Lesestunde mit Hermann Hesse

Erst heute habe ich „Peter Camenzind“ von Hermann Hesse beendet und neben sonst zahlreichen kitischig, idyllischen und religiösen Ausschweifungen sind mir vor allem seine Beschreibungen von „dem“ weiblichen und der Frau „an sich“ negativ aufgefallen.
Hier werden mal ganz „typische“ Rollenbilder beschreiben

Von beiden Eltern hab ich wichtige Stücke meines Wesen übernommen. Von der Mutter eine bescheidene Lebensklugheit, ein Stück Gottvertrauen und ein stilles, wenig redendes Wesen. Vom Vater hingegen eine Ängstlichkeit vor festen Entschließungen, die Unfähigkeit mit Geld zu wirtschaften, und die Kunst, viel und mit Überlegung zu trinken.


oder auch romantische Frauenbilder manifestiert

Für mich ist die Liebe zu Frauen immer ein reinigendes Anbeten gewesen, eine stille Flamme meiner Trübe entlodert, Beterhände zu blauen Himmeln emporgestreckt. Von der Mutter her und auch aus eigenem, undeutlichem Gefühl verehrte ich die Frauen als ein fremdes, schönes und rätselhaftes Geschlecht, das uns durch eine angeborene Schönheit und Einheitlichkeit des Wesens überlegen ist und das wir heilig halten müssen, weil es gleich Sternen und blauen Berghöhen uns ferne ist und näher zu Gott sein scheint.

gerne beschwert er sich auch über vermeintlich moderne Frauen

Namentlich fiel mir eine ältere, hässliche Studentin widerlich auf, sie trug einen Männerstrohhut auf den verschnittenen Haaren, rauchte Zigarren, trank tüchtig Wein und sprach laut und viel.

Nun mag der ein oder andere sagen,“ naja er war halt ein Kind seiner Zeit, damals war die Emanzipation eben noch nicht in aller Köpfe“, auch wenn ich diese Ausrede nicht gelten lasse, da es 1904 bereits aufgeklärte Männer und auch Schriftsteller gab und die Frauenbewegung bereits mitten im Gang war, fand ich es doch am erschreckendsten, dass viele dieser Klischees selbst heute, über 100 Jahre nach Vollendung Hesses Romans, noch in unserer Gesellschaft fortbestehen.
Überall lassen sich diese romantischen Frauenbilder finden, welche von den Medien/Religion kräftig gefüttert werden. Und dies alles lässt ein Ende der Weiblichkeitspropaganda in weite Ferne rücken.

„Peter Camenzind“ ist also Mitten unter uns.

Auszüge aus Hermann Hesse „Peter Camenzind“ , Erzählung Suhrkamp Taschenbuch


32 Antworten auf “Lesestunde mit Hermann Hesse”


  1. 1 Jil 10. Oktober 2008 um 23:29 Uhr

    „bäääh. mein lieblingsautor/band/friseur teilt meinen politischen standpunkt nicht. bäääääh!“

  2. 2 henteaser 11. Oktober 2008 um 1:51 Uhr

    Könnte es sein, dass Hesse den Ich-Erzähler damit unsympathisch machen will? Jedenfalls wäre es m. E. weitaus schlimmer, würde ein allwissender Erzähler so von Nebenfiguren sprechen.

  3. 3 pip 11. Oktober 2008 um 2:05 Uhr

    stimmt, wenn mein friseursalon, lieblingsautorIn oder band sexistisch, rassistisch, homophob or whatever ist, geht mich das überhaupt nix an! hauptsache, mein haar liegt gut…

  4. 4 Soyakaffee 11. Oktober 2008 um 3:59 Uhr

    Ich empfehle noch eher Prügelfilme und Dosenbier als Hermann Hesse.
    Liebe Grüße euch allen.

