch nicht.“
    „Gut, dann hör gefälligst auf zu jammern!“

    8-x

  10. 10 Brennende Konsensfabrik 12. Juli 2006 um 11:28 Uhr

    Die Aufforderung (besser: der Sprechakt), das Selbstmitleid zu unterlassen z.B. durch sich Beschweren über eben Selbiges ist nur eine der Abertausenden, kleinen Disziplinierungen, mit denen mensch im Leben konfrontiert ist und die eine_ (mitunter maßgeblich) prägen. Es ist meiner Meinung nach sogar vielleicht – zumindest tendenziell – als eine Art „autoritäre Befehlsgewalt“ zu bezeichnen, die militaristische Züge in sich trägt.
    Die Hinterfragung der Entstehungsgeschichte des Selbstmitleides und die persönliche Empfindung der Lebenssituation der Selbstmitleidigen rücken in den Hintergrund oder verschwinden gar ganz aus dem Bereich des Wahrgenommenen, des Be- und Hinterfragten. Die Gedanken, die dazu geäußert werden, kreisen zunehmend nur noch um die Frage, ob jemand selbstmitleidig ist oder nicht (oft ohne vom Leid der Selbstmitleidigen selbst betroffen zu sein und entsprechendes „Mitempfinden“ so nicht gegeben ist). Dies entspricht also ganz den Idealen von Abhärtung und Leistungsfähigkeit. (Welcher es schlecht geht und jammert, kann schlechter Leistung erbringen.)

    Und meinen Erfahrungen nach ist es durchaus weiter verbreitet Selbstmitleid mit negativen Bedeutungen zu versehen und zu ächten, obwohl Selbstmitleid „Trauerarbeit“, Kompensation und ein Signal zur Hilfe an den anderen ist. Den Selbstmitleidigen werden also ihre Gefühle abgesprochen und jegliche Leidempfindung zusehens unlebbar gemacht.
    Hierbei finden sich, wie ich denke, auch gewisse Anknüpfungspunkte und Ähnlichkeiten zu der Zurichtung von männlich kodierten Menschen, denen ja insbesondere Leidempfindung und damit verbundenes Weinen weitgehend verwehrt und abgesprochen wird.

    Dieser ganze Komplex ist meiner Meinung nach ein kleiner Teil in der täglichen, mehr oder minder von jeder_ getragenen Praxis des Hervorbringens von Körperpanzern. Jene Körperpanzer und Gleichgültigkeit, die repressive Systeme wie der Kapitalismus, Sexismus und Rassismus brauchen um überhaupt bestehen zu können. Die Propagierung von „Positive Thinking“ ist da nur die herrschaftliche Antwort auf Verhältnisse, die nicht verändert werden wollen/sollen.

    Damit will ich dir – „sie“ – und Ähnlichdenkenden nicht unterstellen, dass diese ganze Idee mit abgesprochener Leidempfindung und Körperpanzern in deiner vollends bewussten Absicht lag beim Äußern deiner Auffassung. Ich bin von solchem Denken bestimmt auch nicht frei und unbetroffen. Nur schwingt sie eben meinem Empfinden nach bei deinem Eintrag schon mit und davor möchte ich doch sehr warnen und versuchsweise Gegenbilder entwerfen. :)

    Ich will Selbstmitleid für alle. Umso hinterfragter, desto besser. Die Gedanken von „Ich selber“ mit der Unterscheidungsgeschichte sind da auch toll.

    - Die Brennende Konsensfabrik (krank, selbstmitleidig und behindert)

