Comments on: have sex – hate sexism http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/ Sun, 25 Aug 2019 02:46:54 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: franziska http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-159316 Mon, 06 May 2019 18:29:11 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-159316 Danke, Lele. Dem was du schreibst stimme ich zu. Ich bin seit vielen Jahren in einer Beziehung und hab das immer geglaubt Sex MUSS dazugehören. Und mich immer gefragt warum ich weniger das Bedürfnis danach hatte. Ich habe passiv "Zustimmung" gegeben weil ich das Gebettel und die Fragen nach dem Warum, oder das "mich erklären müssen" so hasse. Danke, Lele. Dem was du schreibst stimme ich zu. Ich bin seit vielen Jahren in einer Beziehung und hab das immer geglaubt Sex MUSS dazugehören. Und mich immer gefragt warum ich weniger das Bedürfnis danach hatte. Ich habe passiv „Zustimmung“ gegeben weil ich das Gebettel und die Fragen nach dem Warum, oder das „mich erklären müssen“ so hasse.

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by: Lele http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-158723 Mon, 04 Jun 2018 21:35:09 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-158723 Hey :) ich finde vieles im Text sehr hilfreich, insebesondere die Erklärung zum „Ja heißt Ja“, dank der ich’s jetzt besser verstehe. Ich fände es aber total wichtig, das „ja heißt ja“ als mindestkonsens zu verstehen, als etwas, das für einen Konsens mindestens vorliegen muss, aber nicht zwangsläufig ausreichend ist. Dass Menschen unter dem Einfluss von Normen und (patriarchalen) Zwängen auch ein verbales „Ja“ geben können, es Ihnen mit der bejahten Handlung aber trotzdem super schlecht gehen kann und sie sich nur dazu verpflichtet fühlen, kann sonst ganz leicht ausgeblendet werden. Das muss aber mitgedacht werden. Ein Patentrezept für den Umgang damit gibt’s natürlich nicht, immer auch auf körpersignale achten ist logischerweise super wichtig. Mit einer Sache wäre aber grundsätzlich auf Dauer (Jahrzehnte) viel geholfen: Die Norm zerstören, dass mensch Sex haben muss. Und da hat der Artikel leider Riesen Mist gebaut. „Have Sex - Hate Sexism“, oder auch „Love Sex - Hate Sexism“ ist leider ein ziemlich verbreiteter Spruch unter Feminist*innen. Dass „Menschen sexuelle Wesen sind,..., Sex wollen“, gilt schonmal gar nicht für alle Menschen. Außerdem ist es gerade unter patriarchalen Bedingungen auch so gut wie unmöglich, sexismusfreien Sex zu haben. Vor allem aber ist ein „Have Sex - Hate Sexism“ ein Widerspruch in sich. Ich kann doch nicht auf eine freie Entscheidung für oder gegen Sex pochen und gleichzeitig einen Imperativ für Sex aussprechen??? Da ist nichts mehr frei dadran. Du darfst nein zu Sex sagen, aber Sex musst du schon haben. Also du darfst manchmal nein zu Sex sagen. Also eigentlich solltest du immer ja zu sex sagen. Weil nur konsensualer Sex ist Sex und schön, deshalb sag also bitte immer schön ja! Das ist die Botschaft hinter diesem Spruch. Es gibt eine riesengroße Zahl an Menschen, denen es entsetzlich ging oder geht, weil sie Jahre ihres Lebens zu Sex zugestimmt haben, nur weil ihnen eingeredet worden ist, Sex sei verpflichtender Teil von Beziehungen, vom Leben, davon, dass eine*r erfüllt ist, und für das Erfülltsein des*der Partner*in/nen sowieso. Und wer nicht mag, ist abnormal. Wird therapiert. Wird eben am Ende doch gezwungen. Bitte lasst diesen Spruch sein. Er richtet so viel Schaden an. Hey :) ich finde vieles im Text sehr hilfreich, insebesondere die Erklärung zum „Ja heißt Ja“, dank der ich’s jetzt besser verstehe. Ich fände es aber total wichtig, das „ja heißt ja“ als mindestkonsens zu verstehen, als etwas, das für einen Konsens mindestens vorliegen muss, aber nicht zwangsläufig ausreichend ist. Dass Menschen unter dem Einfluss von Normen und (patriarchalen) Zwängen auch ein verbales „Ja“ geben können, es Ihnen mit der bejahten Handlung aber trotzdem super schlecht gehen kann und sie sich nur dazu verpflichtet fühlen, kann sonst ganz leicht ausgeblendet werden. Das muss aber mitgedacht werden. Ein Patentrezept für den Umgang damit gibt’s natürlich nicht, immer auch auf körpersignale achten ist logischerweise super wichtig. Mit einer Sache wäre aber grundsätzlich auf Dauer (Jahrzehnte) viel geholfen: Die Norm zerstören, dass mensch Sex haben muss. Und da hat der Artikel leider Riesen Mist gebaut. „Have Sex – Hate Sexism“, oder auch „Love Sex – Hate Sexism“ ist leider ein ziemlich verbreiteter Spruch unter Feminist*innen. Dass „Menschen sexuelle Wesen sind,…, Sex wollen“, gilt schonmal gar nicht für alle Menschen. Außerdem ist es gerade unter patriarchalen Bedingungen auch so gut wie unmöglich, sexismusfreien Sex zu haben.
Vor allem aber ist ein „Have Sex – Hate Sexism“ ein Widerspruch in sich. Ich kann doch nicht auf eine freie Entscheidung für oder gegen Sex pochen und gleichzeitig einen Imperativ für Sex aussprechen??? Da ist nichts mehr frei dadran.

