Let’s talk personal politics: Antifee und polyamoröse Begegnungen

Polyamorie, das ist

die Praxis, Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zur gleichen Zeit zu haben. Dies geschieht mit vollem Wissen und Einverständnis aller beteiligten Partner.

(Quelle: wikipedia)

poly
(edit: Polyamory Pride, San Francisco, 2004)

Polyamorie ist für mich ein Luxusthema. Da bin ich fest davon überzeugt. Viele Themen sind mir wichtiger, sind Brennpunkte, müssen öffentlich gemacht werden. Ich zögere deshalb ein wenig, hier über persönliche Lebensformen zu schreiben. Darum krame ich auch den alten Satz der Frauenbewegung hervor: ,,Das Private ist politisch.“ Wie wir zusammenleben und ob wir dieses Zusammenleben kanalisieren lassen von vorgegebenen Strukturen oder ob wir darüber reflektieren und es ändern wollen, ist also durchaus Politik und damit erwähnenswert.

Ich war dieses Wochenende auf dem Antifee in Göttingen, bin von weither alleine angereist, ohne jemanden dort zu kennen und freute mich trotzdem sehr darauf. Wie viele andere auch kam ich erst durch das Studium in Kontakt mit linkem Gedankengut und beginne jetzt erst, die ganze Spannbreite für mich zu entdecken; Anarchie, Marxisten, Befreiungstheologie, die Tierrechtsszene … Feministin war ich aber schon immer und schon vor meiner Entdeckung bewusst linker Politik. Feministin zu sein ein Selbstverständnis, das isoliert blieb in einer Umgebung, die Frauen in alter Gewohnheit auf Passivität trimmte und in der Feminismus in den Köpfen der Menschen eine Karikatur blieb, eine Noteinrichtung für Frauen, die keine wären. Ziemlich ermüdend sowas. Und deswegen wollte ich eins: Vernetzung, Verdrahtung mit anderen, die sich als Feminist_innen verstehen. Die Queer Theory und die dekonstruktivistische Arbeit ihrer Anhänger und Vertreter finde ich dabei sehr wichtig, sehe sie aber nicht als allererste Wahl, wenn es darum geht, Frauen, die tagtäglich symbolische und körperliche Gewalt erfahren, zu ermutigen, zu ,,empowern“, wie manche sagen. Die Queer Theory bleibt für mich auch nach dem Antifee und seinen interessanten Vorträgen erstmal ein Privileg gebildeter Menschen, für die es kein Problem darstellt, elaborierte Ausdrucksweisen zu verwenden, die in den meisten Fällen (ja, ich habe jedesmal nachgefragt) auf ein ausgiebiges Soziologiestudium verweisen. Wobei das Wort elaboriert hier einfach heißen soll: scheiß unverständlich. Wenn die Queer Theory leichter zugänglich gemacht werden würde, wenn sie nicht nur im elitären Diskurs begrenzt sein würde und mehr Menschen die kreativen und sozioökonomischen Freiräume hätten, sich mit ihr auseinanderzusetzen, könnte ich mich mehr mit ihr anfreunden. Vielleicht kommt das auch noch.

Zum Wochenende muss ich sagen: Ich lernte tolle Menschen kennen, führte super Gespräche und habe jetzt auch die eine oder andere Emailadresse sowie Tipps, wie frau eine lokale feministische Gruppe eröffnen kann. Ich bin in diesem Moment fast wunschlos glücklich, weil sich insoweit alles erfüllte, was ich mir vornahm.

Was ich mir nicht vornahm, war, am Ende des ersten Abends in den Armen eines Menschen zu liegen, den ich erst eine Woche zuvor kennengelernt habe. Der mir, während er mich küsste, sagte, er wolle sich auf mich einlassen, aber keine feste Beziehung und eigentlich gäbe es da gerade auch noch eine andere Frau.
AAAAARGH. Hätte ich mir so eine Situation einfach nur vorgestellt, hätte ich sie für etwas sehr Vermeidenswertes gehalten. Ich kann nicht schnell körperlich werden. Nähe, die ich zulasse, hatte für mich bisher auch immer die stille Frage beinhaltet: Bleibst du? Körperlichkeit im geschützten Rahmen zu erfahren, war für mich sehr wichtig. Jetzt knutschte ich mit einem Typen herum, der die ganze Zeit von Polyamorie redete, von Freiheit, von Ungebundenheit, von anderen Frauen … war das Gefasel, seine Art, Menschen herumzukriegen, eben seine Masche? Ich war irritiert und wusste gar nicht, was er wollte. Konnte er nicht einfach weiterküssen und still sein?
Er sagte, was er wollte: ,,Ich will nicht einsam sein.“
Es war die aberwitzige Situation, dass wir, während wir uns küssten und berührten, die ganze Zeit darüber redeten, die ganze Zeit reflektierten, lachend, scherzend, ernst, küssend, irritiert, fragend, zweifelnd, glücklich … wir redeten über Wünsche, Ängste und Vorstellungen, genossen die Nähe des anderen und um uns herum tobte die Antifee.

