Vergewaltiger beehren wir nur zu gern

Du hast eine junge Frau vergewaltigt und niemanden interessiert es – Willkommen im Leben des Roman Polanski.
Dieser darf sich neuerdings mit dem Regie-Preis der Berlinale schmücken.

Der Produzent des Films, Alain Sarde, nahm die Auszeichnung für den Filmemacher entgegen, da Polanski zurzeit unter Hausarrest in seinem Chalet in der Schweiz steht, und sagte zum Publikum, dass der Regisseur sich sehr über die Ehrung freuen wird. Sarde: „Ich bin mir sicher, dass Roman sehr glücklich sein wird.“

Arrghhh…


33 Antworten auf “Vergewaltiger beehren wir nur zu gern”


  1. 1 mensch im mohn 22. Februar 2010 um 14:18 Uhr

    Na, seine Leistungen als Regisseur haben doch nichts mit seinen Vergehen zu tun. Würdest du auch einer_m Mörder_in oder Schläger_in keine Preise geben? Klar ist es unangenehm, was er getan hat, aber die Preise sollen doch die Leistung würdigen (naja, im Prinzip ist es wahrscheinlich eher eine Marketingveranstaltung für die Filmindustrie). Blöd wäre es nur, wenn ihm dieser Preis aus Solidarität gegeben wurde à la „Wir stehen zu Polanski — Seht, er macht sogar gute Filme!“, aber das steht da zumindest nicht.

  2. 2 Andre 22. Februar 2010 um 16:24 Uhr

    Was will uns dieser Artikel sagen?
    Weder sollte man bei der Einschätzung eines Kunstwerks kriminelle Verfehlungen eines Schaffenden einfließen lassen, noch ist der ‚Vorgang Polanski‘ in meinen Augen feministisch relevant. Vielmehr sehe ich die Berühmtheit als Hemmnis bei einer widerspruchlosen Strafverfolgung. Dass seine Festnahme Widerspruch ausgelöst hat dürfte weniger der Art des Verbrechens als seinem Status als Künstler (und teils den Umstände bei der Einreise) geschuldet sein.
    Insofern muss ich quasi nochmal fragen: was will der Artikel uns sagen? Der Film hat den Preis nicht verdient? Ein Verbrecher hat keinen Preis verdient? Wäre er ein krimineller Steuerhinterzieher würde er jetzt einsitzen und alle würden ihn ächten und ihm niemals einen Preis zukommen lassen?

  3. 3 ip 22. Februar 2010 um 16:32 Uhr

    Gibt es sowas wie einen „Roman Polanski“ Award für Menschen die anderen Menschen extremes Leid zugefügt haben und trotzdem wie die Blöden gefeiert werden?

  4. 4 hn 22. Februar 2010 um 17:18 Uhr

    wobei mir der aufschrei darum jetzt nicht klar ist. war doch vorherzusehen, dass polanski von jetzt an alle preise gewinnen wird, für die man ihn nominiert, denn scheinbar stehen ja sämtliche filmschaffende hinter ihm…
    (und wir wissen: große künstler dürfen gerne mal wen vergewaltigen, ist ja nicht das erste mal…)

  5. 5 Kitty 22. Februar 2010 um 17:37 Uhr

    Mmn ist es falsch zu sagen, er soll nicht ins Gefägnis, weil er Künstler ist, genauso wie es falsch ist, zu sagen, er ist kein Künstler, weil er ins Gefägnis gehört.

  6. 6 leonie 23. Februar 2010 um 0:37 Uhr

    unangenehm

    es ist glaube ich nicht nur unangenehm vergewaltigt zu werden und dem typen tut es ja noch nicht mal leid oder ähnliches, nee der findet es immer noch Klasse was er getan hat und die Rape Culture belohnt ihn dafür!

  7. 7 Stephanie 23. Februar 2010 um 1:02 Uhr

    Gibt es eine_n Mörder_in, die_der (von mir aus auch lange nach der Tat) Preise verliehen bekommen hat, obwohl der Mord öffentlich bekannt war? Ich weiß es nicht. Falls jemand ein Beispiel hat, fände ich das sehr interessant

    Was mich angeht, ist es nicht speziell dieser Preis, der meine Wut mal wieder aufkochen lässt. Dieser Preis ist aber gefühlt die zumindestFortsetzung dieses ganzen „armer Polanski, wir unterstützen Dich“-Mülls. Soweit ich weiß, war das Mädchen 13, als er sie vergewaltigt hat, das ist Kindesmissbrauch, und normalerweise sehen die öffentlichen Kindesmissbrauchsdebatten anders aus. Ich war ehrlich schockiert, dass das öffentlich so milde diskutiert wird und wurde. Ich dachte vorher immer, es gäbe einen Konsens dadrüber, dass Kindesmissbrauch eine ziemlich grässliche Sache ist (was nicht heisst, daß ich den üblichen polemischen Schlagzeilenumgang damit befürworte), und hatte erwartet, dass eine Person, die sich bei sowas dem Strafvollzug entzieht, massiv an Ansehen verliert.

