Gute Frauen werden Mütter

Die Samen, die unsere Zensursula mit ihrer „Frauenpolitik“ sät, scheinen nun endlich zu fruchten. Denn Kinderlosigkeit avanciert zum Tabu und Frauen die sich weigern zu Gebären werden als gesellschaftliche Schmarotzerinnen stigmatisiert, die mit „ihrem unkooperativen Gebärverhalten gleich zum Aussterben eines gesamten Volkes beitragen.“
Diesem Trend widmet sich nun auch ein sehr lesenswerter TAZ-Kommentar.

Und auf welche Frage kann man heutzutage keinesfalls mehr ungestraft mit Nein antworten? Richtig, auf die Frage nach Sprösslingen. Denn die Verneinung dieser Frage wirft unweigerlich die nächste Fallbeil-Frage nach dem Warum auf, und auf die gibt es für kinderlose Frauen inzwischen keine gesellschaftlich akzeptierte Antwort mehr. Entweder sind sie als Unfruchtbare gebrandmarkt. Oder sie stehen als fehlgesteuerte Egoistinnen dar, psychische Defekte wie verdrängtes Kindheitstrauma oder Narzissmus inbegriffen.

Denn wer liebt nicht auch Kinder, vor allem dann wenn sie aus der richtigen Schicht Akademikerkreisen stammen.


27 Antworten auf “Gute Frauen werden Mütter”


  1. 1 life42 11. September 2009 um 18:19 Uhr

    Zum Kinderkriegen gehören noch immer Männer dazu. Wie oft hört man, die Frau will, der Mann nicht. Warum ist immer noch die Rede von kinderlosen Frauen und nicht von kinderlosen Männern?

  2. 2 different 11. September 2009 um 18:54 Uhr

    Ist das eine rhetorische Frage? Falls nicht: Weil nach Meinung der Mehrheit unserer Gesellschaft Kinder (kriegen, erziehen etc.) immer noch Frauensache sind. Was dann u.a. dazu führt, dass Müttern ihre Karriere vogeworfen wird und Männer bei Scheidungen wenig Chancen haben, das Sorgerecht zu bekommen.

  3. 3 Timo 11. September 2009 um 20:22 Uhr

    „Mein Bauch gehört mir!“

    Vielleicht wegen sowas. :-)

    Vielleicht ist die Verschiebung der Nachkommastelle in der Statistik aber auch nur der zeitlichen Verschiebung der Geburt geschuldet, könnte ja im Rahmen des mathematisch Möglichen einen Sinn ergeben.

  4. 4 James T. Kirk 11. September 2009 um 20:31 Uhr

    [EDIT]

  5. 5 Pyr 12. September 2009 um 16:30 Uhr

    Dass das Thema Kinder den Frauen zugeschrieben wird, ist ein Problem. Leider wird sich daran nichts ändern, so lange wir Gesetze haben, in denen Frauen dahingehend auch klar bevorzugt werden. Stichwort Sorgerecht, Stichwort Unterhalt – man sollte nicht vergessen, dass sich im Gesetz für Frauen einiges zum positiven gewendet hat und die Männer da durchaus bei auf der Strecke geblieben sind.

    Bitte stempelt mich jetzt nicht als Maskulinisten ab, nur weil ich mal meinen Senf aus Männersicht dazugebe – es ist doch wohl auch im Interesse der Frauen, dass Familie genauso Männersache wie Frauensache ist. Das geht aber nur mit gleichen Rechten und Pflichten! Ansonsten braucht ihr euch nicht wundern, wenn die Gesellschaft die Frauen in der Verantwortung für Kinder sieht. Momentan IST das faktisch vorm Gesetz ihre Verantwortung.

  6. 6 kritiker 12. September 2009 um 20:26 Uhr

    Warum ist immer noch die Rede von kinderlosen Frauen und nicht von kinderlosen Männern?

