Dildo ist POP

Beatriz Preciado hat den Dildo in Mode gebracht, indem sie zeigte, welche historischen und sozialen Umstände die Produktion von Sex beeinflussten. Sie tut dies mit Hilfe einer Genealogie und stellt dar, wie der weibliche Orgasmus von unterschiedlichen Regimen beeinflusst wurde.

Einerseits mit Hilfe von Maschinen verhindert, andererseits mit dessen Hilfe erzeugt. Allerdings blieb er immer etwas, was nie der Frau selbst gehört, sondern immer das Ergebnis einer repressiven oder produktiven Technologie war.

Preciado analysiert diejenigen Dispositive, in denen Sexualität als „normal oder abweichend konstruiert“ (69) wird. Sexuelle Erregung und der Orgasmus sind demnach nachträgliche Produkte bestimmter sexueller Technologien. Diese bedienen sich einer asymmetrischen Aufteilung der Macht anhand der binären Aufteilung der Geschlechter. Bestimmte Körperteile werden im Rahmen dieser Technologie hervorgehoben, um daraus Signifikanten zu machen.

So bekommt der Penis die alleinige, privilegierte Position als mechanisches Zentrum der sexuellen Triebproduktion zugeschrieben.
Preciado bezieht sich dabei auf Foucault und dessen, in der Geschichte der Sexualität identifizierten vier großen Technologien (Hysterisierung des weiblichen Körpers, Pädagogisierung des kindlichen Sexes, Sozialisierung des Fortpflanzungsverhaltens, Psychiatrisierung der perversen Lust). Foucault selbst entwickelte jedoch nie eine Genealogie derjenigen Dispositive die auf Frauenkörper wirken.

In der Kontra- Sexualität wird die Dildotektonik zur Gegen-Wissenschaft, in der die Widerstandstechniken entwickelt werden. Es existieren keine vorgeschriebenen Kategorien, der ganze Körper wird zur Oberfläche, an der Sexualität stattfindet. Preciado zeigt an Hand von Zeichnungen in „Dildotopia“, dass Kopf, Bein, Arm, oder der ganze Körper zum Dildo werden können.

Die Folge ist die Auflösung der diskursiv entstandenen Zentren der Lust.

Sie grenzt sich, indem sie den Dildo in den Mittelpunkt ihrer Untersuchungen stellt, von denjenigen Feministischen Theorien ab, die diesen „Alien“ als Tabu sehen, da sie ihn mit dem Penis gleichsetzen und somit behaupten, der Dildo führt im lesbischen Sex die Heteronormativität weiter. Preciado stimmt dieser Theorie zwar zu, denn auch sie geht davon aus, dass in unserer Gesellschaft der Penis auch gleichzeitig Phallus ist, dennoch ist für sie der Dildo nicht automatisch mit dem Penis gleichzusetzen und gerade weil es für sie nicht gleichzusetzen ist, sieht in ihm den Befreiungsweg. “Wenn der Penis für die Sexualität das ist, was Gott für die Natur ist, macht der Dildo den Tod Gottes den Bereich der sexuellen Verhältnisse wirksam.“(66). „Er ist der Tod, der den lebenden Penis bedroht“(63) und Preciado macht diesen „Tod“ dadurch möglich, da sie den Dildo symbolisch auf den ganzen Körper überträgt.

Ebenfalls im theoretischen Teil des Manifestes analysiert sie zunächst den medizinischen Diskurs um die chirurgische Konstruktion von Geschlecht, der historisch maßgeblich von wenigen Personen beeinflusst wurde. Da Intersexuelle Personen die mechanische Arbeit auf dem „Operationstisch“ (Foucault) der Zuschreibungen stören, dem sich alle Menschen von dem Beginn des Lebens an unterziehen müssen, treffen Mediziner schnell die „notwendige Entscheidung“. Diejenigen Geschlechtorgane, die äußerlich nicht als „normal“, männlich angesehen werde, fallen in die Monstrosität der Weiblichkeit. Phalloplastik bleibt medizinisch nach wie vor ein fast nicht zu realisierender Eingriff, wohingegen weibliche Geschlechtsorgane relativ „einfach“ chirurgische hergestellt werden können, die „von „normalen“ Organen kaum zu unterscheiden sind“ (89). Spannend zu lesen dieses „Kontrasexuelle Manifest“ und irgentwie animiert es zum shoppen gehen und hat so den Dildo zu einem Teil der Popkultur gemacht!


