Transfeindlichkeit und Transausschluss bei den Störenfriedas

Triggerwarnung: Transfeindlichkeit

Bei den Störenfriedsas wurde ein haarsträubend unsachlicher und polemischer Artikel zur Trans-Debatte veröffentlicht:

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Infrangibile haben auf den Artikel der Störenfriedas geantwortet:

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2 Antworten auf “Transfeindlichkeit und Transausschluss bei den Störenfriedas”


  1. 1 Charybdis 02. Mai 2016 um 14:35 Uhr

    Ich mische mich jetzt in die Streiterei zwischen Radikalfeminismus und Queerfeminismus ganz bewusst nicht ein. Beide Seiten haben sowohl Argumente, denen ich zustimme, alsauch solche, die ich ablehne. Ich sitze quasi zwischen den Stühlen. Allerdings finde ich nicht dass der Artikel der Störenfriedas transfeindlich, haarsträubend unsachlich und polemisch ist. Er wirft halt bestimmte unnangenehme Fragen auf, die diskutiert gehören. Aber bitte ohne gegenseitige Beschimpfungen. Und mit Akzeptanz der Tatsache, dass es zu diesem Thema eben unterschiedliche Meinungen gibt.

    http://charybdis.blogsport.eu

  2. 2 Leprechaun 01. Dezember 2017 um 9:43 Uhr

    Ich habe einen Post / Artikel bei den Störenfriedas gelesen.
    Spannend war dann ein Satz in der Einleitung (frei zitiert):
    Ich habe nix gegen Transgender, aber….
    Mir schoss gleich ein Satz den viele Rassisten benutzen, Ich habe nix gegen Ausländer, aber ….

    Fast der ganze Artikel war ein Traktat des Menschenhass. Ich werde oft für ein Rassist und Frauenfeind und Feministinnenhasser gehalten, wegen meiner Vergangenheit und den Erfahrungen als Soldat. Es muss einfach so sein.
    Tatsächlich habe ich etwas gegen Ausländer die sich nicht an die Gesetze dieses Staates halten und gegen Frauen die meinen alleine eegeb ihrer Existenz ein Recht auf die Welt zuhaben.

    Der Schreiberin fehlte nach meinem Gefühl jegliche Akzeptanz für Menschen die einfach in der falschen „Verpackung6″ geboren wurden.

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