    Das ist meiner Ansicht nach die verkehrte Entgegnung auf den Vorwurf der Kinderlosigkeit. Damit beschwert man/frau sich ja nur darüber, dass die Forderung nach Nachwuchs ungerechterweise an ein einziges Geschlecht gerichtet wird. Die Forderung nach echt deutschem Nachwuchs aus gutem Stall kritisiert man damit überhaupt nicht. (Und genau die Forderung ist doch die Härte, oder?)

  7. 7 Pyr 13. September 2009 um 11:54 Uhr

    Wieso ist die Forderung nach deutschem Nachwuchs die Härte? Es ist nun einmal so, dass sich (in Deutschland wie auch in anderen Ländern) die Demografie immer weiter verschiebt und aus dem Gleichgewicht gerät. Und wir alle haben doch auch ein Interesse daran, dass uns später jemand die Rente bezahlt.

    Aber auch ansonsten finde ich es völlig legitim, wenn eine Gesellschaft ein Interesse an Kindern hat. Das Problem ist aber eigentlich, dass man (oder aktuell meist sogar frau) eben vor die Wahl gestellt wird: Kinder ODER Karriere. Wären Beruf und Familie vereinbar, hätten wir wahrscheinlich dieses ganze Demografiedebakel nicht.

  8. 8 Cymaphore 14. September 2009 um 11:14 Uhr

    Es gibt 6 mrd. Menschen auf der Welt. Ich spüre also nicht die akute Notwendigkeit mich zu vermehren. Und ich bin auch durchaus nicht undankbar wenn meine Partnerin der gleichen Meinung ist.

    Meine beste Freudin etwa hält nix vom Schwangerschafts- und Hausfrauentum…

    Leider gibts halt immernoch die Blut- und Boden-Ideologie — die huldigen absourden genetischen Eigenschaften… Deutsche Kinder fürs deutsche Vaterland ;-) … Leider höre ich das unterschwellig auch bei der Zensursula immer wieder raus – schauderhaft…

  9. 9 Annie_Slut 14. September 2009 um 12:56 Uhr

    Yep. Es gibt nicht zu wenig Menschen und auch nicht zu wenig Kinder.
    Achtet mal darauf, wenn sich die debatte um Menschen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland leben, dreht. Dann sind es nämlich plötzlich zu viele Kinder. „Zu viele türkische Kinder in der Grundschule, da wird ja gar kein deutsch mehr gesprochen und die Ausbildung wird dadurch schlechter (für die „deutschen Kinder“, die Ärmsten).“ Und anstatt darüber nachzudenken, deutsch als Fremdsprache in der Grundschule besser zu lehren, die Lehre den Schulen den Bedürfnissen der Kinder anzupassen, die sie besuchen, wird darüber geredet, dass die Anzahl der „türkischen Kinder“ zu hoch und die der „deutschen“ zu niedrig sei. Nur mal so als Beispiel.

    (P.S.: Die Anführungszeichen bei „türkische Kinder“ und „deutsche Kinder“ setze ich, weil es dabei eigentlich nicht wirklich um Staatsbürger_innenschaft geht, also um deutsch und türkisch. Ein Kind mit türkischem Migrationshintergrund wird in diesen Debatten noch lange nicht als „deutsches Kind“ gezählt, wenn es über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügt. Mit „deutsch“ und „türkisch“ werden da eigentlich Vorstellungen von „Abstammung“ umschrieben.)

  10. 10 n.n. 14. September 2009 um 13:29 Uhr

    „Wieso ist die Forderung nach deutschem Nachwuchs die Härte? Es ist nun einmal so, dass sich (in Deutschland wie auch in anderen Ländern) die Demografie immer weiter verschiebt und aus dem Gleichgewicht gerät. Und wir alle haben doch auch ein Interesse daran, dass uns später jemand die Rente bezahlt.

