mädchenblog Comments http://maedchenblog.blogsport.de Fri, 31 Oct 2014 17:07:31 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: martha_im_thale http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154327 Fri, 31 Oct 2014 12:10:22 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154327 Als 2008 Femen aufkamen, wurde ich hellhörig und am Anfang solidarisierte ich mich. Ich beobachtete ihre Aktionen, Ihre Statements und versuchte mich über Internet mich mit ihnen zu unterhalten. Kurz zusammengefasst kam ich zu diesem Schluss: Femen sind nicht nur sehr gefährlich für den Feminismus; Wem wunderts, dass Frau Hutsol, Femenmitbegründerin, und aus ärmlichen Verhältnissen stammend, plötzlich 2008 Mitglied des Open World wurde http://www.openworld.gov/sites/default/files/openworld_2008_Annual_Report.pdf Femen wurden anfänglich eingesetzt um die Ukraine zu destabilisieren, was ja auch gelungen ist. Der Faden zieht sich weiter und zur Zeit beobachten wir ein kräftiges Mitmischen in der Türkei und bald auch in anderen Ländern. Vielleicht klingt das alles etwas verschwörerisch, in euren Ohren. Ist es aber nicht! Auch Recherchen über die Anfänge von Femen stimmen dem zu : http://www.legrandsoir.info/l-histoire-cachee-des-femen.html Als 2008 Femen aufkamen, wurde ich hellhörig und am Anfang solidarisierte ich mich. Ich beobachtete ihre Aktionen, Ihre Statements und versuchte mich über Internet mich mit ihnen zu unterhalten. Kurz zusammengefasst kam ich zu diesem Schluss: Femen sind nicht nur sehr gefährlich für den Feminismus;
Wem wunderts, dass Frau Hutsol, Femenmitbegründerin, und aus ärmlichen Verhältnissen stammend, plötzlich 2008 Mitglied des Open World wurde http://www.openworld.gov/sites/default/files/openworld_2008_Annual_Report.pdf
Femen wurden anfänglich eingesetzt um die Ukraine zu destabilisieren, was ja auch gelungen ist. Der Faden zieht sich weiter und zur Zeit beobachten wir ein kräftiges Mitmischen in der Türkei und bald auch in anderen Ländern.
Vielleicht klingt das alles etwas verschwörerisch, in euren Ohren. Ist es aber nicht!
Auch Recherchen über die Anfänge von Femen stimmen dem zu :
http://www.legrandsoir.info/l-histoire-cachee-des-femen.html

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by: femelle http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154326 Thu, 30 Oct 2014 20:29:19 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154326 dodo: Ich habe Deinen Text gelesen und fände es wohl wichtig, ihn in diesem Beitrag zu verlinken. Ich möchte den Twitter-Usern, die hier vielleicht heimlich mitlesen noch sagen, daß die Kritik in meinem Text primär jenen gilt, welche den Feminismus per se auf die FEMEN-Bewegung herunterbrechen, daher versuchte ich, einen "Kompromiß" zu finden, auch wenn mir das nur sehr ambivalent gelang. Ich lade euch ein, mit mir, mit uns, darüber zu diskutieren, anstatt euren "Haß" und eure "Enttäuschung" auf 140 Zeichen zu begrenzen. dodo:
Ich habe Deinen Text gelesen und fände es wohl wichtig, ihn in diesem Beitrag zu verlinken.

Ich möchte den Twitter-Usern, die hier vielleicht heimlich mitlesen noch sagen, daß die Kritik in meinem Text primär jenen gilt, welche den Feminismus per se auf die FEMEN-Bewegung herunterbrechen, daher versuchte ich, einen „Kompromiß“ zu finden, auch wenn mir das nur sehr ambivalent gelang. Ich lade euch ein, mit mir, mit uns, darüber zu diskutieren, anstatt euren „Haß“ und eure „Enttäuschung“ auf 140 Zeichen zu begrenzen.

