Ein weltweites Phänomen macht es der Gleichstellung schwer – Religiöser Fundamentalismus. Nahezu in jeder Region dieser Erden sind religiöse Fanatiker auf dem Vormarsch, darunter leiden vor allem Reproduktionsrechte sowie Rechte von Homosexuellen oder Transgenderpersonen.
Die Organistation awid hat aufgrund dieser Entwicklung eine Studie zum Thema religöser Fundamentalismus und Frauenrecht veröffentlicht.
Religious fundamentalisms are a global phenomenon, and they are gaining
ground. For 76% of women’s rights activists surveyed by AWID, the strength of
religious fundamentalisms has increased globally in the past ten years. Religious
fundamentalisms are gaining the power to shape social norms and architecture,
influence international institutions and national policy-makers, and define laws and
policies, especially in the areas of family and personal status laws and reproductive
rights.
sehr lesenswert!
Was denn, drei Tage und noch immer kein Kommentar? Angst vor Islamophobie? Abneigung gegen diese unangenehmen, männlichen atheistischen Wissemschaftler, die die religion so vehement kritisieren?
http://www.amazon.co.uk/Does-Hate-Women-Ophelia-Benson/dp/0826498264
Hier geht es nicht nur um den Islam, dass Christentum und alle anderen Religionen kommen dabei auch nicht gerade gut weg. Vielleicht ist auch schon alles dazu gesagt worden. Überraschen dürfte der Bericht hier zuminderst keinen Menschen..
Naja, ich würde nicht sagen, dass da so viel mehr passiert ist. Unser Blickfeld ist nur größer geworden. Früher hieß der Fundamentalismus katholische Kirche oder Adenauerzeit, wo Frauenrechte auch eher Fremdwörter waren. Zur Zeit der 68er haben sich auch alle möglichen konservativen Kräfte über die „schwindende Moral“ beklagt. Heute haben wir das Ganze nur global.