Abtreibung per Netz

Frauen in Ländern, in denen Abtreibungsrechte stark eingeschränkt sind greifen immer öfter zu Abtreibungspillen aus dem Internet, berichtet BBC News.
Einer dieser Anbieter ist Women on Web, auf deren Seite wird Frauen die Möglichkeit geboten, die Abtreibungspille Mifeprisone, auf legalem Weg zu bekommen.
Die Abtreibungspille gilt bei richtiger Handhabung und unter ärztlicher Betreuung als sicher und zuverlässig.
Obwohl die Internetplattform sehr bemüht ist ihre Patientinnen aufzuklären und ärztliche Anweisungen bereitzustellen, brauchen doch 11 % der Behandelten nach Einnahme der Pille chirurgische Hilfe, da starke Blutungen auftreten oder die Abtreibung nicht vollständig verlaufen ist.
Aber immerhin 58% der Frauen gaben an froh zu sein, dass sie die Abtreibung auf diesem Weg durchführen konnten.
Der Erfahrungsbericht einer Betroffenen in Thailand lebenden Amerikanerin:

„Women on Web kept in contact with me via e-mail. The medication arrived through Customs, properly blister-packed, with complete paperwork and a doctor’s signature.

„Medication from other websites came in unmarked bottles with no instructions or paperwork – it was quite frightening.

Natürlich ist die Idee von Women on Web löblich, da sie versuchen Frauen einen sicheren Zugang zu Abtreibungspillen zu verschaffen und auf Profit ihrerseits verzichten, im Gegensatz zu vielen unseriösen Internetbetreibern.
Aber es gibt nun mal keinen sichereren Weg, als eine legale, ärztlich durchgeführte Abtreibung und dass einige Länder, die Gesundheit der Hälfte ihrer Bürger, wegen angeblicher moralischen Bedenken, einfach aufs Spiel setzten, ist für mich vollkommen unverständlich, denn immerhin stirbt alle 7 Minuten eine Frau an den Folgen einer illegalen Abtreibung.


27 Antworten auf “Abtreibung per Netz”


  1. 1 juli 14. Juli 2008 um 15:11 Uhr

    hey, hier der hinweis auf einen gerade fertiggestellten film zum thema:
    http://www.abortion-democracy.de/index.html

  2. 2 laylah 14. Juli 2008 um 17:21 Uhr

    bin grad zufällig auf die seite hier gestoßen, guckt ma:
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Abtreibung
    des weiteren möchte ich dezent darauf hinweisen, dass man den vorgang durchaus auch als schwangerschaftsabbruch bezeichnen könnte, wenn man sich von einer moralisierenden sichtweise abgrenzen will.

  3. 3 Miss Taken Identity 14. Juli 2008 um 19:20 Uhr

    Aber es gibt nunmal keinen sichereren Weg, als eine legale, ärtzlich durchgeführte Abtreibung

    Ob legal oder nicht ist doch scheißegal. Du sagst doch selbst immer der Staat sollte sich da nicht einmischen. Und das nur Leute die was davon verstehen chirurgische Eingriffe vornehmen sollten ist selbstverständlich. Was ich aber lustig finde ist, dass „GeburtshelferInnen“ keiner ÄrztInnen sind. Den Beruf „AbbruchshelferIn“ gibt’s nicht. Wäre vielleicht auch zu diskutieren, ob das Gerede davon (meine jetzt nicht dich), wie gefährlich und kompliziert ein Schwangerschaftsabbruch ist und wie einfach und natürlich (fast wie von selbst) eine Geburt ist, nicht ein bisschen ideologisch ist.

    und dass einige Länder, die Gesundheit der Hälfte ihrer Bürger, wegen angeblicher moralischen Bedenken, einfach aufs Spiel setzten, ist für mich vollkommen unverständlich, denn immerhin stirbt alle 7 Minuten eine Frau an den Folgen einer illegalen Abtreibung.

