Comments on: Fleisch und Sex http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/ Thu, 14 Nov 2019 16:58:51 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: kern http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58879 Sat, 30 Jul 2011 11:43:56 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58879 zur vertiefenden beschäftigung zum historischen verhältnis von tierausbeutung und sexismus empfehle ich birgit mütherich: http://home.arcor.de/arcorrevia/pdf/B.Muetherich-Speziesismus.pdf zur vertiefenden beschäftigung zum historischen verhältnis von tierausbeutung und sexismus empfehle ich birgit mütherich: http://home.arcor.de/arcorrevia/pdf/B.Muetherich-Speziesismus.pdf

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by: pünktchen http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58735 Tue, 26 Jul 2011 14:19:10 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58735 liebes ays, gut, die verallgemeinerung nehm ich zurück. es gibt aber nicht weniger veganer, welche kritik als unzumutbar empfinden. in der üblichen analogie zu sexismus und rassismus: mit sexisten und rassisten diskutiere man doch schliesslich auch nicht. nun ist aber die ansicht, dass sich sexismus und rassismus nicht gehören, recht dominant während speziesismus als so selbstverständlich gilt, das kaum wer das wort kennt. es wirkt doch reichlich albern, wenn sich eine winzige minderheit der diskussion verweigert oder das gar noch von dritten verlangt. was hab ich denn wem in den mund gelegt? ich versteh diesen satz von linda als forderung nach bereinigung dieses blogs von kritik am veganismus: "btw finde es zum kotzen, dass hier auf antivegane seiten verlinkt werden darf, gibt es schutzräume nur für tierkonsumierende feminist_innen?" indem sie dies als "schutzraum" bezeichnet, erklärt sie sich nebenbei zum opfer und kritik an ihrer ideologie als persönlichen angriff auf ihre existenz, vergleichbar mit sexismus und rassismus. lächerlich, aber gar nicht so selten. manche veganer sehen sich selbst als opfer, wenn tiere leiden - schliesslich leiden sie doch ganz dolle mit. "der Zusatz soll doch wohl nicht ernsthaft Verständnis für diesen Veganismus = Krankheit – Quatsch wecken, oder was?" wenn der erste kontakt zu veganern in einem besuch auf vc besteht, find ich die schlussfolgerung "die sind doch krank im kopf" tatsächlich nicht völlig unverständlich. mir geht es aber eher darum, dass es lächerlich ist, wegen vereinzelt in einem forum oder im umfeld geäusserten meinungen auf die gesamtheit zu schliessen. verbreiteter dürfte da im antiveganforum schon die ansicht sein, dass es sich bei veganismus oft um die ideologisierung einer essstörung handelt. auch aus feministischer sicht wird teils eben das am veganismus kritisiert: http://no-racism.net/article/2975/ "seit dem Rechtsstreit hat sich da ja gezwungenermaßen einiges getan" durch die rechsstreitigkeiten hat sich im antiveganforum meines erachtens eher wenig geändert, warum auch. da scheinen seltsame gerüchte zu im umlauf zu sein. wenn du das neue moderater als das alte findest, dann liegt das vielleicht an anderen usern. was du mit dem artikel zu detlef für ein problem hast, versteh ich nicht. der ist tatsächlich schwer krank und macht daraus auch kein geheimnis, ist doch schliesslich auch nicht ehrenrührig. und niemand hat behauptet, dass er wegen seiner veganen ernährung erkrankt ist. der ist auch nicht wegen seines veganismus oder seines "antizionismus" im wiki, sondern weil er ein guter alter bekannter und stammgast im antiveganforum ist. liebes ays,

gut, die verallgemeinerung nehm ich zurück. es gibt aber nicht weniger veganer, welche kritik als unzumutbar empfinden. in der üblichen analogie zu sexismus und rassismus: mit sexisten und rassisten diskutiere man doch schliesslich auch nicht. nun ist aber die ansicht, dass sich sexismus und rassismus nicht gehören, recht dominant während speziesismus als so selbstverständlich gilt, das kaum wer das wort kennt. es wirkt doch reichlich albern, wenn sich eine winzige minderheit der diskussion verweigert oder das gar noch von dritten verlangt.

was hab ich denn wem in den mund gelegt? ich versteh diesen satz von linda als forderung nach bereinigung dieses blogs von kritik am veganismus:

„btw finde es zum kotzen, dass hier auf antivegane seiten verlinkt werden darf, gibt es schutzräume nur für tierkonsumierende feminist_innen?“

indem sie dies als „schutzraum“ bezeichnet, erklärt sie sich nebenbei zum opfer und kritik an ihrer ideologie als persönlichen angriff auf ihre existenz, vergleichbar mit sexismus und rassismus. lächerlich, aber gar nicht so selten. manche veganer sehen sich selbst als opfer, wenn tiere leiden – schliesslich leiden sie doch ganz dolle mit.