26 Antworten auf “Dildo ist POP”


  1. 1 schokolade 03. November 2007 um 2:15 Uhr

    ein kleiner kommentar am rande: ich glaube kein mädchen das eine alternative für bravo sucht, kann mit den im artikel erwähnten namen oder schwierigen wörtern was anfangen. naja, vl geh ich auch zu sehr von mir in dem alter aus ;)

  2. 2 pia 03. November 2007 um 15:57 Uhr

    ich muss schokolade insofern zustimmen, dass der text doch eher auf einem uni-hausarbeitsniveau geschrieben ist und somit für z.b. jugendliche – an die sich dieses blog eigentlich richten will – wahrscheinlich eher schwer zugänglich. auch fehlt für meinen geschmack ein link (hier gibt es z.B. eine rezension der taz, und in der jungle world gibt es einzweiteiliges interview: 1|2) oder eine genaue quellenangabe, erst am schluss kommt der hinweis, dass es um das „kontrasexuelle manifest“ geht, ohne dessen herkunft genauer zu klären.
    ich weiß genau wie schwer es ist, theorien, die selbst ständig in fremdwörter gepackt daherkommen, „runterzubrechen“ auf eine allgemeinverständliche sprache. deshalb soll das jetzt auch keine kritik an dir, mafalda, sein, und ich finde es super, dass du das thema hier aufbringst, auch weil darüber im mädchenblog noch nie geschrieben wurde. vielleicht wäre es aber einmal einen versuch wert, sich z.b. hier in den kommentaren daran zu versuchen, wie man die inhalte beschreiben kann, ohne dass ein theoretisches vorwissen bei der leser_in vorausgesetzt wird.

    soviel ich weiß, gibt es übrigens auch feministische kritik an diesem manifest, die ich jetzt allerdings nicht vernünftig wiedergeben kann, da ich es selbst weder ganz gelesen noch mich sonstwie damit auseinandergesetzt habe. ich glaube, es geht im kern darum, dass preciado vorgeworfen wird, eine bestimmte sexuelle praxis (die auf dildos basiert) als besonders, wenn nicht als einzig emanzipatorische zu begreifen, damit andere praktiken abzuwerten und so neue normen zu setzen.

  3. 3 mafalda 03. November 2007 um 16:58 Uhr

    @pia und Schoki. Ich habe mir gedacht, dass diese Kritik daran kommt. Sorry noch mal. sollte kein posen sein – ich habe auch lange gebraucht preciado zu lesen und leicht ist es nicht, auch wenn es viele bilder hat und so ein dünnes bändchen ist. die zahlen sind die seitenzahlen. Ich will hier auch nicht so werbung machen, daher nur der knappe hinweis auf den text, der sich auch so leicht finden lässt-

    Ich wollte gerne mal hier was über dildos schreiben, weils schon ein tabu ist.

    Sorry- für die sprache aber es ist eben ein theorielastiges buch.

    Aber ich denke auch in dem blog schreiben sehr unterschiedliche texterinnen und es muss nicht jede immer alles lesen.