    So vollkommen sollte es dich nicht verwundern, dass Staaten mit ihrer Bevölkerung nicht immer ganz so pfleglich umgehen. Schließlich opfert man das heimische Menschenmaterial auch gerne mal auf „dem Feld der Ehre“ und schafft Bedingungen in denen sich Leute lebenslang durch Lohn- oder Reproduktionsarbeit ruinieren müssen. Die Hälfte der Bevölkerung betrifft das übrigens nicht. Lange nicht alle Leute die in die Kategorie „Frau“ sortiert werden sind potentiell Schwangere. Der Verknüpfung von Schwangerschaft und Frau-Sein ist schlicht eine falsche Auffassung davon, wie Geschlecht konstruiert wird, nämlich nicht durch die Sortierung „gebärfähig“ oder „nicht gebärfähig“.

    Zur Frage warum Staaten überhaupt Schwangerschaftsabbrüche verbieten wollte ich hier schon einen Eintrag schreiben, der ist allerdings noch nicht fertig und wird es vor der nächsten Woche auch nicht werden. Nur ein kleiner Hinweis, moralische Gründe (und damit ziemlich dumme und verkehrte) spielen dabei ebenso eine Rolle wie ganz materielle Interessen des Staates an der Reproduktion seines Menschenmaterials.

  4. 4 Miss Taken Identity 14. Juli 2008 um 20:01 Uhr

    @Leonie: Achja, Frauen sterben übrigens niemals an der Illegalität eines Abbruchs, es sei denn es steht die Todesstrafe drauf, sondern wenn schon an der schlechten Durchführung. Die hat auch was mit Verboten und Kosten zu tun. Bei dir hört es sich aber so an als ob sie wegen des fehlenden staatlichen Einverständnis sterben. Ich glaube nicht, dass ein Staat notwendig ist um gute Schwangerschaftsabbrüche zu machen. Eher im Gegenteil, der ist da ganz schön im Weg.

  5. 5 MPunkt 14. Juli 2008 um 20:04 Uhr

    Das kann man doch ziemlich on point formulieren: Zunächst will der Staat tatsächlich mal, dass ihm seine Frauen neues Staatsvolk gebären. Die werden dafür von der Wehrpflicht freigestellt, weil sie ihm schon diesen Dienst erweisen (sollen), die werden in Kampagnen dazu aufgefordert und mitunter wird es ihnen auch materiell leichter gemacht, um einen Anreiz zu schaffen (Elterngeld, Kinderkrippen, Mutterschutz …). Von da aus kommen pragmatische Nationalisten von oben (die von unten auch, aber auf die kommt es hier nicht an), darauf, Abtreibungen zu verbieten (oder wenigstens zu reglementieren), damit es nicht in der individuellen Entscheidung der Frau liegt, ein zukünftiges Volksmitglied auszutragen oder nicht.

    In diesem Dienst liegt dann auch der moralische Übergang begründet, welchen manche Nationalisten von oben (die von unten auch, aber auf die kommt es hier nicht an) vollziehen. Sie werden zu prinzipiellen Parteigängern der Dienstbereitschaft und als solchen ist ihnen dann auch tatsächlich egal, ob nun mehr Staatsvolk bei rumkäme, wenn man Schwangerschaftsabbrüche erlaubte und dafür Frauenleben rettete – es gilt ihnen, diese durchzusetzen.

    Von daher ist Deine Aussage, leonie, gleich mehrfach blöd.

    1.) Affirmiert sie den Dienst, der von Frauen sowie (zukünftig) von ihren Embryos als Teil des Staatsvolks verlangt wird.
    2.) Tut sie auch noch so, als wäre dieser Dienst der schlagende Beweis dafür, dass eine gute Herrschaft ihr Staatsvolk doch nicht draufgehen lassen würde.
    3.) Damit verkennt sie, dass die Indienstnahme durchaus Schädigungen des Staatsvolkes in Kauf nimmt, wenn sich der Staat davon einen Nutzen verspricht.
    4.) Somit hält sie ein Ideal vom bürgerlichen Staat gegen den realen hoch, statt sich mit diesem zu befassen.

