„Eine linke Frau hat es schwer“

Andrea Ypsilanti spricht in der TAZ, zwar sehr vage, aber immerhin über die Benachteiligung von Frauen im politischen Diskurs.

Sie haben sich für die Zusammenarbeit mit der Linken entschieden und wurden daraufhin von den Medien und Ihrer Partei abgestraft. Ist dies grundsätzlich das Risiko einer Politikerin, die mit der Linken flirtet?

Für den grenzwertigen Umgang mit mir gibt es jedenfalls kein geschichtliches Beispiel. Eine linke Frau hat es schwer in Deutschland. Wenn mein Name Andreas Ypsilanti gewesen wäre, wäre manche Debatte sicher anders geführt worden.


18 Antworten auf “„Eine linke Frau hat es schwer“”


  1. 1 Christian 26. April 2010 um 8:25 Uhr

    Haltet ihr ihren Benachteiligungsansatz aufgrund des Geschlechts den für berechtigt?
    Aus der WIkipedia:

    Die anvisierte Rot-Grüne Minderheitsregierung unter Tolerierung durch die Partei Die Linke (nach Magdeburger Modell)[7] stand im Gegensatz zu Aussagen Ypsilantis vor der Wahl, mit denen sie wiederholt jedwede Zusammenarbeit mit der Linken ausgeschlossen hatte

    Ypsilanti wurde in dem Zusammenhang Wortbruch vorgeworfen. Sie verwies demgegenüber darauf, auch bei anderen, insbesondere inhaltlichen Festlegungen, so in der Sozial- und Bildungspolitik im Wort zu sein und diese nach Maßgabe des Wahlergebnisses einhalten zu wollen.

    Also immerhin Wortbruchvorwürfe und sehr umstrittene Koaltionspläne.

    Zudem ist sie an 3 Frauen und einem Mann in der Abstimmung gescheitert.

  2. 2 TaP 26. April 2010 um 10:32 Uhr

    Ob der Interviewer wohl die Flirt-Metapher auch für die Bündnispolitik eines Mannes verwendet hätte?

  3. 3 leonie 26. April 2010 um 10:46 Uhr

    @ Christian: Ja, du hast es erkannt Frauen sind nicht unbedingt antisexistischer oder reflektierter im Umgang mit Geschlechterrollen, nur weil sie Frauen sind.

  4. 4 Christian 26. April 2010 um 11:43 Uhr

    @leonie
    also denkst du, dass Dagmar Metzger und Co. hier gerade nicht für sie gestimmt haben, weil sie eine Frau war und nicht weil sie eine bestimmte politische Entscheidung, für die Ypsilanti stand, nicht mittragen wollten?

    ich gehe davon aus, dass ihr auch der Auffassung seid, dass man die Aussage, aufgrund seines Geschlechts diskriminiert worden zu sein, im Einzelfall überprüfen darf. Ypsilanti scheint mir hier ein politisches Risiko eingegangen zu sein, dass sich dann verwirklicht hat.

  5. 5 TaP 26. April 2010 um 13:26 Uhr

    Ein ganz normales „politisches Risiko […], dass sich dann verwirklicht hat“ (Christian)?!

    „Sind Sie machtgeil?“, fragte ein Redakteur des Magazins „Stern“ und sprach damit vielen Männern aus der Seele. Eine journalistische Frage ohne Beispiel. Noch nie zuvor in der deutschen Politik hat man einem Kandidaten auf ein hohes politisches Amt diese Frage gestellt. Nicht Adenauer, nicht den ganz harten Jungs, Kohl, Strauß, Schröder oder Stoiber, nicht Rau, nicht Rüttgers, nicht Köhler.
    Warum dann Ypsilanti? Das muss mit ihrem Typ zu tun haben. Sie ist keine Politikerin, sondern eine Machtbesessene – rücksichtslos, unkontrollierbar, dämonisch, vor allem: Von ihr scheint eine unterirdische Gefahr auszugehen.

    http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/?em_cnt=1601228&

  6. 6 dodo 26. April 2010 um 14:11 Uhr

    „also denkst du, dass Dagmar Metzger und Co. hier gerade nicht für sie gestimmt haben, weil sie eine Frau war und nicht weil sie eine bestimmte politische Entscheidung, für die Ypsilanti stand, nicht mittragen wollten?“
    ach mensch christian, magst du denn nicht EINMAL wenigstens selber genau lesen?? das steht hier NIRGENDS. weder bei leonie, noch in der taz.
    klick einfach mal zur abwechslung den link an und lies (nur), was DAsteht statt wirr was reinzudichten.

    -> es geht darum, WIE mit ihr in der debatte umgegangen wurde.