  11. 11 HinRichter 12. Juli 2006 um 14:07 Uhr

    Hast du den Psychologen Reich gelesen? Ich vermute mal ja, wegen dem Körperpanzer. Selbstmitleid ist, glaube ich, ein beträchtlicher Teil des „Panzers“, da die meisten Selbstbemitleider ihren ach-so-schrecklichen Zustand nutzen, um sich der natürlichen Entwicklung ihrer Persönlichkeit und ihres Willens zu entziehen.
    Mein Paradebeispiel ist ein guter Freund von mir, der sich jahrelang nur und ausschliesslich damit befasst hat, wie beschissen es ihm doch geht, anstatt die Dinge in die Hand zu nehmen und seine Situation zu verbessern.
    Exzessives Selbstmitleid ist genauso eine Flucht vor dem Leben wie Drogen, Computerspiele, Sexsucht, Geisteskrankheit, usw.
    Ich hatte selbst schon alle der oben genannten Fluchtwege beschritten und noch einige mehr. Die Lektion, die ich gelernt habe, ist: Je mehr man vor Schmerz flüchtet umso schlimmer wird der Schmerz und desto länger muss man ihn ertragen. Stellt man sich der Problematik, egal welcher, ist das Problem zwar nicht einfach so aus der Welt, aber deutlich einfacher und effektiver zu beheben. Selbstbemitleidung ist die Kunst, etwas solange tatenlos zu betrachten, bis man den Anblick nicht mehr ertragen kann, um sich dann an seiner eigenen Qual zu laben.
    Wenn jemand diesen Weg wählt, erwarte ich wenigstens Aufrichtigkeit. Die Jammerer sollten einfach sagen:“Ja, ich WILL mich bemitleiden.“ und nicht alle möglichen Verantwortungspersonen suchen, die meist nichts damit zu tun haben.

  12. 12 schokolade 13. Juli 2006 um 1:55 Uhr

    „Exzessives Selbstmitleid ist genauso eine Flucht vor dem Leben wie Drogen, Computerspiele, Sexsucht, Geisteskrankheit, usw.“
    also geisteskrankheiten kann man sich aussuchen? vielleicht sollte ich das mal einer manisch depressiven freundin von mir sagen, dann gehts ihr bestimmt gleich viel besser.. und computerspiele und drogen sind eine flucht vor dem leben? bist du bei der jungen union?

  13. 13 HinRichter 13. Juli 2006 um 11:56 Uhr

    *loool* nee, nicht wirklich. Tja, jeder Mensch ist Herr seiner Gedanken. Und was ist denn Geisterskrankheit anderes als schädigende Gedankenvorgänge?

    Menschen entwickeln Geisteskrankheiten weil der Druck des Lebens zu groß ist oder die Lebensumstände als nicht mehr ertragbar empfunden werden. Dann zieht man sich an einen Platz in seinem Geist zurück, der nicht angreifbar, also nicht zugänglich für andere, ist.

    hey, und was Computerspiele und Drogen angeht,…bitte versuch mir nichts über miene jahrelangen Hobbies zu erzählen, denen ich heute manchmal noch fröne.

  14. 14 alkohol 13. Juli 2006 um 20:21 Uhr

    Ich bin depressiv. Ein Problem ist, dass ich mich mit dem Vorwurf des Selbstmitleids noch mal extra fertig mache, so dass es mir noch schlechter geht. Das ist dann schon ein Teufelskreis.
    Ich neige am ehesten der Position der brennenden Konsensfabrik zu – gerade in dem Punkt, wo die Forderung, das Selbstmitleid mal bitteschön bleibenzulassen, wohl herkommt. Leider kann man allerdings die vernünftige Gesellschaft nicht einfach so für sich in seinem Umfeld praktizieren. Die Kritik am Selbstmitleid hat was mit dem Zwang zur Selbstbehauptung in dieser Gesellschaft zu tun – aber diesem Zwang kann man sich auch dann nicht einfach entziehen, wenn man ihn richtig kritisiert.
    Und ganz individuell betrachtet haben die Leute, die sich Selbstbemitleidungen nicht anhören wollen, auch nicht unrecht. Ist z. T. auch eine Geschmacksfrage.

  15. 15 lina 16. Juli 2006 um 17:12 Uhr

    zu dem zitat von pia:
    „und andererseits muss es einer auch mal schlecht gehen können, um das glücklich-sein in anderen momenten überhaupt wahrzunehmen!“
    also dieses argument find ich problematisch. hört sich so bisschen an nach religionsunterricht:) „gott lässt das leid doch nur zu damit die menschen sich auch freuen können.. das hat alles seinen sinn“
    würde ja auch bedeuten dass umso schlimmere sachen eine person erlebt hat und umso beschissener es ihr mal ging, umso glücklicher ist sie dann später wieder (und das ist ja in der realität nicht ganz so..).

