Schadet FEMEN dem Feminismus?

Gleich zu Beginn: nein, ich habe kein Problem mit der FEMEN-Bewegung. Ich habe ein Problem mit der Stagnation der Kritiker, welche vergessen, daß der Feminismus per se keiner allgemeingültigen Erklärung standhält, da stets im progressiven Wandel, trotz des ständigen, wichtigen Beharrens auf die Wurzeln.

Was ich oft zu hören bekam war die Aussage, daß FEMEN den Frauen schade und sie selbst diskreditieren würde. Bei mehrmaligem Nachfragen bekam ich keine vernünftige Antwort, also beschloß ich, mich selbst auf die Suche zu machen. Dabei muß als erstes beachtet werden, daß sich aus einer gesellschaftlich relevanten Bewegung Strömungen bilden können, welche nicht zwingend konform laufen müssen. Das Phänomen der Pussy Riot, welche eine säkulare Kritik mit ihrer Inszenierung postulieren, mag erst sekundär eine feministische Aussage beinhalten. Dennoch scheint dieser Gedanke zu kurz gegriffen, da sich hinter dem Klerikalismus mehr versteckt als eine doktrinäre Ideologie, welche sich festen Schriften verpflichtet fühlt. Das Werkzeug der Frau erfüllt hier in der Kritik eine ebenso ironische wie auch durchschlagende Funktion; zum einen wird hier, ganz gleich in welcher Ausführung, der Körper der Frau als „Magnet der Aufmerksamkeit“ benutzt, um im selben Zug durch die regelrechte Verkörperung der Emanzipation einen Progressivismus zu etablieren, der Geschlechterrollen und Manifestationen der Grenzen ad absurdum führen sollte, dieser Prozeß allerdings nie soweit interpretiert wird, da der „Magnet“ eine zu virulente Aufgabe erfüllt und den Sexismus nicht kritisiert, sondern dank „etablierter“ Medien und Persönlichkeiten gefördert wird, in dem die Kernaussage revidiert wird und als Angriff inszeniert. Will heißen, so sagen sie, die Entblößung schade Frau in dem Sinne, da durch jene Aktion die Fokussierung verschoben wird. Eine Kritik, welche man teilen könnte, würde man sich nur auf diese plakative Herangehensweise konzentrieren.

Dabei wird die Kritik an FEMEN als eine Warnung interpretiert, von dem sich „der“ Feminismus und „die“ Frau zu distanzieren hat, da sie deren konträr, was Unfug ist. Und das nicht nur auf inhaltlicher Ebene; die Funktion der FEMEN unterscheidet sich hier von den feministischen TheoretikerInnen, in dem sie statt Theorie die Praxis anwenden, modernisiert, aber nicht minder ernst zu nehmen, gleichwohl diese Entwicklung noch nicht ausgereift scheint und wohl auch FeministInnen empört. Dennoch darf dabei nicht vergessen werden, daß eine öffentliche Distanzierung einer Spaltung gleichkommt. Womit hier auch die Frage gestellt werden muß, ab wann man als „FeministIn“ gilt? Diese Frage kann man sich nur selbst beantworten und darf sich nicht auf wissenschaftliche Thesen und Artikel berufen, denn wer den Feminismus nach wie vor nur auf die Frau herunterbricht, hat diese Bewegung mißverstanden. Es geht um einen gesellschaftlichen Konsens einer Gerechtigkeit der Menschheit. Die FEMEN mögen auf Büsten urinieren und ihre Oberkörper in Öffentlichkeiten entblößen, doch sei dies nicht als Aufruf zu verstehen, hier nun Position zu beziehen, denn eine Strömung ist eine Strömung ist eine Strömung. Man muß mit ihnen nicht d‘accord laufen, aber man sollte sie in dem Maße respektieren, wie man selbst für seine Einstellung respektiert werden möchte, denn die FEMEN haben durchaus etwas medial-obszönes, was dem Feminismus aber nicht schaden soll, nein, er soll als Einladung verstanden werden; als Einladung derer, die die FEMEN weiterentwickeln wollen, sich dem Wandel anbiedernd geben, um eine gemeinsame Richtung zu finden. Die innere Spalterei ist unausweichlich, doch sie darf nicht Bestandteil der Kritiker werden, uns zu zerstören, uns auszuspielen, uns ad absurdum zu führen.

In diesem Sinne: die FEMEN gehören wie jedwede andere Interpretation des Feminismus zu einer Bewegung, welche die Gleichheit und Gerechtigkeit der Geschlechter erreichen wollen. Eine queerfeministische Bewegung hält nur dann Stand, wenn jedes Werkzeug getestet und akzeptiert wird. Und den Kritikern, die meinen, die FEMEN schaden „uns“, denen möchte ich eine Gegenfrage stellen: Schadet euch Sigmar Gabriel? Denkt darüber nach.