    @ Andre: Es geht um den öffentlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt. Ich finde das feministisch relevant.

  8. 8 bigmouth 23. Februar 2010 um 9:36 Uhr

    Geimer selbst hat in einem Interview gesagt, als es um einen Oscar für den Pianisten ging:

    „What he did has nothing to do with whether or not he should win an Academy Award,“ she says. „The film should be judged on its merits alone. I guess people want to me to be really angry and hateful toward him; honestly, I don‘t feel that way. I think he’s a really good director.“

  9. 9 Andre 23. Februar 2010 um 10:17 Uhr

    Relevant finde ich das erwähnte ‚alle schlagen sich blind auf seine Seite‘, nicht die Verleihung eines Preises, der in keinem Zusammenhang mit dem Verbrechen steht.
    Auch unterstellt der Artikel halt mehr oder weniger, dass er den Preis quasi bekommen hat, weil er ‚nur eine Frau vergewaltigt und wir das alle gar nicht schlimm finden‘ und er bei einer anderen Tat geächtet worden wäre. Das sehe ich nicht so, wie erwähnt denke ich eher, dass hier Prominenz vor der Art der Tat der Grund ist, unangebrachte Nachsicht einzufordern. Das macht es in der Endkonsequenz nicht besser, aber profaner.

  10. 10 ping 23. Februar 2010 um 11:10 Uhr

    „Würdest du auch einer_m Mörder_in oder Schläger_in keine Preise geben?“
    JA!
    Wieso sollte man einen Menschen und seine Handlungen getrennt von seinem Werk betrachten? Wie soll dass funktionieren?

  11. 11 n.n. 23. Februar 2010 um 11:23 Uhr

    @ mensch im mohn

    Wieso glaubst du, dass man da so enfach trennen könnte? Die Leistungen einer Person sind doch mit ihnen selbst verknüpft. Oder würdest Du bspw. Albert Speer mit derselben Begrüdung für seine Leistung als Architekt würdigen wollen? Wahrscheinlich nicht, und wahrscheinlich weil du sein übriges Wirken und seine übigen Taten nicht einfach abtrennen kannst.

  12. 12 Travers 23. Februar 2010 um 12:02 Uhr

    bei aller liebe, der speer vergleich triffts mal garnicht.

  13. 13 mysa 23. Februar 2010 um 12:38 Uhr

    Was sagt denn das Opfer dazu?
    Ich kann mich nicht mehr ganz genau erinnern.
    Aber wäre schon blöde, wenn das dann hinterher nochmals für eine Polanski Schelte „gebraucht“ wird.

  14. 14 n.n. 23. Februar 2010 um 12:59 Uhr

    Wieso? Ein Architektur Preis würde ihn in seiner Eigenschaft als Architekten ehren, nicht als NSDAP Mitglied, nicht as Freund und Helfer Hitlers, nicht als Minister(?). Könnte man Personen derart auftrennen, wie mensch im mohn das tut, wäre das kein Problem.

  15. 15 bigmouth 23. Februar 2010 um 15:15 Uhr

    also ist eine vergewaltigung so schlimm wie hilfe bei der organisation millionfachen massenmords?

  16. 16 XM 23. Februar 2010 um 22:58 Uhr

    @n.n Speer hat abseits der Architektur im NS-Stil nichts wesentliches architektonisches geleistet. Von daher ist eine Würdigung seines Werks losgelöst vom NS-Kontext nicht möglich. Das trifft im Fall Polanski aber nicht zu, von daher ist der Vergleich ziemlich unsinnig.

  17. 17 n.n. 24. Februar 2010 um 10:27 Uhr

    @ bigmouth
    Aber bitte! Wir reden doch hier über das jeweilige Schaffen der beiden Künstler, wie mensch im mohn dargelegt hat. Da kannst du doch nicht schon wieder mit VErgewaltigung oder Massenmord ankommen 8-|

    @ M
    Das ist jetzt aber deine Meinung zur Kunst Speers, die dir offensichtlich nicht taugt, da sie „NS Stil“ ist. Auch wenn sich Seine Kunst in diesem Kontext realisiert hat, mag er ja trotzdsem ein genialer Architekt gewesen sein? Ich verstehe deinen Einwand schon, würde dich aber bitte einmal zwischen Mensch und künstlerischem Werk zu unterscheiden!

  18. 18 Marcie 24. Februar 2010 um 10:56 Uhr

    @mysa

    siehe Beitrag von bigmouth, dort wird sie zitiert.