  16. 16 pia 16. Juli 2006 um 19:39 Uhr

    @lina: ich sehe das problem an dem argument, ich habe das wohl auch eher aus dem bauch heraus formuliert als es vorher in allen konsequenzen zu durchdenken.
    vielleicht ist es eher so eine art pseudo-argument für den eigengebrauch, um mir mein eigenes schlechtgehen zu rechtfertigen, religiös gemeint habe ich es sicher nicht.

  17. 17 lina 16. Juli 2006 um 23:00 Uhr

    nee dacht ich mir schon.. ich hab das argument nur schon öfters gehört, also so im sinne von is ja ok wenn es einer/einem mal schlecht geht dafür gehts dann später umso besser. bloss geht ja die rechnung nich so auf. und ausserdem wärs ja eh viel toller wenns allen immer halbwegs gut gehen würde (und wie gesagt wenn es so wäre dass es einem schlecht gehen MUSS damit es einem gut geht, dann müssten die menschen, die die schlimmsten sachen erlebt haben, auch die glücklichsten sein, was ja nich so ist)

  18. 18 maripily 24. September 2006 um 5:22 Uhr

    Das Leben stinkt heraus

    que significa esa oracion en españool?

  19. 19 rosa 26. September 2006 um 1:07 Uhr

    das leben stinkt = la vida hiede

  20. 20 miss e core 04. November 2006 um 18:55 Uhr

    ich möchte vorweg sagen, dass ich nicht auf essstörungen herumhacken möchte. ich habe selbst probleme mit essen, früher bulimisch später bis jetzt anorektisch. nicht dauerhaft. in schüben. (hängt mit persönlichkeitsstörungen zusammen auf die ich jetzt nicht eingehen will…) deswegen werde ich mich auf dieses schema beziehn. auf meine empfindungen. nicht auf deine. vielleicht sind sie ähnlich. ich weiss es nicht… davon geht man schnell aus wenn eine krankheit den gleichen namen trägt.

    „menschen, denen es im grunde gut geht, sich aber dennoch in einem loch verkriechen und das leben scheiße finden. ich denke, dass diese menschen durch das erfreuen an kleinigkeiten einfach wieder merken könnten, dass das leben den menschen viel geben kann und darauf kann man aufbauen. es macht mich einfach irgendwie wütend, wenn ich solche menschen jammern höre. am liebsten würde ich ihnen sagen, öffne deine augen, sieh, was um dich herum passiert und sie, wie gut es dir gehen könnte, wenn du endlich aufhörst dich selbstzubemitleiden wegen nichts.“

    menschen die leiden geht es nicht im grunde gut. sie leiden. wenn andere mädchen sahnetorte gegessen haben geht es ihnen auch gut. mir ist meist schlecht und ich schaue in den spiegel und meine körperschemastörung guckt mich an und mein gesicht ist ein mond, meine beine sind kurz und dick. heute esse ich daraufhin zwei tage suppe. bis freund körperschema störung sagt jetzt bist du nicht mehr ganz so fett, hast genug kontrolle. kannst was essen mädchen.
    früher hätte ich mich daraufhin übergeben. wäre wieder frei gewesen und leicht. ich hätte es wieder unter kontrolle gehabt.
    es ist einfach eine andere art schmerzen zu behandeln. jemand depressivem (auch wenn nicht dauerhaft sondern nur schubweise) zu sagen er solle sich doch einfach über kleinigkeiten freun und sehn wie gut es ihm gehen könnte wenn er sich nicht wegen „nichts“ selbst bemitleiden würde ist ungefähr so wie wenn mein vater mir schokolade schenkt und sagt:“schokolade macht glücklich schatz! das ist gut für dich!“ oder mit mein lieblingsessen kocht und enttäuscht ist wenn ich kaum was esse oder mich mit diesem blick anguckt wenn ich nach dem essen auf die toillette gehe.

  21. 21 achterbahn 23. März 2007 um 2:13 Uhr

    Mein Leben stinkt mir momentan auch gewaltig, deshalb bin ich auf dieser Seite gelandet.
    Bin des öfteren mal am googlen und immer wieder überrasscht, dass es im Internet nur Foren zu Luxusproblemen gibt.
    Er hat mich verlassen, ich hab ihn verlassen, ich hab Bulimie, ich bin zu gut für diese Welt.
    Man schämt sich ja direkt, ehrlich zu sein.

