mädchenblog 2014-09-02T11:04:57Z Copyright 2014 WordPress dodo <![CDATA[Gamerszene – wer den Mund aufmacht, wird bedroht?]]> http://maedchenblog.blogsport.de/2014/09/02/gamerszene-wer-den-mund-aufmacht-wird-bedroht/ 2014-09-02T10:47:43Z 2014-09-02T10:47:43Z kurz und knapp Die feministische Videospielkritikerin Anita Sarkeesian wird mit immer schwereren Drohungen bedacht.

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nummer.drei <![CDATA[Logo-Wettbewerb für www.meingeschlecht.de]]> http://maedchenblog.blogsport.de/2014/08/25/logo-wettbewerb-fuer-www-meingeschlecht-de/ 2014-08-25T16:53:00Z 2014-08-25T16:53:00Z allgemein gefunden netzwelt geschlecht Per Email erreicht uns folgendes:

Liebe transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und genderqueere Jugendliche bis 27 Jahren,

euer Portal www.meingeschlecht.de braucht noch ein Logo. Jetzt seid ihr gefragt: Schickt uns eure Ideen, Entwürfe, Zeichnungen, kurz: euer LOGO für www.meingeschlecht.de

Und das ist euer Preis:

– alle eingesendeten Logos werden auf der Webseite in einer Galerie präsentiert

– auf Facebook habt ihr dann die Möglichkeit für euer Lieblingslogo zu stimmen; dadurch sehen wir, welche Logos euch am besten gefallen
– das Gewinner_innen-Logo wird zur Grundlage für das Logo von www.meingeschlecht.de („Grundlage“, weil wir es eventuell noch an die technischen Möglichkeiten des Web anpassen müssen)
– das Team/die Person, die das Gewinner_innen-Logo gestaltet hat, bekommt einen Überraschungspreis

Sendet eure Logos an info [ät] meingeschlecht [dot] de, Betreff: Logo für www.meingeschlecht.de, Deadline für eure Einsendungen ist der 30. September 2014.
Ihr könnt euer Logo anonym einsenden oder schreibt uns einfach, wie wir euch/dich nennen sollen. Kontakt können wir ja dann mit euch per Email aufnehmen.

Wir freuen uns auf eure Einsendungen!
Euer Team von www.meingeschlecht.de

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dodo <![CDATA[It’s bad for you but buy it!!]]> http://maedchenblog.blogsport.de/2014/08/13/its-bad-for-you-but-buy-it/ 2014-08-13T17:00:12Z 2014-08-13T17:00:12Z gefunden feminismus fun popkultur

Hello ladies, how are you feeling today?
Are you feeling unloved, unwanted and miserable?
Is this because no-one loves you?
If this is so, it’s because you do not have our new improved product.
For if you’d have our product, everyone would love you.
Are you tired of being the dull drab, uninteresting self that you are?
Would you like to be transformed into the new exciting,
mystical alluring essence of your being?
If so you had better buy our product.
You’d be amazed at what our product can do for you!

http://www.theaceofcups.com/

Hallo, meine Damen! Wie geht es Ihnen heute?
Fühlen Sie sich ungeliebt, ungewollt und miserabel?
Vielleicht, weil niemand Sie liebt?
Sollte das der Fall sein, liegt das daran, daß Sie unser neues, verbessertes Produkt nicht besitzen.
Denn wenn Sie unser Produkt besäßen, würde jedermann Sie lieben.
Sind Sie es müde, Ihr Dasein weiterhin als langweiliges, graues Mäuschen zu fristen?
Würden Sie gerne verwandelt werden, in Ihr neues aufregendes, geheimnisvolles, verführerisches – und eigentliches Selbst?
Falls ja, sollten Sie besser unser Produkt kaufen.
Sie wären überrascht, was unser Produkt alles für Sie tun kann!

„Wir sind doch schon so viel weiter mit unserer Sicht auf Frauen(TM)“ my ass…

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dodo <![CDATA[Stereotype von innen aufbrechen]]> http://maedchenblog.blogsport.de/?p=1559 2014-07-10T21:07:46Z 2014-07-10T21:07:46Z allgemein popkultur rassismus

Es gibt viele Schauspieler_innen, die sich über Stereotype beschweren. Offensichtlich bin ich ein „ethnischer Typ“. Ein Teil meiner Verantwortung als Schauspieler ist es, diejenigen zu vermenschlichen, die für eine stereotype „Asiatenrolle“ gecastet wurden. Ich denke, es gibt viele asiatische Schauspieler_innen, die sagen „Ich spiele keine Kellner_innen“ oder „Ich spiele keine Dienstbot_innen“; das ist erstmal dumm. Zweitens ist es respektlos gegenüber unseren Vorfahren, von denen so manche als Hausbedienstete und Kellner_innen arbeiteten.