  5. 5 Jil 11. Oktober 2008 um 16:56 Uhr

    @pip
    du hast mich nicht verstanden.

    ich wollte darauf hinweisen, dass leonie eben _nicht_ „romantische frauenbilder“, „typische Rollenbilder“ etc. kritisiert. man findet bei ihr überhaupt keine argumente dagegen.

    entweder, ich nehm das buch zum anlass, um eine kritik an geschlecht und geschlechterrollen zu äußern, weil ich anderen menschen erklären will warum das dinge sind die ihnen schaden, oder ich lasse es.

    aber diese ständigen unmutsbekundungen, dass xyz meinen politischen standpunkt nicht teile, führt zu nix.
    es ist lediglich die immer wiederkehrende bestätigung für diejenigen menschen, die es eh schon verstanden haben oder sich mit der ablehnung von schlagworten wie „sexismus“, „rassismus“ und „frauenverachtung“ zu frieden geben.

  6. 6 lahmacun aka Laura 11. Oktober 2008 um 17:17 Uhr

    hesse ist sowieso scheisse!

  7. 7 leonie 11. Oktober 2008 um 19:38 Uhr

    „ich wollte darauf hinweisen, dass leonie eben _nicht_ “romantische frauenbilder”, “typische Rollenbilder” etc. kritisiert. man findet bei ihr überhaupt keine argumente dagegen.“

    du brauchst also Argumente um zu verstehen was an den von mit zitierten Stellen kritisch zu sehen ist?

    Ok verstehe, ich weiß ja nicht wie vertraut du mit der feministischen Debatte bist, also…
    Stereotype Frauenbilder produzieren starre Verhaltensmuster wie Frau zu sein hat und wie nicht. Bei nicht einhalten dieser Muster werden Frauen, wie auch die letzte von Hesse zitierte Stelle zeigt, schnell als „unweiblich“ betrachtet und verlieren dadurch ihre sexuelle Identität aufgrund von bestimmter, für Männer durchaus normale, Verhaltensweisen.
    Auch schränken diese Klischees Frauen, vor allem im öffentlichen Raum, stark ein und hindern sie an der Ausführung mancher Tätigkeiten oder zwingen sie zu manchen.
    Alles im allem, hindern also diese meist alten, darum durchaus romantisch besetzten, Stereotypen Frauen daran ein selbstbestimmtes und freies Leben zu führen und formieren von Geburt bis zum Tod eine Fassade, die sich dann „Weiblichkeit“ nennt.

    Funktioniert natürlich auch andersherum für Männer.

  8. 8 lahmacun aka Laura 11. Oktober 2008 um 20:02 Uhr

    Bei nicht einhalten dieser Muster werden Frauen, wie auch die letzte von Hesse zitierte Stelle zeigt, schnell als “unweiblich” betrachtet und verlieren dadurch ihre sexuelle Identität aufgrund von bestimmter, für Männer durchaus normale, Verhaltensweisen.

    BITTE?

  9. 9 mandy 12. Oktober 2008 um 15:18 Uhr

    wie ja auch die beiträge zu dodos letzten artikel „sex sells“ gezeigt haben, scheint es einfach unterschiedliche ansprüche an feministische kritik unter den usern hier zu geben. die einen erwarten, dass erklärt wird, warum die darstellung stereotyper geschlechterrollen und -bilder kritikwürdig ist, während die anderen von einem grundverständnis der leser_innenschaft ausgehen, nämlich dass sexistische geschlechterbilder scheiße sind.
    ich war immer ganz froh, dass im allgemeinen die diskussionen auf dieser plattform über ein niveau „aber man hat nun mal nen schwanz oder nicht“ hinausgehen. dass die konstruktion von geschlecht und entsprechenden bildern und normierungen nicht immer wieder aufgedröselt werden muss, sondern mensch sich in konkreter kritik in unserer alltagswelt machen darf, ohne sich die typische gegenwehr aus dem mainstream antun zu müssen.
    soll heißen, dass ich die kritik, wie sie im artikel geäußert wird, teile und die forderung von pip nicht nachvollziehen kann. und ich fand hesse auch schon immer aus oben genannten gründen sehr fragwürdig.

  10. 10 lahmacun aka Laura 12. Oktober 2008 um 15:50 Uhr

    ich will nur wissen, wie das so mitm verlieren der sexuellen ID ist.