  7. 7 tee 26. April 2010 um 15:19 Uhr

    Ob der Interviewer wohl die Flirt-Metapher auch für die Bündnispolitik eines Mannes verwendet hätte?

    ob solche hypothetischen fragen wohl irgendeinen erkenntnisgewinn bringen könnten?

  8. 8 Christian 26. April 2010 um 15:25 Uhr

    @dodo

    Ich fragte, ob ihr die Aussage, dass sie so behandelt wurde, weil sie eine Frau ist unterstützt. Eine meiner Bemerkungen war, dass ein Teil ihrer Probleme von Frauen verursacht worden sind. Leonie hat gesagt, dass auch Frauen sexistisch sein könnten. Ich bat dann um eine Übertragung auf den konkreten Fall, also um leonies Meinung dazu, ob diese Frauen hier sexistisch waren. ich habe sie dies gefragt, ihr also keine Aussage unterstellt.
    Die Antworten haben IMHO verschiedene Folgen.
    Wenn sie meint, dass die Frauen sexistisch waren, dann würde mich interessieren, warum sie dies meint.
    Wenn sie meint, dass die Frauen nicht sexistisch waren, dann würde ich gerne wissen, warum bzw. ob sie die Aussage von Frau Ypsilante dann unterstützt.

    Sie sagt ja, dass ihre Behandlung in Partei und Medien auf ihr Geschlecht zurückzuführen ist. Mit der Behandlung in der Partei meint sie ja wohl auch die Wahlvorgänge an sich. Und mit dem Umgang in den Medien die darauf geführte Kritik.
    Mich würde wirklich interessieren, wie die Reaktion gewesen wäre, wenn sie ein Mann gewesen wäre. Hätte sich dann nur die Reaktion der Medien und der Partei geändert oder auch ihre eigene?

  9. 9 Christian 26. April 2010 um 15:30 Uhr

    @Tap
    Sie hat immerhin eine Koaltion, die sie vorher kategorisch abgelehnt hat, führen wollen um an die Macht zu kommen.
    Man darf ja wohl einen Wolf einen Wolf nennen.

  10. 10 Cyrano 26. April 2010 um 17:28 Uhr

    Das Beispiel Ypsilanti halte ich auch nicht unbedingt für Klug gewählt, wenn es darum gehen soll zu zeigen, dass „Linke“ Frauen es „schwerer haben“. Mal abgesehen davon dass die Formulierung die Frage aufwirft, ob dann „rechte Frauen“ es im Gegensatz zu linken leicht haben, spielte bei der Ablehnung Ypsilanti gegenüber neben dem „Wortbruch“ (wäre es um die FDP gegangen, hätte da niemanden interessiert), auch noch eine gehörige Portion gegenstandsloser Antikommunisus in der sogenannten Parteirechten, sowie wohl die Frustration ob der an das eigene „Spaltprodukt“ Linkspartei, die sich nun als die ahren Sozialdemokraten inszenieren und Druck auf die SPD aufbauen, verlorenen Stimmen in die Entscheidung gegen Ypsilanti mit hinein. Ob in der Debatte insgesammt ein sexistischer Tonfall geherrscht hat, kann ich mich nichtmehr erinnern, überraschend wäre es natürlich nicht, nur hat das mit dem Linkssein der Andrea Ypsilanti wohl wenig zu tun. Die herausgegriffenen Zitate, mit denen Sexismus belegt werden sollte, lassen sich durchaus auch in anderen politischen Konstelationenen antreffen (siehe hier, obwohl da auch ein Seitenhieb auf Westerwelles Homosexualität mit drinnstecken könnte: http://www.sueddeutsche.de/politik/361/305330/text/), und an vielen anderen stellen. Einfach mal „Flirt mit“ beliebige Partei googeln.
    Als Machtbesessen hat Ypsilanti Koch selbst noch vor der Wahl bezeichnet, und ihm vorgeworfen, sie zu unterschätzen, weil sie eine Frau sei (wenn ich der netzzeitung glauben darf) http://www.netzeitung.de/deutschland/874431.html
    Nochmal: Das eine aufs Geschlecht zielende Berichterstattung stattfand (das ist die Norm), will ich nicht bezweifeln. Die rausgegriffenen Belege taugen isoliert aber wenig…

  11. 11 chagall 26. April 2010 um 18:33 Uhr

    @TaP, tee:

    Kurt Beck: Der mit der Linken flirtete

    http://www.tagesschau.de/inland/spdportraets100.html
    Meines Wissens war es damals die Zeit, die Kurt Beck mit Kussmund abgebildet hatte.

    Frage geklärt.

