Bingo? Bingo!

Die Mädchenmannschaft hat ein sehr niedliches „Bingobrett“ gepostet(und sich damit eine Diskussion in den Kommentaren eingefangen, die es gleich zur Anwendung brachten), das ich euch nicht vorenthalten will. Kann man auch gut im Mädchenblog spielen. Wer nen „Bingo-Kommentar“ findet, kriegt 5 Punkte oder so.
Voilà:

Na, schonmal wo gehört/gelesen? ;)


21 Antworten auf “Bingo? Bingo!”


  1. 1 der Klassensprecher von 1984 10. April 2008 um 1:09 Uhr

    gelöscht wegen üblichem unsinnigen „feminismus ist fies“-gelaber. hätt’s ja als q.e.d. (siehe „ich sag euch, was schief läuft mit dem feminismus“-feld) stehen lassen können – hab aber keinen bock, daß hier so gespammt wird wie bei der Mädchenmannschaft.
    -dodo

  2. 2 Viktoria 10. April 2008 um 10:23 Uhr

    Oh, häufig habe ich in letzter Zeit folgendes gehört: „Frauen haben doch schon die ganze Macht über Männer!“ Halt darauf bezogen, dass es Frauen im Orient und auch hier doch garnicht so schlecht geht, zuhause habe die Frau ja immer das Sagen, und das würde doch schon glücklich machen.

    „Rein biologisch gesehen“ ist auch so ein Fall für sich, hört man auch ständig.

  3. 3 bobman 10. April 2008 um 10:58 Uhr

    Danke!

    Neues Futter, das ich meinen Mitmenschinnen an den Kopf werfen kann :)

  4. 4 classless 10. April 2008 um 11:11 Uhr

    Ich werde hier auf Arbeit gerade mal wieder mit Mario Barth beschallt. Es ließe sich vermutlich extra ein Mario-Barth-Bingobrett erstellen.

  5. 5 der Klassensprecher von 1984 10. April 2008 um 12:06 Uhr

    Na super.

    Sachliche Kritik des ideologischen Gehalts des Feminismus (wie Biologismen und andere Menschenbilder der „Frauennatur“) wird nicht veröffentlicht (und wird auch noch falsch dargestellt), während Trolle wie „bobman“ sich als abschreckende Beispiele für die böse Männerwelt blamieren dürfen.

  6. 6 Viktoria 10. April 2008 um 13:05 Uhr

    Ein Vorwurf viel mir gerade noch ein: „Der Feminismus ist Schuld an der Wehrpflicht“. Zu lesen: http://manoftheworld.wordpress.com/2008/03/31/wehrgerechtigkeit-in-der-feministischen-diktatur/#comment-308 auf eigene Gefahr betreffend hohen Blutdrucks.

  7. 7 klimbim 10. April 2008 um 13:33 Uhr

    Vielleicht sollte man das Teil nochmal machen und dabei zuerst die Felder bunt ausfüllen und danach den Text einfügen. Oder soll das Bild die Annahme provozieren, Mädchen könnten nicht mal mit Paint umgehen? Optisch ansprechender wärs zudem, wenn alle Felder gleich groß wären und die Farbwahl nochmal überdacht würde.

    Inhaltlich aber volle Zustimmung!

  8. 8 dodo 10. April 2008 um 13:57 Uhr

    @klassensprecher: sachliche kritik sieht anders aus.

  9. 9 der Klassensprecher von 1984 10. April 2008 um 14:20 Uhr

    @dodo

    Und das entscheidet jemand wie du, die offensichtlich (siehe dieses blog) wenig Ahnung davon hat, wie Kritik überhaupt geht?

    Wie wär’s denn damit: Du veröffentlichst meinen obigen Kommentar (oder ich reposte ihn), dann mag sich jeder selbst ein Bild machen.

  10. 10 rrho 10. April 2008 um 14:45 Uhr

    Es gibt auch schon ein Transgender-Bingo.

  11. 11 dodo 10. April 2008 um 20:13 Uhr

    *seufz*
    nochmal @klassensprecher: nö, tu ich nicht. ich war sogar so nett, überhaupt zu schreiben, warum er gelöscht wurde.
    und ja, was sachliche kritik ist, entscheide ich. zumindest in meinen beiträgen in diesem blog. so einfach ist das.
    und jetzt hamwer genug gestänkert, okay?

  12. 12 der Klassensprecher von 1984 10. April 2008 um 21:24 Uhr

    ich war sogar so nett, überhaupt zu schreiben, warum er gelöscht wurde.