Du darfst nein zu Sex sagen, aber Sex musst du schon haben. Also du darfst manchmal nein zu Sex sagen. Also eigentlich solltest du immer ja zu sex sagen. Weil nur konsensualer Sex ist Sex und schön, deshalb sag also bitte immer schön ja!

Das ist die Botschaft hinter diesem Spruch.
Es gibt eine riesengroße Zahl an Menschen, denen es entsetzlich ging oder geht, weil sie Jahre ihres Lebens zu Sex zugestimmt haben, nur weil ihnen eingeredet worden ist, Sex sei verpflichtender Teil von Beziehungen, vom Leben, davon, dass eine*r erfüllt ist, und für das Erfülltsein des*der Partner*in/nen sowieso. Und wer nicht mag, ist abnormal. Wird therapiert. Wird eben am Ende doch gezwungen.
Bitte lasst diesen Spruch sein. Er richtet so viel Schaden an.

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by: Jochen http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-96792 Fri, 01 Feb 2013 10:54:52 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-96792 Ich bitte ausserdem die 4jährige Verspätung zu entschuldigen. Damals war ich noch schlauer. Ich bitte ausserdem die 4jährige Verspätung zu entschuldigen. Damals war ich noch schlauer.

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by: Jochen http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-96786 Fri, 01 Feb 2013 10:37:56 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-96786 Erstmal: Versuche gerade alles was es zu dem Thema gibt aufzusaugen. Bin ein sehr einfühlsamer Mensch, aber manche Dinge sind instinktiv schwierig. Finde den Artikel dennoch hilfreich. @Christin Warum "No Comment"? Ich hätte da einen: Das sind doch total nett gemeinte tipps zum besseren(!) umgang mit partnerin. Mich regen allgemein Lebenstipps und Küchenpsycologie in Zeitschriften auf. Aber dieses Beispiel gibt es doch gerade (massenweise unreflektiert) genau umgedreht in Frauenmagazinen. Das ist doch kein Problem oder unfair? Erstmal: Versuche gerade alles was es zu dem Thema gibt aufzusaugen. Bin ein sehr einfühlsamer Mensch, aber manche Dinge sind instinktiv schwierig. Finde den Artikel dennoch hilfreich.

