…aber was eigentlich???
Ist das Werbung für Brust-OPs? Den neuen Wonderbra? Tief ausgeschnittene Oberteile?
Nö. Es ist Reklame für…. (*Trommelwirbel*)
…SHAMPOO! Genau! Ist ehrlich wahr.
Um dem Bildchen noch irgendwie ums Verrecken einen Sinn zu geben, steht drunter sowas wie „Sorge dafür, daß deine Haare das zweite sind, was er bemerkt.“
Na dann. Großer Busen und (Pantene-gepflegtes) Haar, was will man(n) – und somit natürlich auch frau – mehr.
Schließlich soll das Dingens die Frauen zum Shampookaufen bringen.
EinE KommentatorIn bringt es schön auf den Punkt:
If you are trying to appeal to a woman’s sense of humor, you don‘t do it from a 14 year old boy’s perspective.
Über The F Word
*lol*, ist das jetzt hier das Blog dafür, mit welcher Werbung Unternehmen ihre Waren besser versilbern könnten? Und mal nebenbei: die Haare lockeren, wehenden Haare sind auf dem Pic doch zu sehen, wo ist das immanent betrachtet das Problem?
erstens: was soll diese werbung?
zweitens: wie scheisse sieht das denn bitte aus?
Hm, klar bin selbst von dem Motiv nicht begeistert, aber es wäre schön wenn du nicht auch noch den Text falsch wiedergeben würdest:
“Sorge dafür, daß deine Haare das zweite sind, was er bemerkt.” steht DEFINITIV nicht unter dem Motiv, sondern:
„Pantene con Pro Vitaminas“. – Selbst bei meinen bescheidenen Spanisch-Kenntnissen wird mir noch klar dass hier auf VITAMINE angespielt wird – und das ist dann schon fast wieder gelungen, wenn auch nur fast…
LG
Jules
jules, der text lautet „Ensure that your hair will be the second thing he will look at.“
die werbung ist geklaut von leuten, die wenigstens n bisschen ironie zustande gebracht haben: http://adsoftheworld.com/media/print/new_york_fries_fake
ich finde die werbung jetz nich so weit hergeholt. die wollen da ein gesundes, begehrenswertes aussehen mit der benutzung dieses kosmetikmumpitz verknüpfen.
dass das fragwürdige maßstäbe der selbstwahrnehmung sind, steht ausser frage, aber die sexualisierte werbung für beautiprodukte erscheint mir den umständen entsprechend plausibel, denn fickbarkeit is doch im allgemeinen der vorherrschende maßstab zur bewertung individueller schönheit.
dodo regt sich hier also auf, dass mit sex verkauft wird. das was täglich mit tausenden produkten getan wird, scheint ihr hier ob der rausspringenden brüste scheinbar besonders kritikwürdig. verstehe wer will …
können wir mal von dem ad-hominem gepöbel abstand nehmen und beim thema bleiben? danke.
na welches thema denn???
das mit sex geworben wird? was gibt’s da zu besprechen?
so isses halt mit der werbung.
abseits des „dodo is zu doof für ordentliche inhalte“ liesse sich doch zum thema vermutlich noch n bischen mehr und auch zielführenderes sagen.
was denn? da gibt’s längst studien dazu. baran (thesen zur werbung), lindner, haug, marcuse etc.
kannst du kurz was dazu sagen, welche punkte die studien untersuchen und zu wlchem schluss die kommen?
ja, stimmt, ist nicht Butler.
Schmerl, Christine (1981), Frauenfeindliche Werbung:
auch nicht Butler.
ich find die jetzt auch nich geil, aber guter einwand von tee.
„ontopic“: gegen pantene, für elsève. (das in diesem land absurderweise „elvital“ heißt. diese deutschen.)
@laylah:
ich kann mir nur schauma leisten. scheiß welt.
mein billigshampoo hat nicht mal nen namen.
Mein Shampoo existiert nur als Untertitel in einem DuschDAS dual-use Produkt für 0,99 €.
Aber ich kauf das bloss wg. der wet T-Shirt Werbung von vor (geschätzt) 20 Jahren. DuschDAS, ah-ha-ha-ha!
fernsehen, plakate..mensch sieht überall nur titten. warum meckert ihr, wenn dodo das nochmal zur sprache bringt?
mein punkt war, dass das verkloppen von beautyprodukten über sex kein bischen abwegig is, denn schliesslich is dieser ganze beautyblödsinn von vornherein anbiederung an potentielle sexualpartner.
ich stimme gtz zu und würde halt gern mal wissen was dodo an der werbung nun zu kritisieren hat.
weil sie impliziert, dass da irgendwas verkehrt dran sei. nur was?
also ich bin ja für titten.