    Nein, warst du nicht.
    Vielmehr hast du über Ton und Inhalt meines Kommentars gelogen.
    Ich möchte nicht über die Gründe spekulieren.

  13. 13 dodo 10. April 2008 um 22:26 Uhr

    1. doch, hab ich (siehe oben)
    und 2. ja, klar – ich lösch einfach mal grundlos lustig iner gegend rum und lass mir hinterher fiese sachen einfallen…mach ich immer so. prima hobby…:-@

    und jetzt ist bitte genug mit der motzerei.

  14. 14 Antidemokratische Aktion 11. April 2008 um 21:23 Uhr

    Das Bingo ist aber schon ein wenig albern, weil es tatsächlich Kritik am Feminismus gar nicht inhaltlich prüft, sondern sie schlicht unter Antifeminismus zusammenfasst. Da interessiert der Grund für das „Anti“, also die Gegnerschaft, also überhaupt nicht, sondern überhaupt Gegner des Feminismus zu sein wird zum beleidigten Anklagepunkt. Das gehört sich ja nun wirklich nicht!

    Es stimmt ja, dass viele der im Bingo gesammelten Aussagen auf falsche Gründe gegen den Feminismus verweisen. Man macht einen Gegenstandswechsel zu den Personen der Feministinnen (und psychologisiert diese), man deutelt die eigene Meinung in die Natur hinein, um sie dann aus ihr heraus lesen zu können, oder man rechtfertigt sich für das kritisierte Verhalten und/oder die kritisierten Ansichten mit dem Verweis auf einen gesellschaftlich anerkannten moralischen Titel („altmodischer Gentleman“). Neben derlei sachfremden Einwänden gegen ihn sind im Bingo auch solche gesammelt, deren Bezugspunkt für die Feminismuskritik man zu kritisieren hätte. Warum sollte man denn bitte überhaupt dafür sein, dass dem Staat mehr Kinder in die Welt gesetzt werden? Und last but not least findet sich im Bingo auch die völlige Immunisierung gegen jegliche inhaltliche Kritik am Feminismus – zu erklären, was falsch an dem ist, das soll, getrennt vom Inhalt dieser Erklärung, genau das Gleiche sein, wie Gegenstandswechsel und nationalistisches Gejammer als Gründe für die Gegnerschaft zum Feminismus. Genau das Gleiche, also auch nur ein Anlass, sich darüber per Bingo zu belustigen, denn als Feministin steht man ja über jeder Kritik.

  15. 15 bigmouth 12. April 2008 um 13:53 Uhr

    oh, welche überraschung: ein bingobrett ist gar nicht der ort für kritik!

  16. 16 Lune 12. April 2008 um 15:26 Uhr

    Irgendwie ist das seltsam. Meist wird Feministinen vorgeworfen alles viiiiel zu ernst zu nehmen. Und wenn sie dann mal was nett auf die Schippe nehmen sind es auf einemal die „anderen“ die das viel zu ernst nehmen. ;-)

  17. 17 A.C.i.D. 12. April 2008 um 20:12 Uhr

    äähm unter was ordnet man „soetwas ist mir noch nie passiert“ ein? also in welchem kontext is das gemeint? *auf.dem.schlauch.steh*

  18. 18 Viktoria 13. April 2008 um 16:26 Uhr

    @A.C.i.D: Also ich habe es so verstanden, dass es sich auf Situationen bezieht, wie z.B. dass man als Frau in einem Club von bestimmten Männern unsittlich berührt wird, ohne Einverständnis. Dann gibt es so Damen, die die Schilderung eines solchen Vorfalls mit den Worten: „soetwas ist mir noch nie passiert“ abtun – dies allerdings nicht in einem neutralen Ton, sondern nach dem Motto, dass die andere vollkommen übertreibt und die Tatsache, dass es einer selbst noch nie passiert ist, die Ernsthaftigkeit der geschilderten Situation relativiert.

  19. 19 Leser 13. April 2008 um 22:57 Uhr

    Da fehlt noch was: „Studien haben ergeben …“

  20. 20 miss taken identity 07. Mai 2008 um 19:05 Uhr

    Gibt’s irgendeine Chance noch mal zu lesen zu bekommen was der Klassensprecher fieses geschrieben hat oder hältst du es für besser für mich wenn ich es nie erfahre?

  1. 1 Gruselmaskulisten in Büchern « mädchenblog Pingback am 27. Oktober 2012 um 12:29 Uhr

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