Termin-Änderung: 1000 Kreuze Marsch in München verschoben

In einem Zeitschrifteninterview hatten die „Lebensschützer“ ihren 1000-Kreuze-Marsch in München dieses Jahr für den 10. Oktober angekündigt.
Nachdem dieser im vergangenen Jahr durch vielfältige Aktionen nicht ganz planmäßig verlief und nachdem sie den Marsch in Ulm im Mai diesen Jahres komplett absagten, haben sie wohl nun auch in München ein wenig kalte Füße bekommen.
Der „1000-Kreuze-Marsch“ ist auf den
24. Oktober verschoben worden.

Aber keine Angst, wir sind natürlich flexibel!

Am 10. Oktober wird es nun einen Antisexistischen Spaziergang geben und natürlich wird es vielfältige Aktionen am 24. Oktober geben.

Achtet auf Ankündigungen und bleibt kreativ!

laufend neue Infos rund um den Marsch gibts auf asab_m


6 Antworten auf “Termin-Änderung: 1000 Kreuze Marsch in München verschoben”


  1. 1 Klara Z. 01. Oktober 2009 um 12:11 Uhr

    Hey,
    hier auf dem link gibt es interessante Infos über Fundis.
    Einigen wird es wahrscheinlich bekannt sein, dass im Mai diesen Jahres der 6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge zum Thema Identität in Marburg unter massiven Protest statt gefunden hat.
    http://noplace.blogsport.de/

    Solidarische grüsse nach München

  2. 2 Stefan Schneider 13. Oktober 2009 um 14:17 Uhr

    (EDIT)

  3. 3 Stefan Schneider 14. Oktober 2009 um 17:11 Uhr

    oh und ich dachte zensur von kritik ist blos eine aktion der bösen christen.

    also gibt es bei euch auch keine meinungsfreiheit, oder warum wird der kommentar nicht angezeigt?
    schon witzig, wie ähnlich ihr denen seid, die ihr verachtet.

  4. 4 leonie 14. Oktober 2009 um 18:21 Uhr

    lieber Stefan,

    jetzt spitz mal die Ohren. Ich halte nicht Seminare ab, die Menschen die an Gott glauben heilen sollen, oder stell mich vor Kirchen und behindere oder schüchtere Menschen die da hinein wollen ein.
    Dein Kommentar wird nicht angezeigt, weil ich hier keine homophoben Äußerungen dulde!

  5. 5 n.n. 14. Oktober 2009 um 18:45 Uhr

    Wobei ersteres durchaus zu vertreten wäre. :D

  6. 6 Stefan 21. Oktober 2009 um 16:27 Uhr

    Liebe Leonie,
    Ohren sind gespitzt. Allerdings würsde ich mir wünschen du würdest nicht mit so Totschlagargumenten arbeiten.
    Das mein erster Post homophob ist, wage ich zu bezweifeln.
    Weil ich mich kritisch gegen andere Meinungen äußere bedeutet das nicht, das ich sie verachte. Ich mag vieles nicht, was z.B. politiker machen. Bedeuetet das, das ich antipolitisch oder gar anarchsistisch bin? Sicher nicht.
    Du redest von einer kleineren Gruppe von Christen, die einschüchtern wollen. Dennoch reicht immer eine kleine Gruppe aus um alle zu verdammen. und das ist in meinen Augen auch nicht gut.
    Was das Seminar angeht: Wie schon gesagt, informieren. Die Darstellung der ganzen Aktion ist so einseitig und ungenau ist, dann ist mit kritik zu rechnen.
    Grade diese Seite, die für Toleranz und Aufklärung wirbt, sollte doch da Wert drauf legen.
    Wie schon gesagt, ich verachte Homosexuelle nicht.
    Aber auch homosexuelle sollten bereit sein, Kritik für einige Kampagnen und Aktionen annehmen zu können.
    Ansonten können wir de Toleranz und Akzeptanz begraben. Solange sie nur einseitig gefordert wird, aber nicht zurückgegeben wird, ist es in meinen Augen Heuchlerei.

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