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by: dodo http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154325 Wed, 29 Oct 2014 16:47:46 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154325 Habe gerade festgestellt, daß ich meinen etwas älteren Femen-Text immer noch unterschreiben kann: http://maedchenblog.blogsport.de/2013/04/30/femen-ruhe-in-frieden/ Habe gerade festgestellt, daß ich meinen etwas älteren Femen-Text immer noch unterschreiben kann:
http://maedchenblog.blogsport.de/2013/04/30/femen-ruhe-in-frieden/

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by: dodo http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154324 Wed, 29 Oct 2014 14:43:41 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154324 Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, daß der Text Femen glorifiziert, gar nicht.. Ich finde ihn nur zu unkritisch - und da kann man ja drüber diskutieren. Was ist scheiße finde gerade: Femen blockieren den Dialog, nehmen nur auf ihren eigenen persönlichen Feminismus Rücksicht und wer nicht ihrer Meinung ist, mit dem reden sie nicht (mehr). Und - genau so verhält sich inzwischen auch die Blogsphäre. "Ist nicht mein Feminismus, ich bin weg!" statt drüber zu reden, WARUM das nichts ist, was man unterstützen mag, ob das Femenkonzept abgewandelt was taugen könnte, undundund. GERADE an Femen können wir doch als 1a Beispiel beobachten, welche Fehler man als feministische Gruppe vermeiden sollte. bzw. auch,. welche Taktiken funktionieren usw wtc pp Und: auch der kleinste Grundkonsens unter Feminist_innen will debattiert und erarbeitet werden. Ja, Feminismus ist anstrengend. Go deal with it. Aber den Dialog abbrechen (und die Diskussion hier ist fürs MBlog ja noch echt super höflich-gesittet, Leute!) und nicht mal über Femen reden wollen - find ich, ehrlich gesagt, zu bequem und feige. Sorry, aber seh ich so. Manche feministische Diskussionen sind unangenehm, aber nötig und brauchen manchmal etwas mehr als 140 Zeichen. Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, daß der Text Femen glorifiziert, gar nicht.. Ich finde ihn nur zu unkritisch – und da kann man ja drüber diskutieren.
Was ist scheiße finde gerade: Femen blockieren den Dialog, nehmen nur auf ihren eigenen persönlichen Feminismus Rücksicht und wer nicht ihrer Meinung ist, mit dem reden sie nicht (mehr).
Und – genau so verhält sich inzwischen auch die Blogsphäre. „Ist nicht mein Feminismus, ich bin weg!“ statt drüber zu reden, WARUM das nichts ist, was man unterstützen mag, ob das Femenkonzept abgewandelt was taugen könnte, undundund.
GERADE an Femen können wir doch als 1a Beispiel beobachten, welche Fehler man als feministische Gruppe vermeiden sollte. bzw. auch,. welche Taktiken funktionieren usw wtc pp

Und: auch der kleinste Grundkonsens unter Feminist_innen will debattiert und erarbeitet werden. Ja, Feminismus ist anstrengend. Go deal with it.
Aber den Dialog abbrechen (und die Diskussion hier ist fürs MBlog ja noch echt super höflich-gesittet, Leute!) und nicht mal über Femen reden wollen – find ich, ehrlich gesagt, zu bequem und feige. Sorry, aber seh ich so.
Manche feministische Diskussionen sind unangenehm, aber nötig und brauchen manchmal etwas mehr als 140 Zeichen.

