Zu traumatisiert, um auszusagen – Vergewaltiger kommen frei

Es gibt Nachrichten, bei denen ich vor Wut und Trauer schreien möchte: sechs Männer vergewaltigten eine 17jährige stundenlang – und kommen frei, weil das Opfer (Triggerwarnung!)zu traumatisiert ist, um aussagen zu können. Zwar steht laut Richter außer Frage, daß die Tat sich wie von der 17jährigen geschildert zugetragen hat, aber freigesprochen wurden die Täter trotzdem.
Von diesem Prozeß gibt es aber noch mehr Ekliges zu berichten:

„Vergewaltigung“ dürfe man nicht nennen, was da passiert sei, sagte Verteidiger Eberhard Schulz. „Es gibt auch junge Frauen, die sind sexhungrig“, pflichtete sein Anwaltskollege Matthias Koch bei.

Auch die Traumatisierung des Opfers wird aufs widerlichste heruntergespielt:

In der Tat hatte offenbar auch die 17-Jährige sich nicht durchgehend als Opfer gesehen: Erst als sie zwei Tage nach der Tatnacht in der Schule einen psychischen Zusammenbruch erlitten hatte, ging sie zu einem Arzt, Anzeige erstattete sie auf Drängen ihrer Mutter.

Die 17-Jährige habe Abtreibungen hinter sich und Erlebnisse mit sexueller Gewalt, so Richter Keller. Wenn sie jetzt traumatisiert sei, liege das vielleicht nicht nur an jener Nacht zum 1. Juli 2007. Die junge Frau habe offenbar Probleme, sich deutlich abzugrenzen. Gegenüber der Kriminalpolizei sagte sie einmal aus, ihr sei damals „alles egal“ gewesen. Hatten die Angeklagten sie mit „K.O.-Tropfen“ gefügig gemacht? Auch das war nun aus Sicht des Bremer Landgerichts nicht mehr feststellbar.

Ein Skandal sondergleichen, der eigentlich eine Protestlawine auslösen sollte.


25 Antworten auf “Zu traumatisiert, um auszusagen – Vergewaltiger kommen frei”


  1. 1 Neophyte 23. März 2011 um 15:29 Uhr

    Das ist wirklich widerwärtig…

    Aber eins verstehe ich dabei nicht… wenn doch fest steht, dass die Typen die Tat begangen haben, warum werden die dann nicht schon deswegen verknackt?
    Hätte das nicht so geregelt werden können, dass die Täter erstmal in U-Haft kommen, bis das Opfer die Aussage machen kann?

    Und dann noch die verharmlosenden Aussagen vor Gericht vonseiten des Anwalts… boah nee.

    PS: Die „netten Leute“ von PI News (dieser rechtskonservativen islamophoben Website) haben sich schon daran hochgezogen, dass alle Täter einen Migrationshintergrund haben, das Opfer aber nicht. Hat jetzt nix mit dem Blog hier zu tun, ich wollte es nur mal erwähnen.

  2. 2 gtz 23. März 2011 um 17:00 Uhr

    was is denn im bürgerlichen rechtsstaat die alternative?

  3. 3 Immanuel 23. März 2011 um 19:51 Uhr

    Ja das dir der Rechtstaat bei männlichen Vergewaltigern nicht viel Bedeutet hat man schon an Früheren Artikeln von dir Festellen können.
    Denn unabhängig vom fall ist es nunmal einfach so das es ohne Beweise und das ist die angesprochene Zeugin nunmal auch keine Verurteilung geben kann und darf.

    Aber du scheinst hier ganz auf der Linie von Frau Schwarzer zu sein.

  4. 4 Neophyte 23. März 2011 um 22:28 Uhr

    An gtz und Immanuel:

    Ich weiß, eure Kommentare gelten nicht mir, aber trotzdem verweise ich auf das, was ich weiter oben geschrieben habe:

    „Hätte das nicht so geregelt werden können, dass die Täter erstmal in U-Haft kommen, bis das Opfer die Aussage machen kann?“

    Das wäre durchaus eine Möglichkeit gewesen… soweit ich weiß, wird dies in anderen Fällen auch gemacht.

    (Mit juristischem Hintergrundwissen kann ich allerdings leider nicht aufwarten.)

  5. 5 Immanuel 24. März 2011 um 1:30 Uhr

    @Neophyte
    Zwar hatte ich die Strafprozessordnung noch nicht aber soviel ich weiß kann die U haft nur bis zum Prozess und dessen Dauer aufrecht erhalten werden da sie in einem Rechtstaat der Größte anzunehmende eingriff in die Freiheit eines (bis dahin) unbescholtenen Bürgers Gilt.
    So darf die U haft maximal bis 6 Monate gehen und musst immer strengstens von einem Richter Begründet worden.
    Das die Vermeintlich geschädigte keine Aussage machen kann darf hier nicht als Grund gezählt werden.
    Schon allein weil ja sonst mit dem „gespielten zusammenbrechen“ (ich beziehe das nicht auf diesen Fall) eine Bestrafung erreicht werden könnte. (Ich sage einfach ein Jahr nicht aus und solange sitzt er in U haft…

  6. 6 Ante 24. März 2011 um 3:56 Uhr

    Die alternative liegt eben nicht in einem Rechtsstaat. Das ist ja quasi das Hauptproblem.

