Die Geschlechtergrenzen verschwinden nicht – eine neue Studie ergab: „‚Mama wird´s schon richten‘, denkt eine Mehrheit der Väter in Deutschland – und macht deshalb einen großen Bogen um die Bücher im Kinderzimmer.“ Auch einer der beteiligten Forscher kann sich Abhilfe nur im Rahmen der gegebenen Geschlechterstereotypen vorstellen. Prof. Stefan Aufenanger, wissenschaftlicher Berater der Stiftung Lesen, meint: „Väter können beispielsweise auf dem Spielplatz vorlesen oder als Einstimmung für eine Piraten-Schatzsuche.“ – Vorlesen ist nämlich für Väter ans Kinder-Ins-Bett-Bringen gekoppelt – und das ist auch nichts für Männer. Mehr über die Studie berichtet Katja Irle in der FR.
ich dachte Männer können einfach schlechter lesen ^^
Ja, das liegt daran, daß die Abwesenheit des Stückchens, das bei XY (ggü. XX) fehlt, auch die Lesefähigkeit beeinträchtigt.
Liegt das nicht vielleicht daran dass diese Männer einfach insgesamt nicht lesen? (Bild und Sportteil zählt nicht.)
Lieber keine Kinder haben mit solchen…