    Ich verstehe es eher als werkzeugkasten an dem jede sich bediehnen kann und auch was reinlegen kann.

    ich finde immer diesen vergleich zu bravo völlig doof, weil die meisten der text wesentlich mehr hergeben…so ein bravo-anspruch habe ich auch auf keinenfall.
    cheers

  4. 4 w 03. November 2007 um 18:02 Uhr

    eine kritik an preciado findet sich u.a. in dem gerade erschienenen buch der ag gender killer, „das gute leben“, unrast verlag, im dortigen artikel von katharina voß, der sich auch allgemein (kritisch-solidarisch) mit sogenannten pro sex-bewegungen beschäftigt.
    leider nicht online.

  5. 5 w 03. November 2007 um 18:13 Uhr

    gespräch zu preciado im diskus:
    http://www.copyriot.com/diskus/05-3/text02.htm

    in der pariser queer-szene kam es übrigens zu heftigen auseinandersetzungen bis hin zu prügeleien um preciado bzw das manifest. u.a. wurde/wird ihr vorgeworfen, trotz ihrer kritik an der institutionalisierten und verakademisierten queer theory mittlerweile eine dozentur an der uni angenommen haben.

  6. 6 noergel 03. November 2007 um 20:47 Uhr

    und irgentwie animiert es zum shoppen gehen und hat so den Dildo zu einem Teil der Popkultur gemacht!

    fehlt mir irgendeine bestimmte assoziation zu popkultur?
    Sollte damit allerdings das gemeint sein, was in unpolitischen kreisen, wie den meinen, unter popkultur läuft, dann öhm naja, halte ich das buch in punkto einfluss für überbewertet.

  7. 7 noergel 03. November 2007 um 20:49 Uhr

    das komische blockquote-tag hat mich irgendwie überlistet, das sollte nicht alles zitat sein. kann das wer fixen? danke schön

    [edit/admin: so richtig? soll dieser kommentar dann weg?]

  8. 8 illith 04. November 2007 um 1:39 Uhr

    wo ich anfing zu lesen, dacht ich noch „cool, genau mein thema!“ aber das wurde schnell abgelöst von „hööööööööö……???“ — und ich hab schon vorbildung^^°

    vlt starte ich morgen nochmal einen versuch ;)

  9. 9 pia 04. November 2007 um 18:31 Uhr

    @mafalda: du brauchst dich ja nicht dafür entschuldigen. ich denke, es geht hier um eine konzeptionelle frage, die wir vielleicht bei gelegenheit mal intern diskutieren sollten, wobei es natürlich auch schön ist, auf dem öffentlichen wege auch meinungen von leser_innen dazu einzufangen. ich habe jetzt mal die kategorie „theorie“ erstellt, wenn du magst, kannst du die ja zu deinem artikel noch hinzufügen.
    und zu der sache mit dem „bravo-anspruch“: ich denke, es soll hier nicht darum gehen, sich auf so ein niveau herabzulassen, sondern was ich glaube, was schoki damit meinte, ist, dass das mädchenblog aus der idee heraus entstanden ist, ein angebot für jugendliche zu schaffen, dass eine feministische alternative zu bravo und konsorten bietet und auch aufzeigt, was für krasse geschlechterbilder dort vermittelt werden. was zum beispiel auch heißen könnte, aufklärungsthemen stärker mitzubehandeln, und gerade da fände ich das thema dildos eben auch sehr spannend (das wäre dochmal eine herausforderung!).
    deine analogie zum werkzeugkasten ist allerdings auch ganz spannend. und ich glaube (kann es nicht 100pro beurteilen, weil ich den originaltext nicht kenne), du hast das manifest auch ganz super so kurz zusammengefasst und so ein gutes werkzeug bereitgestellt. ich kann die schwierigkeit auch sehr gut verstehen, wenn ein text viele fremdwörter beinhaltet, dass man beim zusammenfassen nicht so leicht ohne diese wörter auskommt. schließlich gibt es nicht für jedes wort eine adäquate übersetzung, und gerade begriffe wie „dispositiv“, „diskursiv“, die foucaultsche „technologie“ etc. lassen sich auch nicht mal so eben leicht erklären. aber gerade da liegt die crux: wie soll es dann jemand verstehen, die sich noch nie mit den entsprechenden theorien auseinandergesetzt hat und diese wörter einfach nicht kennt?
    ich habe dazu jetzt auch überhaupt keine lösung im kopf, denn andererseits finde ich es natürlich auch wichtig, bestimmte wissenschaftliche inhalte bzw. feministische theoriebildung auch außerhalb der uni zu verbreiten. wie das am besten geht, ist eben etwas, dass wir uns in diesem kontext hier selbst erarbeiten müssen, denn vorbilder kenne ich hier zumindestens keine.

