der traumfrau-check

vielleicht kennen einige von euch die news-abteilung von gmx.net. wer dort in besitz einer mailadresse ist, kommt kaum drumherum, sich von kurzmeldungen auf quasi BILD-niveau zuballern zu lassen. in einer der dort befindlichen rubriken (lifestyle -> liebe -> herzklopfen) befindet sich folgendes:
der traumfrau-check

Wenn Sie ein gebrauchtes Auto kaufen, fragen Sie nach Mängeln. Finden Sie keine, werden sie spätestens bei der Hauptuntersuchung (vulgo: TÜV), entdeckt. Für Frauen gab’s das bislang nicht, dabei haben auch sie manchmal Mängel.
Men’s Health hat deswegen einen Prüfbogen entwickelt, mit dem Sie Ihre Traumfrau checken können. Die Bewertung: Wenn Sie vier geringe Mängel (im Folgenden „Macken“) oder zwei erhebliche Mängel („Mängel“) entdecken, beginnen Sie, eine Nachfolgerin zu suchen. Wenn die Mängelliste länger ist, ziehen Sie die Dame so schnell wie möglich aus Ihrem Verkehr.

die einleitung spricht für sich, dass men’s-health-bratzen pratzen mit im spiel sind erklärt den geballten sexismus sowie die konsequente abwertung der „traumfraukandidatinnen“ zu einem großen teil, gmx-news zeichnen sich aber im allgemeinen durch derartige tendenzen aus.

nun aber mal zum check an sich:
frage eins: eigentlich müsse mann sich mit frauen ja nicht unterhalten, solange sie im bett das tun, was sie sollen.
aber wenn dann doch mal das bedürfnis nach kommunikation aufkomme, dann seien ja die meisten frauen sowieso nur am reden (typisch) oder zu dumm bzw »höchstwahrscheinlich eine osteuropäische Heiratsschwindlerin.«
da sind wir dann auch gleich bei rassistischen stereotypen angekommen--
ach so, zum vergleich mal der „idealfall“ (laut mh/gmx):

a. Nach ein paar Floskeln entwickelt sich ein tolles Gespräch, und Sie denken: „Wow, die Frau würde ich gern ins Bett kriegen!“ Kein Mangel. [sic!]

die ideale „frau“ verhält, redet und benimmt sich also genau so, dass der typ sich denkt: „höhö, geil, ficken!!1!“. so hat sie zu sein, sonst wird sie „aus dem verkehr gezogen“. wessen auch immer.

4. Sie gehen zusammen aus. Laute Musik, viele Leute. Plötzlich fällt Ihnen eine junge hübsche Dame um den Hals: Ihre Ex-Freundin Uschi, die Sie kurz angerufen und um diesen kleinen Auftritt gebeten haben.[sic!] Wie reagiert Ihre Süße wohl?
a. Als Uschi sich nach einigen Minuten wieder von Ihnen gelöst hat[…]

tja, wie soll sie reagieren? wenn wir mal davon ausgehen, dass sich macker und traumobjekt in einer mainstream-zweierbeziehung befinden (darauf wird später im test noch eingegangen), was ist zu erwarten? zumindest doch ein wenig irritation, wenn von irgendwoher irgendwer angesprungen käme und einige minuten am hals meiner partybegleiŧung verbringen würde, wäre ich wohl auch irritiert, wenn selbst ich mit einer freundin unterwegs wäre. aber nein, das ist dann eine macke – disqualifiziert. und warum ruft ‚er‘ seine exfreundin oder wen auch immer an, um so eine show abzuziehen?