@Christin
Warum „No Comment“? Ich hätte da einen:
Das sind doch total nett gemeinte tipps zum besseren(!) umgang mit partnerin. Mich regen allgemein Lebenstipps und Küchenpsycologie in Zeitschriften auf. Aber dieses Beispiel gibt es doch gerade (massenweise unreflektiert) genau umgedreht in Frauenmagazinen. Das ist doch kein Problem oder unfair?

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by: „Lass uns nicht von Sex reden …“ ? ¦ _jung _grün _stachelig http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-57104 Thu, 23 Jun 2011 15:04:28 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-57104 [...] Have Sex – Hate Sexism http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/ [...] […] Have Sex – Hate Sexism http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/ […]

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by: Stephanie http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-46355 Fri, 29 Oct 2010 18:25:49 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-46355 @ thoughtsunderconstruction Danke für Deinen Kommentar, den ich wiederum gerne unterschreiben möchte:-) Ich finde es unheimlich erotisch, über Sexualität mit meinen Partner_innen zu kommunizieren, zu fragen, ob die Person etwas gerade auch schön fände, zu sagen, was ich gerade schön finde, ein enthuasiastisches "Ja!" zu hören und zu sagen, und (teilweise noch erotischer) von meine_r_m Partner_in ein "Nein" als Antwort zu bekommen oder zu antworten! Teilweise ist ein "Nein" tatsächlich noch schöner für mich, weil es wunderbar ist, mit Menschen Sexualität zu haben, die für sich selbst einstehen bzw. meine Gefühle respektieren - ein nein bedeutet für mich, dass jemand wirklich mit seinen_ihren Gefühlen in Kontakt ist. @ thoughtsunderconstruction

Danke für Deinen Kommentar, den ich wiederum gerne unterschreiben möchte:-)

Ich finde es unheimlich erotisch, über Sexualität mit meinen Partner_innen zu kommunizieren, zu fragen, ob die Person etwas gerade auch schön fände, zu sagen, was ich gerade schön finde, ein enthuasiastisches „Ja!“ zu hören und zu sagen, und (teilweise noch erotischer) von meine_r_m Partner_in ein „Nein“ als Antwort zu bekommen oder zu antworten! Teilweise ist ein „Nein“ tatsächlich noch schöner für mich, weil es wunderbar ist, mit Menschen Sexualität zu haben, die für sich selbst einstehen bzw. meine Gefühle respektieren – ein nein bedeutet für mich, dass jemand wirklich mit seinen_ihren Gefühlen in Kontakt ist.

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by: thoughtsunderconstruction http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-46246 Tue, 26 Oct 2010 19:13:54 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-46246 Ich kann und möchte den Text so wie er ist unterschreiben. Als Überlebende bin ich in mancherlei Hinsicht gehandicapt und Dinge wie "Nein sagen" muss ich im Moment mühsam erlernen. Und ich kenne viele Andere denen es genauso geht. Es ist also Teil des ganz normalen Wahnsinns nicht vorraussetzen zu können dass ohne Nachfragen Grenzen gesetzt werden wo Grenzen sind. Daher halte ich einen positiven Sexualitätsbegriff welcher einschließt dass Zustimmung eingeholt werden muss bevor etwas geschieht für ausgesprochen sinnvoll. Und das darf auch gern vorm ersten Kuss geschehen. Ich fände es total romantisch wenn vorm ersten Kuss nachgefragt würde - denn dann würde ich meine Angst vor eventuellen Grenzverletzungen schneller ablegen und mich einlassen können. Man kann ja nach dem ersten Kuss irgendwann mal festlegen wann (verbale oder nonverbale) Kommunikation wichtig ist oder nicht. Ich kann und möchte den Text so wie er ist unterschreiben.
Als Überlebende bin ich in mancherlei Hinsicht gehandicapt und Dinge wie „Nein sagen“ muss ich im Moment mühsam erlernen. Und ich kenne viele Andere denen es genauso geht. Es ist also Teil des ganz normalen Wahnsinns nicht vorraussetzen zu können dass ohne Nachfragen Grenzen gesetzt werden wo Grenzen sind.
Daher halte ich einen positiven Sexualitätsbegriff welcher einschließt dass Zustimmung eingeholt werden muss bevor etwas geschieht für ausgesprochen sinnvoll. Und das darf auch gern vorm ersten Kuss geschehen. Ich fände es total romantisch wenn vorm ersten Kuss nachgefragt würde – denn dann würde ich meine Angst vor eventuellen Grenzverletzungen schneller ablegen und mich einlassen können.
Man kann ja nach dem ersten Kuss irgendwann mal festlegen wann (verbale oder nonverbale) Kommunikation wichtig ist oder nicht.