11 Antworten auf “Schadet FEMEN dem Feminismus?”


  1. 1 dodo 27. Oktober 2014 um 23:42 Uhr

    DEN Feminismus gibt es so wenig wie DIE Feminist_innen. Jedes dieser Individuen steht ja sowieso 24/7 vor der Frage, welche feministischen Projekte/Richtungen sie mittragen können/möchten – von Emma über Pussy Riot bis zu #aufschrei und noch vielen weiteren kleineren Projekten.
    Dasselbe Ziel zu haben langt da manchmal nicht – und da Femen durchaus gewollt provokant auftritt, berühren sie auch viele wunde Punkte, bewußt, und für viele ist z. B. bei einem „Arbeit macht frei“-Spruch auf St. Pauli eine empfindliche Grenze erreicht.

    Du hast Recht mit Deinem Satz, daß eine Spaltung d#ämlich ist und im Vergleich zur Jungen Union steh ich dann schon auf der Femen-Seite. Femen sind auch weder der Untergang des Abendlandes noch des Feminismus.
    Aber die Frage ist doch – welche/wie viele Überschneidungspunkte gibt es zwischen „deren Feminismus“ und meinem? Schon wer bei der Prostitutionsdebatte anderer Meinung ist, kommt mit Femen nicht weit.
    Zudem glaube ich, daß eine respektvolle, kontroverse Debattenkultur die Feminist_innen sozusagen „geistig die Schwerter schärfen“ läßt haha
    Aber Femen habe ich als sehr ungeeignete Plattform für sowas in Erfahrung. Es gibt (ich übertreib jetzt etwas) dogmatisch-absolutistische Ansprüche auf gewisse Meinungen (Prostitution=böse, Kopftuch=unfeministisch), die Leute ausgrenzt (Prostituierte, Muslima,…) und in diesen Punkten wird jedermenschs Meinung entweder uniformiertt oder vom offenen Dialog ausgeschlossen.
    Ehrlich, ich habe kaum eine feministische gruppe merlebt, die sich diesbezüglich so paternalistisch-elitär gibt. Und mit dem ganzen Militär-Augenzwinkern kann ich nicht…

    Von demher würde ich nicht sagen, Femen schadet dem Feminismus (im Gegenteil, es hat eine lebhafte Debatte angestoßen und uns zum Denken gebracht).
    Aber ich würde sagen, ich bin enttäuscht, daß dieses wunderbare oben-ohne-Konzept, das schon afrikanische Frauen zu nutzen wußten, für ziemlich viel Murks herhalten muß.
    Femen schadet dem Feminismus nicht, aber es trägt zum Feminismus nicht halb so viel bei, wie es könnte.

  2. 2 nummer.drei 28. Oktober 2014 um 12:08 Uhr

    Wenn „der Feminismus“ u.a. geschichtsrevisionistisch, Sexarbeiter_innenfeindlich und rassistisch ist, dann schadet Femen ihm sicher nicht. Und wenn dieses kollektive „wir“, das du hier ins Felde führst all dies ebenfalls ist, dann lehne ich dankend ab, Teil dessen zu sein. Nein, das ist nicht mein Feminismus.

    Es gibt hervorragende feministische Kritiken an FEMEN, vielleicht magst du sie dir zu Gemüte führen und noch deine Position noch einmal überdenken.

    Warum ich mich nie mit FEMEN solidarisieren würde

    Unser Problem mit FEMEN

    FEMEN und die muslimische Frau

    Wer FEMEN nicht braucht

    Offener Brief an FEMEN Germany

    (Die Liste ist freilich unvollständig und ließe sich beliebig erweitern.)

  3. 3 four 28. Oktober 2014 um 13:41 Uhr

    Ich denke schon, dass femelle diese Kritiken kennt. Genau darauf wird sich ja bezogen.

    zu „Stagnation der Kritik“:
    Ja, aber bei manchen Kritiker_innen hat sich auch was gedreht. Da kommt seit einer Weile etwas vor in Richtung „Warum gibt es eigentlich dieses Bashing? Und was sagt das dann über uns aus? Was können oder müssen wir von Femen lernen?“ Wenn man sich beispielsweise e*vibes anguckt, deren Artikel in der Phase2 oder auch schon ihren Vortrag in Berlin. Das ist wenige Monate nach dem von „nummer drei“ verlinkten „offenen Brief“ und das klingt schon alles ziemlich anders.
    Vortrag in Berlin, Oktober2013: http://www.mixcloud.com/evibes/did-femen-take-over-feminism/
    Artikel in der Phase2 „Sind Femen noch zu retten?“, online nur auf Englisch: http://evibesenglish.blogsport.de/2014/01/22/can-femen-still-be-rescued/