@laylah: was soll das heißen? ich bin für/gegen titten? – bezug?
Tja, so ist das halt. Sex-Sells… das war schon immer so und wird auch immer so sein. Aber schon komisch das bei Shampo-Werbung die Brüste einer Frau in den Vordergrund gestellt werden.
bezug auf mandys „mensch sieht überall nur titten“-gejammer.
@tee, gtz
kritikwürdig ist die reduzierung von frauen auf titten. brüste sind dermaßen kulturell aufgeladen als attraktivitäts- und geschlechtsmerkmale, dass mensch von einem tittenfetisch der westlichen indutriestaaten sprechen könnte..nichts gegen fetische, aber ein sexuelles wesen und sexuelle attraktivität macht doch mehr aus, oder? deshalb würde ich die sex-sells-debatte mit dem tittenwahn nicht gleichsetzen. an der sex-sells-strategie bleibt zu kritisieren, dass die normierung sexueller attraktivität gefördert wird und frauen nicht zum zugreifen, durchficken und liegenlassen da sind. das wird mit solchen plakaten aber leider zum ausdruck gebracht.
titten an sich sind wohl nicht das problem. – das behauptet mandy auch gar nicht. allerdings weiß ich nicht, wie mandy das mitm sexismus zu lösen gedenkt.
„kritikwürdig ist die reduzierung von frauen auf titten.“
Stimmt, schöne Beine sind auch wichtig.
*duck down*
@lahmacun
ich sehe mich nicht in der position, „das mitm sexismus zu lösen“. wie meinst du das?
mandy: wie ich das meine? – naja, du wirst wohl nicht allen frauen die titten absäbeln wollen, nur damit man nicht mehr starren kann? ODER?
Ja, die Haare sind auf dem Bild zu sehen. Aber wie ja auch schon die Bildunterschrift zugibt: die Brüste sieht man zuerst, sie sind zentraler Mittelpunkt des Fotos, das für Shampoo werben soll.
Und klar, sex sells, das ist keine überraschung. das ist sexismus auch nicht. wie so viele andere dinge. homophobie? alter hut. rassismus? gab’s schon immer. NA UND? nur weil es nichts neues ist, soll man keinen eintrag dazu machen? komische einstellung.
Sicher macht dodo-bashing mehr spaß als über dieses plakat zu diskutieren, nur versteh ich den sinn nicht ganz.
und keine inhalte? baby, das bild ist VOLLER inhalte, darum geht es ja gerade. da ich allerdings die kommentatorInnen des mädchenblogs in der regel für intelligente menschen halte (auch wenn es nicht auf gegenseitigkeit beruht), seh ich es nicht ein, wieso ich alles vorkauen soll. eine reklame, die so offensichtlich ein merkwürdiges frauenbild vermittelt ist nicht so subtil, als daß ich dazu einen essay verfassen müßte, damit die kritikwürdigkeit verstanden wird. echt nicht.
und a propos „fehlende inhalte“: es wäre mir lieb, wenn man in den kommentaren inhlate diskutiert statt sich gegenseitig zu dodos doofheit die hände zu schütteln. macht nämlich keinen sinn. anscheinend sind meine beiträge ja dämlich und inhaltsleer – gelesen und kommentiert werden sie immer wieder. was nu?
und nochmal aufgedröselt:
werbung soll einen dazu verleiten, ein produkt zu kaufen, hier: shampoo.
geworben wird mit sehr großen weiblichen brüsten. ansprechen soll die reklame in erster linie frauen.
frage: wie werden frauen gesehen, wenn man denkt, daß die werbung sie anspricht? was transportiert das für ein frauenbild?
“Sorge dafür, daß deine Haare das zweite sind, was er bemerkt.”
Es wird also nur alles für IHN gemacht. der tiefe ausschnitt und anscheinend auch das haarewaschen. weil alles, was frau will, ist natürlich, männern zu gefallen.
und an erster stelle steht die oberweite. an zweiter stelle – dank dem produkt – die haare. und dann? gesicht? stimme? charme? persönlichkeit?
etc. pp
so viel zum frauenbild.
selbstverständlich is das so. wer sich auf diesen beautyquatsch einläst,will potentiellen sexualpartnern gefallen. in heteronormativen verhältnissen is das für frauen nunmal ein mann.
diese verhältnisse sind durchaus kritikwürdig, aber so eine werbung is eben nich ursächlich für die gesamtscheisse,sondern lediglich symptomatisch. daran aber dass die geamtscheisse eben scheisse is, und möglicheriwese auch noch über die konkrete ausprägung der scheisse kann ja kein zweifel bestehen.
die werbung taugt also im grunde nur als reminder, der an die scheisse gemahnt.