Am nächsten Tag: die erwartete körperliche Distanz, die Diskussion um die bekannte Haltung: ,,Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment“ der 68er Generation, seine Abgrenzung zu dieser Haltung. Schon froh nahm ich wahr, dass wir die Frage nicht in isolierter Zweisamkeit besprechen mussten, sondern dass sich ein Freund dazu setzte, der uns fragte, wie es uns erging seit dem letzten Abend, wie es mit unserer Kommunikation darüber bestünde. Er sprach von seiner eigenen Erfahrung, von Menschen, die andere Menschen ficken, quasi konsumieren, und dann wegwerfen. Wir redeten darüber, wie sehr wir manchmal Wünsche in eine abgeschlossene Zweierbeziehung projizieren, mit dem Gedanken, dass ein einziger Mensch alle unsere Bedürfnisse befriedigen kann. Ich musste an ein Zitat von Wolfgang Schmidbauer denken:

Wenn der geliebte Mensch neben mir mich für alle Kälte und Mechanik des großen Systems entschädigen soll, wächst in mir auch der Haß auf ihn, da er es keineswegs so vollkommen tut, wie ich es bräuchte.

Ich fragte mich, inwieweit ich selber als Frau von einem Mann, aber auch als Mensch von einem anderen Menschen immernoch ,,gerettet“ werden will, gesichert, beschützt. Und warum es mir insbesonders als Frau schwerfallen würde, von polyamorösen Erfahrungen zu erzählen. Mir fiel auf, dass Menschen in meiner Umgebung es immernoch als eine Art ,,Leistung“ sehen, wenn eine Frau einen Mann an sich binden kann. Kann sie es nicht oder tut sie es nicht, wird sie dadurch abgewertet. Inwieweit steht in der Beziehungsfrage immernoch so ein Leistungsgedanke mit dabei, was spricht für eine geschlossene Zweierbeziehung, was dagegen? Ist Monogamie eine Möglichkeit, sich nicht mit seiner eigenen Eifersucht auseinandersetzen zu müssen, weil ja bereits vorgegeben ist, was der andere darf und was nicht? Ist der polyamoröse Mensch auf der Flucht?

Das hier ist lediglich eine Anregung zum Nachdenken, kein Sachtext über Polyamorie. Für mich warf dieses Wochenende sehr wichtige Fragen auf und war trotz einer gewissen komplizierten Situation zuletzt sehr unkompliziert und schön, mit einer Heimfahrt, während der ich dem anderen Menschen noch einmal nahe sein konnte. Ich habe ihm eine sehr schöne Zeit zu verdanken und freue mich darüber, dass ,,Liebe für viele“ nicht Menschenkonsum bedeuten muss.


13 Antworten auf “Let’s talk personal politics: Antifee und polyamoröse Begegnungen”


  1. 1 Nils 13. Juni 2011 um 16:46 Uhr

    Ich fand Deinen Text gelungen.

    Ich würde anmerken wollen, dass ein Problem bereits in dem Begriff liegt.
    Frei nach dem Motto: Wenn Du denkst, es gibt nicht mehr, kommt die Linke mit einem neuen Wort daher.
    Aber ein neues Wort ist nicht einfach nur ein Wort, sondern das Angebot einer Identität.
    Mit diesem Begriffchen können sich jetzt Menschen als besonders „reflektiert“ labeln, können es auch, wie Du anmerkst, als Masche benutzen. Sex, wann sie wollen, wie oft sie wollen ohne jede Verpflichtung. Sie können sich ihren Distinktionsgewinn gegenüber den „monogamen Spießern“ oder den „egoistischen Polygamen“ holen.
    Um nicht falsch verstanden zu werden, ich hatte noch nie eine monogame Beziehung, nur bastle ich mir daraus keine Identität (oder dies nur sehr geringfügig).