Mein Großvater war Bauer. Als mein Vater im 2. Weltkrieg aus dem Internierungslager kam, arbeitete er als Tellerwäscher in einem Restaurant in Cinatown. Zu sagen, ich schäme mich dafür, ist zu sagen, ich schäme mich für das, was ich bin. Mein Vater und meine Großeltern brachten große Opfer, um mir diese Welt zu ermöglichen, in der ich heute lebe. Sicher gibt es stereotype Darstellungen, aber ich habe die Einstellung, diese Rollen zu spielen und zu vermenschlichen, die Drehbuchautor_innen dazu zu bringen, diese Figuren auszubauen, damit sie nicht die lächerlichen Einfaltspinsel sind, als die sie so oft dargestellt werden. Diese sogenannten stereotypen Rollen sind die Rollen, die großes Potential für Dramatik haben.

- George Takei in einem Starlog Interview im August 1986

Via Trekkie Feminist

(Übersetzung von mir)

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dodo <![CDATA[Kommissarinnen]]> http://maedchenblog.blogsport.de/2014/07/09/kommissarinnen/ 2014-07-09T18:33:34Z 2014-07-09T18:33:34Z kurz und knapp Bei einer SpOn-Fotostrecke drübergestolpert:

Zahl der Kommissarinnen, die bisher in deutschen Krimis tätig wurden: 121

- Zahl der leitenden Kommissarinnen deutscher Mordkommissionen im wirklichen Leben im Jahr 2005: 0

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Anja <![CDATA[Esst was ihr wollt!]]> http://maedchenblog.blogsport.de/?p=1557 2014-07-01T05:28:32Z 2014-07-01T05:28:32Z allgemein körper theorie Bei Antispe Dresden erschienen.

Unterstützung statt Zwang und Ausgrenzung bei Essproblemen

Über die Zusammenhänge von „Essstörungen“, sexistischen Verhältnissen, Pathologisierung, Veganismus und die Möglichkeiten des Umgangs mit Betroffenen in und außerhalb der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung
Von M., 12.6.14

Essen ist wichtig für alle von uns. Besorgung, Auswahl, Zubereitung, Verzehren und Verdauung von Nahrungsmitteln sind ein Dauerthema in unserem Leben. Essen beschäftigt uns tagtäglich und lebenslang. Es ist nicht nur überlebenswichtig, sondern erfüllt verschiedenste Funktionen in unserem Alltag. Essen kann Sättigung und das Stillen von körperlichen und seelischen Bedürfnissen bedeuten. Es hat in allen Kulturen eine soziale Bedeutung und bietet vielfältigste Gelegenheiten für Zusammenkünfte. Es kann befriedigend, tröstend, erfüllend sein.

Essen kann aber auch Belastung, Stress, Angst, Ekel und Druck mit sich bringen und mit unersättlichem Hunger, nicht zu stillendem Verlangen oder zwanghafter Beschäftigung einhergehen.Es gibt unzählige Probleme im Bereich Essen und Ernährung. Politische, moralische und ökologische sowie gelegentlich gesundheitliche Fragestellungen dazu werden hin und wieder in der Tierrechts-, Tierbefreiungsbewegung thematisiert. Andere hingegen, wie schwierige Beziehungen zum Essen, bisher nicht.

Die Probleme und Schwierigkeiten in der Beziehung zum Essen und damit zusammenhängend zum Körper, die einigen Menschen gemacht werden, werden folgend als politisch thematisiert.

Die Position, aus der die Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgt, geschieht aus einer feministischen, wissenschafts- und psychiatriekritischen Betroffenenperspektivei heraus. Die in der Literatur zum Thema übliche Expert*innenperspektive wird abgelehnt und spielt im Text nur eine Rolle, wenn damit einhergehende grundlegende Annahmen und Methoden kritisiert werden. Ausgangspunkt ist die Kritik an Pathologisierung und Psychiatrisierung von Menschen, deren Wahrnehmung und Verhaltensweisen, die auch sogenannte Essstörungen und psychiatrische Diagnosen generell einbezieht. Damit soll der bevormundende Blick auf und der Umgang mit Menschen, die besondere Körperbeziehungen und Beziehungen zum Essen bis hin zu großen Essproblemen haben, vermieden werden. Es soll eine Gegenposition zu den üblichen verbreiteten Ansichten und Abhandlungen über „Essstörungen“ entstehen, die betreffende Menschen als passive Leidende darstellen, die durch ihre „Krankheit“ nicht in der Lage seien, ihre Situation „richtig“ einzuschätzen und daher unfähig seien, selbst Ursachen und Auswege dafür zu finden. Im Mittelpunkt steht die Erfahrungswelt, die Lebensrealität und die Unterstützung Betroffener. Sie stellen hier die kompetenteste Instanz zu den Einordnungen und Bewertungen sowie der Konsequenzen ihres Zustandes, ihrer Wahrnehmung und Verhaltensweisen dar.

