Modelposen im realen Leben.


9 Antworten auf “”


  1. 1 lorapops 14. Oktober 2011 um 17:56 Uhr

    kooler Link!

    hier: Pin-up-Posen im Männerleben

  2. 2 mysa 15. Oktober 2011 um 21:41 Uhr

    Eindeutig, trotz kaum vorhandener Übung modeln Männer wesentlich besser, und vor allem auch stärker im Ausdruck, als Frauen. :-)

  3. 3 schakri 16. Oktober 2011 um 10:56 Uhr

    Posen sollen ja auch gerade Aufmerksamkeit erwecken, also außergewöhnlich sein, also mit dem Üblichen brechen. Wenn man sie dann mitten im Alltag nachstellt, erregt das selbstverständlich noch mehr Aufmerksamkeit, als wenn man einfach so reglos rumstehen oder -liegen würde. Was soll da jetzt die Erkenntnis draus sein? Also jetzt mal außer die Blamage an dem komischen Maßstab, dass Fotografie nur abbilden dürfe, was total wirklich echt und so sei? (Was es nebenbei bemerkt ohnehin nie ist, weil selbst Alltagsschnappschüsse immer noch eine Auswahl von Motiv, Fotografiewinkel, Kameraeinstellungen etc. pp. seitens des Fotografen enthalten.)

    Genauso für die Männer-Pinups. Die Fotos sind gut gemacht, keine Frage, aber mehr gesagt, als dass Pinup-Posen herzlich wenig mit der realen Verrichtung der durch Kleidung, Zubehör etc. angedeuteten Tätigkeiten zu tun haben, wird damit auch bloß nicht gesagt. Das mag mit männlichen Pinups-Models noch mal mehr auffallen, als mit weiblichen, weil weibliche Pinups mit ihren Posen noch eher zu den alltäglichen Sehgewohnheiten gehören, aber dass das sich auch bei diesen so verhält, weiß da doch trotzdem jeder Betrachter.

  4. 4 Bäumchen 16. Oktober 2011 um 20:26 Uhr

    @schakri: weil es einfach lustig ist, unglaublich lustig :-)

  5. 5 tee 17. Oktober 2011 um 0:38 Uhr

    schakri, entspann dich doch mal. von „erkenntnis“ war nirgends die rede. gott weiß, wie du da jetzt wieder drauf kommst …

    lustig find‘ ich’s aber auch nicht. sind halt posen im alltag. nuja.

  6. 6 schakri 17. Oktober 2011 um 22:35 Uhr

    „Einfach nur lustig“ wird im Video doch jedenfalls nicht behauptet. Sondern schon sowas wie: wir zeigen mal, wie wenig alltäglich die Posen sind, so dass sie im Alltag auffallen. Das wird damit dann schon als Erkenntnis präsentiert, dass die Posen nix mit dem Alltag zu tun haben. Weil das aber ohnehin klar ist, weil die Posen eben außergewöhnlich sein sollen, ist die angebliche Erkenntnis eben keine. Sondern doch nur das empörte Skandalisieren dessen, dass da Fotografie vom an sie herangetragenen Maßstab abweicht, ausschließlich alltägliche Motive darzustellen.

  7. 7 gott 18. Oktober 2011 um 2:05 Uhr

    tee, ähm, nein.

  8. 8 tee 18. Oktober 2011 um 23:16 Uhr

    und wenn dargestellt würde, wie jemand mit dem fahrrad gegen ein verkehrsschild fährt, würde schakri wahrscheinlich immer noch behaupten:

    Das wird damit dann schon als Erkenntnis präsentiert, dass Unfälle nix mit dem Alltag zu tun haben.

    wow.

    ps: siehste – nichtmal gott weiß, wie du drauf kommst. kauf dir doch einfach ’ne glaskugel, das hat echt stil.

  9. 9 lorapops 19. Oktober 2011 um 11:51 Uhr

    Ich denke, dass mit Aktionen wie den Modelposen oder fotografischer Beleuchtung (mehr als nur im physikalischen Sinne) eines Inszenierungsphänomens weiblicher Körper um groteskes Einholen dieser im Alltag geht.

    schakri mangelt es an der Erkenntnisevozierung, wobei ich es eher durch Aussage ersetzen würde. Ich denke wir sind uns einig, dass Posen bereits wörtlich anzeigen, dass sie besonders sein sollen. Da aber auch Posen zum Alltag gehören und hier nur anders als sonst in den Alltag einfließen, lässt es Brüche in der Wahrnehmung entstehen und Reflektion anregen.

    Ich finde die Aktionen sollten nicht klein geredet werden, auch wenn sie mir bspw. etwas Aussagenarm daher kommen, aber vielleicht bin ich einfach nur zu viel von Buchstabensuppe umgeben. Essen und schauen gehen aber auch gut zusammen!

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