  10. 10 illith 04. November 2007 um 22:00 Uhr

    lösung: für solch gehobenen artikel einen (große)schwestern-blog zum mädchenblog einrichten ;)

  11. 11 schokolade 05. November 2007 um 0:00 Uhr

    @pia: genau das meinte ich, danke :)
    @illith: ist nicht das genderblog sowas?

  12. 12 illith 05. November 2007 um 5:55 Uhr

    hm weißnich… den hab ich alsbald wieder aus meinem rss-ticker genommen :

  13. 13 pia 05. November 2007 um 15:41 Uhr

    auf eine gewisse weise ist das genderblog vielleicht so etwas, allerdings ist wirklicher „theorie-content“ da auch nicht sooo häufig zu finden, und außerdem kann man dort auch nur unter seinem vollen namen schreiben, es funktioniert also schon alles etwas anders.
    zusätzliche feministische blogs sind natürlich immer super, aber ich denke, es sollte auch hier einen raum für theorie geben, wo solche inhalte im idealfall, wie ich oben schon schrieb, auch für neueinsteiger_innen verständlich vermittelt werden.

  14. 14 dodo 05. November 2007 um 16:42 Uhr

    im allgemeinen find ich ihre theorie sehr sympathisch. allerdings finde ich persönlich, daß – obwohl der penis gleichzeitig auch phallus ist – das unbedingt auf den dildo zutrifft (es sei denn, man hängt sich an freud und glaubt wirklich, daß frauen in allem, was länger ist als breit, einen phallus sehen…:-“ ); er hat sich (vielleicht nicht vollständig, aber doch zu einem guten teil) von seinem „phallus-dasein“ emanzipiert; wenn man sich die heutigen dildos mal so ankuckt, gibt es doch so einige, die mit einer phallusform gar nicht mehr so viel gemein haben, sondern so konstruiert/gebogen/geformt sind, daß sie weibliche lustzentren mit möglichst viel genuß versorgen.
    also vom phallus weg zum… naja, sexspielzeug eben.

  15. 15 dodo 05. November 2007 um 16:43 Uhr

    ähm wollte natürlich sagen „das NICHT unbedingt auf den dildo zutrifft“! (wo ist der verdammte edit-button???)

  16. 16 w 05. November 2007 um 20:32 Uhr

    für die, die sich das ag gender killer-buch nicht besorgen (wollen/könnnen), kurz gesamplet:

    die kritik von voß an preciado ist u.a., dass sie „den täglichen arschfick als zwangsarbeitsverpflichtung“ installiert, „sogenannte anti-dildo-lesben als rückständig diskreditiert“, eine utopie entwirft „in der alle immer den gleichen sex haben“ und mit der aufforderung, möglichst viel sex zu haben, den eh schon bestehenden leistungsdruck noch verstärken würde. zudem würde sie sich nicht der „lust“ beim sex widmen.

    ich glaube, ich finde die kritik richtig, ohne allerdings das manifest mehr als angelesen zu haben …