    Die richtige Kritik an einem gesellschaftlichen Zustand, hier der Monogamie-Ideologie, durch eine Gegenidentität zu kontern ist mir suspekt.
    Wäre es nicht viel erstrebenswerter dafür zu kämpfen, dass Menschen so lieben und Sex haben können, wie es gut für sie ist? Denn, wie wir von …but alive wissen rettet auch die tollste Identität, all die hohen Ideale niemanden davor, ein Arschloch zu sein. Eine Identität, der T-shirt-Aufdruck oder der schwarze Kapuzenpullover macht einen nicht zu einem besseren Menschen.
    Das heißt, Polyamorie ist nicht per se besser, ihre Vertreter sind nicht per se emanzipatorischer wie monogam Lebende.
    Was eine Identität für Probleme mit sich bringt, lässt sich gut an Deinen Ausführungen zum „Konsumieren“ sehen, die von den Polyamorie-Vertretern vielfach geteilt werden: Was spricht dagegen auch einfach mal mit jemandem Sex zu haben? Solange das für beide gut und schön ist, kann doch auch ein solches „Konsumieren“ absolut okay sein. Ein Problem ist doch erst darin zu sehen, wenn einer dem anderen Hoffnung auf eine Beziehung macht und der sich nur deshalb darauf einlässt. Ein solches Arschloch-Verhalten wird aber, wie schon ausgeführt, durch eine Identität nicht verhindert.

    Anstatt Identitäten und „richtige Lebensweisen“ zu propagieren, sollte eine emanzipatorische Linke die Normierungen, die der Gesellschaft immanent sind kritisieren. Und ob Menschen dann einen oder drei Menschen lieben oder sich im Berghain-Darkroom häuslich einrichten, kann sie getrost denen überlassen.

  2. 2 georgi 13. Juni 2011 um 17:42 Uhr

    Fragen:

    Was ist Fee?

    Meint ihr die aus dem Märchen, oder Gebühren (engl: fee)?

    Ist Kachelmann polyamoreus, oder immer noch das Schwein, das Weiber ausnutzt?

  3. 3 kinky 13. Juni 2011 um 17:58 Uhr

    dass das jetzt eine masche sein soll um menschen „herumzukriegen“, jenen zu sagen, „du bist nicht die einzige für mich“, halt ich für ein bisschen sehr weit hergeholt. bisher hielt ich immer genau das gegenteil für eine masche.

    Was ich mir nicht vornahm, war, am Ende des ersten Abends in den Armen eines Menschen zu liegen, den ich erst eine Woche zuvor kennengelernt habe. Der mir, während er mich küsste, sagte, er wolle sich auf mich einlassen, aber keine feste Beziehung und eigentlich gäbe es da gerade auch noch eine andere Frau.

    was ich schade finde, ist, dass du nicht schreibst, ob und wie es zu einem einverständnis dazu gekommen ist, dass du in seinen armen liegst und er (aktiv) dich (passiv) küsst.
    fing das reflektieren erst später an?

    nils, polyamorie ist jetzt keine neue Erfindung:

    The term dates from the 1960s or earlier, a hybrid of the Greek poly (“many”) and the Latin amor (“love”). (wictionary)

    das bild im artikel ist von der san francisco pride 2004 und nicht aus gö.