    Desweiteren möchte ich den Vortrag von Maria Neuhauss in Erfurt empfehlen: http://audioarchiv.k23.in/Referate/Falken_Erfurt/Maria_Neuhauss_-_Thesen_%c3%bcber_Femen.mp3

  4. 4 femelle 28. Oktober 2014 um 14:13 Uhr

    nummer.drei:
    Doch darum geht es doch genau, was ich mit meinem Beitrag sagen wollte. Die mannigfaltigen Interpretationen des Feminismus werden ambivalente Meinungen hervorrufen. Ich wollte hier keine Glorifizierung an den Tag legen, denn ich unterstreiche auch einige Kritiken, die in den Links vorhanden sind. Man muß mit den FEMEN nicht d‘accord gehen, man darf sie kritisieren, aber sie sind nun Bestandteil und Realität geworden, daher ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Und ich respektiere Deine Meinung.

    dodo:
    „Aber ich würde sagen, ich bin enttäuscht, daß dieses wunderbare oben-ohne-Konzept, das schon afrikanische Frauen zu nutzen wußten, für ziemlich viel Murks herhalten muß.“ Das ist ein wichtiger Satz, was ich (leider) nicht im Beitrag angesprochen habe. Die Enttäuschung.

    Ich will noch mal allgemein sagen: ich hatte nicht vor, die FEMEN zu glorifizieren.

  5. 5 nummer.drei 28. Oktober 2014 um 19:53 Uhr

    @femelle
    Nun, dein Beitrag legt offenbar unterschiedliche Lesarten nahe bzw. lässt viele Interpretationsspielräume. Was vielleicht eine gute Anregung ist für die Zukunft ist ;) Ich finde es auch etwas schade, dass die Twitter-Kritiker_innen sich hier nicht zu Wort melden.

    Dennoch muss ich sagen, der einleitende Satz „ich habe kein Problem mit der FEMEN-Bewegung“ ist für mich ein inhaltliches, politisches No-go und da möchte ich dir widersprechen: Spaltung ist an dieser Stelle relevant und richtig. Und gerade die feministische Theorie und Praxis hat dies immer wieder bewiesen!

    Natürlich stimmt es vielleicht, wenn du sagt: Feministische Debatten wurden durch FEMEN angeheizt und TheoretikerInnen wie auch AktivistInnen sahen ich gezwungen, sich zu positionieren. Aber ganz ehrlich, was ist das für ne Logik? – Achtung, Polemik – Ich bin ja auch nicht dankbar für jeden Nazi, dass sie_er mir hilft, meinen Antifaschismus neu zu justieren.

  6. 6 dodo 29. Oktober 2014 um 12:53 Uhr

    „Ich habe kein Problem mit der FEMEN-Bewegung“ zu sagen, finde ich schon okay. Wer beispielsweise der Meinung ist, Prostitution sei wirklich so übel wie von FEMEN dargestellt und am besten schnell wie möglich abzuschaffen – dann ist das ehrlich und eine Grundlage, auf der man diskutieren kann (auch wenn die Prostitutionsdebatte nochmal ein Thema für sich ist, Femen hin oder her).
    Zumindest, so lange eben auch die Kritik daran genauso ehrlich auch reflektiert wird (was Femen meiner Erfahrung nach nicht tun; mit femelle hingegen scheint es eine Diskussionsgrundlage zu geben, da habe ich nicht dieses „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!“-Dings, das einem sonst bei jeglicher Kritik von Femen entgegenschlägt und leider jede Debatte von vorneherein abwürgt). Denn für manche sind die Dinge, die Femen fordern, eben auch auf gewisse Weise existenz- und selbstbestimmungsbedrohend (was Femen ja auch nicht wollen, aber leider ignorieren): http://realityrags.blogsport.de/2014/03/21/prostitution-maria-spricht/

    Und ich denke, das ist der Grund, weshalb die Kritik stagniert – weil eben nichts zurückkommt. Zum lebhaften Dialog braucht es zwei Seiten, klar, sonst stagniert er. Aber hier sind nunmal Femen in der Bringschuld.
    Zudem wollen Femen aber immer den Anspruch haben, trotzdem für alle Frauen zu kämpfen und zu wissen, was für alle Frauen richtig sei – ungeachtet dessen, daß eine Prostituierte/Muslima/… vielleicht eine ganz andere Lebenswirklichkeit/erfahrung hat, von der Femen nichts wissen KÖNNEN. Nur – statt die vielfältigen Positionen überhaupt erstmal anzuerkennen, wird nur die „einzig richtige“ (die eigene) gepflegt, also eine feministische Monokultur, abgekapselt von den anderen in der Femenwelt.