  11. 11 pip 12. Oktober 2008 um 21:14 Uhr

    @mandy: welche forderung? oder verwechselt du da was? wollte darauf hinaus, dass ich es durchaus aufregenswert finde, wenn autor_innen, friseur_in oder wahlweise band ne scheiss polit.meinung hat. und finde auch nicht, dass immer alles aufgedröselt werden muss (kann ja sogar, wie in diesem falle, dann eher nach hinten losgehen;)

  12. 12 lyzi 13. Oktober 2008 um 6:38 Uhr

    „kritik“, lol.
    „sexuelle identität“, loool.
    weiblichkeit“, LOOOOOOOOOOOOL!

    :(

  13. 13 mandy 13. Oktober 2008 um 10:58 Uhr

    @pip
    „entweder, ich nehm das buch zum anlass, um eine kritik an geschlecht und geschlechterrollen zu äußern, weil ich anderen menschen erklären will warum das dinge sind die ihnen schaden, oder ich lasse es.“

    diese stelle habe als aufforderung zu erklärungen gedeutet. und die war ja gar nicht von dir. mein fehler! sorry.

  14. 14 gelangweilt auf der Arbeit (aka Anna) 13. Oktober 2008 um 16:41 Uhr

    Ich würde nicht sagen, das „Vom Vater hingegen eine Ängstlichkeit vor festen Entschließungen, die Unfähigkeit mit Geld zu wirtschaften“ ein typisches Rollenbild für Männer ist.
    Das Rollenbild der Frau ist allerdings wieder sehr stereotyp (oder sollte ich klassich sagen? ;)

  15. 15 rather ripped 13. Oktober 2008 um 21:50 Uhr

    ich habe von hesse bis jetzt siddharta, den steppenwolf und demian gelesen und war von allen werken schwer begeistert. ich finde auch nicht dass er ein stereotyp von weiblichkeit produziert bzw. davon abweichende weibliche menschen diffamierend darstellt.
    hermine im steppenwolf wird stets mit einem jünglinghaften charme beschrieben, und eben jener charme ist es dem harry (der protagonist) so verfällt. sie ist eine starke frau die von männern unabhängig lebt und sich nicht binden will, sie ist in dem roman der starke und harry der schwache charakter.

    in dem werk ‚demian‘ ist die weibliche protagonistin eine alleinerziehende mutter, wieder eine sehr starke und selbstbestimmte frau.

    kann es sein dass du erst ein buch von hesse gelesen hast?

  16. 16 Simon 13. Oktober 2008 um 21:54 Uhr

    Hesse hat nicht den Anspruch eine anerkannte Wirklichkeit darzustellen, bzw. ein anerkanntes Weltbild zu vertreten; tatsächlich stellen alle Charaktere in allen seinen Werken nur die jeweiligen Karikierungen seiner subjektiven Wahrnehmung dar. Das bezieht sich (natürlich) auf Geschlechterrollen, jedoch ebenso auf gesellschaftliche Positionen.

    Wichtig ist die konsequente Unterscheidung zwischen emotionsgesteuerten Kunstgebilden und der rationalen Anerkennung freiheitlicher Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Dies gilt natürlich für alle „Künstler“ und letztlich alle Menschen; Hesse ist eben einer der wenigen, der seine „eigene“ Welt in beeindruckende Worte zu fassen vermocht hat – ohne zu implizieren, dass dieselbe persönlich oder gesellschaftlich erstrebenswert sei. Darum fasziniert er.

  17. 17 Max 14. Oktober 2008 um 21:01 Uhr

    Mal eine Frage von einem Mann: Was ist genau das Problem? Das Hesse ein klassisches Frauenbild hatte?