  4. 4 Bäumchen 14. Juni 2011 um 1:05 Uhr

    @ Nils
    Ich finde es wirklich wichtig, was du da sagst und bin froh, dass du diesen Aspekt noch hinzugefügt hast, da er mir gar nicht eingefallen ist. Niemand versichert, dass die neue Identität es den Menschen jetzt leichter macht, Beziehungen nach ihren Wünschen und Vorstellungen zu führen oder dass sie einen vor Arschlöchern schützt. Diese Ambivalenz habe ich auch während dieses Erlebnisses gefühlt und wäre der Mensch nicht so wie er war zuletzt doch vertrauenswürdig für mich gewesen, wären diese zwei Tage vermutlich ganz anders verlaufen. Mir ging es auch gar nicht um ,,richtig“ oder ,,falsch“, um besser oder schlechter sondern darum, dieses ,,Identitätsangebot“ einmal abzuwägen. Ich halte es für sehr wünschenswert, dass Menschen ihre Beziehungen genauso handhaben, wie es ihnen guttut und fast idyllisch, wenn niemand sich in eine Schublade hineindefinieren müsste. Aber ich befürchte, wenn keine alternativen Identitätsangebote ins Spiel gebracht werden, bleibt die bestehende Struktur dominant, weil keine Kommunikation darüber stattfindet, was es noch an möglichen Lebensformen gibt (und alle anderen Beziehungsformen können sich nur negativ formulieren im Bezug zum dominanten Angebot, also z.B. als Affäre). Als Medienwissenschaftsstudentin weiß ich, wie sehr wir uns nach Lebensentwürfen ausrichten, die uns erst durch Leitbilder v.a. in Medien kommuniziert und angeboten werden. Dafür benötigt es einfache Begriffe, die in sich vielleicht starr sein mögen, aber das hat Sprache auch an sich. Ich hab das Gefühl, erst durch die Begrifflichkeit lässt sich Politik machen, lässt sich die Idee auch verbreiten. Wie informieren wir sonst die Menschen? Ich musste neulich an den Aufklärungsunterricht in der Schule denken: Er soll die Kinder auf der einen Seite informieren und schützen, auf der anderen Seite ist er auch eine Art Kontrolle, wie sie ,,richtig“ Sex haben sollen. Weil aber die Gefahr besteht, Menschen in Schubladen zu pressen und ihnen Identitäten überzustülpen, sollen wir dann nicht mehr informieren bzw. Identitätsangebote weitergeben? Ich glaube nicht, dass Menschen sich starr an diese Identitäten anpassen, sondern dass sie sie beständig hinterfragen, sie umdeuten und auch mit ihnen spielen. Ich finds aber auch spannend, wenn Menschen Identitäten verwerfen und sich gar nicht darauf einlassen wollen.

    @kinky
    Missverständliche bzw. falsche Ausdrucksweise meinerseits. In der Hinsicht hast du ganz Recht, wenn du von einer Person Reflektion einforderst, die zuvor noch postulierte, das Private zu politisieren. Das geht natürlich auch bis zu dem Punkt, ob ich mich typischen Paarkonstellationen anpasse. Mein Fehler. Ich habe ihn tatsächlich zuerst geküsst. Er hat mich zuerst in die Arme geschlossen. Aber wir saßen uns auf Augenhöhe gegenüber(ich ,,lag“ also nicht wirklich). Und irgendwann lag er dann nur noch in meinen Armen. Leider muss ich sagen, dass er ein Riese war und somit die Behauptung auch stimmt, die meine Genderdozentin von sich gab: Frauen ordnen sich einem Mann entweder im Alter, im Berufsstatus oder in der Körpergröße unter.
    Habe lapidar als Bild- und Textquelle Wikipedia angegeben und nicht bemerkt, dass falsche Schlüsse gezogen werden können (z.B. dass das Bild die Antifee zeigt). Werde es hiermit ändern. Danke für die Anmerkung.

  5. 5 rather_ripped 14. Juni 2011 um 12:19 Uhr

    ich finde auch, dass gerade liebesbeziehungen (und damit auch polyamoröse aspekte) etwas sind, was innerhalb der autonomen linken wieder viel stärker thematisiert werden müsste. insofern; danke, für den diskussionsanstoß ;)

    es verwundert mich übrigens nicht, dass du ausgerechnet in göttingen das erste mal direkt mit polyamorie konfrontiert worden bist, denn göttingen ist im hinblick darauf im nationalen vergleich sehr aufgeschlossen. das mag auch mit daran liegen, dass das stadtbild hier stark von der universität geprägt ist, und die autonome linke sich dort zum großteil aus studierenden zusammensetzt.

    in anderen städten ist polyamorie nämlich leider nach wie vor alles andere als anerkannt, und menschen die versuchen beziehungen freier zu leben, sehen sich oft mit altbekannten vorurteilen konfrontiert. den einzelnen personen werden in erster linie bindungsprobleme und/ oder egoismus unterstellt und die moralisierende linke spricht zwar nicht mehr offen von „schlampen“, meint aber im grunde dasselbe, wenn einzelne vertreter*innen davon sprechen, dass körperlichkeiten auf diese art und weise entwertet würden.

    offen zu polyamorie zu stehen, diese auch innerhalb von beziehungen immer wieder zu thematisieren und sich nicht irgendwann wieder auf den weg des geringsten widerstandes zu begeben, erfordert viel mut und kraft, kann unser leben letztendlich aber wahnsinnig bereichern. es ist ein kampf der – innerhalb der eigenen reihen – gekämpft werden muss, um uns letztendlich zu einem selbstbestimmteren und in vielen fällen auch glücklicherem leben zu führen.