  19. 19 leonie 24. Februar 2010 um 11:54 Uhr

    Es geht hier doch darum welches Bild vermittelt wird. Polanski hat ein 13 jähriges Mädchen unter Drogen gesetzt sie dann anal, oral und vaginal vergewaltigt und dann, tja nichts ist passiert niemanden hat es interessiert. Er hat einfach weiter Karriere gemacht. Das heißt soviel wie „hey vergewaltige eine Frau,und du wirst trotzdem ein toller „Hecht“, wen interessierts, kann nem Mann schon mal passieren *schulterklopf* und eigentlich war es ja eh die Schuld des Mädchen/Mutter ( so reagierten damals die Medien)

    Zitat

    Vorübergehender Verlust des Urteilsvermögen in einer intimen, kreativen Arbeitssituation.

    Klasse, Vergewaltigung wird nur zu oft, v.a wenn es nicht die „Mann springt nachts aus der dunklen Ecke“-Vergewaltigung ist einfach nicht als schweres Vergehen geahndet. Polanski vergewaltigt und nichts passiert und Frauen* werden als Möderinnen* betitelt wenn sie über ihren eigenen Körper verfügen wollen.
    Willkommen im Patriarchat.

  20. 20 mysa 24. Februar 2010 um 11:54 Uhr

    Also wenn ich das richtig verstehe, dann wird sie HIER!!!, nochmals gegen ihren Willen „gebraucht“ um gegen Polanski rumzukaspern.

    Ich weiss nicht mehr genau wo, als das Thema vor ein paar Wochen aktuell war habe ich gelesen, dass sie genau dies nicht will, benutzt werden in der Agitation.

    Hat bisserl was davon, dass man den Scheiß dann immer und immer wieder durchleben muss.

  21. 21 bigmouth 24. Februar 2010 um 13:54 Uhr

    tja nichts ist passiert niemanden hat es interessiert. Er hat einfach weiter Karriere gemacht.

    er konnte nicht mehr in USA/Hollywood arbeiten & leben – schon ein ziemlicher schlag für einen Regissuer

  22. 22 bigmouth 24. Februar 2010 um 14:20 Uhr

    ein ausführliches interview bei Larry King live, wo die Ansichten des Opfers klar werden: http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0302/24/lkl.00.html

  23. 23 Aenesidemus 24. Februar 2010 um 14:35 Uhr

    Man würde sich schon auch an anderer Stelle die gleiche Konsequenz wünschen, z.B. wenn Karl Marx den Lasalle einen „jüdischen Nigger“ nennt (MEW 30, 257). Einen Antisemiten und Rassisten sollte man auch als politischen Theoretiker nicht ernst nehmen. Oder Michel Foucault mit seiner Begeisterung für den Ayatolla Khomeini, einfach ein Islamist….

  24. 24 leonie 24. Februar 2010 um 14:39 Uhr

    Ja weil er „mit einer Minderjährigen Sex hatte“, doof dass er eine Minderjährige vergewaltigt hat, sonst hätte er dableiben können. Das ist nämlich der Anklage Punkt „Sex mit Minderjähriger“ und nicht wie es richtig wäre „Vergewaltigung“.

    Und ich bin auch dagegen, dass Opfer mit einzubeziehen, dies muss aber nicht passieren man muss ja nicht mal ihren Namen nennen.

  25. 25 Lego 24. Februar 2010 um 14:59 Uhr

    „Gibt es eine_n Mörder_in, die_der (von mir aus auch lange nach der Tat) Preise verliehen bekommen hat, obwohl der Mord öffentlich bekannt war?“

    Bei Politikern und Soldaten ist das Standard, bei letzteren sogar ein Muss.

  26. 26 mysa 24. Februar 2010 um 15:06 Uhr

    Ne, den Namen muss keiner nennen, den kennt man ja, da reicht es dann Polanski zu benennen.:-?

  27. 27 mysa 24. Februar 2010 um 15:13 Uhr

    Soldaten sind keine Mörder, sondern irgendwas darunter. Das diskreditiert jeden, der aus freien Stücken und mit einem Motiv einen Mord begeht.

  28. 28 mensch im mohn 24. Februar 2010 um 15:21 Uhr

    @leonie
    Das „unangenehm“ sollte sich nicht auf das Empfinden der Betroffenen beziehen. Ich fand es schwierig eine Formulierung zu finden, die alle Eindrücke davon unter einen Hut bringt.