  7. 7 Steffie 24. März 2011 um 10:15 Uhr

    A propos Islamophobie – der taz Artikel dazu ist hinsichtlich dessen und der „sich nicht durchgehend als Opfer gesehen“ nicht viel besser. dodo zitiert ihn ja

    Ich finde das wirklich heftig und hätte nicht gedacht nochmal sowas wie Schuldzuweisung an Betroffene lesen zu müssen a la „sexhungrig“.

    Zu den nicht-vorhandenen Beweisen: Sie hat doch anscheinend schon ausgesagt oder? Nur weil sie den einzelnen Personen nicht jeweils die Taten zuordnen konnte, gab es diesen Freispruch, habe ich das richtig verstanden?

  8. 8 schizoid android 24. März 2011 um 11:01 Uhr

    Ich versteh nicht, warum Richter so keinerlei Ahnung von einfachsten psychischen Mechanismen haben. Das Mädel erscheint mir schwer traumatisiert.

    In der Tat hatte offenbar auch die 17-Jährige sich nicht durchgehend als Opfer gesehen

    Soweit ich weiß, ist das ein Abwher-, d.h.Schutzmechanismus, den man Täterintrojekt nennt.

    Die junge Frau habe offenbar Probleme, sich deutlich abzugrenzen. Gegenüber der Kriminalpolizei sagte sie einmal aus, ihr sei damals „alles egal“ gewesen.

    Ich weiß nicht genau, ob sich die „alles egal“-Haltung auf den Akt der V. an sich bezieht, oder den Zustand des Mädchens vor der Tat. Bei ersterem würde ich doch mal ganz stark von Dissoziation ausgehen. Zu zweiterem: kein deutlich artikuliertes Ja heißt N-E-I-N!!!!

    Täterintrojekt und Dissoziation sind beides Reaktionen auf lebensbedrohliche Ereignisse. Mich regt es total auf, dass solchen psychischen Prozesse, nur weil man sie nicht direkt messen kann (anders als z.B. den Nachweis von K.O-Tropfen im Blut), keinerlei Glauben geschenkt wird.

  9. 9 aa 24. März 2011 um 16:48 Uhr

    Hm, Grundsatzproblem der Beweisführung von Vorgängen die (nach länger Zeit) keine „objektiven“ Beweisspuren hinterlassen. Da sind physische Verletzungen leichter zu dokumentieren. Was lernen wir daraus? Sofort zum Amtsarzt zwecks Beweissicherung. Wer das psychisch nicht aushält (was wohl die Mehrheit der Betroffenen ist) hat rechtlich kaum eine Chance. Aber nur den Hinweis auf den BRS finde ich in Bezug zu Kachelmann dann komisch. Denn dann ist in mindestens einem Fall die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt.
    Da greift dann wohl im Zweifel für die Angeklagten.
    (Darüber hinaus wäre es wohl gesamtgesellschaftlich sehr nützlich sich mehr mit Definitionsmacht auseinander zusetzen: Dann sind die eigenen Grenzen klarer und eine Reaktion auf Grenzverletzungen erfolgt schneller und damit effektiver.)

  10. 10 gtz 24. März 2011 um 17:15 Uhr

    für die verhängung von uhaft gibts aber nunmal andere maßstäbe als willkür der anklage.

    damit will ich nich in abrede stellen, dass da ganz kalssische frauenfeindlichkeit am werke war, aber in so einem rechtsstaat gibts nunmal keine handhabe. entweder man verzichtet auf den, oder lebt damit.

  11. 11 Keks 24. März 2011 um 19:03 Uhr

    Einen Prozess zu vertagen (ja, auch auf längere Zeit), ist keine Möglichkeit?
    D.h. wenn ich als einzige Zeugin in einem Mordfall ins Koma falle, *muss* der Mörder freigesprochen worden, auch wenn ich vorher bei der Polizei schon ausgesagt habe und auch, wenn ich 3 Monate später wieder aufwache und eine Aussage machen könnte. Dann heißt es: Tja, Pech gehabt, Rechtsstaat?