„selbstverständlich is das so. wer sich auf diesen beautyquatsch einläst,will potentiellen sexualpartnern gefallen. in heteronormativen verhältnissen is das für frauen nunmal ein mann.“
erstmal glaube ich nicht, daß jeder mensch, der schönheitsprodukte konsumiert, dies nur zum gefallen des anderen geschlechts tut. oder immer seinen potentiellen sexualpartnern gefallen will. es soll auch menschen geben, die gerade mal gar keinen bock auf sex haben und sich trotzdem schminken etc.
zweitens würde ich shampoo eher der 08/15-hygiene als dem typischen schönheitswahn zurechnen.
was hat denn „gefallen“ zwangsweise mit „sex haben wollen“ zu tun?
Noch mal dodo: Du sagst ja selbst, dass Werbung dazu da ist, dass der Kapitalist seine Ware zu Geld machen kann, indem sie Kaufkraft auf diese zieht. Da geht es also nicht um das Frauenbild der Werbeheinis, sondern um den Erfolg dabei. Naja und entweder sie finden halt Frauen, die diese Werbung anspricht, dann ist aus deren Sicht ja alles prima. Oder nicht, dann haben sie und ihr Auftraggeber eben Pech gehabt. Was an deren Erfolg für Dich von Interesse ist und/ oder für andere von Interesse sein sollte,hätte ich gerne mal von Dir erklärt.
ich lass mich da gerne eines besseren belehren, aber die kulturelle praxis des aufhübschens zur wahrung einer gepflegten, scheinbar gesunden fassade dient in meinen augen leicht einsehbar der chancensteigerung aufm reproduktionsmarkt.
das der ganez zirkus kulturell verbrämt wird, geschenkt.
da stecken natürlich schon die g-rollen dahinter.
als würden frauen sich nicht darüber unterhalten, wie andere frauen aussehen. oder männer über männer. dass geht doch weit über partnermarkt hinaus
in der kulturellen verbrämung bestimmt. ich wage trotzdem zu bezweifeln, dass da deutlich mehr dahintersteckt.
sicher, der anspruch an unsere mitmenschen, nich total vegammelt und übelriechend daherzukommen, hat bestimmt andere ursachen, aber dieser beatyblödsinn is doch schon was anderes.
@bm: das nennt man marktbeobachtung. man muss über die konkurrenz schon bescheid wissen!
@bigmouth: genau da bist du doch so richtig im partnermarkt drin. wie laura schon sagt.
und auch wenn sich jetzt aufgehübscht wird ohne explizit sex haben zu wollen – vlt. auch explizit keinen sex haben zu wollen, geht es um das austesten von chancen.
Nur so zur Info: Im kleinen Kreis links vom Model steht soviel wie „Damit ihre Haare gleich an zweiter Stelle auffallen.“
sag bloss?
ja ächt jetz ma, scheiss gebashe! ich fands spannend zu sehn das Plakat. Weiter so, dodo!
ich hab, by the way, noch die domain werbewatch.org. (derzeit kein cms aufgesetzt.) wollte da mal was machen, zu sexismus, rassismus, nationalismus etc in der konsumwerbung und der polit. werbung. allerdings – wichtig – mit ordentlichem theoretischem hintergrund.
vllt hat ja jemand interesse mitzumachen, dann wird das vllt was. ich alleine schaffe das nicht. webspace ist vorhanden. inhalte müssten erarbeitet werden; und mach bräuchte menschen, die regelmäßig screenshots/fotos etc der miesesten werbungen hochladen und die entsprechend kommentieren.
wenn ja: laura (at) unterdemstrich (punkt) com
Ich bezweifle, dass das Werbekonzept bei der Zielgruppe gut ankommen wird. Für gewöhnlich reagieren viele ablehnend, wenn ihnen ein unerreichbares Ideal vorgesetzt wird. Eine wallende Haarmähne bewirkt u.U. den Gedanken „Sieht gut aus, will ich haben.“ Ein „vollkommenes“ Decolleté kann Neid oder Verachtung erregen. Meine Vermutung ist, dass hier die reflexhafte sex-sells-Strategie sich verrannt hat. Die Titelbilder von Frauenzeitschriften und Werbefotos für Kosmetika etc. hüten sich normalerweise vor grossen Brüsten, Wespentaillen u.Ä., weil ein grosser Teil des Zielpublikums die Erinnerung daran, dass die Norm ausser durch operative Massnahmen für sie nicht einholbar ist, nicht schätzt. Vielleicht ist es auch ein werbepsychologischer Drahtseilakt: Zuerst Frustration, dann Neid, dann „wenigstens“ die wallende Mähne – im Hinterkopf das „Wissen“, dass das Bild dem entspricht, was „Männer sehen wollen“.
