Blanca Dole über das Verbot von Notfallverhütungsmitteln in Honduras

Blanca Dole vom „Colectivo Feminista Mujeres Universitarias“ spricht über das Verbot von Notfallverhütungsmitteln in Honduras und die daraus resultierenden Folgen für Frauen. In Honduras wurde „die Pille danach“ im April 2009 mit der Begründung verboten sie löse eine Abtreibung aus. Notfallverhütung verzögert oder verhindert aber legendlich den Eisprung und kann dadurch eine Befruchtung vermeiden.


4 Antworten auf “Blanca Dole über das Verbot von Notfallverhütungsmitteln in Honduras”


  1. 1 dodo 18. Januar 2011 um 21:14 Uhr

    Es ist doch ungalublich, wie verflixt hartnäckig sich manche scheiße doch hält – erst vor einer Woche habe ich einer Bekannten erklären müssen, wie die Pille danach wirkt und daß das nicht „wie eine kleine Abtreibung“ ist.
    Eine Ahnung, wie das Ding wirkt, haben die wenigsten, aber ne Meinung drüber trotzdem… nun gut, wenn der schulische Aufklärungsunterricht so „toll“ ist wie bei uns damals, wundert mich das auch nicht. Da gibt’s dann genug Leerraum, der sich mit pseudowissenschaftlichem Müll füllen läßt.

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  2. 2 Keine Gefängnisstrafe für Verhütung « Bedenklich Pingback am 13. April 2012 um 17:56 Uhr
  3. 3 Ins Gefägnis wegen der Pille danach » Honduras könnte jeden Moment ein extremistisches Gesetz verabschieden das Teenager ins Gefängnis stecken würde, Wir können dieses Gesetz aufhalten und Frauen die Möglichkeit geben ungewollte Schwa Pingback am 14. April 2012 um 14:55 Uhr

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