„der Zusatz soll doch wohl nicht ernsthaft Verständnis für diesen Veganismus = Krankheit – Quatsch wecken, oder was?“

wenn der erste kontakt zu veganern in einem besuch auf vc besteht, find ich die schlussfolgerung „die sind doch krank im kopf“ tatsächlich nicht völlig unverständlich. mir geht es aber eher darum, dass es lächerlich ist, wegen vereinzelt in einem forum oder im umfeld geäusserten meinungen auf die gesamtheit zu schliessen. verbreiteter dürfte da im antiveganforum schon die ansicht sein, dass es sich bei veganismus oft um die ideologisierung einer essstörung handelt. auch aus feministischer sicht wird teils eben das am veganismus kritisiert:

http://no-racism.net/article/2975/

„seit dem Rechtsstreit hat sich da ja gezwungenermaßen einiges getan“

durch die rechsstreitigkeiten hat sich im antiveganforum meines erachtens eher wenig geändert, warum auch. da scheinen seltsame gerüchte zu im umlauf zu sein. wenn du das neue moderater als das alte findest, dann liegt das vielleicht an anderen usern.

was du mit dem artikel zu detlef für ein problem hast, versteh ich nicht. der ist tatsächlich schwer krank und macht daraus auch kein geheimnis, ist doch schliesslich auch nicht ehrenrührig. und niemand hat behauptet, dass er wegen seiner veganen ernährung erkrankt ist. der ist auch nicht wegen seines veganismus oder seines „antizionismus“ im wiki, sondern weil er ein guter alter bekannter und stammgast im antiveganforum ist.

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by: AYS http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58693 Mon, 25 Jul 2011 07:05:33 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58693 Mensch, pünktchen, "klassische vegane diskussionskultur!" Ja, ja, ich weiß schon. Als würde es so etwas wirklich geben. Klassische antivegane Diskussionskultur, sozusagen. Schon interessant, wie du Leuten Dinge in den Mund legt, die sie so weder gemeint, noch jemals irgendwo gesagt haben. "veganismus wird im antiveganforum genau einmal in etwa 60 tausend beiträgen als geisteskrankheit bezeichnet, mit direkten bezug auf die seltsamen gestalten von vegan-central und ihren menschenhass." Ach so! Na, dann. Dass diese Leute scheiße sind, dass sie Menschenfeinde, Anthroposophen, rechtsoffene Spinner, Verschwörungsideologen sind, ist schon klar, aber der Zusatz soll doch wohl nicht ernsthaft Verständnis für diesen Veganismus = Krankheit - Quatsch wecken, oder was? In einem Video auf youtube wurde es ebenfalls als Krankheit bezeichnet, in ALTEN Forenbeiträgen sowieso (seit dem Rechtsstreit hat sich da ja gezwungenermaßen einiges getan) Außerdem geht es nicht direkt um diesen Begriff: "Aufgrund einer schweren degenerativen Erkrankung ist er wohl erwerbsunfähig und kann sich die ganze Zeit dem Internet widmen." - aus dem Artikel über Arndt im "wiki" Sowas fällt laut antiveganer Ideologie bestimmt unter deskriptive Berichterstattung. Und komm jetzt nicht damit, dass Arndt glühender Antisemit ist, das weiß ich schon. Try again, fail better. Mensch, pünktchen,

„klassische vegane diskussionskultur!“

Ja, ja, ich weiß schon. Als würde es so etwas wirklich geben. Klassische antivegane Diskussionskultur, sozusagen.

Schon interessant, wie du Leuten Dinge in den Mund legt, die sie so weder gemeint, noch jemals irgendwo gesagt haben.