  6. 6 chica 14. Juli 2008 um 22:06 Uhr

    -Sorry, etwas off-topic-
    Allerdings geniessen DIY-Abbrüche selbst in der BRD mit einer liberaleren Gesetzgebung noch an Popularität. In einer meiner ehemaligen WG-Küchen befand sich bspw. ein veganes Hausbesetzerkochbuch
    mit veganen Rezepten zur Beseitigung von STDs und unerwünschten
    Schwangerschaften. Ich denke, dass durch die unsäglichen Öko-Eso-Feministinnen DIY-natürlich-pflanzlich in bestimmten Kreisen
    als bessere Alternative gegenüber der strafrechtlich regulierten und schulmedizinischen Praxis schien.
    :“>

  7. 7 Miss Taken Identity 14. Juli 2008 um 23:07 Uhr

    Allerdings geniessen DIY-Abbrüche selbst in der BRD mit einer liberaleren Gesetzgebung noch an Popularität. In einer meiner ehemaligen WG-Küchen befand sich bspw. ein veganes Hausbesetzerkochbuch
    mit veganen Rezepten zur Beseitigung von STDs und unerwünschten
    Schwangerschaften.

    Könnte auch daran liegen das nicht jede Lust hat in einer Beratungsstelle ein schlechtes Gewissen gegenüber einem Zellhaufen vor seinen moralischen AnwältInnen zu heucheln, um sich einen Schein für straflosen Schwangerschaftsabbruch zu verdienen. Davon abgesehen kostet so ein Abbruch auch Geld und wird von der Krankenkasse nicht übernommen. Die Nachbehandlung einer, durch „Hausmittel“ herbeigeführten „Fehlgeburt“ jedoch schon. Muss also nicht öko-eso-feministisch sein.

    Wobei ich mich frage, ob ein Abbruch in diesen Kreisen nicht eh eher unpopulär ist, für Inkarnationen irgendwelcher Muttergöttinnen doch eher ne schwierige Sache, oder? ;) Naja, vermutlich kennt die Szene tolle Rituale, um sich beim Zellhaufen zu entschuldigen und zu bitten doch zu einem genehmeren Zeitpunkt wieder zu kommen. Lebenslanges nicht-gebären kam doch schon bei den Grünen nicht in die Tüte:


    „Ohne Schoß nix los“ (Kritik am Müttermanifest der Grünen in der MSZ 06/87)“

  8. 8 jojo 15. Juli 2008 um 19:26 Uhr

    MTI, Geburten sind gefährlich, Abtreibungen sind gefährlich. Die Sterberate von gebärenden Menschen war mal ziemlich hoch, und wird eben durch engmaschige medizinische Betreuung kleingehalten. „Natur“ hin oder her, es gibt schon ein paar physiologische Prozesse, die so während Schwangerschaft und Geburt passieren, und die willentlich zu unterbrechen, erfordert eben ein paar Kniffe und Spezialwissen, dass nicht jede_r hat.

    Wie dekonstruiert oder staatskritisch mensch auch immer ist, in dem Moment, wo Du schwanger wirst, ist Essig mit der Distanz. Dann hängt Deine Existenz unter Umständen an der Frage, ob Du eben Zugang zu medizinischer Versorgung hast, oder nicht. Und dieser Zugang hängt, so wie es nunmal gerade ist und vermutlich auch noch länger sein wird, an der Frage der Legalität. Denn auf die Nettigkeit von Ärztinnen verlassen geht schon so nicht, oft genug schludern die auch in Dingen, die sie cool über die Kasse abrechnen können. Aber sobald Du in einer Zwangslage bist, wirst Du eben ausgenutzt und abgezockt. Und gute Ärztinnen überlegen es sich zweimal, ob sie sich ihre Zulassung verballern, mit der sie nicht nur Geld verdienen, sondern hin und wieder mal anderen Menschen helfen können.

    Ich finde MPunkts Distanz immer total super: Da gibt es etliche Menschen mit konkreten Problemen, und er kommt mit total offensichtlicher Staatskritik. Ja, danke dafür. Für viele Menschen, die eben Objekt genau dieses Machtgefüges sind, geht es aber eben ums nackte Überleben. Aus den verschiedensten Gründen. Oder um zumindest ein klitzebisschen Selbstbestimmung in global gesehen ganz kleinen Parametern.