    Aber auch ansonsten finde ich es völlig legitim, wenn eine Gesellschaft ein Interesse an Kindern hat. Das Problem ist aber eigentlich, dass man (oder aktuell meist sogar frau) eben vor die Wahl gestellt wird: Kinder ODER Karriere. Wären Beruf und Familie vereinbar, hätten wir wahrscheinlich dieses ganze Demografiedebakel nicht.“

    Da sind ein paar irrige Annahmen drin, dich ich kurz anreißen möchte:

    1. Verknüpfung von Veränderung der Demographie mit einer Vorstellung von Gleichgewicht

    -> Woher stammt deine Vorstellung von „Gleichgewicht“ und wieso wäre ein Ungleichgewicht in Deinen Augen schlimm?

    2. Falsche Verknüpfung der demografischen Entwicklung mit Renten

    -> Die Renten haben weniger mit der demografischen Entwicklung, als mit der Möglichkeit jemandem zu versorgen zu tun. Es kommt nicht darauf an, dass pro RentnerIn genau ein arbeitender Mensch vorhanden wäre. Vielmehr kommt es darauf an, was ein Mensch durch seine Arbeit für Werte schaffet (schaffen könnte) um damit X RentnerInnen zu versorgen.

    3. Die Erfindung eines gesellschaftlichen Interesses

    -> Hast Du das gesellschaftliche Interesse definiert, oder wer macht das?

    4. Behauptung, die demographische Entwicklung wäre ein Debakel

    -> Das ist – wie gesagt – Unsinn. S.o.

  11. 11 leonie 14. September 2009 um 14:24 Uhr

    Und wir alle haben doch auch ein Interesse daran, dass uns später jemand die Rente bezahlt.

    Deshalb gehet hin und paaret euch.
    Ohne Verhütung versteht sich, denn wer will daran schuld sein, dass ein ganzes Land im Alter verarmt? Die Politiker auf jeden Fall nicht, deshalb wollen sie ja auch den Frauen die Schuld in die Schuhe schieben.
    Aber, dass es irgendwann keine Rente mehr gibt, liegt an einem CDU-Politiker der seine Rentenpolitik auf dem Satz „Kinder bekommen die Leute immer “ aufgebaut hat.
    War dann aber nicht so.

  12. 12 n.n. 14. September 2009 um 15:01 Uhr

    Das hat wie gesagt weniger mit der Anzahl der Menschen zu tun, sondern damit, was die zur Versorgung produzieren können.

  13. 13 Zarah White 14. September 2009 um 16:35 Uhr

    Äh, „seine Rentenpolitik“ ???

    Tja, worüber beschwert ihr euch eigentlich ?

    Mein Vorschlag: jeder sieht selber das er nicht verarmt.

    Und schon ist „Kinder für den Führer“ aus dem Rennen.

  14. 14 n.n. 14. September 2009 um 19:35 Uhr

    Falsch gedacht. Auch in diesem Szenario braucht man Kinder die sich später in Fabrik und Armee verheizen lassen.

  15. 15 Zarah White 14. September 2009 um 22:54 Uhr

    Äh , und weil „man“ braucht, bringt ihr welche zur Welt ?
    Weil die Gesellschaft, die ihr so verachtet, euch sonst schief ansieht ?

    Nochmal, worüber beschwert ihr euch ?

    Und außerdem wollt ihr Euch doch in Fabrik und Armee verheizen lassen. Sind doch irgendwie Ziele des Feminismus . Karrieristinnen und Soldatinnen. Oder wolltet ihr da lieber die „Verheizerinnen“ sein ?

  16. 16 n.n. 14. September 2009 um 23:27 Uhr

    Muss man dir alles vorkauen? Weiter oben steht es doch:

    „Denn Kinderlosigkeit avanciert zum Tabu und Frauen die sich weigern zu Gebären werden zu gesellschaftlichen Schmarotzerinnen stigmatisiert, die mit „ihrem unkooperativen Gebärverhalten gleich zum Aussterben eines gesamten Volkes beitragen.“

    Aber davon abgesehen ging es eher darum, deinen unsinnigen Einwurf zurückzuweisen.