  17. 17 mafalda 05. November 2007 um 20:55 Uhr

    @w and @dodo ich habe das nicht so gelesen, allerdings kann ich das auch grade nicht nachschlagen, weil ich das buch momentan nicht bei mir habe. vielleicht schaue ich mal ins gute leben rein, bisher hatte ich das nicht vor…

    es geht keineswegs darum, dass sie “den täglichen arschfick als zwangsarbeitsverpflichtung” installiert, “sogenannte anti-dildo-lesben als rückständig diskreditiert”, vielmehr will sie, dass der ganze körper zur oberfläche wird, an der sex stattfindet abgelöst von den signifikanten…mit dem vertrag der im kontrasexuellen manifest geschlossen wird soll vertraglich geregelt werden, was spass bereitet, um grenzen nicht zu überschreiten und machtverhältnisse aufzulösen.

    kritik ohne dass zu kritisierende zu lesen geht finde ich übrigens gar nicht…weil du ohnehin grade in die falle getappt bist, die preciado aufgelöst – weil es nicht um penetration geht, vielmehr fungiert der dildo als symbol, das alles sein kann und das beschreibt sie auch mit hilfe der bilder sehr genau.

  18. 18 darkymaus 08. November 2007 um 21:26 Uhr

    Wir lesbischen Frauen brauchen keine Dildos. Steigbügelhalterinnen des Patriarchats wird es allerdings immer geben.

  19. 19 illith 09. November 2007 um 1:11 Uhr

    du bist also die pressesprecherin für das komplette lesbentum der welt?

  20. 20 dodo 09. November 2007 um 1:18 Uhr

    na, so richtig brauchen tut dildos keiner.
    genau wie eiscreme.
    für viele leute wär’s aber trotzdem schade, wenn’s sie nicht gäb.:)>-

  21. 21 illith 09. November 2007 um 4:25 Uhr

    najaaa, SO brauchen wir ja nicht anzufangen.
    wirklich BRAUCHEN tun wir ja kaum was, außer ner pfütze mit wasser, ein paar maden und fallobst und ne höhle für den winter ;)

  22. 22 Luise 18. März 2008 um 12:42 Uhr

    Ich empfehle da lieber Glasdildos!

    K5L3MM

  23. 23 illith 19. März 2008 um 13:18 Uhr

    *brrr*
    (stell ich mir vor^^)

  24. 24 cyberchris 22. Januar 2010 um 15:11 Uhr

    interessanter bericht von dir…denke jedem das seine hauptsache spass dabei gruß chris

  25. 25 kinky 23. Januar 2010 um 3:26 Uhr
  26. 26 fraulenzen 10. April 2010 um 20:26 Uhr

    als feministische lesbe kann ich mit der dildotektonik wenig anfangen. für sexualität bräuchte ich keinen dildo bzw. keine hilfsmittel/sextoys/pornos etc. – es scheint mir eher, dass geglaubt und suggeriert wird, frauen-sexualität wäre ohne ein männliches `anhängsel` nicht machbar. und natürlich erinnert ein dildo an einen phallus und ist somit phallus-ersatz. die vagina müsste auch nicht nur quelle lustvoller sexualität sein – wir lesben erkunden doch mit hingabe den ganzen körper unserer geliebten, und zwar mit den händen – das ist viel sensitiver, erotischer – wozu brauchen wir also einen dildo aus gummi, plastik, glas oder anderen materialien?

    allgemeine phallus-symbole scheinen auch die ` hochbauten ` des turbokapitalismus und patriarchale orte der niederwerfung zu sein (banken, versicherungen, minarette, kirchtürme etc. :-( )

    frau Preciado ist mir zu theoretisch – ausserdem kann der ständige sexuelle erwartungsdruck, die sucht nach immer mehr sex. anreizen (`kick`) zur entfremdung führen – eine andere art von `liebe` zeigt mir die schriftstellerin Mania Robinson, die in ihren büchern zeigt, wie unser reptiliengehirn überhaupt programmiert ist: „Amors vergifteter Pfeil“ zeigt wie die andere art der liebe/sexualität intimität, vertrautheit formen/fördert – das bedeutet auch mal verzicht auf sexualität/pornografie etc. ….
    der richtige oder andere umgang mit sexualität kann positiver sein – auch hier brauche ich als lesbe keinen dildo .

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