  22. 22 Max 15. April 2007 um 1:34 Uhr

    Wie jetzt ??

  23. 23 Sascha 23. April 2007 um 11:09 Uhr

    Ich bin auch depressiv und mein Leben stinkt auch gewaltig.Angwefangen hats mit einer angefangenen Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel, wo mich der Chef ohne Grund entlassen hat.Nach einer Weile nach der Entlassung ist mit zu Ohren gekommen das der Filialleiter verbreitet habe dass ich schwul sei:o nicht dass ich etwas gegen schwule habe aber ich bin es ja nicht einmal^^
    So und jetzt bin ich seit 1,5 Jahren arbeitslos und finde keine Lehrstelle.Deshalbe sitze ich überwiegend wie oben schon erwähnt in meinem Zimmer und finde alles am Leben scheisse,es scheint alles so sinnlos,bewerbe ich mich bekomme ich Absagen und lasse ichs bekomme ich nie eine Lehrstelle,ich weiss mir nicht zu helfen,echt traurig so zu sein wie ich.

  24. 24 Janni 09. Februar 2008 um 22:38 Uhr

    FAMILIE FREUNDE FEINDE UND FEIERTAGE …….

    …wie fängt man an zu erzählen das es eigentlich die Familie ist die am wichtigsten ist,nach den Freunden und den Feiertagen.
    Zu den Feiertagen ist soviel zu sagen das sie ja jedes Jahr da sind ,aber ist es auch die Familie oder gar die Freunde die es sind?
    Wohl eher kaum. Denn wie sagt man so schön Freunde kommen Freunde gehen ,Familie kommt Familie geht.
    Was will uns das sagen ?
    Ich glaube wenn ich sage das es so ist bin ich wohl nicht ganz allein auf dieser Welt mit dieser Ansicht.Schade drum.Es ist wie es ist. Und was haben die Feiertage damit zu tun? Ganz einfach. Eigentlich sollte man ja gerade mal da zusammen finden ,obgleich es ja nicht immer einfach ist für einige Parteien. Doch ist es eher unfair denen gegenüber die selber keine eigene Familie haben. Wenn es denn nur die kleine heile Welt ist die für ein Paar Stunden zusammen gehalten wird.Und nicht gleich nach 1 oder 2 Stunden wieder gleich nach hause eilt um wieder zusammen zu sitzen ohne die „lieben“ Verwanten.Dazu ist doch noch genug Zeit im Jahr da .Glaube 362 Tage um genau zu sein.Nun was soll’s denke ich und husch bin ich mal wieder allein Zuhause. Früher war es Kevin der allein zu Haus war. Heut ist man es selbst.Das Kino hat uns doch zum lachen gebracht,nur das was wir heute hier real erleben ist wohl gewiß die reine Wahrheit.Die ungekürzte Originalfassung.Wie man es wendet und dreht man kommt immer zur selben Schlussvolgerung,was einmal war wird es so nicht mehr geben.
    Denn wir Leben mittlerweile in einer viel zu schnell lebenden von materiellen Dingen überwuchernden und gestreßten Menschen gezeichneten Welt.Was wir sicher irgendwie ändern könnten,aber wir wollen nicht, so hab ich das Gefühl zumindest bei den meisten Menschen die ich kenne.Der eine sagt er hätte keine Zeit für so was sprich Familie ,der andere keine Lust auf Gefühlsdinge, der andere wiederum keinen Bock mehr auf normale Konversation,sprich nette Unterhaltung über was auch immer es dabei gehen mag,und eine andere Person fühlt sich zu beengt wenn man zu persönlich wird.Dies sind alles Dinge die ich auch manchmal nachvollziehen kann ,doch sollte man wissen wann denn das auch angebracht ist und nicht weil einem gerade danach ist.So kann man viele Menschen damit verletzten ohne die Konsequenzen daraus zu sehen.Ich würde Lügen wenn ich es nicht selber erlebt hätte.Und das nicht nur einmal,. Sondern schon seit meiner Kindheit wiederholt sich dieser Zustand fast täglich.Schade das es so ist ,aber wie sagt der Volksmund so schön ,was nicht ist kann ja noch werden,aber