The perfect Vagina

Triggerwarnung: Genaue Darstellung einer Schamlippenverkleinerung. Auch die darauffolgenden, starken Blutungen werden im Bericht gezeigt.

Eine Dokumentation von 2009 mit Lisa Rogers über den aufkommenden Trend, sich die Vulva operativ „verschönern“ zu lassen. Thematisiert wird auch die Wiederherstellung des gerissenen Hymens.
Ziemlich erschreckend, aber auch gut und interessant gemacht.

The perfect vagina from heather leach on Vimeo.


20 Antworten auf “The perfect Vagina”


  1. 1 shel 16. Februar 2012 um 13:21 Uhr

    sorry, aber kann mensch diesem film nicht eine triggerwarnung vorstellen oder so irgendetwas, in der steht, dass in diesem film schamlippen in großaufnahme abgeschnitten werden und die arme frau da fasst verblutet? das wäre vielleicht ganz hilfreich und nett.

    oh gott, mir ist jetzt so schlecht. das hätte ich nicht unbedingt sehen müssen… wirklich. trotzdem eine wichtige gute doku.

  2. 2 Luc 16. Februar 2012 um 19:23 Uhr

    Das Video läuft nur ruckelig bei mir, daher habe ich nur kurz reingehört, aber wenn ich das richtig verstanden habe, geht es nicht nur um Operationen an der Vagina, sondern auch (oder vor allem?) an der Vulva.

    Falls dem so ist: Schade, dass die einen ganzen Film drehen und noch nichtmal die Vokabeln richtig hinbekommen. Wäre schön, wenn Du, Paula, das hier korrigierst und nicht zu der sprachlichen Respektlosigkeit gegenüber als weiblich angesehenen Genitalien beiträgst.

    Falls dem nicht so ist: Sorry für den Spam, kann gerne gelöscht werden. :-)

  3. 3 paula 19. Februar 2012 um 0:36 Uhr

    Danke für die Hinweise.
    Ich habe es korrigiert, hoffe es ist jetzt in Ordnung.

  4. 4 Männlich 19. Februar 2012 um 3:27 Uhr

    @luc: vllt. läufts ja auf yt besser ( http://www.youtube.com/results?search_query=The+perfect+Vagina )
    evtl. an die vid-url am ende „&html5=yes“ ohne anführ.striche anhängen. (hoffe das‘ der richtge code)
    ich korrigiere mich: „&html5=True“ muss angehängt werden. würd ich auf jeden fall ausprob. html5 is nach allem was ich weiß wesentlich wneiger störanfällig.
    @paula: kannst das gern auch in mein letztn comm einbaun & den hier löschen

  5. 5 Luc 19. Februar 2012 um 12:45 Uhr

    Danke Paula, das ist toll!:-)

    Und ebenfalls danke @männlich für den Tipp, youtube geht mit meinem Firefox 2.0 tatsächlich noch. Dann weiss ich ja jetzt, was ich heute abend vorhabe;-)

  6. 6 Susi 19. Februar 2012 um 22:48 Uhr

    Das ist keinen Deut besser als die Genital-Verstümmelungen in Afrika.

  7. 7 Elaria 20. Februar 2012 um 11:41 Uhr

    man das nervt, das immer noch die Auffassung vertreten wird das Hymen wäre eine dichtes Hautläppchen das reißen muss/ kann. Frau weiß längst das es eine Art Hautring ist der sich verschiebt, wobei es zu Verletzungen kommen kann und Frau blutet. http://www.emma.de/news-artikel-seiten/der-mythos-jungfernhaeutchen/

  8. 8 Pseudonym 26. Februar 2012 um 15:00 Uhr

    Ganz ehrlich , ich finde, so schlimm wie Genitalverstümmlung in Afrika ist es um längen nicht. Wer vielleicht den Film ‚Wüstenblume‘ gesehen hat, weiß, das die Verstümmlung für die Mädchen ein ‚muss‘ ist und die hygienischen Verhältnisse unzumutbar sind. Die Mädchen leiden dort um längen mehr als sie es in zb. England tuen, denn die Frauen in England wollen(!) das und werden nicht gezwungen (Mal von den hygienischen Verhältnissen abgesehen. Ich bin zwar erst 16 und viele meinen auch, das ich noch nicht das Recht hätte mich so zu äußern, aber das ist meine persönliche Meinung.