5. Was macht Ihre Liebste eigentlich noch, außer Ihr Leben in Unordnung zu bringen? Eine Frau muss sich doch auch mal allein beschäftigen können. Welche Hobbys hat sie?
a. Sie fährt Mountainbike, joggt, reist, liest und macht gern Sex.
Kein Mangel.
b. Montags Synchronschwimmen, mittwochs Batik, freitags Rhönradfahren, einmal im Jahr eine Woche Töpferkurs in der Toskana.
Macke: Auch wenn Sie sich da ein Klischee geangelt haben: Immerhin sitzt sie nicht nur dumm rum.
c. Sie spielt Fußball.
Mangel: Vor allem wegen des Duschens danach (sie spielt nämlich in der Herrenmannschaft).

frauen dürfen also kein fußball spielen. immerhin dürfen sie joggen, ach ja genau, und natürlich »gern Sex machen.«

6. Früher musste eine Frau waschen, putzen, kochen können. Heute kommt noch Online-Shopping dazu. Aber ganz im Ernst: Wie reagiert Ihre Angebetete auf Hausarbeit?
a. Vor ihren Freundinnen schämt sie sich fast dafür, aber sie macht alle Arbeiten daheim total gerne!
Kein Mangel.
b. Sie besteht auf Arbeitsteilung.
Macke: Wenigstens müssen Sie sie nicht zu allem zwingen.
[…]

haushalt – klassische frauenaufgabe, natürlich. wie anders zu erwarten. sie soll mal schön alleine putzen, dazu ist sie schließlich da. und arbeitsteilung? disqualifiziert.

7. Es ist Abend, es ist saugemütlich, es klingelt an der Tür. Herein stürmen „ganz zufällig“ Ihre besten Kumpels und erinnern Sie daran, dass heute Pokalspiel ist. Wie reagiert sie?
a. Sie trinkt mit Ihnen Dosenbier und lässt sich zum fünfzigsten Mal die Abseitsfalle erklären.
Kein Mangel.
b. Sie geht nach Hause.
Macke: Immerhin, sie stört nicht. Wenn sie dann auch am nächsten Morgen nicht motzt – okay.
c. Sie schmeißt Ihre Freunde raus, fesselt und knebelt Sie. Und dann bewirft sie Sie mit den Bierdosen.
Mangel: Eine Zweier-Beziehung ist ja ganz schön. Aber bevor daraus ein Dauer-Zweikampf wird, lassen Sie sie lieber auswechseln.

was ist eigentlich so schwierig an der abseitsfrage, und wieso hackt jeder typ der sich für was besseres hält darauf rum, dass frauen die angeblich nicht verstehen? und mal ehrlich: dosenbier? und wenn sie keinen bock hat auf gröhlende besoffene fußballprolls, und nach hause geht, disqualifiziert. ich persönlich finde die option c am naheliegendsten, wenn eine horde von typen die wohnung stürmt zum fußballschauen-mackerabend.

ich erspare euch mal das aufführen weiterer beispiele, wenn ihr wollt, lest selber nach.

fazit:
will eine frau traumfrau sein, und es ginge nach dem willen dieser idioten, dann muss sie
a) mit dem typen ins bett hüpfen, wann immer ER will
b) seinen und ihren oder den gemeinsamen haushalt schmeißen – mit begeisterung, vielleicht noch nackt putzen?
c) eigene meinung, bedürfnisse und interessen aufgeben

für mich gibts da eigentlich nur eins zu sagen, die ag gender killer hat da so hübsche plakate:

(image via tapete – ich hoffe, es ist ok, wenn ich das hier verwende? ansonsten bitte bescheidsagen.)


21 Antworten auf “der traumfrau-check”


  1. 1 fitzcarraldo 25. Oktober 2006 um 16:37 Uhr

    mens health ist ein chauvinistisches möchtegern macker blättchen :o
    ich kündige sofort mein abo!
    aber speziezistischen lookismus habt ihr hoffentlich nicht gefunden?

