Susanne Klingner kotzt sich über die Cellulite-Lüge aus:
Wissenschaftler lachen sich über die von Anti-Cellulite-Tees und -Tabletten versprochene „Entschlackung“ kaputt. Was die Käuferinnen nicht interessiert.
Susanne Klingner kotzt sich über die Cellulite-Lüge aus:
Wissenschaftler lachen sich über die von Anti-Cellulite-Tees und -Tabletten versprochene „Entschlackung“ kaputt. Was die Käuferinnen nicht interessiert.
„Was würden Sie sagen? Sind das Zuschauer? Oder Zuschauer und Zuschauerinnen? Oder gar Zuschauerinnen?“ Weiter bei Die.Standard. Auch zu empfehlen: „Das Deutsche als Männersprache“ von Luise Pusch.
„Wollen die Piraten nicht an den einsamen Ufern militanter Männerrechtler stranden, werden sie ihr Schifflein irgendwann in den Gender-Mainstream steuern müssen.“ Lesenswerter Beitrag beim FREITAG.
schöner, wütender artikel über die sexistischen konzepte ‚friendzone‘ und ‚niceguy‘: friendzone my ass!
Christa Stolle von Terre des Femmes in der taz über die zunehmende Anzahl von Designermösen.
Edit: inzwischen auch ein ergänzender Kommentar von Anna Katharina Messmer.
Der Deutsche Ethikrat will dem Bundestag kommenden Februar Vorschläge präsentieren, wie sich die Situation von Intersexuellen verbessern lasse, berichtet die Welt einem recht ausführlichen Artikel.
Insgesamt hat das Gremium die Meinung von 40 Wissenschaftlern eingeholt, 200 Betroffene befragt sowie über 400 Kommentare per Online-Diskussion gesammelt.Endlich wird das mal offizielles Thema – was die sich wohl konkret überlegen?
Der Verein Kritische Bildungsarbeit veranstaltet am Samstag den 26. November 2011 in Wien einen Workshop mit dem schönen Titel „Liebe, Sex & Zärtlichkeiten“
Eine Anmeldung unter kritischebildung@riseup.net ist erforderlich.Dort wollen wir gemeinsam über Sex sprechen – mit allem was dazu gehört: sexuelle Praktiken, Gefühle, Wünsche und Ängste; soziale Beziehungen, Romantische Zweier Beziehungen, Multi-Lustige-Konstruktionen; internalisierte Sexismen und patriarchale Bilder, sowie antisexistische Utopien und feministische Strategien, wie etwa das Zustimmungskonzept.
Veganer Stripclub … wie man Tiere rettet und Frauen ausbeutet, erzählt die Süddeutsche.
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) veranstaltet vom 4. bis 11. November 2011 zum sechsten Mal die „Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie“ an Hochschulen im gesamten Bundesgebiet , dieses Jahr unter dem Motto „Stereotype“.
,,Zu dick, zu dünn, zu flach, zu kurvig? Alles Humbug!“
Etwas älterer (9.10.’11), aber sehr guter Artikel : ,,Das Schweigen der Transsexuellen“:,,Cisgenderismus ist ein Privileg in Aktion: das beurteilende, verurteilende, sexualisierende Geschwätz derer, für die dabei nichts auf dem Spiel steht, über diejenigen, für die dabei alles auf dem Spiel steht.“
Wie sähe die Welt aus, wenn es keine Vergewaltigung gäbe? Ein Gedankenspiel.
(Vorsicht: Triggergefahr!)
Modelposen im realen Leben.
In der taz kritisiert Aram Lintzel den aktuellen „Männerkrisen“-Wahn:
Obwohl es sich bei den Herausgebern keineswegs um fundamentalistische Männerrechtler handelt, beschweren sie sich im Vorwort über „vielfältige Diskriminierungen“ und „diffamatorische Zuteilungen“.
Zugleich legen sie den heterosexistischen Kern aktueller Männerbilder offen: Den Jungs und Männern würden ihre „aggressiven Impulse“ durch ein „Erziehungsmatriarchat“ gewissermaßen abtrainiert, was nicht zuletzt sexuelle Unsicherheit zur Folge habe.
Gegen diese Erziehung zum Weicheiertum hilft offenbar nur die Renaturalisierung von Geschlechterrollen – jeder Identitätswandel stößt nach dieser Logik auf natürliche Grenzen.