Orgasmus durch „emotionale Intelligenz“

Forscher_Innen wollen herausgefunden haben, dass sich die weibliche Orgasmusfähigkeit durch „emotionale Intelligenz“ steigert.
Wie viele Studien braucht man_frau wohl noch zu diesem Thema?


10 Antworten auf “Orgasmus durch „emotionale Intelligenz“”


  1. 1 gior@ 19. Mai 2009 um 15:08 Uhr

    wieso? orgasmus ist doch cool.

  2. 2 tee 20. Mai 2009 um 1:32 Uhr

    Wie viele Studien braucht man_frau wohl noch zu diesem Thema?

    genau 2.

  3. 3 leonie 20. Mai 2009 um 8:24 Uhr

    @gior@: mit diesem ganzen Studienwahn um „den weiblichen Orgasmus“ wird der einfache Orgasmus der Frau zu etwas total mythischen stilisiert.
    Der männliche Orgasmus hingegen ist der „normale“, von dem sich der weiblich durch seine Andersartigkeit abgrenzt.

  4. 4 gior@ 20. Mai 2009 um 8:35 Uhr

    @ leonie:
    das ist sehr überzeugend.. wenn ich zu einem thema forsche und einen erkenntnisgewinn erziele dass ist das ergebnis eine „total mythische“ stilisierung. ich denke auch, wir sollten das thema mit nichtbeachtung strafen, dann wird es sich quasi von selbst entzaubern; aufklärung 2.0.
    anatomische untersuchungen zum g-punkt o.ä. haben ja ebenfalls zu einer harten mystifizierung geführt. ich vermisse auch die zeiten, als die vagina noch nicht so „total mystisch“ stilisiert wurde und wir noch davon ausgehen konnten, dass sich dort sperma sammelt. aber jetzt haben wir ja diesen „wahn“, der versucht sich dem ganzen wissenschaftlich zu nähern.
    :-w

  5. 5 leonie 20. Mai 2009 um 10:45 Uhr

    ich weiß nicht ob du dir die verlinkte Studie durchgelesen hast, aber da geht es nicht um anatomische Gegebenheiten, die, du hast Recht, durchaus notwendig und toll sind, sondern um irgendein „Plimpim“ rundherum. Hier als „emotionale Inelligenz“ gezeichnet.

  6. 6 krinschn 20. Mai 2009 um 12:03 Uhr

    Schade, dass der Link ins nirgendwo führt… hätte mir besagte Studie gerne durchgelesen. Jemand ne Idee, wo man die sonst finden kann?

  7. 7 gior@ 20. Mai 2009 um 14:16 Uhr

    @ leonie
    ich kann mir die studie (s.o.) nicht durchlesen, ich finde es erst einmal nicht schlimm, wenn da geforscht wird. und wie forschung deiner meinung nach zur „mystifizierung“ beiträgt habe ich ebenfalls nicht ganz druchdrungen. daher auch mein polemischer ausfall. das man auch zu „männlichen“ orgasmus forschen sollte/kann, sollte eigentlich klar sein (man ging z.b. früher davon aus, dass ein mann nicht gegen seinen willen zum orgasmus kommen kann, die entsprechende erkenntnis ist meiner ansicht nach wichtig und nicht etwa ein beitrag zur „totalen mystifizierung“ des männlichen orgasmus, oder?)

  8. 8 leonie 20. Mai 2009 um 15:19 Uhr

    neuer link

  9. 9 atzepeng 20. Mai 2009 um 16:00 Uhr

    ey sorry aber, wo is jetz das problem? was ich da rausgelesen habe is nur: wenn man seine bedürfnisse kennt, über sich selbst reflektiert und sich auch in andere leute hineinversetzen kann (empathie), dann is in der regel auch das sexleben besser, find ich jetz nich grad überraschend. es geht nich nur um irgendwelche praktiken, sondern um das kennen der eigenen bedürfnisse, so what

    hochgradig reaktionär und „mystifizierend“ das ganze
    *kopfschüttel*

  10. 10 laylah 20. Mai 2009 um 16:24 Uhr

    ja, find ich jetz auch „nich grad überraschend“. deswegen ist die studie ja auch fürn arsch.

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