Gays against Guido

Der Künstler, Autor, Musiker und Schwulenaktivist Wolfgang Müller erklärt, warum er die „Gays against Guido“-Aktion in Bewegung gesetzt hat und was Neo-Individualliberalismus bedeutet.


16 Antworten auf “Gays against Guido”


  1. 1 mensch im mohn 18. Februar 2010 um 1:42 Uhr

    spontane Reaktion: Ich will auch so einen Button :d/

  2. 2 Kratzbürste 18. Februar 2010 um 10:28 Uhr

    :d

  3. 3 Luca 18. Februar 2010 um 18:50 Uhr

    Zum ersten Mal finde ich es schade, dass ich nicht schwul bin…

  4. 4 avasn 19. Februar 2010 um 18:30 Uhr

    finds irgendwie bedenklich. da fixiert man sich wieder darauf, dass westerwelle schwul ist und man sich deshalb als schwuler dazu positionieren zu müssen. westerwelles arschlochdasein hat aber relativ wenig mit seiner sexualität zu tun.

    aber schick sieht der button schon aus.

  5. 5 Faustjucken 20. Februar 2010 um 10:01 Uhr
  6. 6 QSymm 20. Februar 2010 um 11:22 Uhr

    Danke, avasn, ich hatte die ganze Zeit so ein unterschwelliges Unbehagen mit dem Ding, habe mir aber keine weiteren Gedanken über die Ursache gemacht – und ich glaube, Du hast sie in Deinem Post aufgeschrieben.

    Vielleicht liegt mein Unbehagen auch dadran, daß ich keine Stimmungsmache gegen Personen mag. Es geht doch um Handlung und Politik, nicht um die Person an sich.

  7. 7 frankenstein 20. Februar 2010 um 11:46 Uhr

    sein arschlochdasein hat gar nichts mit seiner sexualität zu tun würde ich mal sagen.
    ich weiß auch nicht genau was ich von dem button halten soll. für mich sieht das so aus als müssten sich schwule insbesondere von westerwelles geistigen ergüssen distanzieren, weil er auch schwul ist, was aber doch unsinnig ist, da 1. diese in keinem zusammenhang mit seiner sexualität stehen und man 2. nunmal nicht von einem schwulen auf alle anderen schließen kann, im umkehrschluss aber auch nicht von einer gruppe auf einen einzelnen. der button sieht nach „westerwelle raus“ aus, aber schwul wird er ja bleiben und das ist ja auch nicht sein problem.

  8. 8 leonie 20. Februar 2010 um 22:19 Uhr

    Ich denke die Thematik ist dieselbe wie mit dem „Femist_innen sollen alle Frauen supporten weil sie Frauen sind“. In die Kategorie fallen dann auch so gestalten wie Angela merkel und Sarah Palin etc… Die will mensch einfach nicht unterstützen, obwohl er_sie sich als emazipatorisch bezeichnet oder gerade deswegen.
    Das Problem bei der Sache ist, klar ist es super wenn Frauen Politik machen und vorne dabei sind, dass die CDU verstanden hat ist auch super, ändert aber nichts an ihrer politischen Einstellung.
    Und die Neo-Individualliberalismus-Debatte finde ich trifft das Problem ganz gut.

  9. 9 frankenstein 20. Februar 2010 um 22:52 Uhr

    warum ist es super, wenn frauen politik machen und vorne dabei sind? was heißt das denn? das heißt ganz viele andere sind nicht vorne dabei. was interessieren mich karrieregeile politikerinnen? genauso wenig wie karrieregeile politiker.

  10. 10 fortschritt 21. Februar 2010 um 13:02 Uhr

    Ich finde, dass im Interview Argumente angeführt werden, warum es berechtigt ist, dass sich Schwule als Schwule gegen Westerwelle positionieren.

  11. 11 kranker schirm 21. Februar 2010 um 15:16 Uhr

    deutsche gegen guido!

  12. 12 avasn 21. Februar 2010 um 19:18 Uhr

    das interview ist in der tat ganz nett und aufschlussreich. nur sind die vom künstler getätigten aussagen wohl zu lang, um sie auf einen button zu pressen.

  13. 13 leonie 21. Februar 2010 um 23:43 Uhr

    @frankenstein: Dadurch weicht sich zumindest das patriarchale System von innen auf (leicht)

  14. 14 Aplysia 25. März 2010 um 23:03 Uhr

    Verdammt, ich brauch Buttons!
    Sagt mir bitte, wo ich die her kriegen kann.
    :d

  1. 1 „Lebender Fortschrittsbeweis“ ?!? « Fortschritt wird gemacht Pingback am 18. Februar 2010 um 14:41 Uhr
  2. 2 Jamboree/Ich bin Thilo Sarrazin | Bandschublade Pingback am 27. Januar 2012 um 9:35 Uhr

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