Body Language. What’s Queer About Queer Pop? Dieses Wochenende in Berlin!

Body Language

Sind queere Rollenmodelle in der Lage, im Medium der Popkultur eine Kritik an sexueller Normalisierung zu formulieren, ohne gleichzeitig den Anspruch auf Veränderung aufzugeben? Um diese Frage wird sich das Festival „Body Language. What’s Queer About Queer Pop“ ab heute widmen. Als dritte Folge der Veranstaltungsreihe „Life Is Live“, welche im Hebbel am Ufer in Berlin stattfindet, versucht „Body Language“ mit Performances, Vorträgen, Diskussionsrunden, Filmen und Bands dem subversiven queeren Potential der Popmusik nachspüren. Um das Spannungsfeld zwischen queerer Dekonstruktion und platter Aneignung aufzurollen, haben die Kurator_innen Tim Stüttgen und Christoph Gurk einige namhafte Größen queerer Popkultur zusammengetrommelt, zum Beispiel Del Lagrace Volcano, die Band MEN und Pauline Boudry von Rhythm King and Her Friends.

Programm:

11. November

22.00h – HAU 1 – Eintritt frei:
Performance mit Terre Thaemlitz und Soulnessless

12. November

19:30h – HAU 2:
Einführungsvortrag von Tim Stüttgen: What’s Queer About Queer Pop?
20:30h – HAU 2:
Diskussionspanel 1: Where Is Queer Pop Now?
23:00h – HAU 2:
Konzert mit MEN + Maria & The Mirrors

13. November

20:00h – HAU 2:
Diskussionspanel 2: Challenging The Universal
22:30h – HAU 2:
Performancenacht mit Anat Ben-David, Crazy Bitch In A Cave, Keren Cytter With Andrew Kerton, Juba Kalamka, Mary & The Baby Cheeses

Tickets für Freitag und Samstag könnt Ihr direkt beim Hebbel-Theater vorbestellen oder an der Abendkasse kaufen.

Mehr Infos:


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