  2. 2 anonym 25. Oktober 2006 um 21:48 Uhr

    Klar ist der „Check“ sexistisch. Solche Tests gibt es in Hülle und Fülle im www (vgl.auch die zahlreichen „Whould I fuck You?“– Tests), sie dienen m.E. in erster Linie der Unterhaltung
    und ich würde sie daher nicht „politisch“ ernstnehmen. Es gibt auch umgekehrt Tests in denen Männer auf Sexualobjekte reduziert werden, was angesichts der herrschenden Geschlechterverhältnisse nicht dasselbe ist und das zeigt sich wiederum schon daran, welche Tests bei GMX auftauchen. Natürlich geben solche Texte verbreitete Klischees über beide Geschlechter in einer völlig überzogenen Weise wieder, ich würde das als Satire oder Ironie bezeichnen.
    Und: Die Männer kommen bei dem Test auch nicht gerade gut weg
    z.B. „Sie dachten immer, dass Intelligenz keine Rolle spielt…“ oder der Männerabend mit Fussball und Dosenbier…..
    ;)
    Ich selbst konnte bei dem Test allerdings auch nicht lachen, weil er schon extrem fantasielos ist……

  3. 3 langweilige Kackscheiße 26. Oktober 2006 um 14:35 Uhr

    kein Bezug zur Realität…Test langweilig…kritischer Text dazu noch langweiliger…der Kommentar hier auch…In dem Sinne…ich werde dann mal zum Ausgleich auf Lidl.de die neuen Angebotet studieren, schlimmer kanns nicht mehr werden…

  4. 4 die_sechste 26. Oktober 2006 um 21:36 Uhr

    natürlich ist es soweit logisch erschlossen, dass der test sexistisch und beschränkt ist. das mag zwar ein problem sein, aber ich denke das hauptproblem liegt woanders: diese tests kommen bei lesern oft gut an. mal abgesehen davon, ob es nun „whould i fuck you“ für mädchen oder für jungs ist. es gibt kaum noch jem, der von solchen tests nicht gehört hat und würde sich die in dem sinne „beschränkte“ leserschaft nicht auch nich dafür interessieren, würde es diese tests auch nicht mehr geben. (führende zeitungen werden sich ja wohl an der markforschung orientieren) ich möchte damit niemanden zu nahe treten, ich selber lese genügend von zeitungen, falls ich dazu komme. aber wie kann es sein, dass sich doch so viele für diese minderwertigen teste interesieren und sich im schlimmsten falle auch noch danach richten?

  5. 5 Wondergirl 27. Oktober 2006 um 0:41 Uhr

    Realistisch betrachtet glaube ich nicht, dass jemand sowas für bare Münze nimmt. Selbst der durchschnittliche Men’s-Health-Leser wird es vielleicht nur schulterzuckend zur Kenntnis nehmen.
    Der einzige, der sich durch sowas bestätigt fühlen wird, ist Heinz aus der Buchhaltung, der gestern Abend in der Bar schon wieder abgeblitzt ist. Alles Schlampen, außer Mutti.

    Solche Checks gibts auch oft genug in Jolie, Joy & co, wo der weibliche Pedant zum MH-Leser testen kann, ob ihr was-auch-immer der richtige ist (Bringt er Blumen mit? Übernimmt er die Rechnung für das neue Paar Schuhe? Guckt er lieber mit Sex-and-the-City, anstatt mit seinen Kumpels in die Kneipe zu gehen? Kann er mit Messer und Gabel essen?). Gleich und gleich gesellt sich gern, so lange es noch dumme Weiber gibt, haben auch beschränkte Typen ein Existenzrecht.

  6. 6 MH-Leser 27. Oktober 2006 um 9:01 Uhr

    Was ist denn an der Mens Health zu kritisieren?

  7. 7 MH-Leser 27. Oktober 2006 um 9:04 Uhr

    Und was ist an der Häagen Dazs Werbung sexistisch? Was muss man da nur für einen erbärmlichen Begriff von Sexismus haben, wenn man eine Frau – nach vielen Geschmäckern gut aussehend – auf eine Werbung packt?