„veganismus wird im antiveganforum genau einmal in etwa 60 tausend beiträgen als geisteskrankheit bezeichnet, mit direkten bezug auf die seltsamen gestalten von vegan-central und ihren menschenhass.“

Ach so! Na, dann. Dass diese Leute scheiße sind, dass sie Menschenfeinde, Anthroposophen, rechtsoffene Spinner, Verschwörungsideologen sind, ist schon klar, aber der Zusatz soll doch wohl nicht ernsthaft Verständnis für diesen Veganismus = Krankheit – Quatsch wecken, oder was? In einem Video auf youtube wurde es ebenfalls als Krankheit bezeichnet, in ALTEN Forenbeiträgen sowieso (seit dem Rechtsstreit hat sich da ja gezwungenermaßen einiges getan) Außerdem geht es nicht direkt um diesen Begriff:

„Aufgrund einer schweren degenerativen Erkrankung ist er wohl erwerbsunfähig und kann sich die ganze Zeit dem Internet widmen.“
- aus dem Artikel über Arndt im „wiki“

Sowas fällt laut antiveganer Ideologie bestimmt unter deskriptive Berichterstattung.

Und komm jetzt nicht damit, dass Arndt glühender Antisemit ist, das weiß ich schon.

Try again, fail better.

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by: pünktchen http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58661 Sun, 24 Jul 2011 12:45:48 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58661 klassische vegane diskussionskultur! =d> wenn du schon mit bizzaren analogien weiter machst und die errichtung von psychischen schutzräumen in einem vermutlich auch mehrheitlich auch von fleischessenden speziesismus betriebenen blog verlangst, müsste dann nicht zuerst das bild einer hühnerleiche oben im artikel verschwinden? und dann jede rechtfertigung von unveganem verhalten? und erst ganz zuletzt der link auf eine seite, wo deine ideologie kritisiert wird? ich hab mal nachgekuckt, veganismus wird im antiveganforum genau einmal in etwa 60 tausend beiträgen als geisteskrankheit bezeichnet, mit direkten bezug auf die seltsamen gestalten von vegan-central und ihren menschenhass. und die typischen veganen propagandafilmchen dienen eher der erregung ihrer konsumenten als der aufklärung, deshalb ähneln sie snufffilmen. klassische vegane diskussionskultur! =d>

wenn du schon mit bizzaren analogien weiter machst und die errichtung von psychischen schutzräumen in einem vermutlich auch mehrheitlich auch von fleischessenden speziesismus betriebenen blog verlangst, müsste dann nicht zuerst das bild einer hühnerleiche oben im artikel verschwinden? und dann jede rechtfertigung von unveganem verhalten? und erst ganz zuletzt der link auf eine seite, wo deine ideologie kritisiert wird?

ich hab mal nachgekuckt, veganismus wird im antiveganforum genau einmal in etwa 60 tausend beiträgen als geisteskrankheit bezeichnet, mit direkten bezug auf die seltsamen gestalten von vegan-central und ihren menschenhass. und die typischen veganen propagandafilmchen dienen eher der erregung ihrer konsumenten als der aufklärung, deshalb ähneln sie snufffilmen.

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by: frankenstein http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58635 Sat, 23 Jul 2011 19:34:35 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58635 @linda: word! gibt einfach noch zu viele bauchlinke. @linda: word!

gibt einfach noch zu viele bauchlinke.

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by: petr http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58632 Sat, 23 Jul 2011 16:42:07 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58632 darf ich anmerken, dass die werbung lediglich dazu dient, ein Blickfänger zu sein? Hier wird überhaupt nichts versexualisiert, oder gar ein "Reiz" geschaffen, nein, hier geht es lediglich darum mit einer Paradoxie im Kopf eines Menschen möglichst lange die Aufmerksamkeit beim Essen zu haben und somit Hunger und Appetit zu wecken! Und ich finde es ehrlichgesagt etwas, naja, ich würde fast sagen erbärmlich, dass pflanzen, nur weil sie sich von uns unterscheiden als geringere lebensform gesehen werden. Tiere haben ein Gehirn, deshalb gelten sie oft als relativ hoch entwickelt... Pflanzen denken anders/haben andere Struckturen, aber das ist ja egal.... nur so nebenbei Woher du die Vorstellung nimmst, dass Jäger und Sammler der Meinung waren, Tiere wöllten gegessen werden ist vermutlich eine sinnfreie Frage - vorallem wenn man bedenkt, unter wie großen Opfern die frühere Jagd nach Fleisch unternommen wurde... es muss den Tieren eher so vorgekommen sein, als würden die Menschlein gegessen werden... Dieser Beitrag ist ein wenig aggressiv, das ist mir bewusst, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich diesen Blog-Beitrag nicht ernst nehmen kann, zumal gegen ende des Beitrags auch noch versucht wird mit dem persönlichem schicksal und der Boshaftigkeit anderer Gruppen die eigene Meinung versucht wird zu rechtfertigen... darf ich anmerken, dass die werbung lediglich dazu dient, ein Blickfänger zu sein?
Hier wird überhaupt nichts versexualisiert, oder gar ein „Reiz“ geschaffen, nein, hier geht es lediglich darum mit einer Paradoxie im Kopf eines Menschen möglichst lange die Aufmerksamkeit beim Essen zu haben und somit Hunger und Appetit zu wecken!