    @n.n.
    Ich begebe mich hiermit auf dünnes Eis, weil ich mich weder mit Speers Bauten noch mit Romanskis Filmen auskenne. Aber ich sehe auch einen Unterschied. Das Werk Speers dient dem Nationalsozialismus. Da kann er von mir aus zynischerweise einen Preis für gute nationalsozialisitische Architektur kriegen. Aber Polanskis Film ist (vermutlich, ich habe ihn ja nicht gesehen) nicht im besonderen Maße Sexismusverherrlichend oder steht im Zusammenhang mit seiner Tat. Deshalb finde ich es in Ordnung ihm einen Preis für seine Regisseurleistung zu geben. Irgendwie finde ich die Frage aber auch nicht zielführend. Mir ging es um die Frage, ob ein Vergewaltiger auf allen Ebenen für seine Tat bestraft werden soll. Da ich nicht an Strafe glaube, sehe ich das nicht so.

    Es kann auch sein, dass das Posting gar nicht in die Richtung gedacht war, sondern die Unerträglichkeit dessen Formulieren sollte, dass der Fall unter den Teppich gekehrt wird — während der gleiche Mensch aus anderen Gründen im Rampenlicht steht. Da würde ich vielleicht mitziehen. Mir fehlt aber noch die positive Vision: Wie sollte es denn sein?

  29. 29 leonie 24. Februar 2010 um 15:29 Uhr

    Positive Version:
    1. Er hätte sie nicht vergewaltigt
    2. Er würde dazu stehen und nicht nur dazu „Sex mit einer Minderjährigen gehabt zu haben“. Entschuldiging, Einsicht etc.
    3. Die Gesellschaft würde endlich aufhören Vergewaltiger in Schutz zu nehmen.

  30. 30 leonie 24. Februar 2010 um 15:31 Uhr

    JA Soldaten und daraus resultierendes Heldentum sind auch Scheiße. Was hilft uns das jetzt hier weiter?

  31. 31 bigmouth 24. Februar 2010 um 16:26 Uhr

    Er würde dazu stehen und nicht nur dazu „Sex mit einer Minderjährigen gehabt zu haben“. Entschuldiging, Einsicht etc.

    das wäre aber dumm, weil er dann auch für jahre ins gefängnis kommen könnte. also kannst du das nicht ernsthaft erwarten

  32. 32 dodo 24. Februar 2010 um 22:25 Uhr

    man kann einen menschen und sein werk beii einer ehrung nicht vollständig trennen.

    sicher, asl regisseur isser ein as – aber leni riefenstahl verstand auch was von ihrer arbeit.

    was ich sagen will: es wird eben immer der mensch MITgeehrt, auch wenn’s nur für die regie/seine leistung/… ist.

    aber das signal an die öffentlichkeit ist umfassender: es wird das signal gesendet „polanski wird geehrt“. und keiner denkt da nur an polanski als filmemacher, sondern eben auch als vergewaltiger. man zeigt der öffentlichkeit, daß man einen mann unterstützt, der ein mädchen vergewaltigt hat. indem er beim vornamen, „roman“, in der ansprache genannt wurde, scheint mir so ne fiese indirekte verbrüderung zu sein… eine subtilere version von bros before hos.

    und das signal geht eben auch raus an alle vergewaltigungsopfer bzw. auch die (potentiellen) opfer von sexismus, belästigung, etc. – na danke auch.
    ich will mir gar nicht vorstellen, wie es ist, vergewaltigt worden zu sein – und schon gar nicht, wie es sein muß, zuzusehen wie die öffentlichkeit einen mann, der genau das getan hat, bejubelt, scheißegal für was.

    es ist ja nicht so, daß es keine anderen regisseurInnen gibt, die so einen preis verdient haben.

    korrekterweise hätten die veranstalter – wenn sie die tat so verabscheuen würden, wie ich es für angebracht halte – sich distabnzieren können und klar sagen, es geht nur um sein werk. aber nö, da geht ja dann der ganze schöne glamour eines filmpreises den bach runter.

    fakt ist:
    - aus den menschen, die extrem viel talent zur regie haben und es unter beweis gestellt haben, wurde ein uneinsichtiger vergewaltiger ausgesucht.
    - bei seiner ehrung wurde – wie in unserer gesellschaft allzuoft üblich – das thema wegen imageschädigung und heile-filmwelt-verlangen – komplett ignoriert.

    kein gutes bild, wenn man mich fragt…

  33. 33 Pik Ass 08. März 2010 um 21:14 Uhr

    Hey, bei Polanski regen sich wenigstens manche Leute noch auf und lassen das Geschehen nicht in Vergessenheit geraten, bei Michael Jackson wird die ganze „Kinderschändung Angelegenheit“ fein unter dem Teppich gekehrt!

    Ich finde, dass es generell schon schlimm ist, dass Polanski überhaupt die finanziellen Mittel und Unterschtüzter gefunden hat um weiter als Regisseur arbeiten zu können.
    Vergewaltigung hat für Prominente scheinbar keine Konsequenzen.

    „Alle Menschen sind gleich, aber manche sind gleicher als andere.“

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