  8. 8 die_sechste 27. Oktober 2006 um 14:03 Uhr

    im grunde genommen habe ich auch keinerlei problem mit solchen tests. soweit sie auf einem gewissen niveau oder gut gemacht sind, können sie ja durchaus zur unterhaltung dienen. ich würde auch bezweifeln, dass man eine komplette zeitung nur auf grund von einem test ins schlechte ziehen kann. zustimmen kann ich ganz besonders dem gleich und gleich gesellt sich gern. aber heinz ist mir nicht ganz sympathisch. neben heinz glaube ich, das überwiegend eine spezielle sorte junger leser so was ernst nehmen könnten. wozu man sagen sollte, dass man eine diskussion über solche tests, sexistisch oder nicht, nicht allzu überwerten sollte – da ich bezweifel, dass sie vollständig ernst gemeint sind.

  9. 9 tee 27. Oktober 2006 um 17:56 Uhr

    das eisplakat ist doch ein typischer fall von werbung, die einfach nur über ästhetische massenkompatibilität probiert, so viele menschen wie möglich anzusprechen und aufmerksamkeit will. sexismus kann mensch der werbung echt nicht vorwerfen, höchstens sog. lookismus. werbung ist halt zur verkaufssteigerung da, alles muss hüsch und ansprechend aussehen. mensch müsste eher werbung als solches anprangern…

  10. 10 honig 27. Oktober 2006 um 22:27 Uhr

    mal angenommen es wäre ein mann. was wäre dann?

  11. 11 frl.zucker 27. Oktober 2006 um 23:16 Uhr

    [quote post=“45″]das eisplakat ist doch ein typischer fall von werbung, die einfach nur über ästhetische massenkompatibilität probiert, so viele menschen wie möglich anzusprechen und aufmerksamkeit will. [/quote]

    nur weil sexismus also ein gebraeuchliches mittel ist und in der werbung staendig eingesetzt wird, nur weil es alle machen, muss so eine methode nicht hinterfragt werden?

  12. 12 Erika 28. Oktober 2006 um 11:16 Uhr

    Sugar, Du musst erst einmal schlicht nachweisen, wo auf dem Plakat Sexismus ist – das wurde nämlich von tee und MH-Leser bestritten. Jetzt kommst Du und sagst einfach: Ist doch Sexismus – ja, warum denn bitte?

  13. 13 frl.zucker 28. Oktober 2006 um 13:15 Uhr

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sexismus

    weil die frau auf dem plakat mit dem produkt gleichgesetzt wird (gleiche farbe; die grenzen zwischen dem produkt, für das geworben wird, und der frau verschwimmen etc.). frau = ware. die frau stellt das produkt dar, was implziert, dass die frau genau wie das produkt kaeuflich ist.

    was hat die frau denn mit dem eis zu tun? rein gar nichts. das einzige, was hier wichtig ist, damit leute das produkt kaufen, ist der frauenkoerper. und das ist fuer mich ganz eindeutig sexistisch.

  14. 14 bigmouth 29. Oktober 2006 um 16:34 Uhr

    das passiert aber – wie schon angedeutet – mit männerkörpern ebenso. spezifisch sexistisch ist das nicht. ich glaube, beim begriff sexismus gibt es eine gewisse begrifsverwirrung: nicht jede objektivierung von menschen ist sexistisch. und nicht jedes arbeiten mit sexuellen reizen automatisch

  15. 15 tee 29. Oktober 2006 um 17:13 Uhr

    kann ich bigmouth nur recht geben.
    selbst bei einer implikation frau=ware ist da kein automatischer sexismus. soll doch auch nur implizieren, das eis wäre so lecker wie die frau. und wer die nun lecker findet, an den/die richtet sich die werbung. die werbemacher/innen glauben sich so der grösstmöglichen zielgruppe sicher zu sein. den feinen unterschied zw. sexistischer und sexualisierter werbung gilt es zu erkennen.
    eine rollenzuschreibung als typisches moment des sexismus kann und will ich jedenfalls hier nicht erkennen.