Und ich finde es ehrlichgesagt etwas, naja, ich würde fast sagen erbärmlich, dass pflanzen, nur weil sie sich von uns unterscheiden als geringere lebensform gesehen werden. Tiere haben ein Gehirn, deshalb gelten sie oft als relativ hoch entwickelt… Pflanzen denken anders/haben andere Struckturen, aber das ist ja egal…. nur so nebenbei

Woher du die Vorstellung nimmst, dass Jäger und Sammler der Meinung waren, Tiere wöllten gegessen werden ist vermutlich eine sinnfreie Frage – vorallem wenn man bedenkt, unter wie großen Opfern die frühere Jagd nach Fleisch unternommen wurde… es muss den Tieren eher so vorgekommen sein, als würden die Menschlein gegessen werden…

Dieser Beitrag ist ein wenig aggressiv, das ist mir bewusst, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich diesen Blog-Beitrag nicht ernst nehmen kann, zumal gegen ende des Beitrags auch noch versucht wird mit dem persönlichem schicksal und der Boshaftigkeit anderer Gruppen die eigene Meinung versucht wird zu rechtfertigen…

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by: linda http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58495 Fri, 22 Jul 2011 12:54:55 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58495 btw finde es zum kotzen, dass hier auf antivegane seiten verlinkt werden darf, gibt es schutzräume nur für tierkonsumierende feminist_innen? antivegan bezeichnet veganismus oft als geisteskrankheit und recherchenfilme als snuff, sie verletzen persönlichkeitsrechte von veganer_innen, um diese in verruf zu bringen. würden solche seiten auch geduldet, wenn es sich beispielsweise um die listen sog. "lila pudel", also profeminist_innen handeln würde? warum gibts gerade bei diesem artikel so viel gegenwind und bei anderen artikeln gibts einstimmige solidarität solange es nur unter dem label des feminismus verkauft wird. vielen leuten scheint gar nicht bewusst zu sein, dass es vielen vegane feminist_innen fast unmöglich gemacht wird, sich feministisch zu vernetzen, weil sie mit anfeindungen überschüttet werden, wenn sie auch auf gewalt gegen nichtmenschl. tiere aufmerksam machen wollen. so darf zb über die silhouette einer schlanken person auf einer diät"wurst" diskutiert werden, nicht aber über das zur "wurst" verarbeitete tier. als ich einen kurs zu feminismus und veganismus anbieten wollte, wurde mir das fast unmöglich gemacht, weil ich angeblich vergewaltigung von frauen verharmlosen würde und nur darauf abzielen würde, frauen der natur statt kultur zuzuordnen. wie wäre es, wenn sich feministische seiten mal mit ihren antiveganen tendenzen auseinandersetzen würden? in veganen kreisen ist es, wie ich oben schon an zahlreichen beispielen zeigte, keine seltenheit, sich mit sexismen zu befassen. btw finde es zum kotzen, dass hier auf antivegane seiten verlinkt werden darf, gibt es schutzräume nur für tierkonsumierende feminist_innen? antivegan bezeichnet veganismus oft als geisteskrankheit und recherchenfilme als snuff, sie verletzen persönlichkeitsrechte von veganer_innen, um diese in verruf zu bringen. würden solche seiten auch geduldet, wenn es sich beispielsweise um die listen sog. „lila pudel“, also profeminist_innen handeln würde? warum gibts gerade bei diesem artikel so viel gegenwind und bei anderen artikeln gibts einstimmige solidarität solange es nur unter dem label des feminismus verkauft wird. vielen leuten scheint gar nicht bewusst zu sein, dass es vielen vegane feminist_innen fast unmöglich gemacht wird, sich feministisch zu vernetzen, weil sie mit anfeindungen überschüttet werden, wenn sie auch auf gewalt gegen nichtmenschl. tiere aufmerksam machen wollen. so darf zb über die silhouette einer schlanken person auf einer diät“wurst“ diskutiert werden, nicht aber über das zur „wurst“ verarbeitete tier. als ich einen kurs zu feminismus und veganismus anbieten wollte, wurde mir das fast unmöglich gemacht, weil ich angeblich vergewaltigung von frauen verharmlosen würde und nur darauf abzielen würde, frauen der natur statt kultur zuzuordnen. wie wäre es, wenn sich feministische seiten mal mit ihren antiveganen tendenzen auseinandersetzen würden? in veganen kreisen ist es, wie ich oben schon an zahlreichen beispielen zeigte, keine seltenheit, sich mit sexismen zu befassen.