  12. 12 dodo 27. April 2010 um 1:13 Uhr

    christian, du verallgemeinerst noch immer. ypsilanti sagt (und ich denke auch kaum, daß leonie was andres behaupten wollte) NICHT, daß alle (negativen) reaktionen und ihr mißerfolg bloß auf ihr geschlecht zurückzuführen sind (und somit sexistisch waren)und sonst gar nichts; lediglich, daß, daß es unter anderem eben auch negative reaktionen gab, die höchstwahrscheinlich auf ihr geschlacht zurückzuführen sind (z.b. sexuelle konnotationen) und die ihr als Mann womöglich erspart geblieben wären
    und letzteres fällt unter sexismus.
    und wenn sich an letzterem frauen beteiligt haben, haben diese eben auch sexistisch gehandelt.
    was ist daran so schwer zu verstehen?

  13. 13 TaP 27. April 2010 um 7:39 Uhr

    @Christian

    „Sie hat immerhin eine Koaltion, die sie vorher kategorisch abgelehnt hat, führen wollen um an die Macht zu kommen.“

    Das war ja nun wohl nicht das einzige gebrochene Wahlversprechen in der bundesrepublikanischen Politik – sei es in inhaltlicher, sei es in koalitionspolitischer Hinsicht. Normalerweise finden sich – neben einigen moralischen BedenkenträgerInnen – genug Leute, die das als Führungsstärke, als Fähigkeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Partei auf einen neuen Weg zu führen, oder zumindest als ‚zwar bedauerlich, aber leider notwendig‘ rechtfertigen.

    @chagall:
    Okay, dann ist es anscheinend nicht die Flirtmetapher alleine.

    Eine Schlagzeile in dritter Person (über Beck) ist aber auch noch mal etwas anderes als eine direkte Anrede in Frageform (an Ypsilanti).
    Interessant ist außerdem der Singular mit unbestimmtem Artikel in der taz-Frage: „Ist dies grundsätzlich das Risiko einer Politikerin, die mit der Linken flirtet?“
    Der Interviewer verwendet weder das übliche generische Maskulin im Plural (ohne Artikel) („von Politikern, die …“) noch den Plural mit Großem I oder Tiefstrich („von PolitikerInnen, die …“) und auch nicht die Formen von „allen Politikerinnen [mit kleinem i], die …“
    Mit der gewählten Form ist gar nicht so klar, ob der Interviewer mit seiner Frage (bewußt) auf den gender-Aspekt zielte. (Das wäre es nur mit der zuletzt genannten Formulierung; vielleicht wollte er auch nur bei Anrede einer Frau das generische Maskulin vermeiden.)

    Jedenfalls hat Ypsilanti die Frage nicht als Frage danach verstanden, ob es allgemein gefährlich ist, mit der Linkspartei zu „flirten“, sondern ob es für Frauen gefährlich ist – und sie hat die Frage bejaht, was selbstverständlich nicht einschließt, daß ihre Wahrnehmung notwendigerweise zutreffend ist.

    Und zu Beck:
    Mir scheint eine untersuchenswerte Frage zu sein, ob sich Beck mit seinem Zaudern nicht selbst in ein weibliche diskursive Position gebracht hat und medial dahin gebracht wurde.
    (Ich hatte ja schon bei früher Gelegenheit [Abschnitt 1.b)], unabhängig von gender-Fragen, die Vermutung in den Raum gestellt, daß Schröder nach der knapp verlorenen Bundestagswahl 2004, wenn er denn gewollt hätte, ein abrupter Kurswechsel zur Linkspartei wahrscheinlich nachgesehen worden wäre.)

    Falls sich diese Hypothese erhärten ließe, würde sich die Schlußfolgerung ergeben: Bio-Frauen werden geschlachtet, wenn sie machtbewußt sind (Ypsilanti), und Bio-Männer werden geschlachtet, wenn sie keine Führungsstärke zeigen, sondern ihnen ihre Partei auf der Nase herumtanzt (Beck), um es in der Sprache des herrschenden Diskurses auszudrücken.

  14. 14 tee 27. April 2010 um 18:37 Uhr

    hehe, danke chagall!

  15. 15 Cyrano 28. April 2010 um 18:33 Uhr

    Angela Merkel dagegen geriet zuletzt unter Beschuss, weil sie doch nicht die „eiserne Kanzlerin“ sei, zu der man sie in anlehnung an Bismark zuletzt gemacht hat (ein zu ruhiger Führungsstil wird ihr ja schon immer vorgeworfen), Thatcher wurde von einige oppositionellen aufgrund ihres männlichen Führungsstils angegriffen, von anderen wurde dieser Führungsstil mit Verweis auf die stets zum schlagen bereite Handtasche verweiblicht, etc pp.
    So lange sich außer der Tatsache, dass entweder affirmierend oder Diskrepanzen aufzeigend „Kritik“ sich gerne auf das Verhältnis bio-geschlecht zu Gender&politische Rolle stürzt, glaube ich, dass die oben formulierte These zu eng gefasst ist, bzw. mit der politischen Realität nicht ausreichend zu belegen ist. Vielmehr scheinen jeweils oppositionelle und parteiinterne Gegner (aufgrund des publizistischen Effekts? Reflexartig?) in Krisensituationen auf das persönliche zu zielen; hier sind Geschlechterrollen ein bevorzugtes Ziel, da menschen einen großen Teil ihrer Identität über das Geschlecht konstruieren. Obwohl die Opposition Mann/Frau solchen Angriffen ein einfaches Raster liefert, scheint aber der konkrete Vorwurf/die Tendenz der Vorwürfe sehr stark von der Art abzuhängen, wie Mann/Frau die jeweilige Rolle ausfüllt (und sicherauch, aus welcher Ecke die Kritik kommt).