  12. 12 Luna 24. März 2011 um 19:41 Uhr

    ich stimme schizoid_android mal zu hundert Prozent zu.
    Eine „Alles egal“-Haltung kann außerdem noch auf eine Suizidgefährdung hinweisen…

    Und überhaupt: Diese Haltung „Na sie war ja vorher schon labil, was macht es denn da schon aus?“ – was soll das? Wenn sie schon etwas labil gewesen wäre, wäre das genau ein Grund ZUM Schützen!

    @gtz: Ich versteh nicht ganz was du meinst mit dem Verzicht…

  13. 13 gtz 24. März 2011 um 20:59 Uhr

    @keks: das wäre ne möglichkeit. an sowas hab ich nich gedacht.

    @luna: wenn man den bürgerlichen rechtsstaat bemüht, um so eine situation zu bearbeiten, dann muss man eben mit dessen prozedere und immanenten unzulänglichkeiten leben. will man die nich in kauf nehmen, muss man sich eben was anderes überlegen, wie mit dem vorgang umgegangen werden soll.

  14. 14 Neophyte 24. März 2011 um 21:19 Uhr

    @Immanuel:

    Danke für die Erläuterung- das wusste ich noch nicht, dass U-Haft nur bis zum Prozess und dessen Dauer verhängt werden kann.

    @Steffie:

    „Zu den nicht-vorhandenen Beweisen: Sie hat doch anscheinend schon ausgesagt oder? Nur weil sie den einzelnen Personen nicht jeweils die Taten zuordnen konnte, gab es diesen Freispruch, habe ich das richtig verstanden?“

    Genauso habe ich das auch verstanden.

    @Keks:

    Daran dachte ich ja auch, dass der Prozess vertagt wird, bis die Zeugin wieder aussagefähig ist… aber wie es scheint, hat man/frau dann wohl tatsächlich Pech gehabt, wenn der/die Zeuge/Zeugin zum gegebenen Zeitpunkt nicht aussagen kann.

    (Das Problem, das ich hierbei durchaus sehe, ist, dass man sowohl bei Koma als auch bei einem psychischen Zusammenbruch nicht genau vorhersagen kann, wann der/die Betreffende wieder „fit“ ist. Es gab schon Leute, die haben jahrelang im Koma gelegen und bei Leuten, die einen psychischen Zusammenbruch erlitten haben, ist eine Prognose ebenso schwierig [Achtung, Laieninfo] Von der Gefahr, dass dies ausgenutzt werden kann (wie Immanuel ja schon erwähnt hat) mal ganz zu schweigen.)

    @Luna und schizoid_android:

    Ich sehe das auch so, dass es in diesem Fall wirklich besch**** ist, wie mit der jungen Frau umgegangen wurde. Das Problem ist halt, dass psychische Probleme, etc. viel schwerer nachzuweisen sind als physische… und eine Lösung habe ich dafür leider auch nicht parat.

    „Und überhaupt: Diese Haltung „Na sie war ja vorher schon labil, was macht es denn da schon aus?“ – was soll das? Wenn sie schon etwas labil gewesen wäre, wäre das genau ein Grund ZUM Schützen!“

    Der Meinung bin ich grundsätzlich auch, aber ich vermute, dem Richter ging es bei dieser Aussage darum, inwiefern die Täter für den Zustand des Opfers verantwortlich sind. Und offenbar ist der der Meinung, wenn sie bereits vorher psychische Probleme gehabt hat, sind die Täter nicht komplett dafür verantwortlich, dass das Opfer jetzt traumatisiert ist. (Soll jetzt keine Entschuldigung für irgendwas sein, ich versuche mich hier nur an einem Erklärungsansatz für das Verhalten des Richters)

  15. 15 Zeitungsleserin 25. März 2011 um 0:43 Uhr

    Das wiedergegebene Zitat aus der taz lautet aber anders: „Er habe keinen Zweifel, dass es sich so zugetragen habe, wie die ´geschädigte Zeugin´ es geschildert habe, sagte Richter Manfred Kelle – um dann einen Freispruch zu verkünden“.

    Wenn der Richter zu der Überzeugung gelangt wäre, dass die „Tat“ so stattgefunden hätte, so hätte er auch eine Verurteilung ausgesprochen. Nicht immer soviel in Sätze aus der Zeitung herein interpretieren und vielleicht schon gar nicht erst die Einschätzung eines Richters als grundsätzlich wahr nehmen.
    Der Richter scheint vielmehr den Hergang Glauben zu schenken, was aber keine Aussage darüber trifft, ob er das für die Tat, also die Vergewaltigung, hält.
    Feine juristische Unterschiede, aber das sollte unabhängig von der Bewertung klar sein.

  16. 16 elektrosmoquuuuue 26. März 2011 um 20:25 Uhr

    Tjoar… typisch Bremen würd ich mal sagen…

  17. 17 Thomas 27. März 2011 um 17:10 Uhr

    Habe über eine Verlinkung der Mädchenmannschaft diesen Beitrag zufällig gelesen.

