Das Mädchen-Fragebuch Teil 1: Vorstellung des Buches

Neulich habe ich in meinem Jugendzimmer ein Buch gefunden, welches mir meine Eltern früher geschenkt haben: „Das Mädchen-Fragebuch“ von Sylvia Schneider.
Das Buch ist garnicht mal so uncool, und so hatte ich die Idee, hier ab und zu ausgewählte Passagen zu zitieren und zu kommentieren. Hier findet Ihr vorab den Klappentext:

„In der Pubertät verändert sich praktisch alles für Jugendliche, das Empfinden für alle Bereiche des Lebens.
Dieses Buch befaßt sich mit seelischen Problemen ebenso wie mit der Entwicklung des Körpers, mit Sexualität wie mit Liebe und Romantik, mit schulischen Belangen, der bevorstehenden Wahl eines Berufes und mit möglichen Lebensformen. Es gibt zu jedem angesprochenen Thema Informationen, Tips und Ratschläge und führt die heranwachsenden Mädchen zu bewußter Lebenshaltung und Selbstverantwortung hin.“

maedchen-fragebuch


5 Antworten auf “Das Mädchen-Fragebuch Teil 1: Vorstellung des Buches”


  1. 1 mensch im mohn 21. September 2006 um 16:35 Uhr

    Find ich ne gute Idee. Würd da gerne mal dran rumanalysieren, was den jungen Menschen so an Weisheiten über sich und die anderen erzählt wird.

    Ich schätze, dieses Buch wurde für Eltern gemacht, die mit ihren Kindern nicht offen reden können. Deshalb setzen sie ihnen ein Buch vor, damit die garnicht erst anfangen, peinliche Fragen zu stellen. Es könnte aber auch sein, dass die Eltern nicht nur nicht drüber reden wollen, sondern das Gefühl haben, selbst nicht genug bescheid zu wissen, um antworten zu können.

  2. 2 rosi 21. September 2006 um 21:47 Uhr

    also ich hab früher immer alle freundinnen beneidet, die von ihren eltern so ein buch bekommen haben. nichts war nerviger und abtörnender als meine mutter, die mit mir über sexualität, sex, verhütung, liebe, beziehungen, drogen und eben alles reden wollte. da sie mich so genervt hat, habe ich sie eh nix gefragt und mir die infos aus den büchern meiner freundinnen, bravo etc geholt. oder am besten: von freundinnen, die mehr ahnung hatten. jedenfalls sind solche bücher unter umständen gar nicht schlecht. in zeiten des internets aber vielleicht auch nicht mehr so wichtig.

  3. 3 la princesse glacière 22. September 2006 um 15:08 Uhr

    hm,

    liebe sv, du schreibst, dass das buch gar nicht „mal so uncool“ sei. nun gut.

    dann muss ich jedoch den klappentext lesen, der sich für mich erstmal so darstellt: „Romantik, mit schulischen Belangen, der bevorstehenden Wahl eines Berufes … bewußter Lebenshaltung“ und dann ist auch schon klar, dass es sich hierbei nur um die pädagogische buchform dieser zurichtungs-schmierblätter wie „mädchen“, „bravo girl“ et al. handelt.

    das einzige was sich für mich bisher an dem buch als nicht „mal so uncool“ darstellt ist das outfit von dem mädel da auf dem cover. das ist alles andere als „uncool“, das rockt sogar wie scheiße!

  4. 4 sv 22. September 2006 um 15:55 Uhr

    Obs cool oder uncool ist, ist noch zu beweisen. :)>-

  5. 5 Wondergirl 23. September 2006 um 11:02 Uhr

    Ich kann mich dunkel erinnern, dieses Buch als Teen mal in der Hand gehalten zu haben: viel anderes als bei Dr Sommer stand auch nicht drin.

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