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by: kritikER http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-26994 Mon, 15 Jun 2009 13:34:03 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-26994 gehst du jetzt davon aus, dass frauen an und für sich nie 'wollen'. sex als immer 'gegen deren willen' mithilfe von 'verführung' seitens des mannes durchgesetzt werden muss? gehst du jetzt davon aus, dass frauen an und für sich nie ‚wollen‘. sex als immer ‚gegen deren willen‘ mithilfe von ‚verführung‘ seitens des mannes durchgesetzt werden muss?

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by: SWiSH http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-26993 Mon, 15 Jun 2009 13:24:35 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-26993 @Marish &#38; lahmacun: Mal anders ausgedrückt: Wenn ein Kerl bei jedem bisschen fragt "darf ich... ist das okay...und jetzt... immernoch okay? willst du weiter machen"...wäre das ein ziemlich kinderloser Staat. <i>eine frau will „gegen ihre willen“ verführt werden? – wie soll das gehen?</i> Das ist die Definition von Verführung - jemanden dazu zu bringen etwas zu tun, was er eigentlich nicht tun wollte. Ich meine bei den wenigsten sah das erste mal so aus "hey, willst du Sex?" "okay". Das wäre aber eben Sex ohne Verführung. Da frag ich mich wie das gehen soll?! Selbst wenn man davor ihr davor sagt, wie sehr man sie liebt und Komplimente macht hat man sie gegen ihren Willen verführt. Weil vorher wollte sie etwas (nicht) was sie danach "wollte". Mackerige Anmachen sind ein anderes Instrument, aber auch nix anderes als Verführung (wo mich immer wieder erstaunt, dass es funktioniert). Nur am morgen danach denkt Sie sich dann doch vllt "hätt ich doch besser nicht...*schnief*". War das dann trotzdem okay, weil sie zuerst "ja" gesagt hat? Oder ists dann einfach ihre Schuld, hätte sie ja vorher wissen können?! Es geht niemals "gleich zur Sache". Davor kommt meistens immer eine Art Verführung, vor der "Sie" garantiert noch "Nein" gesagt hätte. Und ich wette egal wie sehr sich FeministInnen oder wer auch immer sich bemühen, es wird nie ein funktionierendes "Regelwerk" geben. Nicht nur, dass sich die SexistInnen zunächst überhaupt mal dafür interessieren müssten, auch insich wird es nie konsistent sein. Und zum Schluss bleibt nichts anderes übrig, als dem schwächeren Geschlecht (manchmal Frau, manchmal Mann) "beizubringen" ein klares "Nein" durchzusetzen. Ob die Verführung von ihm jetzt richtig oder falsch war, kann man nur an dem Zeitpunkt messen, ab dem "Sie" anfängt es zu bereuen. Vllt nach 5 Minuten, 2 Tagen, 1 Woche, 20 Jahren...Da kann man per voting einen Schwellwert festlegen, wenn mans unbedingt braucht. Hoffe ihr versteht meine Meinung jetzt etwas besser lg SWiSH @Marish & lahmacun: Mal anders ausgedrückt: Wenn ein Kerl bei jedem bisschen fragt „darf ich… ist das okay…und jetzt… immernoch okay? willst du weiter machen“…wäre das ein ziemlich kinderloser Staat.

eine frau will „gegen ihre willen“ verführt werden? – wie soll das gehen?

