quEAR, das trans*tonale Ohrenfest in Berlin, bringt in diesem Sommer (5.-7.8.) erstmalig in Deutschland Hörstücke, Hörperformances und Klanginstallationen zu Ohr, die sich mit den Themen „Trans*, Inter, Queer“ befassen. Gerade raus ist der Call for Audios
Beiträge von pia
Die „Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau“ hat ein Video zum Equal Pay Day 2011 gedreht und uns gebeten, es zu verbreiten
Intersexuellen Kindern soll es in Bremen zumindest in Einzelfällen künftig ermöglicht werden, mit 18 Jahren selbst über ihr Geschlecht zu entscheiden, berichtet die taz nord. Die ausschließlich binäre Geschlechtszuordnung bleibt aber auch damit weiterhin bestehen.
Anknüpfend an das Event »WHO CARES – Queerfeminismus & Ökonomiekritik« im März 2010 gibt es nun eine neue Doppel-Veranstaltungsreihe zu Queerfeminismus, Care Work, Körperpolitiken & Ökonomiekritik in Berlin. Die AG Gewalt_oekonomien lädt zur Reihe »My body is a battleground« ein, und die AG Soziale Reproduktion hat die Reihe »Beyond Re/Production: Care Work« vorbereitet. Los geht es am 24.2.2011 zum Thema »Moderne Reproduktionstechnologien- Fortpflanzung für die Leistungsgesellschaft« um 19:30 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Berlin-Mitte. Alle Termine gibt und weitere Infos gibt es hier
Heinz-Jürgen Voß hat einen Beitrag zur Debatte um „queere Ökonomiekritik“ verfasst und würde sich über weitere Kommentare freuen: „Weg mit dem Queer-Ding! Ansätze für eine queere Kapitalismuskritik“
Die neue „outside the box – Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik“ ist erschienen. Schwerpunktthema diesmal ist „Form“. Sehr interessant ist darin u.a. ein Beitrag zum Thema „Fat is a feminist issue“. Mehr aus dem Inhalt gibt es im Blog der Zeitschrift. Sie kostet wie gehabt 3 Euro und lässt sich unter vertrieb ät outside-mag.de bestellen.
das nichtnormative kinderbuch „unsa haus“ ist jetzt in einer zweiten auflage u.a. im buchhandel erhältlich, aber auch weiterhin kostenlos downloadbar. aus dem projekt hat sich mittlerweile auch eine verlagsgründung ergeben:
Der NoNo Verlag sucht aber auch nach anderen nichtnormativen Kinderbüchern sowie nach Büchern für Jugendliche und Erwachsene mit dem Themenschwerpunkt gender_queer und trans*.
Einen Reader mit dem Titel „Dafür haben wir jetzt aber keine Zeit“, in dem diverse queer-/feministische Texte zusammengestellt wurden, gibt es zum Download beim Antisexistischen Aktionsbündnis München
Das Gendercamp in Hüll ist derzeit in vollem Gange. Alle, die nicht da sein können, haben die Möglichkeit, die mehr oder weniger live entstehende Dokumentation zu verfolgen und zu kommentieren.
Das Frauenreferat der Uni Münster lädt am Montag, den 10.05., zu einem Vorbereitungstreffen für ein Ladyfest in Münster. Das Treffen ist um 19:00 Uhr vor dem AStA-Häuschen (Schlossplatz 1) in Münster. Es sind auch auf jeden Fall Nicht-Studentinnen_ herzlich eingeladen!
In Berlin gründet sich ein Pro-Choice-Netzwerk, das erste Treffen findet am Mittwoch, dem 12. Mai um 19 Uhr in der Kalkreuthstr. 4 im Büro von Pro Familia statt. Vorab gibt es schon mal einen einladenden Brief:
Dear Colleagues and Friends,
We are very concerned by the criminalisation of abortion in some member states of the European Union, with the increasing activities of anti-choice groups and politicians within the EU, as well as the problems of access to abortion in countries where abortion is legal.