  17. 17 helmut lampshade 15. September 2009 um 6:55 Uhr

    nun, wer bekannte hat, die sich zum wohle der nation verpflichtet fühlen anderen goldene maximen für die lebensplanung aufs auge zu drücken, in this case sich innerhalb der nächsten jahre erfolgreich penetrieren zu lassen, sollte sie eben schleunigst auswechseln.

  18. 18 Cymaphore 15. September 2009 um 12:30 Uhr

    > Und wir alle haben doch auch ein Interesse daran, dass uns später jemand die Rente bezahlt.

    Ich hoffe, niemals in Pension zu gehen. Wenn es nach mir geht breche ich irgendwann über meinem Computer zusammen und das wars, aus die Maus. Staatlich sanktionierte Nutzlosigkeit, vielleicht sogar in einem Heim – da bring ich mich dann doch lieber um.

  19. 19 Zarah White 15. September 2009 um 16:05 Uhr

    „Muss man dir alles vorkauen? Weiter oben steht es doch:“

    „Denn Kinderlosigkeit avanciert zum Tabu und Frauen die sich weigern zu Gebären werden zu gesellschaftlichen Schmarotzerinnen stigmatisiert,

    und weil es da oben ( bzw. in der TAZ ) steht stimmt es ?
    oder nur ein neuer Jammerbeitrag zur Verfestigung des Opferstatus ?

    “ Frauen die sich weigern zu gebären“ lachhaft, es besteht also Gebärzwang ? wie korrespondiert das mit der nicht unerheblichen Zahl von Abtreibungen ? Und mit dem überragenden Selbstbewußtsein von Frauen ? las ich doch letztens erst: „diese Frauen machen keine Kompromisse !“
    und knicken dann vor einer „gefühlten Stigmatisierung“ ein ?

    Kinder oder keine Kinder ist immer noch eine persönliche Entscheidung ( unabhängig davon ob ein gesellschaftliches Interesse besteht ) Ich kann an deutschen Frauen nichts besonderes entdecken, das sie für die Nachwuchserziehung besonders geeignet erscheinen ließe. Also warum keine „Ausländer“ wenn es denn gesellschaftlich notwendig erscheint.

    „Aber davon abgesehen ging es eher darum, deinen unsinnigen Einwurf zurückzuweisen.“

    Mit den Worten der „TAZ“ ??

    Ich meine wenn man schon erkannt hat das eine Sache nicht Funktioniert („Voraussicht der Politik“, „verheizen“),
    wie sinnvoll ist es dann genauso weiterzumachen ?
    Nur die lästigen Nebenerscheinungen (andere Meinungen) auszubremsen ?
    Denn im Grunde steht da: hört auf uns die Verantwortung zuzuschieben, wir wollen keine Kinder und das ist unser Recht!

    Voll dafür. Nur gibts dann mit dem heutigen System keine Rente.
    Also kümmert euch. Um Rente, nicht um Kinder.

    Nochmal, worüber wird sich beschwert ?
    Das Entscheidungen Konsequenzen haben ?

    Ja, ja wenn Wünsche plötzlich war werden…

  20. 20 n.n. 15. September 2009 um 17:28 Uhr

    „und weil es da oben ( bzw. in der TAZ ) steht stimmt es ?
    oder nur ein neuer Jammerbeitrag zur Verfestigung des Opferstatus ?“

    Na, jetzt aber mal halblang. Wenn du hier nachfragst („Nochmal, worüber beschwert ihr euch ?“) und ich auch noch so freundlich bin und dir antworte solltest du dich mal ein bisschen zurückhalten. Stell doch einfach solche Fragen nicht, wenn sie dich gar nicht interessieren. Was soll denn das?