in diesem Leben wohl kaum, und schon gar nicht mit Menschen die selber Kritik verteilen ,aber selbst keine annehmen.Schön denke ich jedes mal .Macht nur weiter so. Und Ihr werdet sehen wo das eines Tages enden wird. Ich nehme mal nur das Beispiel Klimawandel ,bzw. Konsumüberfluss oder gar Kinder sind die Zukunft.Kinder die mit Gameboys und sonstigen Spielkonsolen im Kinderzimmer sitzen wo andere versucht haben in Ihrer damaligen Freizeit etwas sinnvolles zu machen sind heute die Jugendlichen schon so weit ,daß ein älterer Mann jemanden auffordert in der Bahn doch die Zigarette auszumachen,ihm danach aufgelauert wird und ihn zutiefst brutal zusammenschlägt.Ist das die Gesellschaft die wir uns wünschen ? Sollen das mal unsere Kinder sein die uns Alten ein besseres Leben erfüllen sollen? Das ich nicht lache. Ok,es gibt immer ausnahmen. Nicht jedes Kind ist Kriminell oder gar ein Mörder.Doch es gab genügend Beispiele in der Vergangenheit wo sich Jugendlich ganz und gar nicht „Erwachsen“ verhalten haben. Aber was heißt erwachsen?Machen es die Erwachsenen besser? Haben wir nicht von Ihnen gelernt? Früher hieß es immer doch werde erwachsen und benimm dich nicht wie ein kleiner Junge ,oder Mädchen prügeln sich nicht.Doch heute sieht die Realität ganz anders aus. Es ist cool von Mädchengangs zu sprechen.Da Mitglied zu sein ,die schwächeren abzuziehen.Markenklammotten abzuziehen.Handys neuester Generation zu besitzen.I-Pod, MP 3 Player –I-Phone PC zuhause,nicht zu vergessen die Schachtel Zigaretten und das Messer bzw.irgend eine Waffe jeglicher Art. Traurig aber wahr. Ja man könnte so viel darüber schreiben da würde ein Buch gar nicht ausreichen.Doch es ist nicht meine Aufgabe dieses zu tun bzw. zu ändern,dafür haben wir ja unsere unter bezahlten Politiker.Selbst die Lehrer heute schaffen es nicht mehr Herr der Lage zu sein ,da Sie mit Waffen bedroht werden sobald Sie sich der Masse nicht beugen oder irgendwie Peinlich und uncool sind oder gar jemanden mit Strafe drohen werden Sie nach Schulschluß noch tätlich angegriffen und meistens sogar noch dabei verletzt. Früher hatten wir mehr Respekt vor den Lehren, Sie waren ja Autoritätspersonen,erwachsen eben.Unsere Vorbilder für den ein mehr für den anderen weniger. Heute wohl eher nur störend und nicht Zeitgemäß.Ich bin froh kein Lehrer zu sein in der heutigen Zeit.Bin ja eh keiner und würde es auch nie werden wollen. Wem will man heute was erzählen oder gar beibringen wie was richtig ist und falsch ist,wenn man keinen Respekt mehr vor erwachsenen hat.Früher hieß es ,Eltern haften für Ihre Kinder,heute heißt es Kinder haften für Ihre Eltern. Da lassen Sie Kinder verdursten und verhungern und die Mutter geht in die Disco der Vater ist nicht ermittelbar,könnte ja einer von vielen gewesen sein die man so hatte im Laufe einer Freundschaft. Es ist kein Tabu mehr wenn man mit 16 oder gar 12 schon „Mutter“ wird bei der Aufklärung die heute betrieben wird,Aids“ ist gar kein Thema mehr,schon gar nicht für „Kiddys“.Heute ist es schon cool davon zu reden wie viele man hatte oder das man keine Jungfrau mehr ist. Pornographische Bilder und Spielzeug sind heute so Salonfähig geworden das man das Gefühl hat es war nie tabu.Schon gar nicht für Kinder.Internet sei dank und Privatsender ahoi!Früher hat man sich mit drei Sendern begnügen müssen und war froh die ganze Familie an den Tisch zu bekommen.Heute ist jede Wohnung mit 2-6 Fernseher ausgestattet.Je nach dem wieviel Familienmitglieder es gibt.Kabelfernsehen inklusive 30-35 