    „Stereotype Frauenbilder produzieren starre Verhaltensmuster wie Frau zu sein hat und wie nicht. Bei nicht einhalten dieser Muster werden Frauen, wie auch die letzte von Hesse zitierte Stelle zeigt, schnell als “unweiblich” betrachtet und verlieren dadurch ihre sexuelle Identität aufgrund von bestimmter, für Männer durchaus normale, Verhaltensweisen.
    Auch schränken diese Klischees Frauen, vor allem im öffentlichen Raum, stark ein und hindern sie an der Ausführung mancher Tätigkeiten oder zwingen sie zu manchen.“

    Bitte?

    a) Ihr seid doch selbst daran beteiligt, wie das Frauenbild aussieht. Also macht was draus. Die Zeit als der öffentliche Raum nur von Männern beherrscht wurde, ist doch schon lange vorbei?!
    b) Es gibt auch mehrere vorgegebene „Männerbilder“ und wir haben damit kein Problem (und halten uns nur selten daran). Ein bisschen mehr Selbstvertrauen?
    c) Niemand „zwingt“ euch dazu direkt, ihr könnt selbst entscheiden. Allerdings werft bitte dann nicht Männern vor, dass auch sie ihrem eigenen Geschmack folgen. Letztlich wollen wir Frauen und keine „weiblichen“ Männern, wobei ich nicht glaube das wir da nur auf die Werbung schielen, immerhin gibt es in Deutschland eine erstaunlich hohe Zahl an Päarchen.

    Ich muss sagen, die Deutschen sind trotz so vieler „Feministinnen“ immer noch hinten drann (oder genau deshalb), was es heißt Feminist zu sein. Das ist jetzt nur die Meinung eines Mannes, aber in Frankreich schaffen es die Frauen Karriere, ihr Kind unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig haben sie kein Problem damit „weiblich“ zu sein =)

  18. 18 scheckkartenpunk 15. Oktober 2008 um 10:33 Uhr

    aber in Frankreich schaffen es die Frauen Karriere, ihr Kind unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig haben sie kein Problem damit “weiblich” zu sein

    na das ist ja toll, daß es frauen in frankreich noch besser schaffen sich um reproduktion zu kümmern und gleichzeitig ihre berücksichtigung bei ihrer verwertung hochzufahren. und dabei sind sie auch noch „weiblich“ – das problem sind typen wie du.

  19. 19 lahmacun 15. Oktober 2008 um 11:17 Uhr

    Letztlich wollen wir Frauen und keine “weiblichen” Männern

    :-&

  20. 20 Judith 15. Oktober 2008 um 11:41 Uhr

    die leute, die immer von der tragik der verlorengegangenen „weiblichkeit“ reden, verraten leider immer so ungern, was sie mit „weiblich“ eigentlich meinen. gebähr- und stillfähigkeit?, hüftumfang und körpchengröße? bügelkompetenz und windelwechselfähigkeiten? sanftheit, anmut und unterwürfigkeit? (und nur so am rande: was davon haben wir französinnen eigentlich mehr?)

  21. 21 Suboptimal 17. Oktober 2008 um 6:30 Uhr

    @Max: Ich kann dir da nur zustimmen.

    @scheckkartenpunk: Hauptsache wieder einen Punkt gefunden, um zu motzen, was? Du sagst damit, dass es sexistisch ist, oder Frauenfeindlich, dass Frauen Kinder kriegen können. Ebenfalls ist es jetzt plötzlich falsch, dass es anscheinen Frauen gibt, die Erziehung und Arbeitslebn unter einen Hut kriegen. An anderer Stelle wird gerade das angemaht, dass Frauen dazu nicht g

    @leonie: Du kannst auch überall irgendwas negatives hineininterpretieren. Was bitte hat „Von der Mutter eine bescheidene Lebensklugheit, ein Stück Gottvertrauen und ein stilles, wenig redendes Wesen.“ mit einem Rollenbild zu tun? Kanntest Du diese Mutter? Vielleicht war sie ja so? Könnte ja sein? Wenn ich zukünftig sage: „Er hat die Augen der Mutter“. Dann erzeuge ich dann auch gleich ein Rollenbild, oder? Vielleicht sollte man eine Petition eigeben, in der die weibl. und männl. Artikel abgeschafft werden. Dann wären wir alle geschlechtsneutral.
    Und was soll das jetzt? „Bei nicht einhalten dieser Muster werden Frauen, wie auch die letzte von Hesse zitierte Stelle zeigt, schnell als “unweiblich” betrachtet und verlieren dadurch ihre sexuelle Identität aufgrund von bestimmter, für Männer durchaus normale, Verhaltensweisen.“ Was ist eine für einen Mann durchaus normale Verhaltensweise? Männer als Sexisten bezeichnen und selber keinen Deut besser sein.