  16. 16 Wondergirl 30. Oktober 2006 um 17:03 Uhr

    Ich kann mich meinen beiden Vorrednern nur anschließen.
    Und selbst wenn sie sexistisch wäre, was wäre denn die Alternative? Zensur? Dann dürfte es überhaupt keine Werbung mehr geben, ähnlich wie im tiefsten Sozialismus. Gibt ja schließlich auch Menschen, sie sich von Gegenständen oder Tieren angezogen fühlen, anstatt von attraktiven (und meinem Geschmack nach eindeutig zu sterilen) Frauen, ne?

  17. 17 bigmouth 30. Oktober 2006 um 22:40 Uhr

    niemand hier plädiert f zensur… na gut, doch, ich selbst im bezug auf üblere kommentare… aber es geht ja darum, leuten ein bißchen mehr bewusstsein zu verschaffen, was so alles kacke läuft

  18. 18 wondergirl 30. Oktober 2006 um 23:49 Uhr

    Klar, aber das schafft man meiner Meinung nach weniger dadurch, dass man das vorhandene kategorisch ablehnt, sondern eher dadurch, dass man eine Alternative anbietet.

  19. 19 ill66 24. Januar 2007 um 22:41 Uhr

    *würg* nur freenet ist NOCH schlimmer.
    zu Men’s Health (das hab ich mir ne zeitlang immer ausser bibliothek geholt, sind gute trainingstipps drin ;) ): ‚witzig‘ ist, dass diese total stumphen sex-ratgeber darin in den allermeisten fällen von *weiblichen* redakteurinnne geschrieben werden!

    [quote comment=“2271″]das passiert aber – wie schon angedeutet – mit männerkörpern ebenso.[/quote]
    das stimmt so eben nicht. sicher werden gibt es mittlerweile auch sexualisierte werbung mit männern als sex-objekten, aber wer genauer hinschaut, erkennt, dass solche darstellungen trotzdem einen anderen charakter haben als die weiblichen äquivalente. von der inszenierung, über die körper und das ’styling‘ bis hin zum gesichtsausdruck --in den allermeisten fällen werden männer eben nie so objekthaft inszeniert wie frauen, sie bleiben immer ein bisschen subjekt, ein bisschen stärker oder ein bisschen rauher.
    dass ich nicht nur einfach so daher rede, sondern mich intensiver mit der thematik auseinadergesetzt habe, kann ich belegen, ich ha da nämlich mein diplom drüber gelesen, wens interessiert:
    http://home.arcor.de/ill66/DIPL_hauptteil.pdf
    und zum thema unterschiedliche „sexyness“ von jungens und mädels kann man auch in dieser hausarbeit nachlesen und zwar auf seite 14:
    http://home.arcor.de/ill66/Video-Clips_komplett.pdf

  20. 20 gafi 01. März 2007 um 22:45 Uhr

    hm, also ich würde das mal nicht so ernst nehmen ;)
    ist doch eher lustig gemeint, wie man nach ein paar sätzen eigentlich schon merken sollte :P

  21. 21 Fiet_lux 07. März 2007 um 0:46 Uhr

    Um es mit den Worten von Mario Barth zu sagen:
    [quote post=“45″]Männer sind primitiv aber glücklich.[/quote]
    Für diejenigen, für die das zutrifft, sind solche „Berichte“ gemacht. Frauen und Männer, die auch nur einen Funken Verstand haben, erkennen sofort, dass der Inhalt höchstens zur Unterhaltung dient und jeglicher Grundlage entbehrt.

    Was „Sex Sells“ betrifft, erreicht eine leicht bekleidete Dame bei den meisten Männer halt mehr Aufmerksamkeit, als die lila Kuh. Auf der anderen Seite hat ein leicht bekleideter Mann mit Sixpack nicht unbedingt dieselbe Wirkung auf Frauen.

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