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by: frankenstein http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58415 Tue, 19 Jul 2011 14:26:19 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58415 "@ ich bins: "Das alles bedeutet natürlich nicht, daß Teiere nicht trotzdem besser, tiergerechter gehalten werden sollten, daß man nicht mehr Respekt vor auch tierischen Leben haben sollten." was ist denn "tiergerecht" und wie zeigst du respekt vor leben, das nur so viel wert ist wie es auf dem markt einbringt? mal ein zitat aus einem interview mit dem amerikanischen tierrechtsaktivisten und rechtsprofessor gary l. francione (kann man sich auf seiner seite ansehen, nämlich dieser: http://www.abolitionistapproach.com/new-interview-from-the-documentary-project-im-vegan/ ) "we all believe that it is wrong to inflict unnecessary suffering and death on animals. alright, so the next question becomes: what do we mean by necessary? (...) it's minimal meaning has to be that it is wrong to inflict suffering and death on animals for reasons of pleasure, amusement or convenience, because if it's alright to inflict suffering and death on animals for the reasons of pleasure, amusement or convenience you've got a loophole that is so large you can drive a truck through it. so if the moral notion, that we all accept, if that has any meaning than it got to be the case that we can't inflict suffering and death on animals for reasons of pleasure, amusement or convenience. ok. problem is: 99,99999 % of our animal use can only be justified by reasons of pleasure, amusement or convenience. if we mean what we say we have no choice: veganism is the only rational, logical response to accepting that it is morally wrong to inflict unnecessary suffering and death on animals." viel spaß beim truckfahren. „@ ich bins: „Das alles bedeutet natürlich nicht, daß Teiere nicht trotzdem besser, tiergerechter gehalten werden sollten, daß man nicht mehr Respekt vor auch tierischen Leben haben sollten.“

was ist denn „tiergerecht“ und wie zeigst du respekt vor leben, das nur so viel wert ist wie es auf dem markt einbringt?

mal ein zitat aus einem interview mit dem amerikanischen tierrechtsaktivisten und rechtsprofessor gary l. francione (kann man sich auf seiner seite ansehen, nämlich dieser: http://www.abolitionistapproach.com/new-interview-from-the-documentary-project-im-vegan/ )

„we all believe that it is wrong to inflict unnecessary suffering and death on animals. alright, so the next question becomes: what do we mean by necessary? (…) it’s minimal meaning has to be that it is wrong to inflict suffering and death on animals for reasons of pleasure, amusement or convenience, because if it’s alright to inflict suffering and death on animals for the reasons of pleasure, amusement or convenience you‘ve got a loophole that is so large you can drive a truck through it.
so if the moral notion, that we all accept, if that has any meaning than it got to be the case that we can‘t inflict suffering and death on animals for reasons of pleasure, amusement or convenience. ok. problem is: 99,99999 % of our animal use can only be justified by reasons of pleasure, amusement or convenience. if we mean what we say we have no choice: veganism is the only rational, logical response to accepting that it is morally wrong to inflict unnecessary suffering and death on animals.“

viel spaß beim truckfahren.

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by: pünktchen http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58390 Mon, 18 Jul 2011 17:12:54 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58390 inzwischen steht da oben am ende des blogbeitrages ein bild und da ist tatsächlich nichts hochgereckt, das war lediglich eine vermutung von mir. inzwischen steht da oben am ende des blogbeitrages ein bild und da ist tatsächlich nichts hochgereckt, das war lediglich eine vermutung von mir.

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by: tee http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58389 Mon, 18 Jul 2011 15:47:27 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2011/07/10/fleisch-und-sex/#comment-58389 kann nicht endlich mal jemand den "hochgereckten hintern" dieser werbung zeigen?! da wird alles mögliche reininterpretiert, ohne überhaupt was gesehen zu haben ... kann nicht endlich mal jemand den „hochgereckten hintern“ dieser werbung zeigen?! da wird alles mögliche reininterpretiert, ohne überhaupt was gesehen zu haben …

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