Das ist die Definition von Verführung – jemanden dazu zu bringen etwas zu tun, was er eigentlich nicht tun wollte. Ich meine bei den wenigsten sah das erste mal so aus „hey, willst du Sex?“ „okay“. Das wäre aber eben Sex ohne Verführung. Da frag ich mich wie das gehen soll?! Selbst wenn man davor ihr davor sagt, wie sehr man sie liebt und Komplimente macht hat man sie gegen ihren Willen verführt. Weil vorher wollte sie etwas (nicht) was sie danach „wollte“. Mackerige Anmachen sind ein anderes Instrument, aber auch nix anderes als Verführung (wo mich immer wieder erstaunt, dass es funktioniert). Nur am morgen danach denkt Sie sich dann doch vllt „hätt ich doch besser nicht…*schnief*“. War das dann trotzdem okay, weil sie zuerst „ja“ gesagt hat? Oder ists dann einfach ihre Schuld, hätte sie ja vorher wissen können?!

Es geht niemals „gleich zur Sache“. Davor kommt meistens immer eine Art Verführung, vor der „Sie“ garantiert noch „Nein“ gesagt hätte. Und ich wette egal wie sehr sich FeministInnen oder wer auch immer sich bemühen, es wird nie ein funktionierendes „Regelwerk“ geben. Nicht nur, dass sich die SexistInnen zunächst überhaupt mal dafür interessieren müssten, auch insich wird es nie konsistent sein.
Und zum Schluss bleibt nichts anderes übrig, als dem schwächeren Geschlecht (manchmal Frau, manchmal Mann) „beizubringen“ ein klares „Nein“ durchzusetzen.
Ob die Verführung von ihm jetzt richtig oder falsch war, kann man nur an dem Zeitpunkt messen, ab dem „Sie“ anfängt es zu bereuen. Vllt nach 5 Minuten, 2 Tagen, 1 Woche, 20 Jahren…Da kann man per voting einen Schwellwert festlegen, wenn mans unbedingt braucht.

Hoffe ihr versteht meine Meinung jetzt etwas besser

lg SWiSH

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by: kritikER http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-26957 Sun, 14 Jun 2009 15:39:01 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2008/01/08/have-sex-hate-sexism/#comment-26957 damit meine ich die politischen verhältnisse innerhalb und zwischen der studentischen linken in marburg. warum es gut sein sollte, dass sich feministinnen einem diskurs nicht anpassen ist eine inhaltliche frage. wie kommt man denn darauf, dass das per se 'gut' oder 'schlecht' ist? auf jeden fall sollte das von meiner warte aus kein vorwurf sein. das ist nur meine sichtweise des 'nichtidentischen' beitrages hier. im übrigen: der raum, hat keinen antisexistischen anspruch (das sicherlich auch, aber darum geht es nicht), sondern ist für männer schlicht nicht zugänglich ;) das hat nichts mit meinen 'ressentiments' zu tun. allgemein war auch das nur eine zusammenfassung des beitrags von nichtidentisches. damit meine ich die politischen verhältnisse innerhalb und zwischen der studentischen linken in marburg.
warum es gut sein sollte, dass sich feministinnen einem diskurs nicht anpassen ist eine inhaltliche frage. wie kommt man denn darauf, dass das per se ‚gut‘ oder ’schlecht‘ ist? auf jeden fall sollte das von meiner warte aus kein vorwurf sein. das ist nur meine sichtweise des ‚nichtidentischen‘ beitrages hier.
im übrigen: der raum, hat keinen antisexistischen anspruch (das sicherlich auch, aber darum geht es nicht), sondern ist für männer schlicht nicht zugänglich ;) das hat nichts mit meinen ‚ressentiments‘ zu tun. allgemein war auch das nur eine zusammenfassung des beitrags von nichtidentisches.

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