  6. 6 mensch im mohn 14. Juni 2011 um 12:57 Uhr

    @georgi:
    > Was ist Fee? Meint ihr die aus dem Märchen,
    > oder Gebühren (engl: fee)?

    Antifee ist ein Festival in Göttingen. Wer „ihr“ ist, weiß ich nicht, aber ich höre den Namen immer nur wie die Fee im Märchen ausgesprochen. Was dieser Name aber bedeuten soll bleibt nicht nur dir schleierhaft.

    > Ist Kachelmann polyamoreus, oder immer noch
    > das Schwein, das Weiber ausnutzt?

    Im zweiten Satz dieses Artikels steht: Dies geschieht mit vollem Wissen und Einverständnis aller beteiligten Partner. Ich kenne Kachelmanns Story nicht so wirklich, aber ich glaube, das war nicht der Fall, oder? Selbst wenn, wird doch das Problem „andere Menschen konsumieren ohne Verantwortung zu übernehmen“ im Text thematisiert.

    Letztendlich würde ich auf deine Frage Antworten: polyamourös ist, wer sich so definiert. Und dieser jemand kann trotzdem andere Leute ausnutzen. (siehe Antwort von Nils)

  7. 7 kinky 14. Juni 2011 um 17:56 Uhr

    @ bäumchen: danke für deine antwort :)
    @ mensch im mohn: auf der antifee-seite habe ich das auch nicht gefunden, aber wonanders steht: antifee = anti fee = also gegen eintrittsgeld, kostenlos… (z.b. http://www.goest.de/antifee.htm )

  8. 8 loekas 14. Juni 2011 um 18:52 Uhr

    eigentlich off-topic… aber es hat meine aufmerksamkeit erregt. du schreibst von „befreiungstheologie“ war die auch thema auf der Antifee? find ich spannend…

    ansonsten… vielen dank für den spannenden artikel.

  9. 9 Bäumchen 14. Juni 2011 um 20:06 Uhr

    @loekas
    Leider nicht, ich hätte mich sehr darüber gefreut, das Thema Glaube und Politik ist sehr spannend, find ich auch … aber es gibt wohl eine Art Sommerschule für dieses Thema in Münster http://www.befreiungstheologisches-netzwerk.de/?p=1713
    Hab auch erst jetzt davon mitgekriegt; konnte die eigene Ortsgruppe leider nie besuchen, weil Uni doofe Zeiten hat :((

    @rather_ripped
    stimme dir da voll zu

  10. 10 Neo.R. 14. Juni 2011 um 20:10 Uhr

    Hi, warum kommt eigentlich keineR die/der hier Fragen zur antifee stellt auf die Idee mal auf der Seite nachzuschauen? Nur so als Tipp ;)

  11. 11 Bäumchen 14. Juni 2011 um 20:16 Uhr

    Ich hab die Seite ganz fleißig verlinkt, es wäre demnach möglich gewesen ^^.

  12. 12 Neo.R. 14. Juni 2011 um 21:26 Uhr

    Eben! Allgemein findet die Frage Politik und Religion aber viel Beachtung. Wesentlich seltener ist der Zusammenhang von emanzipatorischer/linker Politik mit Religion. Das ist tatsaechlich ein Randthema von dem Befreiungstheologie ein Aspekt ist, religiiöser Sozialismus ein anderer. Sorry wegen offtopic!

  13. 13 Jens 16. Juni 2011 um 15:01 Uhr

    Jetzt knutschte ich mit einem Typen herum, der die ganze Zeit von Polyamorie redete, von Freiheit, von Ungebundenheit, von anderen Frauen …

    dazu fällt mir das lied der lassie singers ein:
    Freiheit Aus Einem Männermund (Kotzen)
    http://www.amazon.de/Freiheit-Aus-Einem-M%C3%A4nnermund-Kotzen/dp/B0044FKRRS (gibts leider nicht bei youtube oder so)

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