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by: dodo http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154323 Wed, 29 Oct 2014 11:53:25 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154323 "Ich habe kein Problem mit der FEMEN-Bewegung" zu sagen, finde ich schon okay. Wer beispielsweise der Meinung ist, Prostitution sei wirklich so übel wie von FEMEN dargestellt und am besten schnell wie möglich abzuschaffen - dann ist das ehrlich und eine Grundlage, auf der man diskutieren kann (auch wenn die Prostitutionsdebatte nochmal ein Thema für sich ist, Femen hin oder her). Zumindest, so lange eben auch die Kritik daran genauso ehrlich auch reflektiert wird (was Femen meiner Erfahrung nach nicht tun; mit femelle hingegen scheint es eine Diskussionsgrundlage zu geben, da habe ich nicht dieses "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!"-Dings, das einem sonst bei jeglicher Kritik von Femen entgegenschlägt und leider jede Debatte von vorneherein abwürgt). Denn für manche sind die Dinge, die Femen fordern, eben auch auf gewisse Weise existenz- und selbstbestimmungsbedrohend (was Femen ja auch nicht wollen, aber leider ignorieren): http://realityrags.blogsport.de/2014/03/21/prostitution-maria-spricht/ Und ich denke, das ist der Grund, weshalb die Kritik stagniert - weil eben nichts zurückkommt. Zum lebhaften Dialog braucht es zwei Seiten, klar, sonst stagniert er. Aber hier sind nunmal Femen in der Bringschuld. Zudem wollen Femen aber immer den Anspruch haben, trotzdem für alle Frauen zu kämpfen und zu wissen, was für alle Frauen richtig sei - ungeachtet dessen, daß eine Prostituierte/Muslima/... vielleicht eine ganz andere Lebenswirklichkeit/erfahrung hat, von der Femen nichts wissen KÖNNEN. Nur - statt die vielfältigen Positionen überhaupt erstmal anzuerkennen, wird nur die "einzig richtige" (die eigene) gepflegt, also eine feministische Monokultur, abgekapselt von den anderen in der Femenwelt. Und wie sollen andere feministische Gruppen mit Femen dann fruchtbar zusammenarbeiten, wenn diese nur ein "100% für uns oder Ihr seid auf der falschen Seite" anbieten? Nicht die Kritik stagniert, sondern die Diskussion. Die haben aber Femen abgeblockt, während alle anderen immer diskutieren wollten. „Ich habe kein Problem mit der FEMEN-Bewegung“ zu sagen, finde ich schon okay. Wer beispielsweise der Meinung ist, Prostitution sei wirklich so übel wie von FEMEN dargestellt und am besten schnell wie möglich abzuschaffen – dann ist das ehrlich und eine Grundlage, auf der man diskutieren kann (auch wenn die Prostitutionsdebatte nochmal ein Thema für sich ist, Femen hin oder her).
Zumindest, so lange eben auch die Kritik daran genauso ehrlich auch reflektiert wird (was Femen meiner Erfahrung nach nicht tun; mit femelle hingegen scheint es eine Diskussionsgrundlage zu geben, da habe ich nicht dieses „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!“-Dings, das einem sonst bei jeglicher Kritik von Femen entgegenschlägt und leider jede Debatte von vorneherein abwürgt). Denn für manche sind die Dinge, die Femen fordern, eben auch auf gewisse Weise existenz- und selbstbestimmungsbedrohend (was Femen ja auch nicht wollen, aber leider ignorieren): http://realityrags.blogsport.de/2014/03/21/prostitution-maria-spricht/

Und ich denke, das ist der Grund, weshalb die Kritik stagniert – weil eben nichts zurückkommt. Zum lebhaften Dialog braucht es zwei Seiten, klar, sonst stagniert er. Aber hier sind nunmal Femen in der Bringschuld.
Zudem wollen Femen aber immer den Anspruch haben, trotzdem für alle Frauen zu kämpfen und zu wissen, was für alle Frauen richtig sei – ungeachtet dessen, daß eine Prostituierte/Muslima/… vielleicht eine ganz andere Lebenswirklichkeit/erfahrung hat, von der Femen nichts wissen KÖNNEN. Nur – statt die vielfältigen Positionen überhaupt erstmal anzuerkennen, wird nur die „einzig richtige“ (die eigene) gepflegt, also eine feministische Monokultur, abgekapselt von den anderen in der Femenwelt.

Und wie sollen andere feministische Gruppen mit Femen dann fruchtbar zusammenarbeiten, wenn diese nur ein „100% für uns oder Ihr seid auf der falschen Seite“ anbieten? Nicht die Kritik stagniert, sondern die Diskussion. Die haben aber Femen abgeblockt, während alle anderen immer diskutieren wollten.

