80er Feminismus: „Wird mein Junge ein Macker?“

Viel ist schon geschrieben und diskutiert worden über die heutige (Erziehungs-) Situation der Jungs. Gibt’s genug männliche Vorbilder, benachteiligen Lehrerinnen sie? Wieso wollen manche Jungs mit Rock in den Kindergarten?
Alles keine neuen Fragen eigentlich. Schon in den Achtzigern hat sich Katja Leyrer damit beschäftigt, in dem umstrittenen Buch mit (zugegebenermaßen etwas bekloppten) Titel „Hilfe! Mein Sohn wird ein Macker“.
Ihre etwas arg simple Lösung (Jungen müssen benachteiligt werden, um Mädchen das Aufholen zu ermöglichen) ist nicht das eigentlich Interessante an dem Buch, sondern die ganz persönliche Beschreibung ihres Lebensumfeldes:

“Einsichten“ im Dezember 1987:
Gestern klingelt es um zehn vor sieben in der Frühe: Ein Kohlenausträger fragt im Treppenhaus nach einer Familie, die es in unserem Haus nicht gibt und Kohlen bestellt haben soll. Er klingelt noch bei mehreren Nachbarn. Zu allem Überfluß trägt er dabei einen gefüllten Kohlensack bis hinauf auf den Vorboden im fünften Stockwerk – und geht wieder, nachdem er den Kohlensack mehrfach abgestellt, geschultert und Kohlenstaub verbreitend wieder hinuntergetragen hat.
Die meisten Hausbewohner sind gegen acht Uhr aus dem Haus, um ihrer Berufstätigkeit nachzugehen. Zwischen sieben und halb acht kehre ich das Treppenhaus. Nachdem ich meine kleine Tochter und ein Nachbarskind in den Kindergarten gebracht habe, rufe ich in der Kohlenhandlung an und lasse mich mit dem Versprechen eines Rückrufes in drei bis vier Stunden abspeisen. Ich schreibe momentan täglich sechs bis acht Stunden an diesem Buch und habe „nebenbei“ zwei schulpflichtige Kinder ab mittags in der Wohnung. Die Minuten und Stunden, in denen ich in Ruhe arbeiten kann, sind gezählt.
Gegen mittag rufe ich noch einmal in der Kohlenhandlung an. Der Chef – Besitzer und Organisator – meint, ich sei „wohl so eine Hausfrau, die den ganzen Tag nichts zu tun habe außer zu telefonieren.“ Wahrscheinlich hätte ich die ganzen Angelegenheit nur erfunden, damit ich etwas zu tun habe und so weiter… Und legt den Hörer auf.
Ich bin fassungslos und rufe in meiner Wut den Hauswirt an – eigentlich wollte ich die ganze Sache unter der Hand klären, aber zwanzig Mark für das Saubermachen eines fünfstöckigen Mietshauses will ich schon haben. Der Hauswirt schreibt postwendend an den Kohlenhändler einen Brief und droht mit dem Einschalten seines Anwalts.
Am nächsten Tag kommt der Kohlenausträger – in meiner Abwesenheit – und entschuldigt sich für den Dreck, bietet an, das Treppenhaus sauber zu machen. Mein Freund schickt ihn weg. Ihm ist die Sache sehr peinlich. Auch mir kommen Gewissensbisse: Kriegt der Mann jetzt Schwierigkeiten bei seiner Arbeit?
Fazit:
Wenn ein Kohlenausträger – männlich – spinnt oder einen Fehler macht und ein Kohlenhandlungs-Chef – männlich – frech und ausfallend wird… dann ist das „normal“.
Und wenn sie sich wehrt, dann ist sie hysterisch oder peinlich.
(Ich werde morgen eine Rechnung schreiben für das Putzen des Treppenhauses.)

(Katja Leyrer, Hilfe! Mein Sohn wird ein Macker; Konkret Verlag, Hamburg 1988, S. 86/87)

Welcher Aussage ich aber auf jeden Fall zustimmen möchte, ist die, daß es die erwachsenen „Geschlechtsgenossen“ in ihrem Verhalten oft alles andere als hilfreich zur Identitätsfindung der Jungs zu sein:

Theoretisch ist der notwendige „Abstieg“ der kleinen Jungen in die Gefilde der weiblichen Rollen sonnenklar. Aber es geht verdammt nahe, wenn es das eigene Kind ist, das auf die wirklichen und sogenannten Privilegien der Männerwelt verzichten soll.
Auch wenn er – dies gehört zu den spannenden und angsterregenden Erfahrungen, einen Sohn zu haben – mir mit zunehmendem Alter fremder und distanzierter erscheint und letztendlich in dieser Welt immer noch mehr Chancen hat als die feministischen Supertöchter.
Ich finde es schwer, viel schwerer, Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein als Feministin und Mutter einer Tochter.
Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidarität zeigen kann und/oder fühle. Überspitzt gesagt: Die Entwicklung der Töchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefühle. Die Entwicklung des Sohnes zum MANN bedroht mich existentiell.
Da möchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein.
Mutter auch nicht unbedingt, aber das ist wenigstens auch spannend.
Es fällt mir leider keine Friede-Freude-Eierkuchen-Lösung ein in dieser Situation. Selbstverständlich ist mein Sohn ein wunderbarer Junge. Er ist ein vielen Verhaltensweisen eben genau so, wie ich es mir wünsche: Schön ist er, verträumt, phantasievoll, vorsichtig, zärtlich, unsicher. Er stellt vieles in Frage, ist klug, erfindet Traumwelten und Fragestellungen, die mich manchmal umhauen.
Nur: Kaum eine seiner wunderbaren Eigenschaften wird toleriert oder gar honoriert von der Umwelt, die er wichtig findet, nämlich den Männern! Er wird (auch von Vätern, Freunden und den erwachsenen Freunden, diesen netten, dem Feminismus doch so zugetanen Männern!) schlicht und einfach nicht ernst genommen, gehänselt, gerügt, verlacht. Tausend Mal hat er zu hören gekriegt: „Du spinnst. Du träumst zu viel! Wehr dich! Wenn du’n anständiger Kerl sein willst, dann schaff es allein! Sei doch nicht so mädchenhaft!“
Da stehst du machtlos da.
Ich kenne noch einen Jungen, der ähnlich aufgewachsen ist wie mein Sohn. Der auch mit Puppen spielte, sanft ist, nicht gern rauft, sich angenehm und zärtlich mit kleineren Kindern beschäftigen kann. Auch dieser Junge hatte ähnliche „Macken“ wie mein Sohn: Er war Bettnässer und neigte zum Stottern.
Ich bin der festen Überzeugung, daß dieses Leid – ich denke, daß es eine schmerzhafte Erfahrung ist, weder von Frauen noch von Männern richtig akzeptiert zu werden – für Söhne wie den meinen leichter zu ertragen wäre, hätten sie mehr Verständnis und Solidarität ihrer Väter und Geschlechtsgenossen. Wirkliche Solidarität, die diesen Widerspruch versteht und anerkennt, nicht Männerkumpanei und das Nichtannehmen dieser Söhne, die ihnen (den Erwachsenen) wahrscheinlich allzu deutlich machen, um was es geht, wenn sie angeblich dafür sind, daß Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer.

(Katja Leyrer, Hilfe! Mein Sohn wird ein Macker; Konkret Verlag, Hamburg 1988, S. 120/21)

Das Problem bei der Geschichte (sowohl bei Leyrer als auch bei den bemängelten männlichen Vorbildern) ist, daß es ncht darum geht, irgendwem etwas vorzuenthalten. Auch den Jungs nicht. Vielmehr ihnen eben auch ganz selbstverständlich die Privilegien zukommen lassen, die bisher Mädchen genießen konnten – und da gibt es auch alles mögliche, vom auch mal heulen dürfen übers nicht der dominante Sandkastenusurpator sein müssen bis hin zum verkuschelt sein.
Man muß keinem Kind irgendwas vorenthalten, im Gegenteil, alle Kinder sollten alle Privilegien haben können. Je nach individuellen Bedürfnissen. So einfach ist das eigentlich.
Zwar zeigt die Autorin klar auf, daß „weiblich“ konnotierte Privilegien meist als minderwertig angesehen sind und daran hat sich kaum etwas geändert.
Und gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin die Geschlechterschranken in unseren Köpfen abbauen und uns stattdessen auf das Individuum und seine Bedürfnisse eingehen. Dann braucht auch niemandem mehr wegen seines/ihres Geschlechts irgendetwas vorenthalten werden.


10 Antworten auf “80er Feminismus: „Wird mein Junge ein Macker?“”


  1. 1 anthraxit 13. Dezember 2012 um 2:05 Uhr

    Klar ist Kindern geholfen, wenn sie in einem Umfeld groß werden, das keine geschlechtsspezifischen Ansprüche gegen sie geltend macht, das nicht von ihnen verlangt Musterbeispiel für ihre Assoziation mit des Kindes Hoseninhalt zu sein, aber damit ist es doch nicht getan.
    Die Zwecke von Staat und Kapital, die von allen verlangen gegen sich das Ideal des souveränen Konurrenzsubjektes durchzusetzen, und von den als Frau definierten sich auch noch sich um die Reproduktion zu kümmern, sind doch das grundlegende Problem.
    Ansonsten klingt das so, als könne das Patriarchat im Kinderzimmer abgeschafft werden, und das meinst du doch nicht oder?

