Haiti

Nach dem verherrenden Erdbeben in Haiti, ist vor allem die Lage für die schwangeren Frauen in Haiti kritisch.

Even before the earthquake, giving birth in Haiti was no easy feat. The country has the highest maternal mortality rate in the Northern Hemisphere. For every 100,000 births, 670 mothers do not survive. Fifteen percent of all births before the earthquake had complications that required hospital care, such as hemorrhaging and high blood pressure in the mother, according to the UNFPA.[…]
Of the 3 million people affected by the 7.0-magnitude earthquake that hit Haiti, and the aftershocks that continued as recently as Jan. 20, an estimated 63,000 are pregnant women. In the month ahead, 7,000 women are expected to deliver. Giving birth or seeking prenatal care in a city where even the presidential plaza is destroyed poses countless risks to women in Port-au-Prince and throughout the quake region.


5 Antworten auf “Haiti”


  1. 1 Georg Schumm 04. Februar 2010 um 21:32 Uhr

    Das ist wirklich furchtbar .. vor allem wenn man selbst ein Elternteil ist und auch eine Geburt hinter sich hat .. dann weiß man wie viel medizinische Unterstützung und Versorgung notwendig ist damit es Mutter und Kind gut geht.. ich hoffe die Frauen erleiden nicht zu viel körperlichen und seelischen Schmerz

  2. 2 mysa 05. Februar 2010 um 15:50 Uhr

    In wieweit ist das erwähnenswert? Die Lage dürfte doch für jeden Menschen, der schon vor dem Erdbeben medizinische Versorgung benötigte, tragisch geworden sein. Das dies auch für Schwangere gilt liegt ja nun auf der Hand.

  3. 3 Cori 05. Februar 2010 um 22:04 Uhr

    Wirklich schlimm, was dort passiert ist.
    Ich fühle mit den Frauen dort mit, und hoffe, dass sie doch auf irgend eine Art Hilfe bekommen.

  4. 4 choe|ghost 06. Februar 2010 um 10:13 Uhr

    „[…]ist vor allem die Lage für die schwangeren Frauen in Haiti kritisch.“

    also sind andere menschen nich genauso hart betroffen oder? ich finde das ein feministischer blickwinkel immer wichtig ist, allerdings fällt der bei solch einer katastrophe leicht weg. menschen leiden dort, es gibt keinen grund sich spezifisch auf frauen zu beziehen. und dem artikel zu folge kommt man doch eh schon auf das, was mensch eh schon wusste: es ist scheiße schwer ein kind zu gebären, wenn ein erdbeben dich erwischt hat. ich denke hier hat der mädchenblog zum ersten mal seit langem nen richtig schönen fail gelandet. sorry ;-)

  5. 5 leonie 06. Februar 2010 um 23:11 Uhr

    Es ist wichtig auf die Situation der Frauen hinzuweisen, damit sie spezielle Hilfe bekommen. Sonst geht das Thema wieder unter und die den Frauen wird in ihrer Situation nicht geholfen und sie verrecken

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