  9. 9 Männlich 27. Februar 2012 um 3:45 Uhr

    @Pseudonym: seh ich genauso.

  10. 10 woka 27. Februar 2012 um 22:39 Uhr

    @pseudonym: danke!!
    ich finde, der uralte – und immer noch so wichtige – feministische spruch: mein körper gehört mir! hat auch bei diesem thema seine gültigkeit. das heisst nicht, dass man sowas gut finden muss und klar kann man schönheitsnormen, die sicherlich auch ihren teil zu solchen ops beitragen, kritisch sehen. aber die frauen zu infantilisieren und zu opfern zu stilisieren, macht es nicht besser.
    genitalverstümmelung ist gewaltvoll ausgeübt, definitiv nicht aus der initiative der frau/des mädchens/babys heraus, sondern meist klar gegen ihren willen, der gebrochen wird (was ja auch psychologisch was mit dem opfer macht). somit was völlig anderes.

  11. 11 Georg Schober 28. Februar 2012 um 0:40 Uhr

    Siehe auch: Eine ganze Frau – ohne Skalpell! Kunst- und Literaturwettbewerb.
    With (he)art against FGM ruft in Kooperation mit der Romanautorin Silke Porath und dem Musiker und Menschenrechtsaktivist Bafing Kul bildende KünstlerInnen und LiteratInnen auf, sich zur weiblichen Genitalverstümmelung versus kosmetische Genitaloperationen künstlerisch und/oder philosophisch zu äußern.

  12. 12 Georg Schober 28. Februar 2012 um 0:43 Uhr

    falls sich der link zuvor nicht zum „mädchen blog“ auf die reise gemacht hat:-) http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/20/eine-ganze-frau-ohne-skalpell/

  13. 13 Petra 28. Februar 2012 um 12:19 Uhr

    gott ich hab mir nicht das ganze Video angeschaut weil ich es zu heftig fadne. Aber das Thema wird eher zunehmen. Schönheitsops werden indirekt immer mehr zu einer Investition.

  14. 14 Dirk 14. Mai 2012 um 21:54 Uhr

    Wer setzt eigentlich die Maßstäbe wie eine perfekte Vagina auszusehen hat? In meiner Tätigkeit als Künstler habe ich „Die perfekte Vagina“ noch nicht gesehen. Wie sieht die eigentlich aus? Nach meines Erachtens gibt es sie nicht, genau so wenig wie es den perfekten Penis gibt. Alles Quatsch. Jedes Genital ist auf seiner ganz bestimmten Art und Weise perfekt und eines vielleicht mehr, das Andere vielleicht etwas weniger ästhetisch. Aber dieses liegt immer im Auge des Betrachters. Meine Meinung dazu ist ein operativer Eingriff in den Intimbereich sollte nur vorgenommen werden, wenn er medizinisch erforderlich ist. Also im diesen Sinne, denkt mal darüber nach ob es wirklich Sinn macht einem Schönheitsideal auch im dem Intimbereich zu entsprechen welches es nur in den Köpfen verunsicherter Menschen gibt und die sich von Ärzten einreden lassen wollen, dass es eigentlich anders aussehen müsste. Weil diese sich ihr täglich Brot damit verdienen…..

  15. 15 gtz 15. Mai 2012 um 9:51 Uhr

    Meine Meinung dazu ist ein operativer Eingriff in den Intimbereich sollte nur vorgenommen werden, wenn er medizinisch erforderlich ist

    dir steht überhauptkein urteil darüber zu, was irgendwelche menschen mit ihrem körper anstellen sollen und was nich.

  16. 16 Dirk 17. Mai 2012 um 19:12 Uhr

    Urteil und Meinung sind zweierlei. Ich habe kein Urteil über jemanden gefällt, sonder nur meine Meinung kunt getan. Das ist etwas anderes und nennt man Meinungsfreiheit.