  2. 2 kinky 13. Dezember 2012 um 2:54 Uhr

    hallo dodo,
    cool, dass du mal wieder was schreibst.
    zu dem zweiten längeren zitat-ausschnitt, dein kommentar, den finde ich voll gut.
    im ersten zitat-ausschnitt, die reaktion des kohlen-chefs ist sexistische kackscheiße. dazu macht das zitat mir die autorin echt sowas! von unsympathisch, sag mal gehts noch, da erzählt sie groß und breit von feminismus, aber spielt dann ihren kindern die typische rolle, die ner frau zugeschrieben wird, vor: nämlich den dreck, den männer hinterlassen haben, wegzuputzen. und dann noch dieser deutsche sauberkeits-, denunziationswahn, dieser herablassende umgang(1)…
    (1) „spinnt oder einen Fehler macht“

  3. 3 anthraxit 13. Dezember 2012 um 13:24 Uhr

    Irgendwie ist mein erstes Kommentar untergegangen. Falls ich zensiert werde, wegen etwaiger dummer Äußerungen auf meinem Blog, fänd ich das gemein, weil ich dafür Selbstkritik geübt habe und das auch nicht mehr mache.

    Ich finde es richtig zu betonen, dass eine Erziehung die gegen die Kinder Ansprüche bzgl. ihrer Geschlechtsidentität geltend macht, eine Brutalität ist. Wenn Eltern das reflektieren, dann ist das schon eine großer Schritt.
    Wenn nun bei allen die „Geschlechterschranken in den Köpfen“ abgebaut werden, dann ist es aber immer noch Tatsache, dass ich, ob Frau oder Mann oder was dazwischen, ein ziemlich harter Hund sein muss, um in der Konkurrenz zu bestehen. Die objektive Grundlage von Geschlechtsidentität ist die Gesellschaft, und die ist mehr als Kinderzimmer und Diskurse.
    Das Patriarchat abzuschaffen ist auch eine Bewusstseinsfrage, da hast du völlig recht, aber eben nicht nur. Das Patriarchat abzuschaffen ist eine grundsätzliche Umwälzung der gesellschaftlichen Verhältnisse vor allem durch die Nicht-Männer*(ich weiss nicht, ob das jetzt pc geschrieben ist, wenn nicht dann fühlt euch bitte frei es zu ändern, statt es zu zensieren)

  4. 4 Herr* Dummkopf 13. Dezember 2012 um 19:31 Uhr

    Das ist das ganz große Problem des Erziehens und Heranziehens von Kindern (unserer Gesellschaft): Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. Sie wollen eben nicht das Beste für alle Kinder, denn ihr eigenes stünde demnach im Vergleich zu den anderen schlechter da.
    Kurz: Sie sollen im Konkurrenzkampf (um Bildung, Jobs, Partner_innen etc.) bessere Chancen haben. Und nicht für eine Parallelgesellschaft herangezogen werden, die eine Utopie darstellt.
    Das sieht man sehr toll am Schulsystem des Stadtstaats Berlins: Die überwiegend Rot-rot-grün stimmende Wählerschaft schickt dann doch lieber ihr Kind auf das Gymnasium mit möglichst niedrigem Anteil an Migrant_inn_enkindern und nicht auf die von Rot-rot-grün so schön propagierten Gesamtschulen. Sie denken „multikulti“, wollen aber nicht in den „Ausländer_innenghettos“ ihre Kinder großziehen.

  5. 5 anthraxit 15. Dezember 2012 um 14:17 Uhr

    @herr* dummkopf
    Ich bin mir gerade ein wenig unschlüssig, ob wir da einen Dissens haben oder nicht.
    Von der Beschreibung der Sache her würde ich dir zustimmen. Auch rot-grün wählende Eltern wollen meist toughe Konkurrenzsubjekte aus ihren Kindern machen. Doch, und hier bin ich mir unsicher, ob wir uns da einig sind, ich würde sagen, dann muss man die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisieren und abschaffen, die so eine Erziehung vernünftig wirken lässen. Die kapitalistische Gesellschaft liefert den Eltern die Gründe für ihre Ansprüche an ihr Kind, denn diese Ansprüche übernehmen sie vom Kapital. Wenn Eltern ihre Kinder schon möglichst früh zu dreisprachigen Mathegenies, die obendrein auch noch selbstständig sein sollen, machen, dann damit die Kinder „gute Chancen“ in der Konkurrenz haben. Diese Kindererziehung ist eine Reflexion auf die Konkurrenz und das sie strukturierende Prinzip des Kapitals.

