„Frauen“zeitschriften?

- Oder die Suche nach dem Heiligen Gral?

Wie Parcival, Arthur und Konsorten fühle ich mich zurzeit, wenn ich mich im Zeitschriftenhandel herumtreibe. Ich lese nicht besonders regelmäßig Zeitschriften – wenn ich mal im Fitnessstudio bin, greif ich zum Spiegel oder Stern – da vergeht die halbe Stunde Fahrrad wie im Fluge – aber sonst gibt es doch auf dem Markt wirklich nichts anständiges! Und die Anständigkeit des Sterns möchte ich eigentlich auch nicht hier so stehen lassen. Aber auch ich bin manchmal sensationsgeil.

Ich habe das Bedürfnis, mich durch Zeitschriften nicht nur gesellschaftlich und politisch zu bilden, sondern auch auf andere, trivialere Art, angesprochen zu werden. Etwas zum Ausspannen einfach. Und da dachte ich mir doch, dass ich als Frau durchaus auch von Frauenzeitschriften profitieren könnte.

Pustekuchen.

Gut, ich wollte triviale Unterhaltung. Aber was da geboten wird, ist doch wohl… lassen wir das, ich will nicht unhöflich sein. Sagen wir mal so: Wenn ich scharf drauf bin, meinen Neuronen adé zu sagen, dann greif ich zum Vodka. Da hat man noch ein wenig Spaß bei. Und von Vodka hatte ich auch noch nie Kopfschmerzen.

Frauenzeitschriften bestehen, soweit meine weibliche Intuition mir bestätigt (und die liegt IMMER richtig!), zum Großteil aus Werbung, die hauptsächlich Kosmetika und ähnliche Produkte preist, welche den Primärbedürfnissen einer Cosmopolitan-, Vogue- und Elle-Leserin entsprechen. In Szene gesetzt werden diese “Must haves” von retouchierten Hungerhaken, die es schaffen, das Selbstbild einer jeden Frau, die sich ein wenig auch über ihr Äußeres definiert, im Mark zu erschüttern. ‘Mein Gott, ich bin ein Walross!’ und das Liebäugeln mit der “Weight Watchers”-Werbung auf einer der folgenden Seiten, wird wohl bald in die Regeln der Naturgesetze übergehen, sowie der Apfel schließlich auch immer nach unten fällt. Was für tolle Aussichten. Natürlich darf auch eine super gesunde Turbo-Diät (10 Kilo in 10 Tagen, oder so ähnlich), nicht fehlen. Der Rest des Magazins bereitet eine dann schon mal mental auf die kommenden Modesaisons vor, darauf, dass man sich die Röhrenjeans für 100€ aufwärts auch hätte sparen können, weil jetzt richtig weit geschnittene Modelle wieder in Mode kommen (was hab ich gelacht, als ich dies las!). Des weiteren werden in diesem Zusammenhang auch immer Kleidungsbeispiele abgebildet – ich frage mich immer, ob das nicht auch Werbung ist – die ebenfalls nichts für schlanke Geldbeutel sind.

Nicht fehlen darf natürlich der Klatsch! Nachdem man von osteuropäischen Magermodels eingelullt wurde, bekommen auch spindeldürre Promis á la Victoria Beckham und Angelina Jolie ihr Fett weg. Diese Logik, diese Doppelmoral soll man mal verstehen. Nicht, dass diese Frauen bei mir nicht auch das Bedürfnis wecken würden, sie zu füttern. Doch dies tun die osteuropäischen Mädchen auch. Sogar noch mehr! Aber Magermodels aus ärmlichen Verhältnissen sind irgendwie doch was anderes, so scheint es. Weil sie anonym sind? Weil es ihnen hier ja so viel besser geht?

Nun gut, ich schweife ab! Back to topic: Den meisten Text kann man wohl bei Bücher- und Filmrezensionen erwarten. Falls vorhanden, natürlich. Die Frage, ob man das besprochene Buch dann auch lesen möchte, ist selbstredend eine andere.
Ich gebe es ja zu. Mit aller Offenheit, die ich dem Web 2.0 widmen kann. Ich bin frustriert! Ich bin frustriert! Ich bin frustriert! Und ja, ich gebe auch zu, ebenfalls mit aller Offenheit, dass ich den Fehler nicht bei mir suche. Oh nein, mit mir ist alles in Ordnung. Ich glaube nicht, dass ich – in diesem Punkt – zu naiv bin. Ich glaube nicht, dass es eine Anmaßung ist, von einer Frauenzeitschrift ein wenig Niveau zu erwarten. Auch nicht von denen, die an Frauen unter 30 gerichtet sind.

Aber das, was auf dem Markt zu finden ist, fasse ich als Beleidigung gegen mein Geschlecht auf! Ich fühle mich ernsthaft angegriffen. Mich, samt meines BMI, der im Normalbereich liegt, meines Intellekts und meiner Identität als Frau. Da fühle ich mich doch wirklich reduziert.