    Zu Öko-DIY: Hmm. Solange nicht wirklich jemand ne Abtreibung auf dem WG-Klo mithilfe eines solchen Buchs macht, okay: Vielleicht war es eine zeitlang einfach wichtig, sich bestimmter Techniken zu erinnern oder sie sich klarzumachen, um Druck auszuüben oder sich stärker zu fühlen. Ich meine, sowas würde doch jetzt einfach niemand mehr wirklich in Betracht ziehen, oder? In ein paar Jahrzehnten ziehen wir (oder – oh Graus! unsere Kinder) bestimmt auch über Splittergruppe X her, in der die Mama oder der Papa von Y waren. Und das Öko-Eso Schmu ist, klar. Dennoch denke ich, dass gerade die DIY-Differenzialistinnen-Fraktion auch ihre Legitimation hatte, eine zeitlang. Zumindest wurden relativ viele Tabus gebrochen, oder? Sich selber begucken, bla. Dieser ganze Kram drumrum mit Eso und Körper-/Natur-Kult ist natürlich Quatsch. Aber zumindest ist frau dem Gynäkologen nicht völlig unwissend ausgeliefert.

  9. 9 MPunkt 15. Juli 2008 um 21:19 Uhr

    jojo, so offensichtlich ist die Staatskritik eben nicht, wenn sich die Leute mit konkreten Problemen immer an genau die Instanz wenden – den bürgerlichen Staat nämlich – welcher ihre konkreten Probleme erst verursacht. Und das immer mit dem Idealismus, dass der doch eigentlich für was ganz anderes da zu sein hätte, nämlich für die Lösung der konkreten Probleme. So wie hier etwa leonie:

    […] und dass einige Länder, die Gesundheit der Hälfte ihrer Bürger, wegen angeblicher moralischen Bedenken, einfach aufs Spiel setzten, ist für mich vollkommen unverständlich, denn immerhin stirbt alle 7 Minuten eine Frau an den Folgen einer illegalen Abtreibung.[…]

    Deren „offensichtliche“ Staatskritik ist also, dass der bürgerliche Staat dem Ideal nicht gerecht wird, das sie sich von ihm machen. Und da muss man ihnen halt immer wieder um die Ohren hauen, dass sie da einen Fehler, den Brandstifter zur Feuerwehr, den Bock zum Gärtner etc. pp. machen. Mit genau dem Verweis, dass, wie und warum der bürgerliche Staat für deren Probleme sorgt und das genau in seiner Verfasstheit und seinen Zwecken begründet liegt.

  10. 10 MPunkt 15. Juli 2008 um 21:21 Uhr

    P.S.: Hänge doch einfach weiter fiesen Mackern zwangsweise rosa Plüschtrash um, statt Dich in inhaltliche Diskussionen rein. Das ist vermutlich eher Dein Metier.

  11. 11 chica 15. Juli 2008 um 22:11 Uhr

    zumindest in großstädten gibt es auch feministische Beratungseinrichtungen, imsofern besteht auf der zwangsberatungs-
    ebene ein handlungsspielraum.
    insgesamt ist diese studie doch überhaupt nicht aussagekräftig, da es ja keine vergleichsdaten gibt zu frauen, die
    eine medizinisch betreute abtreibung vornehmen und dass alle soundsoviel minuten x wegen y stirbt dient auch nicht der analyse.

  12. 12 Different 16. Juli 2008 um 3:07 Uhr

    MPunkt: Du hast doch ein wunderschönes sachliches Argument gebracht, warum haust du dann in deinem PS dann doch noch mal auf einer persönlichen Ebene hinterher? So ein persönlicher Angriff fühlt sich ja immer toll an für den Angreifenden, aber es schadet der Diskussion.