    Kommentare wie z.B. von Immanuel 23. März 2011 um 19:51 Uhr sind m.E. charakteristisch genauso wie immer wieder Schutzmechanismen für die „armen armen Täter“ hierzulande beobachtbar sind :

    http://maedchenmannschaft.net/wenn-ein-madchen-vergewaltigt-wird-muss-man-ja-wohl-fragen-durfen-ob-das-kind-sich-sexy-kleidete/#comment-37793

    Das Problem hat schon Anita Heiliger treffend beschrieben :

    http://denkwerkstatt.wordpress.com/2011/03/07/vergewaltigungsmythen/#comment-514

    „..„Russel nennt die „Mißbraucher-Lobby“ (Russel 1984) und alle, die die negativen Folgen des sexuellen Mißbrauchs negieren, verharmlosen oder sexuellen Mißbrauch gar zu verteidigen…“

    Wahrscheinlich bin ich in diesem Thema zu emotional und unsachlich. Ich denke, solche Urteile gehen so lange weiter bis die Väter das irgendwann selbst in die Hand nehmen.

    Ich kann für Vergewaltigungstäter nicht die geringste Empathie aufbringen und will es auch nicht.

  18. 18 Neophyte 27. März 2011 um 17:34 Uhr

    @Zeitungsleserin:

    Das denke ich auch, dass der Richter offenbar so gedacht hat … trotzdem ist es m.E. ein Skandal.

    @elektrosmoquuuue:

    Sehr hilfreicher Kommentar o.O

  19. 19 Steffie 28. März 2011 um 0:49 Uhr

    mhh, gibt es vor Ort irgendwie aktive Menschen, die irgendwas auf die Beine stellen???!!! Ich hab mal dem feministischen asta-referat und noch ner Gruppe geschrieben, weil mich das so umgetrieben hat. Bis jetzt aber keine Antwort.

  20. 20 Fleurie 28. März 2011 um 4:39 Uhr

    da möchte ich heulen und kotzen gleichzeitig
    rechtsstaat, dass ich nicht lache
    - außer es bezieht sich auf die politische richtung dieses systems…
    wie kann so etwas durchgehen? und das wieder und wieder?!!
    kann man da nichts machen?

  21. 21 Bärbel Reimann 28. März 2011 um 11:29 Uhr

    @Steffi:
    Zu den Reaktionen in Bremen: Die gibt es, z.B. von der Landesfrauenbeauftragten Ulrike Hauffe:

    http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/344062/Empoerung+nach+dem+Freispruch.html

  22. 22 L. 28. März 2011 um 12:41 Uhr

    Entseztlich? Aber brutale Realität für so manche Vergewaltigte.
    Habe ich auch erlebt, was Richter und Sachverständige aus einer stattgefundenen Tat vor Gericht machen udn Täter freisprechen trotz vorhandene Beweisen der Gewaltanwendung.

    Ich werde kaum mehr eine sexuelle Straftat, die gegen mich geht, anzeigen wollen. Lieber tot als sowas nochmals vor Gericht durchmachen.

  23. 23 Luna 28. März 2011 um 16:12 Uhr

    @L.
    Aber es ist wahnsinnig mutig von dir, dass du dich dort „durchgeschunden“ hast! Respekt!

    @Fleurie: gut ausgedrückt!

    Generell frag ich mich auch, was denn das Argument mit der psychischen Stabilität soll, das geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf!

    Eine Vergewaltigung sollte unabhängig von der psychischen Gesund/Krankheit eines Opfers verurteilt und bestraft werden!
    V.´s stellen jedes (Opfer-)Leben auf dem Kopf, egal wie es vorher war. Dass manche danach schneller damit „klarkommen“ hängt ja nur vom sozialen Netzwerk ab.

    Und ja, ich kann da auch nicht sachlich bleiben…

  24. 24 Neophyte 15. Mai 2011 um 23:11 Uhr

    „Im Strafprozess wegen Vergewaltigung gegen ihren Mann wurde Suzana die Zeugenfähigkeit abgesprochen. Sie sei traumatisiert und deshalb nicht glaubwürdig. Haben Sie so eine absurde Argumentation schon mal gehört? Ja, auch das kommt leider häufiger vor. Frauen, die misshandelt wurden, sind oft traumatisiert. Und genau das wird ihnen dann zum Nachteil ausgelegt. Sie gelten als nicht glaubwürdig, werden als hysterisch abgetan – und die Ursache für ihr Trauma wird nicht berücksichtigt.“

    Quelle: http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/ehrenmord-suzana-562782/6.html

  1. 1 Mädchenmannschaft » Blog Archive » Altherrenwitz, christliche Werte, Trolle und Japan: Die Blogschau Pingback am 26. März 2011 um 18:14 Uhr

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