Die Teufelei des Ganzen ist gar nicht die spezifische Form des Schönheitsideals (es gab ja auch kleine-Titten-Phasen, Twiggy o.Ä.), sondern das sich-selber-zum-Produkt-machen, ansprechend aussehen. An „Sex Sells“ ist eigentlich nicht Sex, sondern selling das Übel.
jetzt bringst du aber ideal und norm durcheinander. das gesellschaftliche ideal ist eben nur noch durch operative maßnahmen (und nicht nur für einen großen teil sondern alle (botox, brust op etc. pp)) zu erreichen. die gesellschaftliche norm wird da real überhaupt nicht mehr berücksichtigt. das ideal ist nur noch künstlich zu erreichen und ist hyperreal.
es ist ja nicht nur das dekolleté welches absolut überzeichnet ist. die haut ist so nachbearbeitet und künstlich „makel“los gemacht – das ganze ist so ohne künstlichkeit nicht mehr erreichbar.
deshalb hab auf den ersten blick auch gedacht, diese werbung sei satire.
ich meine, die frau sieht aus, wie ne comicfigur. wie son plastikmodell von nem mangamedchen das bei irgendnem nerd in der vitrine steht, mit total übertriebener physis, in echt gar nicht lebensfähig.
@scheckkartenpunk
Hast Recht, es ist nicht die Norm, obwohl diese sich generell am Ideal orientiert, das irgendwo zwischen Spielzeug für Erwachsene und Engelserscheinung pendelt.
Meine interpretation ist, dass die Titten mit Absicht auch für Werbeverhältnisse übertrieben geil/groß dargestellt sind, so dass jede(r) zwangsläufig darauf zuerst kuckt. Im Prinzip wird also mit einem Männern zugeschriebenen Verhalten (zuerst auf die Titten bzw. den Arsch schauen, dann ins Gesicht)gespielt. Wäre das Dekolleté normaler, würde der Witz / Werbeslogan( die Haare sind nur das zweite, warauf gekuckt wird) ja nicht funktionieren.
Ob das sexistisch ist? Schliesslich ist die Frau sich ja der Wirkung ihres Busens bewusst und setzt diese strategisch ein, sie ist also Subjekt und nicht Objekt.
chica, und sexismus ist dann, wenn frau objekt? nee.
moment mal – aufhübschen = automatisch austesten der chancen aufm partnermarkt? bzw. reproduktionsmarkt?
gott, dass ich hier so einen scheiss lesen muss…
reproduktionsmarkt, pffff – ich hör die biologistische nachtigall trapsen.
Reproduktionsmarkt klingt mir auch ganz arg nach EvolutionspsychologieIn. Grässliche DisziplinIn und glücklicherweise in der akademisch etablierten PsychowissenschaftIn nicht anerkannt.
Mich spricht die WerbungIn jedenfalls nicht mal als HinguckerIn an, und ich bin heterosexuell. Die AlteIn geht gar nich klar.
Ich find’s zwar etwas kritisch, dass die potentielle weibliche Betrachterin mit „du“ angesprochen wird, somit also eine explizite VerbindungIn zwischen dargesteller FrauIn und Betrachterin hergestellt wird und somit schwache GemüterInnen sich zu einer IdentifikationIn mit dem Model genötigt fühlen könnten, aber mal ehrlich: Welche/r normal denkende MenschIn findet dieses Bild einer FrauIn, die in WirklichkeitIn wahrscheinlich nicht einmal so aussieht, ansprechend?
Das gibt höchstens ein paar EllenbogenstößInnen unter pubertierenden Freunden: „Ey boah, die Titten, Alter!“
Alles halb so wild.
Wahrscheinlich wird zumindest dieser verkrampfte Versuch, Profit mithilfe primitivster Triebe der Menschen zu erwirtschaften, seinen Zweck verfehlen. Die Marke oder das Produkt hat man mit dem Model verwechselt und das arme Ding ist bestimmt schon – wie in der Branche durchaus üblich – über den einen oder anderen Tisch geschoben worden. Und wofür? Für nichts! Kaum ein Junge, äh, Mann, hält etwas von mit Photoshop einoperierten Guglhupfen und der Spruch darunter ist gleichermaßen schwachsinnig wie frauen- (und damit kundinnen-) feindlich. Für Haare, die man erst als zweites bemerken soll, kann ich auch ein zweitklassiges, billigeres Produkt benutzen. Zweitens würde ich, wenn ich eine Frau wäre, mir nicht von meinem Typen einreden lassen, dass ich eine Shampoo-Marke kaufen soll, für die „eine Frau mit großen, dicken, schönen Augen geworben hat“. (Ich glaube, meine Reaktion würde mit weniger Konsum und mehr Gewaltanwendung ausfallen.)