Oh, mir wird gerade deutlich, dass ich vollkommen vergessen habe, die obligatorischen Tipps, wie man es dem Mann so richtig… also wie man ihm einheizen kann, zu erwähnen. Ein “Must have” einer Frauenzeitschrift. Zumindest für die für Frauen unter 30 (gibt es in den anderen Golftipps?). Ich habe noch nie in einer dieser Zeitschriften gelesen, dass ernsthafte sexuelle Probleme angesprochen wurden – der Fall, dass der Sex zwischen zwei Partnern vielleicht nicht auf Anhieb wirklich befriedigend für beide ist, scheint nicht relevant zu sein. Frau ist zudem wohl auch vollkommen zufrieden, wenn sie es geschafft hat, den Mann auf den Gipfel der Lust zu bringen.

Und wer nach gleichgeschlechtlicher Sexualität sucht, wird ebenfalls nichts finden. Nein, die Leserinnen von Frauenzeitschriften haben auf Männer fixiert zu sein. Ziemlich einseitig, wenn man mich fragt – vielleicht sogar diskriminierend? So wird gleichgeschlechtliche Liebe und Sexualität von der kleinen perfekten Welt, welche Frauenzeitschriften illustrieren, ausgeschlossen. Genau so wie finanzielle Angelegenheiten, Geschlechtskrankheiten und andere Themen, die der 0815-Leserin kein verzücktes Lächeln auf die Lippen zaubert. Von Politik garnicht erst zu reden.
Aller höchstens werden persönliche Schicksale thematisiert, die das, den Frauen eigene, Mitgefühl ansprechen sollen.

Gegen ein wenig Mode, ein wenig gleichberechtigten Sex und ein wenig Drama habe ich doch nichts einzuwenden. Allerdings scheint es einen Mittelweg, zwischen oben genanntem und der Emma (noch) nicht zu geben. Ziemlich schade. Die Hoffnung bleibt, dass das bald erscheinende Missy Magazine nun auch dem deutschen Markt eine weitere, wirkliche Frauenzeitschrift zur Verfügung stellt, die nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Intellekt einer jungen Frau beansprucht.


16 Antworten auf “„Frauen“zeitschriften?”


  1. 1 rather ripped 06. April 2008 um 19:36 Uhr

    mal kurz offtopic; du hattest von vodka noch nie kopfschmerzen?? ;)

    aber zurück zum thema: das was mir am einprägsamsten im gedächnis geblieben ist, ist die titelseite eines „bild der frau“-verschnittes, die mir in einem wartezimmer vor geraumer zeit ins auge gesprungen ist.

    auf der titelseite überboten sich nämlich zwei überschriften (sinngemäß):

    1. „Die besten Apfelkuchenrezepte – wie sie ihren Mann mal so richtig verwöhnen können“

    und

    2. „Die neue Trenddiät – verlieren sie soundsoviel Kilo in soundsoviel Wochen“

    bitte?? diese zeitschrift erwartet also von ihren bekennenden leserinnen, sich erst stundenlang in die küche zu stellen um ihrem mann einen apfelkuchen (so wie er es mag) zu backen, sich dann mit einem stück wassermelone oder einer tasse kohlsuppe (was auch immer der derzeitige trend war) auf’s laufband zu schwingen und ihrem befriedigten gatten beim verzehr ihres liebesbeweises zuzusehen, oder wie? und ich müsste mich schwer irren wenn das ein einzelfall sein sollte… irgendwelche hausfrauen-rezepte gehören genauso unabwendbar auf die titelseite eines vielgelesenen frauenmagazins wie die neuesten diät tips. aber eben diese kombination verdeutlicht doch augenscheinlich dass die frau sich die tips eines solchen magazins am allerwenigsten um ihrer selbst willen zu herzen nimmt…

    by the way; guter artikel!

  2. 2 bigmouth 06. April 2008 um 19:49 Uhr

    zur kontextualisierung: mal „männermagazine“ betrachtet? sind gwenau schlimm, nur auf andere art. ein prachtexemplar hier analysiert

  3. 3 Viktoria 06. April 2008 um 20:47 Uhr

    Hi!

    @rather ripped: OT: Ja, das ist eine Tatsache! Ich hatte auch mal ein großes Problem damit, dass ich immer, wenn ich Alkohol getrunken habe – unabhängig von der Menge – Sodbrennen bekommen habe… :( irgendwann hab ichs mit Vodka probiert: und diese Nebenwirkung blieb aus! Seitdem habe ich dieses Gesöff in mein Herz geschlossen. ;)

    Und danke für das Kompliment – das ehrt mich! :)

    Ja, im Grunde ist es beschämend, was beiden Geschlechtern so geboten wird… Aber da wir hier ein Mädchenblog sind, wollte ich mich mal auf Frauenzeitschriften beschränken. Eigentlich wollte ich auch schon immer mal ein paar Männermagazine kaufen, um wirklich die Wahrheit über Frauen zu erfahren. Ich will uns doch auch verstehen!!! :)

    Wenn dem so ist, werd ich Euch wissen lassen, wie wir so gesehen werden. Was wir schon immer ahnten aber nie zu glauben wagten.