In nicht mal mehr vier Wochen ist es endlich soweit: Das GenderCamp, das – zumindest im deutschsprachigen Raum – erste BarCamp zum Thema Gender und Feminismus öffnet seine Pforten! Ein Wochenende lang geht es in dem tollen Tagungszentrum ABC Hüll in verschiedenen Formaten um die Schnittstellen von Geschlechterfragen, Queer-/Feminismus und Netzkultur, und ihr könnt dabei sein!
Ein bisschen anders als auf anderen BarCamps wird es zugehen:
Es gibt z.B. keine Sponsoren, aber dafür enthält die Teilnahmegebühr von günstigen 45 Euro (35 Euro ermäßigt) zwei Übernachtungen und leckere Vollverpflegung (auf Wunsch vegan oder vegatarisch). Niemand muss sich also um ein Hotel kümmern (so etwas gäbe es in Hüll sowieso nicht …), dafür gibt es charmante Zimmer in schöner ländlicher Atmosphäre, Berücksichtigung individueller Wünsche inklusive – je früher geäußert umso besser.
Wo wir auch schon beim wichtigsten Punkt wären: Die Teilnahme erfordert eine verbindliche Anmeldung und zwar hier direkt beim ABC Hüll. Die Deadline für die Anmeldung ist der 30. April, aber da die Plätze auf 60 begrenzt sind, solltet ihr nicht bis zum letzten Moment warten!
Wer jetzt gar nicht weiß, wie man dahin kommen soll: von Hamburg geht es mit der Regionalbahn (zum HVV-Tarif!) bis Himmelpforten, von dort aus wird es zu Beginn und Ende des Gendercamps einen kostenlosen Shuttle-Service zum ABC Hüll geben (Details gibt es dann nach der Anmeldung).
Und was gibt es dann dort?
Das endgültige Programm entsteht wie bei jedem Barcamp erst morgens vor Ort durch die Teilnehmer_innen selbst – aber es gibt schon einen Ablaufplan und Vorschläge für Sessions. Letztere könnt ihr selbst noch um eure Wünsche und Idee erweitern! Meldet euch dazu einfach unter http://gendercamp.mixxt.de an, dort könnt ihr auch alles weitere rund um die Vorbereitung lesen.
Was dort noch nicht steht: Es wird auf dem GenderCamp auch eine offene „Mädchenblog-Session“ geben! Neben einem Kennenlernen von Autor_innen, Kommentator_innen und Leser_innen gibt es endlich mal die Möglichkeit, sich offline über alles auszutauschen, was uns bezüglich des Mädchenblogs am Herzen liegt und wie es damit in Zukunft weitergehen soll.
Und jetzt hier jetzt noch mal der offizielle Aufruf für das GenderCamp 2010:
IM IN UR INTERNETZ, DECONZTRUCTIN UR GENDER!
Das GenderCamp ist ein 3-tägiges Workshop-Event vom 7. bis 9. Mai 2010 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg). À la BarCamp/Open Space/Unkonferenz geht es beim GenderCamp um Themen aus den Bereichen, Schnittmengen und Zwischenräumen von Gender/Queer/Feminismus und Internet/Netzkultur. Was uns umtreibt ist die die Frage nach queer-feministischer Handlungsfähigkeit und Praktiken im Internet. (mehr…)
Abgedreht? Das zweite unkommerzielle und unabhängige QueerFilmFest in Rostock (29. Juli bis zum 31. Juli 2010) sucht noch queere Filme
Ausgegendert? Benjamin Laufer schreibt im Freitag über den Abbau der Gender Studies an den bundesdeutschen Unis
Norrie May-Welby ist in Australien als weltweit erste Person offiziell als weder Mann noch Frau anerkannt worden und schreibt übrigens auch ein eigenes Blog.