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by: Termine, frische Termine! Heiß & saftig! « mädchenblog http://maedchenblog.blogsport.de/kontakt/#comment-154322 Wed, 29 Oct 2014 08:35:32 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/kontakt/#comment-154322 [...] kontakt [...] […] kontakt […]

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by: [mädchenblog] Termine, frische Termine! Heiß & saftig! ¦ netzlesen.de http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/29/termine-frische-termine-heiss-saftig/#comment-154321 Wed, 29 Oct 2014 08:28:59 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/29/termine-frische-termine-heiss-saftig/#comment-154321 [...] [mädchenblog] Termine, frische Termine! Heiß & saftig! 29. Oktober 2014 · von netzlesen · in Gesellschaft [...] […] [mädchenblog] Termine, frische Termine! Heiß & saftig! 29. Oktober 2014 · von netzlesen · in Gesellschaft […]

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by: nummer.drei http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154320 Tue, 28 Oct 2014 18:53:17 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154320 @femelle Nun, dein Beitrag legt offenbar unterschiedliche Lesarten nahe bzw. lässt viele Interpretationsspielräume. Was vielleicht eine gute Anregung ist für die Zukunft ist ;) Ich finde es auch etwas schade, dass die Twitter-Kritiker_innen sich hier nicht zu Wort melden. Dennoch muss ich sagen, der einleitende Satz "ich habe kein Problem mit der FEMEN-Bewegung" ist für mich ein inhaltliches, politisches No-go und da möchte ich dir widersprechen: Spaltung ist an dieser Stelle relevant und richtig. Und gerade die feministische Theorie und Praxis hat dies immer wieder bewiesen! Natürlich stimmt es vielleicht, wenn du sagt: Feministische Debatten wurden durch FEMEN angeheizt und TheoretikerInnen wie auch AktivistInnen sahen ich gezwungen, sich zu positionieren. Aber ganz ehrlich, was ist das für ne Logik? – Achtung, Polemik – Ich bin ja auch nicht dankbar für jeden Nazi, dass sie_er mir hilft, meinen Antifaschismus neu zu justieren. @femelle
Nun, dein Beitrag legt offenbar unterschiedliche Lesarten nahe bzw. lässt viele Interpretationsspielräume. Was vielleicht eine gute Anregung ist für die Zukunft ist ;) Ich finde es auch etwas schade, dass die Twitter-Kritiker_innen sich hier nicht zu Wort melden.

Dennoch muss ich sagen, der einleitende Satz „ich habe kein Problem mit der FEMEN-Bewegung“ ist für mich ein inhaltliches, politisches No-go und da möchte ich dir widersprechen: Spaltung ist an dieser Stelle relevant und richtig. Und gerade die feministische Theorie und Praxis hat dies immer wieder bewiesen!

Natürlich stimmt es vielleicht, wenn du sagt: Feministische Debatten wurden durch FEMEN angeheizt und TheoretikerInnen wie auch AktivistInnen sahen ich gezwungen, sich zu positionieren. Aber ganz ehrlich, was ist das für ne Logik? – Achtung, Polemik – Ich bin ja auch nicht dankbar für jeden Nazi, dass sie_er mir hilft, meinen Antifaschismus neu zu justieren.