Hier ist wieder ein schönes Beispiel vom Selbstzweck Werbung: den Machern von Werbung geht es immer öfter nicht um das zu bewerbende Produkt, sondern um ihr Produkt (die Werbung an sich) und von wie vielen es bemerkt (konsumiert) wird. Und weil ihr Produkt nur ein Produkt ist, werden auch darin zufällig auftretende Personen so lange vermarktet und verkauft, bis ein Computer auch sie ersetzen kann. Warum nicht, unser Schönheitsbild ist ja bereits die Fantasie einer Maschine.
Sagt mal um was geht es bei euren antworten den überhaupt???????
Ihr habt ne seite angeklickt „Mädchenbloog“ oder ????? und lasst euch aus über das warum und überhaupt!!!
Muß gestehen es ist keine Seite die ich 2 mal anklicken werde weil die ist einfach nur scheise über den Link wie ich hie hin kam!!!
Gruß odin
Möchte mir jemand erklären, was der werte Herr odin uns mitteilen will?
lulz!
KLasse, dass Mädchenblog das zwar Thema WEerbung aufgreift. Alle Backlash-Argumente: Das ist doch bekannt / Das ist halt so / Was gibts da zu diskutieren / Frauen sind es doch selber schuld bezeugen eine konservative Haltung, die weder Veränderung noch Kritik zulässt.
Um so schlimmer, dass TROTZ der Moderne noch immer solch strunzdumme WErbung gemacht wird. Glaubt mir, ich steh auf große Titten, aber nicht so dumm verpackt.
Das haben sich wieder mal 3 25 Werbeheinis ausgedacht. An der Zielgruppe komplett vorbei und Imageschädigend. Dove hat gezeigt, wie man Frauen intelligent anspricht und Titten zeigt. ;.)
die werbeheinis solltn mal nachdenkn wie sie werben können, sodass einer das produkt mal kauft^^
thx füa die tolln komentare, das kommt in mein referat
Solange nicht alle Frauen zu Fahsion Victims mutieren und noch ein bisschen Persönlichkeit bewaren kann ichs einigermassen ertragen dass tausende von Frauen an jedem Ort sei es Internet oder Plakat in der Innenstadt wie wertlose Sexobjekte dargestellt werden. Ist ja in letzter Zeit häufig so das die alten Triebe und Instinkte von Männern wie Frauen (eben z.b Tittenfetischismus) hochgelebt werden fast so als ob sich zwischen Steinzeit und heute nie was getan hätte.
Die Alte auf dem Werbeplakat ist übrigens hässlich, nicht nur ihr Gesicht.
Solange nicht alle Frauen zu Fahsion Victims mutieren und noch ein bisschen Persönlichkeit bewaren kann ichs einigermassen ertragen dass tausende von Frauen an jedem Ort sei es Internet oder Plakat in der Innenstadt wie Solange nicht alle Frauen zu Fahsion Victims mutieren und noch ein bisschen Persönlichkeit bewaren kann ichs einigermassen ertragen dass tausende von Frauen an jedem Ort sei es Internet oder Plakat in der Innenstadt wie wertlose Sexobjekte dargestellt werden dargestellt werden
Ich finde es natürlich sehr anständig von dir, es ertragen zu wollen, dass Frauen wie „wertlose Sexobjekte“ dargestellt werden, so langa (ja, so lange!) sie nicht auch nich zu „Fashion Victims mutieren“. Nur: Was wenn dem einmal doch so sein sollte? Wird es denn dann für dich unerträglich?
halt zu wenig fashion victim! das nächste mal das gesicht umopieren, um auch ja deinen geschmack zu treffen, wa?
O.K., nur mal als Anmerkung: Schon mal mitgedacht, dass Frauen, die sich schön machen, das nicht grundsätzlich immer nur für Männer tun? – Denn selbst wenn sie’s tun sollten, um auf potentielle Sexualparter_innen attraktiver zu wirken, müssen die „Zielobjekte“ ja noch lange nicht immer Männer sein.
Queer the fuck up!
Ganz nebenbei wasche ich mir auch die Haare mit Shampoo, wenn ich gerade überhaupt nicht daran denke, besonders schön aussehen zu wollen. Ähnlich wie bei Zahnpasta und Seife.