    P.S.: Dass Merkel und Ypsilanti zur Zeit Gegenteiliges zu belegen scheinen (Frau sollte nicht Selbstbewusst auftreten vs. Frau tritt zuwenig selbstbewusst auf), heißt nicht automatisch, dass das zugrunde liegende Denkmuster nicht das gleiche ist. Wenn Merkel etwa mal „auf den Tisch haut“, lassen sich meist schnell Stimmen vernehmen, die ihre Arroganz geißeln…

  16. 16 chagall 03. Mai 2010 um 19:46 Uhr

    @TaP

    Recherche ist nicht dein Ding, oder ? Erklär mir mal wie Friedrich Merz in deine Diskursanaylse passt. (Link gibt’s bei Cyrano) Oder Norbert Röttgen.

  17. 17 TaP 06. Mai 2010 um 18:21 Uhr

    @ Cyrano:

    Das sind sicherlich notwendige Differenzierungen – nur hatte der Beitrag von Leonie ja auch nicht den Anspruch eine umfassende Analyse des ‚hessischen Experiments‘ oder von Sexismus in politischen Diskursen zu liefern, sondern schlicht darauf hinzuweisen, daß Ypsilanti „in der TAZ, zwar sehr vage, aber immerhin über die Benachteiligung von Frauen im politischen Diskurs“ spricht.

    „hier sind Geschlechterrollen ein bevorzugtes Ziel, da menschen einen großen Teil ihrer Identität über das Geschlecht konstruieren.“

    Genau – nur, daß das ja nicht „natürlich“ ist (behauptest Du auch nicht), sondern der Anfang des gesellschaftlichen Phänomens „Sexismus“.

  18. 18 Cyrano 07. Mai 2010 um 16:45 Uhr

    @ Tap

    Jepp. Aber das sieh es tun macht den polemischen Angriff, der ans Geschlecht gebunden ist, zu Konstante, während je nach gesellschaftlicher und politischer Situation der konkrete Inhalt des Angriffes so sehr variieren kann, dass ein voreiliges Festlegen auf bestimmtes Verhalten (eben: Gegen Frauen wird so, gegen Männer so polemisiert), Realtivismus in die Hände spielt. Es werden dann vorhandene Gegenbeispiele aufgeführt, und die Situation nicht mehr als ganzes erfasst, sondern anhand einer (meist) unzureichenden Menge empirischer Phänomene.

    @ Chagal: Einen Belege-Krieg der Einzelfälle diskutiert wollte ich aber gerade nicht starten, s.o. Es fällt auf, dass die Rolle eines Politikers, einer Politikerin immer eine politisierte Geschlechterolle zugeschrieben wird. Diese wird dann als solche angenommen oder angegriffen, bzw. im Regelfall wird die Abweichung von der vorher als „passend“ konstituierten Art die Rolle auszufüllen (sie war ja ein Faktor, der zur Wahl etwa beitrug), skandalisiert: Der/Die PolitikerIn fällt aus der Rolle.
    Das ist alles, was ich konstatiere, ich stelle eine breite These auf, da die sehr enggefasste streng genommen nur den Fall Ypsilanti traf, und damit rein anekdotisch war. Umfassende recherche --> keine Zeit.

    Als neuen Blickwinkel würde ich angesichts der unglaublichen Geläufigkeit der „flirt“ metapher (die ist, so mein derzeitiger Eindruck, längst allgemein geworden und in der Politik geschlechtsneutral, soweit das eben geht), auch die sexuellen konnotation (partei-)politischen agierens, agitierens, koalierens, einmal vor Augen zu führen, sexuel aufgeladene Metaphorik findet sich da allenthalben, bi hin zu dem Dualismus, dass die Partei weiblich, passiv, (teil des) body-politic ist, der Parteichef, Führer, etc… bzw. der einzelne Parteigänger als aktiv vorgestellt wird. Ist aber, zugegeben, unausgegoren, und das sexuelle ist in sofern vielleicht sekundär, als dass hier mit schon die Ohnmacht des Einzelnen vorm Kollektiv gedanklich umgekehrt wird…

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