    Eure Viktoria

  4. 4 illith 06. April 2008 um 21:07 Uhr

    also ich hab eine zeit lang immer Men’s Health gelesen (aus der bücherei ;) ) und da konnt ich deutlich mehr mit anfangen als mit jeder sog. frauenzeitschrift.
    sehr gute trainings- und sporttipps. die sex-tipps waren überwiegend stumph, allerdings wurden die von frauen verfasst.
    aber so die mischung aus sport, sex, psychologie, narzissmus, technik und zeug find ich persönlich vom ding her brauchbar.
    ist ja immerhin auch das einzige(?) männer-mag, dass keine halbnackten elsen auffm cover hat sondern gutgebaute typen.

    naja, ich setze jetzt alle hoffnungen ins missy-mag. :)
    hoffentlich dauert es nicht mehr so lang. :x

  5. 5 bigmouth 06. April 2008 um 21:22 Uhr

    FHM hat ja wohl auch hohen %satz schwule leser

  6. 6 Viktoria 06. April 2008 um 21:48 Uhr

    Also im oberflächlichen rüberschauen, über Männermagazine ist mir schon aufgefallen, dass da doch auch noch in gewisser Weise Politik und Wirtschaft thematisiert wird. Wobei man eben auch sagen muss, dass Männermagazine eben auch auf typische Stereotypen abgestimmt sind.

    @illith: ich hatte mir mal die „Fit for Fun“ gekauft, wegen den Sportsachen, aber da habe ich mich dann doch ziemlich „unfit“ gefühlt, beim lesen… ja, die Fotos haben mich doch durch die Bank weg sehr, sehr demotiviert… zudem fand ich das Niveau doch ein wenig stumpf – und ich frage mich, was heiße Sextipps in einer Sportzeitschrift zu suchen haben.

  7. 7 st_eve 06. April 2008 um 23:46 Uhr

    im Grunde ist es beschämend, was beiden Geschlechtern so geboten wird…

    also ich glaub ja dass es mehr als zwei geschlechter gibt. und auch wenn es sogenannte „frauen-“ und „männerzeitschriften“ gibt, BIETEN diese meines erachtens stoff für mehr als 2 geschlechter.

  8. 8 knurr 07. April 2008 um 17:52 Uhr

    Das Rumhacken auf Victoria Beckham und Angelina Jolie ist wohl so was ähnliches wie die Schelte von einzelnen „besonders korrupten“ Managern in der Bild. Letzteres soll ja auch nie bedeuten, dass soziale Ungleichheit und die Leistungsideologie abzulehnen wären, oder nicht jeder „einfache“ Depp eben dem Vorbild „tüchtiger Manager“ nacheifern sollte. In den Frauenmagazinen sind solche Schelten für einzelne Promi-Frauen auch keine Kritik am Ideal der fast verhungerten Männerbefriedigerin.

  9. 9 Viktoria 07. April 2008 um 18:09 Uhr

    @st_eve: Ja, leider sind aber sowohl „Frauen“– als auch „Männerzeitschriften“ so aufgebaut, dass sie bestenfalls für Gesellschaftsstudien herhalten, im allgemeinen aber nur LeserInnen vollkommen befriedigen, die sehr stereotyisch gestrickt sind/ gestrickt worden oder sich stricken lassen. Im Normalfall kann ich mir zumindest aus jeder Zeitschrift höchstens das ein oder andere zusammenklauben – zumindsest bei Frauenmagazinen reicht es aber meistens noch nicht einmal dafür.

    @knurr: ja, es wirkt zudem einfach auch nie wirklich abschreckend, wenn diese auf dem roten Teppich, sonstigen Events, beim shoppen oder am Strand gezeigt werden. Einerseits wird zwar so getan, als könnten sie was mehr auf den Rippen vertragen, andererseits wird der Leserin vermittelt, dass es im Grunde das Privileg dieser Frauen ist, so „schlank“ zu sein.

