Vorlesen – nichts für Männer

Die Geschlechtergrenzen verschwinden nicht – eine neue Studie ergab: „‚Mama wird´s schon richten‘, denkt eine Mehrheit der Väter in Deutschland – und macht deshalb einen großen Bogen um die Bücher im Kinderzimmer.“ Auch einer der beteiligten Forscher kann sich Abhilfe nur im Rahmen der gegebenen Geschlechterstereotypen vorstellen. Prof. Stefan Aufenanger, wissenschaftlicher Berater der Stiftung Lesen, meint: „Väter können beispielsweise auf dem Spielplatz vorlesen oder als Einstimmung für eine Piraten-Schatzsuche.“ – Vorlesen ist nämlich für Väter ans Kinder-Ins-Bett-Bringen gekoppelt – und das ist auch nichts für Männer. Mehr über die Studie berichtet Katja Irle in der FR.


3 Antworten auf “Vorlesen – nichts für Männer”


  1. 1 Mausflaus 03. November 2009 um 18:55 Uhr

    ich dachte Männer können einfach schlechter lesen ^^

  2. 2 TaP 03. November 2009 um 19:33 Uhr

    Ja, das liegt daran, daß die Abwesenheit des Stückchens, das bei XY (ggü. XX) fehlt, auch die Lesefähigkeit beeinträchtigt.

  3. 3 John 08. November 2009 um 23:39 Uhr

    Liegt das nicht vielleicht daran dass diese Männer einfach insgesamt nicht lesen? (Bild und Sportteil zählt nicht.)

    Lieber keine Kinder haben mit solchen…

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


drei × vier =