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by: femelle http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154319 Tue, 28 Oct 2014 13:13:47 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154319 nummer.drei: Doch darum geht es doch genau, was ich mit meinem Beitrag sagen wollte. Die mannigfaltigen Interpretationen des Feminismus werden ambivalente Meinungen hervorrufen. Ich wollte hier keine Glorifizierung an den Tag legen, denn ich unterstreiche auch einige Kritiken, die in den Links vorhanden sind. Man muß mit den FEMEN nicht d'accord gehen, man darf sie kritisieren, aber sie sind nun Bestandteil und Realität geworden, daher ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Und ich respektiere Deine Meinung. dodo: "Aber ich würde sagen, ich bin enttäuscht, daß dieses wunderbare oben-ohne-Konzept, das schon afrikanische Frauen zu nutzen wußten, für ziemlich viel Murks herhalten muß." Das ist ein wichtiger Satz, was ich (leider) nicht im Beitrag angesprochen habe. Die Enttäuschung. Ich will noch mal allgemein sagen: ich hatte nicht vor, die FEMEN zu glorifizieren. nummer.drei:
Doch darum geht es doch genau, was ich mit meinem Beitrag sagen wollte. Die mannigfaltigen Interpretationen des Feminismus werden ambivalente Meinungen hervorrufen. Ich wollte hier keine Glorifizierung an den Tag legen, denn ich unterstreiche auch einige Kritiken, die in den Links vorhanden sind. Man muß mit den FEMEN nicht d‘accord gehen, man darf sie kritisieren, aber sie sind nun Bestandteil und Realität geworden, daher ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Und ich respektiere Deine Meinung.

dodo:
„Aber ich würde sagen, ich bin enttäuscht, daß dieses wunderbare oben-ohne-Konzept, das schon afrikanische Frauen zu nutzen wußten, für ziemlich viel Murks herhalten muß.“ Das ist ein wichtiger Satz, was ich (leider) nicht im Beitrag angesprochen habe. Die Enttäuschung.

Ich will noch mal allgemein sagen: ich hatte nicht vor, die FEMEN zu glorifizieren.

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by: four http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154318 Tue, 28 Oct 2014 12:41:05 +0000 http://maedchenblog.blogsport.de/2014/10/26/1573/#comment-154318 Ich denke schon, dass femelle diese Kritiken kennt. Genau darauf wird sich ja bezogen. zu "Stagnation der Kritik": Ja, aber bei manchen Kritiker_innen hat sich auch was gedreht. Da kommt seit einer Weile etwas vor in Richtung "Warum gibt es eigentlich dieses Bashing? Und was sagt das dann über uns aus? Was können oder müssen wir von Femen lernen?" Wenn man sich beispielsweise e*vibes anguckt, deren Artikel in der Phase2 oder auch schon ihren Vortrag in Berlin. Das ist wenige Monate nach dem von "nummer drei" verlinkten "offenen Brief" und das klingt schon alles ziemlich anders. Vortrag in Berlin, Oktober2013: http://www.mixcloud.com/evibes/did-femen-take-over-feminism/ Artikel in der Phase2 "Sind Femen noch zu retten?", online nur auf Englisch: http://evibesenglish.blogsport.de/2014/01/22/can-femen-still-be-rescued/ Desweiteren möchte ich den Vortrag von Maria Neuhauss in Erfurt empfehlen: http://audioarchiv.k23.in/Referate/Falken_Erfurt/Maria_Neuhauss_-_Thesen_%c3%bcber_Femen.mp3 Ich denke schon, dass femelle diese Kritiken kennt. Genau darauf wird sich ja bezogen.

zu „Stagnation der Kritik“:
Ja, aber bei manchen Kritiker_innen hat sich auch was gedreht. Da kommt seit einer Weile etwas vor in Richtung „Warum gibt es eigentlich dieses Bashing? Und was sagt das dann über uns aus? Was können oder müssen wir von Femen lernen?“ Wenn man sich beispielsweise e*vibes anguckt, deren Artikel in der Phase2 oder auch schon ihren Vortrag in Berlin. Das ist wenige Monate nach dem von „nummer drei“ verlinkten „offenen Brief“ und das klingt schon alles ziemlich anders.
Vortrag in Berlin, Oktober2013: http://www.mixcloud.com/evibes/did-femen-take-over-feminism/
Artikel in der Phase2 „Sind Femen noch zu retten?“, online nur auf Englisch: http://evibesenglish.blogsport.de/2014/01/22/can-femen-still-be-rescued/

Desweiteren möchte ich den Vortrag von Maria Neuhauss in Erfurt empfehlen: http://audioarchiv.k23.in/Referate/Falken_Erfurt/Maria_Neuhauss_-_Thesen_%c3%bcber_Femen.mp3

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