  22. 22 lahmacun aka Laura 17. Oktober 2008 um 8:15 Uhr

    Ebenfalls ist es jetzt plötzlich falsch, dass es anscheinen Frauen gibt, die Erziehung und Arbeitslebn unter einen Hut kriegen.

    vielleicht geht’s darum, dass MÄNNER es (so gut wie) nie nötig haben, erziehung und lohnarbeit unter einen hut zu kriegen, du depp. weil dies den frauen zugewiesen wird, die sollen „muttern von natur aus“. und putzen und kochen liegt auch in der „frauennatur“!

  23. 23 crashintoahouse 17. Oktober 2008 um 9:20 Uhr

    vielleicht sollten wir mal son „traditionalistInnen-faq“ aufmachen. mit allen klassischen fragen und den passenden antworten. dann könnten wir sone gestalten gleich darauf verweisen und man müsste sich nicht ständig die finger fusselig schreiben.
    oder gibts das schon irgendwo?

  24. 24 scheckkartenpunk 17. Oktober 2008 um 10:05 Uhr

    Du sagst damit, dass es sexistisch ist, oder Frauenfeindlich, dass Frauen Kinder kriegen können.

    das sagst du nicht ich. bitte benutze mich nicht als vehikel, um endlich mal deinen blödsinn loswerden zu können.

  25. 25 Suboptimal 17. Oktober 2008 um 11:50 Uhr

    lol. Das Niveau sinkt ja drastisch, wenn man hier mal bisschen Gegenargumente bringt…

    @lahmacun aka Laura: „vielleicht geht’s darum, dass MÄNNER es (so gut wie) nie nötig haben, erziehung und lohnarbeit unter einen hut zu kriegen, du depp.“ Das ist eine Pauschalisierung und sexistisch!
    „…die sollen “muttern von natur aus”“ Äh, schon mal überlegt woher die Wörter Mutter und Vater kommen? Und ich stelle es mir irgendwie schwierig vor, dem Kind als Vater die Brust zu geben… Gewisse Dinge lassen sich auch mit noch so viel emanzipiertem Willen nicht wegreden.

  26. 26 lahmacun aka Laura 17. Oktober 2008 um 12:38 Uhr

    kein kommentar. (macht keinen sinn.)

  27. 27 leonie 17. Oktober 2008 um 14:54 Uhr

    @Suboptimal:
    |-)
    ja genau ich bin Sexistin und „interpretiere überall negatives hinein“. Bitte noch mehr von diesen immer wieder gleichen Totschlagargumenten(IRONIE).
    ansonsten schließe ich mich lahmacun an.

  28. 28 leonie 17. Oktober 2008 um 15:01 Uhr

    @rather ripped:
    ich habe noch „Siddartha“ und „Unterm Rad“ von H.H. gelesen und fand auch da sehr viele traditionelle Rollenbilder bestätigt. Die anderen beiden von dir zitierten Bücher habe ich leider nicht gelesen.
    So weit ich weiß sind Steppenwolf und Demian aber auch ca. 10 Jahre später entstanden, vielleicht hat er ja noch was dazu gelernt…

  29. 29 mandy 17. Oktober 2008 um 15:28 Uhr

    @suboptimal
    Geneargumente? Du benutzt keine Argumente. Kann es sein, dass Feminismus für dich Neuland ist?

  30. 30 mandy 17. Oktober 2008 um 16:47 Uhr

    Ups, der Verschreiber passt ja..meinte eigentlich Gegenargumente, nicht Geneargumente..

  31. 31 crashintoahouse 17. Oktober 2008 um 16:49 Uhr

    Kann es sein, dass Argumentation, Diskurs und Vernunft für dich Neuland sind?

    fixed

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