  10. 10 ikke 08. April 2008 um 15:37 Uhr

    es gibt aber auch lesenswerte „männerzeitschriften“, die ohne halbnackte frauen auskommen und auch themenbereiche jenseits von sport und fortpflanzungsstrategien ansprechen, zB die hier:
    http://www.maennerzeitung.ch/zeitungen/aktuelle

  11. 11 Viktoria 10. April 2008 um 10:28 Uhr

    Also als ich vorgestern wieder im Fitnessstudio war, habe ich mir dann doch mal die Cosmopolitan genommen und nicht den Spiegel. Um mal zu schauen, was eine da so erwartet, in der Ausgabe. Da durfte ich dann gleich mal meinen Venus-IQ testen. Ja, da habe ich eine Menge über mich erfahren, nämlich, was meine Verführungsstrategie ist – und wie ich sie in Zukunft besser einsetzen kann. Mensch, das war wirklich ein Erlebnis, auf das ich mein ganzes Leben gewartet habe und nun bin ich meiner wahren Identität ein großes Stück näher: Ich bin die subtile Verführerin! Unglaublich.

  12. 12 illith 10. April 2008 um 15:30 Uhr

    da kannste mal sehen, viktoria ;)

    als ich während dem studium häufig bei einer kommilitonin schlief, schaute ich da öfter mal in diese „shape“-hefte (glaub, das waren die) rein, die da rumliegen. zielgruppe waren ja passend frauen im twen-alter, nehm ich an.
    und da hab ich wirklich NICHTS aber auch GAR nichts gefunden, was mich rigendwie annähernd interessiert hätte (undich bin ein vielseitig interessierter mensch^^). nur überteuerter mode- und kosmetik-kram, zwischendurch solche pseudo-psychologischer schmonsens und totaaal viel werbung (für zeug, das ich nciht brauch).

    @ikke:
    das sieht auffn ersten blick ja mal interessant aus!

  13. 13 SWiSH 17. Juni 2009 um 23:00 Uhr

    Ganz toll sind ja auch diese „Liebestests“. Da kreuzt man ein paar Sachen an und stellt fest, dass der eigene Freund, laut Zeitung, gar nicht zu einem passt. Also – muss der nächste her.
    Oder was passiert wenn man alle Sex-Tipps befolgt und trotzdem unglücklich in der Beziehung ist ???? Wars dann die falsche Zeitschrift???
    Oder erst ist da links eine hübsch wirkende Frau, und rechts ist ein Schminktipp. Da denkt man natürlich, dass die Frau wegen dem Schminktipp so toll aussieht. Dabei ist sie unter Umständen nichtmal real (siehe reg3xp.de: CG Beauty – Träume werden digital

    Da finde ich, dass so Zeitschriften wie Matador klarer ihr Niveau darstellen. Außerdem haben sie eine ältere Zielgruppe, während die „Frauenzeitschrifen“ ja auch auf die Teens abzielen, die sich davon wesentlich stärker beeinflussen lassen.

    Guter Artikel ;-) FullACK

  14. 14 Zarah White 18. Juni 2009 um 12:09 Uhr

    Ohne das vorher gesagte in Abrede zu stellen:

    Wovon leben diese Zeitschriften eigentlich (ich meine monetär) wenn sie doch keiner kauft.

    Nur Arztpraxen und Fitnessstudios ?

    Und „Männerzeitschriften“:
    Hab jahrelang den Playboy bei meinem Freund „mitgelesen“.
    Fand die Themenauswahl und Zusammenstellung teilweise recht interessant. Irgendwie hatten die dann aber zwischendurch einen
    Hänger.

  15. 15 kritikER 18. Juni 2009 um 12:22 Uhr

    k.a. ob das schon erwähtn wurde. „frauenzeitschriften“ zeichnen sich ja besonders durch zwei inge aus: 1) geringer redaktioneller anteil 2) hohes aufkommen an werbung. das erste lässt auf verglichsweise günstige herstellung schließen, das zweite auf hohe auflagen, sonst würe ja auch niemand werbung schalten wollen.

  16. 16 frankenstein 18. Juni 2009 um 14:48 Uhr

    also ich muss sagen, dass ich es aufgegeben habe nach einer zeitschrift zu suchen, die mich anspricht. für die preise steht mir da überall zu viel schubladendenken drin. wie gesagt, in jedem heft ein test, der einen kategorisieren möchte. alles x-mal durchgekaut und neu aufgewärmt, den rollenklischees entsprechend. was will man da erwarten. bzw was kann man erwarten. in der gesellschaft nicht viel.

    was ich aber auch noch sagen wollte: ist ja schön und gut gegen magersucht, bulimie und die anpreisung eines (ungesunden) schönheitsideal zu sein, aber sprüche wie „da bekomm ich das bedürfnis, die leute zu füttern“ gehen find ich gar nicht. ein freund von mir wird ständig für mangelernährt gehalten und muss mit solchen sprüchen leben, dabei ist er alles andere als magersüchtig, verdrückt unmengen, ist sportlich und fit, hat einfach nur einen unglaublichen stoffwechsel. natürlich sind das eher ausnahmen, aber diskriminierung von dünnen ist finde ich auch keine strategie gegen so einen figurenwahnsinn anzugehen.

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