Archiv für November 2009

Ich fress euch alle

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  1. aus dem WWW, angeblich zu sehen in Wien-Neubau (7) [zurück]

Ich mach’s mir selbst

Ich bin im Netz auf eine Kolumne der fiber gestoßen, die offenbar Sextoys oder aber Mastrubationstechniken testet (das bleibt unklar, weil es nur eine Ausgabe der Serie online gibt). Ich möchte euch den Text nicht vorenthalten, weil ich es selbst oftmals äußerst rätselhaft finde, was verschiedene Objekte möglicherweise mit mir machen könnten und eine Zeitschrift wie die fiber irgendwie ein netter Kontext ist, sexuelle Anregungen aus der Warenwelt zu bekommen1. Ich glaube es geht um das auf dem Foto rechts dargestellte Produkt – das ich zumindest mir sicher nicht kaufen werde. Überhaupt finde ich’s ziemlich tapfer, dass die Schreiberin offenbar ein lila Bärchen an ihre Clit gelassen hat … Brumm. (mehr…)

Was die Health Care Reform für Frauen wirklich bedeutet

A new study from the George Washington University School of Public Health and Health Services reports that „the Stupak/Pitts Amendment will have an industry-wide effect, eliminating coverage of medically indicated abortions over time for all women, not only those whose coverage is derived through a health insurance exchange.“

Wird die Gesundheitsreform so durchgesetzt wie sie kürzlich im Congress beschlossen wurde, bedeutet dies eine Verschärfung der Abtreibungsgesetzgebung, die nicht einmal unter George W. Bush möglich war.

via feministing

nichts schmeckt so gut, wie sich dünn sein anfühlt

nichts schmeckt so gut, wie sich dünn sein anfühlt

Das Lebensmotto der Kate Moss.

Gender balanced comission

Die europäische Kommission bisher mit 8 Kommissarinnen (von 27) ausgestattet, könnte nach der Neubesetzung weniger Frauen als zuvor zählen. Bisher schlugen 17 Staaten Kommissar_innen vor, darunter legendlich 5 Frauen.
Um dies zu verhindern und eine Frauenquote in der europäischen Kommission durchzusetzen, hat sich die Petition „Gender balanced comission“ gegründet.
Ziel ist es zu gewährleisten, dass immerhin 1/3 der EU-Kommissar_innen weiblich sein sollten, das heißt 10 von 27.

Megan Fox – zu viel für den Spiegel

Der Spiegel zeigt sich wieder von seiner besten, sexistischen Seite.
Im Visier steht dieses mal Megan Fox, die Hollywood Schönheit, macht zur Zeit weniger durch ihr Äußeres , als durch ihre Vagina, der sie eine gewisse Macht zu spricht, von sich reden.
In ihrem neuen Film spielt die Schöne dann auch noch eine Männerverschlingende Vampirin – zu viel für die Welt des Spiegels.

In “Jennifer’s Body” verführt sie die Männer nach Strich und Faden – doch statt dann mit ihnen zu schlafen, frisst sie sie auf. Fürs männliche Publikum ist das ein frustrierender Coitus interruptus exitus. {…} Selten wurde ein Film so gänzlich am Publikum vorbeikonzipiert wie “Jennifer’s Body”. Die Frauen kann sie mit diesem Film von vornherein nicht gewinnen; und Männer fühlen sich übel getäuscht.

Das Frauen ein Problem mit hübschen Leinwand-Diven haben scheint der Spiegel auch zu wissen.

Diese Sinnlichkeit, die Fox nach eigenem Bekunden „aus jeder Pore verströmt“, macht Männer zu ihren glühenden Verehrern und Frauen zu ihren Feindinnen. Fox verkörpert genau jene Schlampe, die einer anderen Frau in null Komma nichts den Mann wegschnappt – und sei es nur, um zu beweisen, dass sie mehr Sex-Appeal hat. Deshalb hat es Megan Fox beim weiblichen Publikum so schwer. Wer geht schon ins Kino, um seinem Freund dabei zuzusehen, wie er erregt auf die Leinwand stiert?

Ja genau jene Schlampe, die von einer patriarchalen Gesellschaft erfunden wurde, nicht von Frauen.

via Mädchenmannschaft

Gewalt gegen Frauen In Somalia

Wieder einmal schreckliches aus Somalia, dort wurde eine Frau wegen Ehebruchs zu Tode gesteinigt.

Reebok-Schuhe fürn Arsch…

….ohne worte…

noch „besser“: sprechende Brüste, die über den Hintern ablästern.

Über Gewalt gegen Frauen reden – Rihanna like

Bitch Buzz kommentiert das Interview.

Sex in Spanien

Die FAZ berichtet darüber wie unter der sozialistischen Regierung in Spanien, sexuelle Tabus langsam aufgebrochen werden und Aufklärung zur Norm wird. Auch die Rechte von Homosexuellen werden endlich berücksichtigt.
Die linke Regierung ist mit ihrem Kurs aber auch einer starken christlich-konservativen Opposition ausgesetzt.

Die alten Klischees werden brüchig. Spanien, bis vor gut drei Jahrzehnten im Doppelgriff von Franco-Diktatur und streng katholischer Morallehre und bis heute als Machokultur verschrien, verschreibt sich unter sozialistischen Regierungen in hohem Tempo sexuelle Freizügigkeit, notfalls auch gegen den Protest derer, die anders empfinden. Während die Abtreibungsdebatte in den letzten Wochen wieder hohe Wellen schlägt und konservative Spanier zu Protestdemonstrationen auf die Straßen bringt, ist der Kampf um die homosexuelle Lebensgemeinschaft längst geschlagen. Männer und Frauen können ihre gleichgeschlechtlichen Partner heiraten und ihre Verbindung „Ehe“ nennen.

Ein Fall aus der Extremadura zeigt in diesen Tagen, dass der öffentliche Umgang mit der Sexualität die Spanier in zwei Lager spaltet. In einer der ärmsten Regionen Spaniens haben das Jugend- und Frauenreferat der sozialistisch geführten Regierung eine 14.000 Euro teure Aufklärungskampagne mit dem Titel „Die Lust liegt in deiner Hand“ lanciert. Sie wendet sich an Jugendliche zwischen vierzehn und siebzehn Jahren und soll mit Broschüren und Workshops Wissen über den respektvollen Umgang mit dem Sexualpartner, die Verhütung von Infektionskrankheiten und ungewollter Schwangerschaft sowie das Abc der Selbstbefriedigung vermitteln.

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