  17. 17 Samia 18. Mai 2012 um 8:54 Uhr

    @Dirk Meinungsfreiheit bedeutet „der Staat darfs mir nicht verbieten“, nicht „ich darf so viel Quatsch erzählen, wie ich will, ohne kritisiert zu werden“.

  18. 18 Herr* Dummkopf 25. Oktober 2012 um 13:28 Uhr

    Das hat „Dirk“ auch gar nicht behauptet. Und deine Aussage, versteht sich ja von selbst, oder?
    Ohne seine Meinung zu verteidigen – die ich bei Weitem nicht teile, meine Löcher und Narben betrachtend – sehe ich keinen Widerspruch zwischen deiner, Samia, und Dirks Aussagen im Hinblick auf die Meinungsfreiheit.
    Es ließe sich allerhöchstens um die Semantik des Wortes „sollen“ streiten.

    Damit ist meinem Drang, ein Missverständnis aufzuklären, genüge getan.

  19. 19 Nguyen Tuong 07. Mai 2017 um 17:49 Uhr

    Stoppt selbst die geringst invasive FGM

    Erstmals in der Geschichte der USA beginnt im April 2017 ein Strafprozess nach 18 USC 116 (female genital mutilation), nachdem in Detroit, Michigan, die Ärztin Dr. Jumana Nagarwala sowie die Eheleute Attar (Dr. Fakhruddin Attar und Farida Attar) angezeigt worden sind.

    Im Vorort Livonia (Michigan) betreibt Dr. Attar die Burhani Medical Clinic, abends – nach Geschäftsschluss – der Tatort der Mädchenbeschneidung. Die drei Beschuldigten sind Angehörige der schiitischen Dawudi Bohra.

    Die drei sind inhaftiert, Dr. Jumana Nagarwala, weil sie nach Nairobi, Kenia reisen wollte (auf dem Flughafen von Detroit verhaftet) und das Gericht Fluchtgefahr sieht, die Eheleute Attar, weil sie die Kooperation mit den Ermittlern eher verweigerten, was als Bereitschaft zur Verdunkelung bewertet wird.

    In immer neuen Wellen branden die Versuche der Aufweichung der WHO-Klassifikation zur weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) heran, die Versuche der Straffreistellung der irgendwie geringer invasiven Formen der Mädchenbeschneidung.

    Man versucht, die Schädlichkeit der weiblichen Genitalverstümmelung FGM Typ Ia Klitoris(teil)amputation (Type Ia, removal of the clitoral hood or prepuce only) oder einer FGM Typ IV wie Stechen, Einschneiden, Kratzen, Schaben (for example: pricking, incising, scraping) zu bagatellisieren.

    Die WHO-Klassifikation zur weiblichen Genitalberstümmelung (FGM) muss erhalten bleiben: Nein zu den Versuchen der Straffreistellung der Chatna (Chitan al-inath, indones.: sunat perempuan), etwa der sogenannten milden Sunna, überall auf der Welt.

    Frau und Mann, Mädchen und Junge sind nicht ungleich zu behandeln. Genitalbeschneidung muss global verboten bleiben bzw. werden, einerlei, ob der junge Mensch ein Mädchen ist oder ein Junge.

    Völlig altersentsprechend ist auch ein 12, vierzehn oder 16 Jahre alter junger Mensch nicht in der Lage, die Folgen der FGM oder MGM auf Gesundheit, Sexualität oder Partnerschaft abzuschätzen.

    Unabhängig davon kann auch eine Infektion nach einem Skalpellschnitt oder Nadelstich, kann auch die sogenannte milde Sunna zu schweren Komplikationen bis hin zum Tod führen.

    Deshalb ein klares Nein zu allen medizinisch nicht erforderlichen Genitaloperationen an einem Minderjährigen (d. i. Mensch unter 18 Jahre) – keine Beschneidung unter achtzehn.

  1. 1 The perfect vagina — BuntePixel Pingback am 19. Februar 2012 um 23:03 Uhr

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