  13. 13 MPunkt 16. Juli 2008 um 5:57 Uhr

    different: Weil es mich ankotzt, wenn so getan wird, als würde man die Staatskritik ohnehin längst teilen, nur um diese dann ausgerechnet ignorieren zu können, weil die ja nur abstrakt gälte und konkret, für die Lösung von „konkreten Problemen dann doch an den an sich guten Staat zu appellieren sei. Das zeigt sehr deutlich, dass man die Staatskritik gerade nicht teilt, aber diese Art Zustimmung heuchelt, weil man nicht gegen sie argumentieren, sondern sie mundtot machen will. Und einer solchen Diskussion kann man gar nicht schaden, weil es Leuten wie jojo ohnehin nicht um sachliche Klärung geht. Eher schon um Definitionsmacht darüber, welcher Inhalt eine Legitimation zu existieren hat(te):

    Dennoch denke ich, dass gerade die DIY-Differenzialistinnen-Fraktion auch ihre Legitimation hatte, eine zeitlang.

    Und nicht etwa, ob der stimmt oder nicht.

  14. 14 bigmouth 16. Juli 2008 um 15:10 Uhr

    mpunkt, nimm doch lieber mal n paar pillen mehr

  15. 15 MPunkt 16. Juli 2008 um 18:23 Uhr

    Nimm doch lieber mal die Pille (hätte man Deiner Mutter empfehlen sollen), Kleider trägst Du ja schließlich auch, Du Großmaul.

  16. 16 Karl_M 16. Juli 2008 um 18:29 Uhr

    @ Großmaul

    War das jetzt dein (nicht wirklich gelungener) Versuch witzig zu sein?

  17. 17 laylah 16. Juli 2008 um 18:57 Uhr

    karl, ich hab mpunkts diss zwar nicht verstanden, aber wer was über plüschtrash sagt, darf auch was über pillen gesagt kriegen. witzig ist hier allenfalls dein pseudonym. nee, eigentlich nicht.

  18. 18 Karl_M 16. Juli 2008 um 19:53 Uhr

    @ laylah

    Der Nick ist eine Anspielung, die dich aber nichts angeht.

    Großmauls Empfehlung mit den Pillen ist angesichts dessen der Beweis, dass dieser Mensch ein Arschloch ist und alles dafür tut, ein solches auch zu bleiben. Mehr gibt es zu diesem Thema nicht zu sagen.

  19. 19 m. 16. Juli 2008 um 20:17 Uhr

    @Karl_M:

    MPunkt kann doch immer so gut austeilen, da muss er auch mal einstecken können. Und bigmouth kann sich noch so sehr anstrengen: mehr Arschloch als MPunkt (und seine reduktionistischen „Staatskritik“ aka Dummkopfmaterialismus-Freunde)ist eh nicht drin.

  20. 20 laylah 16. Juli 2008 um 20:22 Uhr

    wenn der nick nicht angeht, solltest du ihn vielleicht nicht verwenden. ohne insider-wissen ist er halt dumm.
    wegen mpunkt: da steht zwar nix von pillen, aber wenn das der hintergrund von bigmouths spruch war, dann richtig scheiße.

  21. 21 Karl_M 16. Juli 2008 um 20:43 Uhr

    @ m.

    Geh kacken!

  22. 22 m. 16. Juli 2008 um 20:57 Uhr

    Welch rhetorische Künste hier aufgefahren werden, herrlich, Karl_M, herrlich.

  23. 23 Karl_M 16. Juli 2008 um 21:15 Uhr

    Nur kein Neid! Autogramme gibt’s beim Fanclub.

  24. 24 fraglos 16. Juli 2008 um 22:12 Uhr

    mpunkt: „Kleider trägst Du ja schließlich auch, Du Großmaul.“
    Ist das ein Insider-Witz oder ist das ein Diss von wegen Kleid im Sinn von unmännlich?

  25. 25 laylah 16. Juli 2008 um 22:37 Uhr

    !
    url?

  26. 26 Difficult is Easy 16. Juli 2008 um 23:42 Uhr

    @laylah:
    meld dich auf irgendeiner datingseite an, gib als interesse gender studies an und karl_m wird angelaufen kommen.

  27. 27 leonie 16. Juli 2008 um 23:54 Uhr

    sorry, aber derartige Pöbeleien könnt ihr gerne anderswo weiterführen!

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