Kanäle und mehr sind keine Seltenheit.Hinzu kommt wie ich schon erwähnt hatte Spielkonsolen für die Kinder der heutigen Zeit. Playstation 1-2-3 oder Gamecube,Nintendo Wii…und nicht zu vergessen noch die X-Box von Microsoft….jetzt wissen wir wo all das schwer verdiente Geld bleibt was man(N) und Frau so verdienen. Nicht das Sie auch Ihren Spaß daran hätten ,doch eher etwas für die „Kinder“ dieser Welt.Denn ohne dieses Spielzeug wären Sie arm dran,dann wären sie nicht mehr „hipp“ Trendy“…usw. Wo wir einst mit Autos und Puppen spielten werden heute virtuell Menschen regelrecht hingerichtet oder gar zu sexuellen Handlungen gezwungen. Rein Computeranimiert natürlich.Von Erwachsenen.Daruf ein hoch ,ein hoch auf die Gesellschaft. Das Wort müßte neu definiert werden. Geisel-schafft Einsamkeit.Man ist eine Geisel im sinne der Gesellschaft und man vereinsamt zudem immer mehr daran sich an diesen materiellen Dingen zu ergötzen.Soll nicht heißen das man alles mal ausprobieren muß um zu verstehen das es auch noch andere schöne Dinge des Lebens gibt. Aber die meisten Menschen verfallen dieser unwirklichen Technik so das Sie zum Teil süchtig danach werden,oder gar das Spiel das Sie spielen in Real umwandeln. So geschehen zu Hauf in dieser scheinbaren schönen sichern Welt. Unvergessen die Amokläufe in den USA in Deutschland-Ost und West und wo auch immer.Traurig das Waffen so leicht zu beschaffen sind und es so sehr darauf geachtet wird das die Jugendlichen kein Alkohol trinken sollen und dürfen zumindest die unter 18 Jährigen .Aber es in den USA verboten ist Alkohol zu trinken ab 21 erst ,aber Waffen für jedermann legal zu bekommen sind.Irgendwie Paradox.Sollen sich die Politiker nicht wundern wenn wir uns einesTages selbst alle hinrichten werden wenn wir so weiter machen wie bisher.Kein Mensch ist von Geburt aus zum Mörder oder Kriminellen geboren worden,wir sind so gemacht worden von uns selbst, weil wir nichts besseres zu tun haben als Waffen und so ein Müll von Gewaltspielen zu produzieren nur des Geldes wegen .Ok ein bißchen Kick ist ja auch dabei,aber wozu echte Waffen,wem bringen die was. Wozu Kriege wenn wir uns alle Gesundheit und Glück wünschen?
    Hat das was wir hier machen einen tieferen Sinn als das was wir uns wünschen? Ich denke wir sind und nennen uns alle erwachsen,sagen zu unseren Kindern werdet erwachsen damit sie sich später alle umbringen sollen? Wozu? Zum Spass?Toller und Teurer Spass,anstatt das Geld für sinnvolleres auszugeben für ,Kindergärten, Strassensanierung ,bezahlbarer Wohnraum,Schulbildung(Bücher) Ausbildung usw.Die Liste wäre länger als die für nichtsnütziges Zeug wie zB. Waffen Bomben,Kriegschiffe/Flugzeuge und so ein unsinniger Mist. Wozu ein Land verteidigen wenn keine Waffen/Kriege mehr da sind und die Menschen sich lieber lieben und respektieren sollten Ihre Kulturen verstehen und auch achten sollten. Mißgunst ,Neid Haß und Verachtung anderer Personen ist nicht die richtige Einstellung zum Leben .Jeder sollte das was er geschaffen haben auch genießen dürfen.Egal ob wenig oder viel.
    Was soll der Mensch der das ließt denken. Kann er überhaupt denken ? Oder handelt er einfach so wie es die anderen machen nach.Ist es uns angeboren das zu tun was die anderen machen und sagen oder wurde uns zu jenen Schultagen gesagt Ihr sollt hassen kaputt machen und töten? Ich glaube nicht. Aber jeder muß es für sich selber wissen was er oder Sie da tut. Auf ein neues Kapitel dann.
    :((

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