  21. 21 n.n. 15. September 2009 um 17:38 Uhr

    „Mit den Worten der „TAZ“ ??“
    Du bist echt ein unglücklicher Fall. Nein, mit meinen eigenen. Zitate werden oft mit “ “ gekennzeichnet. Das war nicht der Fall. Zur Erinnerung: „Falsch gedacht. Auch in diesem Szenario braucht man Kinder die sich später in Fabrik und Armee verheizen lassen.“ (n.n. und nicht etwa die TAZ)

  22. 22 n.n. 15. September 2009 um 17:42 Uhr

    „Voll dafür. Nur gibts dann mit dem heutigen System keine Rente.
    Also kümmert euch. Um Rente, nicht um Kinder.“

    An der Stelle überrascht du mich fast. Da muss ich nochmal was zu sagen. Das Rentensystem würde ja durchaus ausreichen, du müsstest lediglich die Vertielung abändern.
    Der zweite Teil hat sogar Potenzial, das in die richtige Richtung geht.

  23. 23 Rara 15. September 2009 um 18:24 Uhr

    „Staatlich sanktionierte Nutzlosigkeit“

    Wirklich ebenso ekelhafte wie entlarvende Diktion. Leider bist Du mit der Einteilung in nützliche und nutzlose Menschen und der Ablehnung der staatlichen Unterstützung für jene voll im Trend. Was für ein Drecksland!

  24. 24 Zarah White 16. September 2009 um 7:29 Uhr

    @n.n.

    die Verteilung ändern ?
    du meinst nur die partizipieren, die in das System „einzahlen“
    ( „in Form von Kindern“ ) ?
    Andere Möglichkeit sehe ich nicht (bei gleichem Grundprinzip )

    Und nein, das Rentensystem würde nicht ausreichen.Die kleinste
    (systemimanente) Regelabweichung führt zu Problemen.

    Außerdem glaube ich nicht das meine Kinder das wollen.
    Und auch das mit dem „Verheizen“ nicht. Vielleicht denks du ja falsch ?

    ps.Manche Fragen sind rethorisch (provokativ). Sie werden gestellt um zum Nachdenken anzuregen.

    @rara
    Ja wirklich, was für ein Drecksland.
    Entsetzlich wie die „nutzlosen Menschen“ hier abgelehnt werden.
    Vielleicht doch keine so gute Idee, das mit dem Apfel.
    ( wir hätten behalten sollen was wir hatten)

    Du kommst viel rum ?

  25. 25 James T. Kirk 21. September 2009 um 16:44 Uhr

    Wieso geht Ihr denn nicht auf das Argument von Zarah White ein, daß es sich bei dem Taz-Kommentar um reine Behauptungen handelt, die nicht belegt werden?

    Ich versuche das noch mal zu erklären und hoffe, daß meine Beiträge nicht willkürlich gelöscht werden.

    Also nochmal zum Nachdenken.
    Es ist vielleicht etwas schwierig. Aber die Aussagen des Artikels sind reine Behauptungen.

    Hier wird das Bild einer anonymen Masse erzeugt, die halt so antwortet. Und das ist halt so. Darf man auf keinen Fall hinterfragen. Es ist eine abstrakte, völlig unverbindliche, wenn man so will zynische Konstruktion, ohne daß dies konkret belegt wird. Eine subjekttive und interessengeleitete Konstruktion.

    Wenn Politik und Gesellschaft wollen, daß es mehr Kinder gibt, heißt dies noch lange nicht, daß mit Menschen, die keine Kinder haben wollen, so umgegangen wird, wie im „sehr lesenswerten“ Artikel der Taz beschrieben.

  26. 26 n.n. 21. September 2009 um 23:52 Uhr

    Reine Behauptung. Deine Beiträge werden nicht willkürlich gelöscht :)>-

  1. 1 „musikagitation“ « lahmacun Pingback am 12. September 2009 um 13:26 Uhr

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