Gesellschaftliche Hintergründe und die theoretische Grundlage der Herangehensweise ans Thema werden zuerst erläutert. Anschließend wird dargestellt, weshalb die Thematisierung von Problemen mit Essen im Allgemeinen und mit Veganismus im Besonderen in der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung wichtig ist, bevor radikale Konzepte des Umgangs mit Betroffenen thematisiert werden. Da die Länge des Textes begrenzt, das behandelte Thema jedoch hochkomplex ist, sind viele Aspekte nur angerissen und fallen entsprechend kurz aus. Einige Themen im Zusammenhang mit Essproblemen, wie Therapien und andere Möglichkeiten, mit den Essproblemen umgehen oder sie bewältigen zu können, sind nicht Bestandteil des Textes. Er ist an Freund*innen, Angehörige und Unterstützer*innen gerichtet und enthält keine Anleitungen oder Ratschläge zur Bewältigung der Essprobleme für Betroffene, sondern soll die Verschärfung der Probleme durch die Verhältnisse und Mitmenschen verhindern helfen. Literatur, die nützliche Hilfestellungen für einen erträglicheren Umgang mit Essen und sich selbst enthält, ist unten aufgeführt.

Hier geht es weiter

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nummer.drei <![CDATA[period positive]]> http://maedchenblog.blogsport.de/2014/06/25/period-positive/ 2014-06-25T07:40:26Z 2014-06-25T07:40:26Z allgemein sexualität körper feminismus

Schicker tumblr: period positive

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dodo <![CDATA[Linkspam zum Equal Pay Day]]> http://maedchenblog.blogsport.de/?p=1555 2014-03-21T15:15:05Z 2014-03-21T15:15:05Z allgemein netzwelt feminismus geschlecht sexismus kapitalismus Alle Jahre wieder, alle Jahre noch notwendig, bis die Ziele erfüllt sind: Equal Pay Day, heuer wieder am 21. März.

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Und, tadaaa, Deutschland belegt einen der „vorderen Plätze“: im Schnitt verdienen Frauen hier 22% weniger als Männer.

Liebevolle Link/Info-Zusammenstellung zum Beispiel bei der Mädchenmannschaft über Feminismus und Finanzen.

Frauenspezifische (Alters-) Armut, Bezahlung und zu welchen Bedingungen – gerade auch in der Prostitution ein Thema. Davon zum Beispiel erzählt „Maria“.

Am besten informiert/ausgestattet wird man natürlich bei equalpayday.de; lohnt sich generell, auf der Seite rumzuklicken!

Wie man die Gehaltswelt gerechter werden lassen könnte, versucht auch Sabine Hockling zu beantworten , mit schön übersichtlichen „To Do-Vorschlägen“.

In Österreich war der Equal Pay Day etwas früher, aber auch hier ist die Situation nicht schön; bei einer Parlamentsveranstaltung ist man sich immerhin auch einig, daß es an der sogenannten Teilzeitfalle alleine liegen kann.

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Wer noch mehr interessante Texte/Links entdeckt hat, kann sie ja gerne in die Kommentare posten.

rote tasche

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dodo <![CDATA[Frauenbild in Indien]]> http://maedchenblog.blogsport.de/2014/03/18/frauenbild-in-indien/ 2014-03-18T17:18:12Z 2014-03-18T17:18:12Z allgemein geschlecht sexismus sexuelle gewalt Der Standard interviewt die Ärztin P. Chandra über die wandelnden Lebensumstände, denen Frauen in Indien begegnen und knüpft dabei absolut interessante Verbindungen, zwischen Wirtschaft, Gesetz und Geschichte – viele Dinge, die Durchschnittseurpoäer_innen wohl gar nicht so klar sind.

Chandra: Es gibt keine Gefahr mehr zu verhungern. Die Frauen müssen nicht mehr auf dem Feld arbeiten. Das Einkommen ist gestiegen, und mit dem wirtschaftlichen Vorteil der Männer sind auch ihre Forderungen gestiegen. In einer Beziehung hat in Indien immer der Mann die letzte Entscheidung. Auch bei einer Abtreibung.

Es gibt aber nun eine neue Regelung, dass sich eine Frau nach zwei Kindern ohne die Unterschrift des Mannes sterilisieren lassen kann. Das ist bereits ein Fortschritt, denn normalerweise müssen Frauen sogar bei der Verwaltung ihres eigenen Einkommens den Mann fragen. Das hat insofern Auswirkungen auf das Familienbudget, als in armen Gebieten viele Männer ein Alkoholproblem haben. Vor allem seit dem Ende der Prohibition in Tamil Nadu im Jahr 1977 greifen viele Männer zur Flasche. Da bleibt oft nur sehr wenig Geld für Nahrungsmittel.

derStandard.at: Woher kommt dann der Eindruck, dass Frauen weniger wert sind?

Chandra: Eine alte indische Volksgruppe, die Draviden, hatten bereits gleiche Rechte für Frauen. Vielleicht spielt der Einfluss der Muslime aus dem Norden des Landes eine Rolle. Denn selbst wenn es im Hinduismus heißt, dass die Frau ihrem Mann zu folgen hat, steht nirgendwo etwas von Versklavung.

Lesen!

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dodo <![CDATA[Die besten Wünsche zum 8. März vom Mädchenblog!]]> http://maedchenblog.blogsport.de/2014/03/08/die-besten-wuensche-zum-8-maerz-vom-maedchenblog/ 2014-03-08T15:13:37Z 2014-03-08T15:13:37Z allgemein intern feminismus

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