  6. 6 Sabrina 18. Dezember 2012 um 11:26 Uhr

    Diesen Empfindungen kann ich nur zustimmen. Mein Bruder und ich sind beide Feministen und das haben wir nicht zuletzt der Unvereinbarkeit unserer Persönlichkeiten mit dem binären Geschlechtersystem eines angeblich „natürlichen“ Gendertums zu verdanken.

    In der Kindheit war mein Bruder der Ruhigere, Empfindsamer während ich, als cholerisches Kind in die Kindertherapie geschickt wurde (im Nachhinein würde mich interessieren, ob mein Bruder auch dorthin geschickt worden wäre, hätte er gegen Autoritäten aufgemuckt, oder ob es ihm au contraire noch als „Erfolg“ seiner Mannwerdung angerechnet worden wäre).

    Diese Archaismen der Geschlechter sind vollkommen überholt und stehen in krassem Gegensatz zu einer demokratischen Gesellschaft.

    Pluralität wird auf allen Ebenen gelebt, wieso nicht auch auf der der „Geschlechter“?

    Immer wieder muss man sich anhören, wie „rebelliös“ man doch sei, und radikal, was die Einstellung zu den Geschlechtermodellen angeht. Es sei doch nunmal so, dass Männer und Frauen verschieden sind. Wie plump, dabei zu vergessen, dass andere Menschen, die eben nicht nach den von ihnen erwarteten Eigenschaften agieren, unter solch einem Modell leiden könnten.

    Dabei geht es nicht nur um Schwule und Lesben, welche diese Geschlechterdichotomie (die sich ja ihrem „biologistischen“ Telos verdankt) „vermeintlich“ „zerstören“, sondern eben auch um die Benachteilung und Diskriminierung auf der Ebene des alltäglichen Lebens.

    Wie soll ich mich fühlen, wenn mir suggeriert wird, ich seie nur liebens- und begehrenswert, wenn ich unterwürfig, willig, schüchtern, sittsam, leise, sentimental, hilfsbedürftig und schwach sein muss, um in der Gesellschaft akzeptiert zu sein?

    Wie soll mein Bruder sich fühlen, wenn er bei einem Film nicht wienen darf, der uns gleichermaßen zu Tränen rührt, weil es nun mal verdammt nochmal in unserer Persönlichkeit liegt und nicht in unseren „Geschlechtern“?

    In der Hoffnung auf eine Wende Richtung Schweden.

  7. 7 Susanne_M 24. Dezember 2012 um 19:15 Uhr

    „Wie soll mein Bruder sich fühlen, wenn er bei einem Film nicht wienen darf,“

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemanden gibt, der ihm das ernsthaft verbieten könnte.

  8. 8 Paul Bademeister 01. Januar 2013 um 14:39 Uhr

    Mir fällt vor allem auf, dass der Kohlenträger nur als Staubproduzent erscheint. Dass da jemand einen schweren Sack treppauf- treppab wuchtet, mutet hingegen völlig selbstverständlich an.

  9. 9 Katja Leyrer 11. Februar 2014 um 22:22 Uhr

    oh jeh, ich hab damals in meinem brass, manches schräg beschrieben; mag sein. ist sicher so!
    jedoch teile ich noch immer die grundaussagen: das problem ist, dass kleine jungs viel seltener gutes fead-back von typen erhalten (vätern und „vätern“), wenn sie scheinbar weiblich agieren. kleine mädchen auf den baum kletternd finden alle gut, wenn sie nicht völlig bescheuert sind. kleine jungs, die rosa lackschuhe haben wollen, werden bestenfalls dezent übergangen.
    nuancen haben sich geändert in manchen szenen, marktmäßig ist alles wieder zurück (spielzeug, tv).
    für das zweite zitat kriege ich nach nunmehr mehr als 25 jahren immer noch bis zu morddrohungen aus der männchengemeinschaftsliga (meist aus den oft suspekten vätervereinigungen). tja.
    sorry, ich würde heute manches etwas genauer und nachgedachter schreiben, aber im ganzen stehe ich nach wie vor dazu.

    (zur minikleinen entschuldigung meinerseits möge beitragen, dass wir damals alle arm waren und genau in jenem millieu lebten, dass sich der eine oder andere unserer freunde und liebsten sogar als kohlenträger geld verdiente – ich hatte da keine berührungsängste, auch nicht bei der kritik, selber irgendwie als putzfrau in u.a. beerdigungsanstalten, als versicherungsaushilfe im büro oder nachtwacxhe in einem kinderheim beschäftigt). :-&>:d<[-o<:-w

  10. 10 Bula 15. Februar 2014 um 17:41 Uhr

    Cool, das die autorin sich gemeldet hat
    und die kritik versteh ich auch – wo sind die ganzen selbsternannten männerrechtler, wenns mal darum geht, die jungens WIRKLICH zu unterstützen

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