    Und wie sollen andere feministische Gruppen mit Femen dann fruchtbar zusammenarbeiten, wenn diese nur ein „100% für uns oder Ihr seid auf der falschen Seite“ anbieten? Nicht die Kritik stagniert, sondern die Diskussion. Die haben aber Femen abgeblockt, während alle anderen immer diskutieren wollten.

  7. 7 dodo 29. Oktober 2014 um 15:43 Uhr

    Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, daß der Text Femen glorifiziert, gar nicht.. Ich finde ihn nur zu unkritisch – und da kann man ja drüber diskutieren.
    Was ist scheiße finde gerade: Femen blockieren den Dialog, nehmen nur auf ihren eigenen persönlichen Feminismus Rücksicht und wer nicht ihrer Meinung ist, mit dem reden sie nicht (mehr).
    Und – genau so verhält sich inzwischen auch die Blogsphäre. „Ist nicht mein Feminismus, ich bin weg!“ statt drüber zu reden, WARUM das nichts ist, was man unterstützen mag, ob das Femenkonzept abgewandelt was taugen könnte, undundund.
    GERADE an Femen können wir doch als 1a Beispiel beobachten, welche Fehler man als feministische Gruppe vermeiden sollte. bzw. auch,. welche Taktiken funktionieren usw wtc pp

    Und: auch der kleinste Grundkonsens unter Feminist_innen will debattiert und erarbeitet werden. Ja, Feminismus ist anstrengend. Go deal with it.
    Aber den Dialog abbrechen (und die Diskussion hier ist fürs MBlog ja noch echt super höflich-gesittet, Leute!) und nicht mal über Femen reden wollen – find ich, ehrlich gesagt, zu bequem und feige. Sorry, aber seh ich so.
    Manche feministische Diskussionen sind unangenehm, aber nötig und brauchen manchmal etwas mehr als 140 Zeichen.

  8. 8 dodo 29. Oktober 2014 um 17:47 Uhr

    Habe gerade festgestellt, daß ich meinen etwas älteren Femen-Text immer noch unterschreiben kann:
    http://maedchenblog.blogsport.de/2013/04/30/femen-ruhe-in-frieden/

  9. 9 femelle 30. Oktober 2014 um 21:29 Uhr

    dodo:
    Ich habe Deinen Text gelesen und fände es wohl wichtig, ihn in diesem Beitrag zu verlinken.

    Ich möchte den Twitter-Usern, die hier vielleicht heimlich mitlesen noch sagen, daß die Kritik in meinem Text primär jenen gilt, welche den Feminismus per se auf die FEMEN-Bewegung herunterbrechen, daher versuchte ich, einen „Kompromiß“ zu finden, auch wenn mir das nur sehr ambivalent gelang. Ich lade euch ein, mit mir, mit uns, darüber zu diskutieren, anstatt euren „Haß“ und eure „Enttäuschung“ auf 140 Zeichen zu begrenzen.

  10. 10 martha_im_thale 31. Oktober 2014 um 13:10 Uhr

    Als 2008 Femen aufkamen, wurde ich hellhörig und am Anfang solidarisierte ich mich. Ich beobachtete ihre Aktionen, Ihre Statements und versuchte mich über Internet mich mit ihnen zu unterhalten. Kurz zusammengefasst kam ich zu diesem Schluss: Femen sind nicht nur sehr gefährlich für den Feminismus;
    Wem wunderts, dass Frau Hutsol, Femenmitbegründerin, und aus ärmlichen Verhältnissen stammend, plötzlich 2008 Mitglied des Open World wurde http://www.openworld.gov/sites/default/files/openworld_2008_Annual_Report.pdf
    Femen wurden anfänglich eingesetzt um die Ukraine zu destabilisieren, was ja auch gelungen ist. Der Faden zieht sich weiter und zur Zeit beobachten wir ein kräftiges Mitmischen in der Türkei und bald auch in anderen Ländern.
    Vielleicht klingt das alles etwas verschwörerisch, in euren Ohren. Ist es aber nicht!
    Auch Recherchen über die Anfänge von Femen stimmen dem zu :
    http://www.legrandsoir.info/l-histoire-cachee-des-femen.html

  11. 11 olga 04. November 2014 um 10:26 Uhr

    ein „oben-ohne“ konzept afrikanischer frauen im sinne von femen kann ich nirgends entdecken ---die“mujeres creando“ im lateinamerkanischen bolivien allerdings tragen ihre slogans auf dem nackten rücken und schmiegen sich als hier ver“femte“, unterdrückte und (miss)brauchte frauen an- und zueinander — ist mir näher als hin und wieder „femen“frauen zusammen mit rechtsradikalen und faschistischen gruppierungen (ukraine) bei mainifestationen auftreten zu sehen --

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