Ein Blick auf Väterrechtler und die ausstehende Kritik an ihnen

Ein Blick auf Väterrechtler und die ausstehende Kritik an ihnen


1 Antwort auf “Ein Blick auf Väterrechtler und die ausstehende Kritik an ihnen”


  1. 1 Staplerfari 25. Dezember 2009 um 0:43 Uhr

    Interessanter Beitrag. Als Vater schaue ich natürlich auch erst einmal auf meine Rechte. Ich persönlich bin dabei besonders an Teilhabe und Mitbestimmung interessiert. Auf Sorgerechtsstreitigkeiten habe ich dabei bisher bewusst verzichtet, da diese meißtens für die mütterliche Partei entschieden werden.
    Die traditionellen Geschlechterrollen werden wonirgends stärker sichtbar, als bei Erziehungsfragen. Alle wollen mitbestimmen, welche Religion, welche Schule, etc., doch wenn es um deren Obhut geht, dann gehen beim überwiegenden Teil der HERRschaften Beruf und Karriere vor. (Das ist jedenfalls mein Eindruck)
    Ich fände es z.B. spannend, wenn beide Elternteile verpflichtet wären, gleichermaßen für ihre Kinder zu sorgen, also auch der Aufenthalt bei getrennten Elternteilen gleichermaßen verteilt und Pflicht, nicht nur Recht, würde, natürlich unter Berückksichtigung des Kindeswohls.
    Ich denke, dann würde sich auch einiges in solchen „Väter-Vereinen“ ändern.
    Warum ein verheirateter Mann, automatisch Vater jedes Kindes seiner Ehefrau sein soll, leuchtet mir allerdings auch nicht ein. Ein Grund, warum ich nie geheiratet habe.

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